The World of BattleTech
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

The World of BattleTech » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 1.051 Treffern Seiten (53): [1] 2 3 nächste » ... letzte »
Autor Beitrag
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
24.10.2018 20:58 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Allerdings...bei der von dir erwähnten 'guten' Zusammenarbeit mit den Peshten werden die vermutlich erst mal alle UNSERE Daten wollen, bevor sie irgendetwas rausrücken... großes Grinsen


Da kommen wir wieder zum allgegenwärtigen Problem, wenn Machtstrukturen aufeinander treffen.
Thema: Hinter den feindlichen Linien - Season 7 - Zwischen Himmel und Hölle
Cunningham

Antworten: 115
Hits: 39.155
24.10.2018 10:12 Forum: Kurzgeschichten


Platzhalter
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
24.10.2018 10:11 Forum: Kurzgeschichten


Ich habe meinen Post von 12.04. auf Seite 5 ergänzt, da ich nirgendwo einen Platzhalter gesetzt habe. Es ist nicht viel, es ist nicht doll und dass ich fast sechs Monate dafür gebraucht habe ärgert mich sehr.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
23.10.2018 12:49 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Ironheart
Und ich hoffe mit Cunningham ist alles in Ordnung, so langsam fange ich an mir Sorgen zu machen...



Moin,

das rührt mich sehr.
Tatsächlich geht es mir recht gut.
Das Problem ist, dass ich mich hier vor einer schwierigen Entscheidung drücke.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
12.09.2018 12:10 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Cunningham, Ace
Wie sieht es bei euch aus mit den nächsten Texten?



Schlecht, sehr schlecht, muss ich leider eingestehen.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
26.07.2018 09:23 Forum: Kurzgeschichten


Staffords Meinung über den Geheimdienst ist nicht ganz so ausgeprägt wie Andy's, geht aber in die gleiche Richtung. Aber der käme aus dem Lachen nicht mehr raus, wenn unser Geisterjäger frei dreht und mal tacheles reden würde.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
25.07.2018 23:04 Forum: Kurzgeschichten


Man Tremane hat nichts geleistet als Steuergelder zu verbrennen aber macht so einen Wind über die Inkompetenz des Geheimdienstes und bei dem einzigen, bei dem er damit offene Türen einrennen würde, würde ihn rauswerfen, wenn er mit seinen Wahnvorstellungen um die Ecke kommt.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
23.07.2018 11:16 Forum: Kurzgeschichten


Cattaneo: Du bist eine kleine miese Ratte und das meine ich durchaus mit Respekt.
Einfach Lilja Cartmell vor den fahrenden Zug zu werfen zu lassen, damit der NIC was anderes zu tun hat.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
19.07.2018 11:53 Forum: Kurzgeschichten


Sehr, sehr, sehr, sehr, schick Tyr.
Du hast es tatsächlich geschafft, dass ich mitgefiebert habe ob sie Flyboy retten würden oder ob wir jetzt schon das erste Opfer in unseren Reihen haben würden.
Thema: Ein Landungsschiff für meine neue Geschichte wird gesucht...
Cunningham

Antworten: 30
Hits: 1.710
13.06.2018 13:12 Forum: Innere Sphäre


Zitat:
Original von Ace Kaiser
Eigentlich ist das, was Du vorhast, eine Fanfic. Das grenzt die Möglichkeiten der professionellen Veröffentlichung enorm ein. Also sei nicht enttäuscht, wenn es nicht funktioniert.


Es gibt mit Ulysses einen deutschen Verlag, der Battletechromane von deutschen Autoren herausbringt.
Romane, die wenn man das amerikanische Forum ansieht, sogar ihren Weg über den großen Teich finden.


@Taras: Wenn Du es nicht Versuchst, wirst Du es nie herausfinden. Ich halte Dir die Daumen.


Und jedem, der interesse hat, was an einen Verlag zu schicken, dem Empfehle ich auf die Nordcon zu kommen und sich den Workshop dazu von Sonja Rüther und Tom Finn anzuhören.
War dieses Jahr wieder mal sehr interessant.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
01.06.2018 09:47 Forum: Kurzgeschichten


Ersatzlos gestrichen.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
31.05.2018 16:46 Forum: Kurzgeschichten


Das wäre der Fall, wenn in der Confed ein ziviles Gericht für das Militär zuständig wäre.
Und dann müsste erstmal eine Untersuchung klären ob die Offiziere dies
- Wussten
- Wussten konnten
- Hätten wissen müssen



Zitat:
Noch einmal von mir in aller Eindringlichkeit: Die Operation Raccoon war nicht illegaler als die Internierung des Navy-Personals. Minus und Minus ergibt im der Mathematik Plus. Beim Militär ist das fraglich, gebe ich zu. Aber die Diskussion macht so einen Spaß, da kann ich mich nicht zurückhalten.


Das ist schön für die Mathematik aber für die Rechtsprechung unerheblich.
Weil wenn ich losziehe und den Mörder meiner Frau umbringe... muss ich nicht ausführen oder?


Zitat:
Lucas, kannst Du bitte heißen Krieg zwischen der FRT und der CC befehlen? Das ist m.E. der einzige Grund, der ein derartiges Schassen der Admiräle und Offiziere rechtfertigt.


Nein, also ja, mache ich aber nicht, denn dass wäre wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, dass die meißten dern beteiligten höheren Offiziere in ihren Ämtern bleiben.


Zitat:
Passiert das nicht, dann werden sie aus ihren Positionen für Erfolg entfernt. Und ich denke wirklich, dass das nicht nur Flotte und Heer spaltet, sondern auch Veteranen in der TSN zurücklocken wird.
Ein offener Krieg wäre dann etwas, was die Frage ein für allemal klärt.


Nein, die Offiziere werden entfernt, weil sie der letzten Regierung zu nahe stehen und das Vertrauensverhältnis zerrüttet ist.


Zitat:
Alexander hat aber sein Wort gebrochen


Die passende Antwort darauf wäre eigentlich: Abububububu

Aber damit Du es verstehst: Das entbindet den Kampfgruppenkommandeur aber noch lange nicht von seiner Verantwortung und seiner Pflicht derartiges zu verhindern.
Selbst wenn er es gar nicht hätte verhindern können. Was er aber gekonnt hätte.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
31.05.2018 16:34 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Cattaneo
Das ist zwar nicht von der Hand zu weisen. Und es kann gerne deshalb Unwillen geben (wobei ich davon ausgehe, etliche Militärs werden der Meinung sein, die Typen haben das verdient, und mehr als das).
Aber es geht nicht nur darum, dass die Truppe sich wohlfühlt, sondern sie soll daran erinnert werden wo ihre Verantwortung liegen. Und das sind ganz bestimmt keine fragwürdigen Operationen jenseits der Legalität (und Grenzen) nach Operationsplänen, die eigentlich eine Blaupause für kollektiven Selbstmord sind. Wenn Noltze ETWAS mehr Druck gemacht und Alexander ETWAS früher seine Eier wiedergefunden hätte, könnte man jetzt grob geschätzt 5.000 Telegramme an Muttern verfassen. Und die Terraner wären ev. gar einmarschiert. Und das Ganze, ohne dass das Council vorher gefragt wurde. Ist es nicht verständlich, dass sie dem ein für allemal einen Riegel vorschieben wollen.
Ich weigere mich, nur auf die "bösen Politiker" einzuhauen (in dem Fall Cochrane - oder seine Gegner, je nach Standpunkt), und die Sterneträger zu entlasten. Dafür sind sie zu gut bezahlt und sollen zuviel Verantwortung tragen.

Im amerikanischen Militär kann man für einer außereheliche Affäre Probleme bekommen, was doch wohl etwas trivialer ist...


Ich verlange von Dir ja gar nicht, die Sterneträger zu entlasten, Du kannst da Schassen wen Du willst, ist mir tatsächlich ziemlich egal.


Zitat:
Original von CattaneoAußerdem sind nur zwei Leute bisher geschmissen worden, was mit den anderen passiert ist noch nicht ganz raus. Der Oberhoncho des Planes musste fliegen weil er diese Idee ausgebrütet hat


Das ist eigentlich sein Job.
Er muss seinem Oberkommandierenden die militärischen Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.
Der hat dann zu entscheiden und die politischen Konsequenzen zu berücksichtigen.


Zitat:
Original von Cattaneo
und der Chef der Kampfgruppe weil er es durchgezogen hat (und gröblich inkompetent was die Eigensicherung angeht, sonst hätte er nicht einen der wenigen verbleibenden Träger eingebüßt gegen ein vollkommen unterlegenes stationäres Ziel).


Und auch der hat mit der Ausführung der Operation wahrscheinlich nur sienen Job gemacht.
Der hat sein operatives Ziel und seine Maßgaben bekommen und wenn über den üblichen Dienstweg gekomme ist, hat der ggf. keinen Grund an der Rechtmäßigkeit zu zweifeln.


Zitat:
Original von Cattaneo
Ob die drei anderen mit einem Klaps auf die Finger davonkommen wie einer Rückstufung, entlassen werden oder schlimmeres ist noch gar nicht raus.
Und schließlich und endlich hat sogar die CN mehr als drei Admiräle und zwei Generäle hat, vermutlich ein paar Dutzend - und die meisten von denen haben nichts dergleichen geleistet.


Das die neue Regierung, die Admirale und Generale schasst, klar, gehe ich mit. Würde ich wahrscheinlich auch machen.
Das dass bei der eigenen Truppe wohl nur mäßig gut ankommte, wenn diejenigen einen auf den Deckel bekommen, die gerade 40.000 der eigenen Jungs nach Hause geholt haben, dass ist keine Frage des Standpunktes, Cattaneo.

Und ich bezweifel, dass irgendein Militärgericht der CN eine lupenreine Möglichkeit findet einen der beteiligten Offiziere zu verknacken. Außer ggf. den Operationsleiter wegen dem Verlust des Trägers.

Der rest dürfte mit dem so genannten "Einstweiligen Ruhestand" enden.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
31.05.2018 09:37 Forum: Kurzgeschichten


Also ich persönlich weiß nicht, ob dass Schassen der Admirale und Generale der CN in irgendeiner Weise gut tut.
Zum einen was die fachliche Kompetenz anbelangt, noch was die Zufriedenheit in der Truppe anbelangt.
Immerhin bekommen sie jetzt zum dritten mal in Folge in den Arsch getreten.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
28.05.2018 15:00 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Cattaneo
Hm, das verstehe ich einerseits. Andererseits bin ich persönlich der Ansicht, dass man die Gesellschaft der FRT anders beurteilen muss als unsere. "Wir" (die FRT) leiden nicht nur unter den (zweifellos für die Betroffenen und deren Familien absolut schrecklichen und grauenhaften) sporadischen Terroranschlägen der Gegenwart (bei uns, in den Ländern wie Afghanistan und Pakistan, Irak u. a. sieht das natürlich anders aus) - die für uns freilich doch für die Mehrheit eine eher abstrakte Gefahr sind. "Wir" führen auch nicht "nur" einen Krieg ganz weit weg mit minimalen Verlusten (für uns). Sondern die Bundesrepublik hat gerade so einen vernichtenden Angriff überstanden, der ihr Überleben vollkommen in Frage stellte, und führt seit nunmehr sieben Jahren einen Krieg, in dem offenkundig hunderttausende Männer und Frauen gestorben sind und der noch weit von einem akzeptablen Ende entfernt scheint. Ein Krieg, bei dem die Gegner eben erst wieder beinahe in Schlagreichweite der Erde kamen, und die Hauptwelt eines Verbündeten sturmreif schossen.
Ich denke, so etwas stellt Dinge mit einer Bevölkerung (auch in einer Demokratie) an, die sich kaum überschätzen lassen. Das radikalisiert das Denken und Handeln und das, was man hinzunehmen bereit ist. Die Rechte des Einzelnen geraten da schnell unter die Räder, wenn es um das Funktionieren der Kriegsmaschinerie geht. Das ist kein Krieg wie ihn westliche Mächte heutzutage führen, zu doch sehr einseitigen Bedingungen und vergleichsweise blutarm (nur für einen selbst, versteht sich). Die Verlustraten unserer Piloten (und auch der Großkampfschiffe) ähneln hingegen viel mehr denen des Zweiten Weltkrieges. Und da war man auch in den Demokratien den eigenen Leuten gegenüber nicht immer sehr zimperlich, wenn man den Eindruck hatte, sie würden das Funktionieren der Kriegsmaschinerie irgendwie behindern.
Nun ist Cartmell keine wirkliche Bedrohung (wenn die Gerüchte nicht stimmen). Aber ich denke, viele Angehörige der TSN sind etwas desensibilisiert wenn es um Fragen wie die korrekte Behandlung von solchen potentiellen "Störenfrieden" geht. Und geben im Zweifelsfall dem erfahrenen NIC'ler zumindest partiell Recht.


Umso wichtiger eigentlich, dass gewissen Schlüsselcharaktere mal das Maul aufmachen sollten oder nicht?
Auch, wenn sie damit volle Kanne gegen die Wand laufen. Ein Ergebnis, was ich für Stafford zwar nicht für wünschenswert halte, so doch aber für durchaus realistisch.


Zitat:
Original von CattaneoWie gesagt, wir sollten Ross nicht zum Sündenbock machen. Ich glaube nicht, dass ein erfahrener Sicherheitsdienstler den Bogen total überspannt, wenn er nicht ein gutes Näschen dafür hätte, was geht und was nicht.


Ich verstehe worauf Du hinaus willst.
Möglicherweise ist Ross aber von dem mangelnden Widerstand oder nennen wir es mal beim Namen Rückgrat von Stafords Vorgängern (hierbei tue ich wohl Raven unrecht) verwöhnt und erlaubt sich mehr als er eigentlich sollte.
Denn entweder Ross kann irgendwann mal Ergebniss vorweisen oder die Konsequenzen spühren. Weil Cartmell hält seit Jahren für die Republik seinen Arsch in die Schussbahn und hat sich außer ein schwieriger Charakter zu sein nicht zu schulden kommen lassen.
Aber das ist eigentlich eine Diskussion, die ich mit Ironheart führen sollte und nicht mit Dir.

Und ja, eigentlich habe auch ich keine Lust Ross dem Plott zu opfern.
Also Ironheart: Wohin geht die Reise?
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
28.05.2018 13:14 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Cattaneo
Wir sollten auch Ross nicht zu sehr dafür büßen lassen, dass Ironheart Joystick als das Opfer dastehen lässt... großes Grinsen
Ihr habt den NIC in der Vergangenheit mehrfach ähnliche Dinge durchziehen lassen, ohne ihn deshalb zu diffamieren. Ich meine, an einer Stelle wurden jemand gekascht, verhört und dann "beseitigt". Ja, das war ein Saboteur, aber dennoch. Da ist das hier doch eher Kinderkram dagegen...


Ich möchte hier mal ein paar Dinge zu bedenken geben:
- Damals waren wir zehn Jahre jünger und so was war noch cool, dass Geheimdienste Schalten und Walten konnten wie sie wollten.
- Damals waren noch ganz andere Akteure (Charaktere) in den Befehlsrängen
- Damals war sowas für mich noch viel weiter von der Realität entfernt und die Geschichte sollte sich vom üblichen abheben, dadurch, dass die FRT nicht das gelobte Land, war dass sich gegen die Außerirdischen Barbaren zur Wehr setzte.
- Heute, stehe ich fassungslos den politischen Umwältzungen der Gegenwart gegenüber und denke mir, wenn schon nicht ich mich gegen ein kaputtes System auflehne, dann können das zumindest die Charaktere in meiner Geschichte tun. SciFy als Spiegel des aktuellen Geschehens endlich wieder. Dazu gibt mir Stafford die Möglichkeit.


Zitat:
Original von Cattaneo
Sich an Stacy zu wenden ist sicher eine Möglichkeit, nur ist der ja auch kein sehr warmherziger Mensch...


Das ist absolut richtig und auch hier macht die Art und Weise den Unterschied.
- Das NIC drangsaliert einen Piloten, steht ziemlich weit unten auf seiner Prioritätenliste
- Eine SEINER Abteilungen ordnet ihre Prioritäten falsch und lässt es in der Effizienz vermissen hingen...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
28.05.2018 09:51 Forum: Kurzgeschichten


Also man sollte nicht unbedingt von der Columbia auf den ganzen Rest der Flotte schließen.
Es soll sogar Schiffe geben, wo der NIC seiner Arbeit als Kampfunterstützender Teil der Truppe nachzugehen, statt seinen Schwerpunkt auf die Interne Sicherheit zu verlegen.

Hätte Lone Wolf sich vor einigen Jahren mal FÜR seine Leute stark gemacht und Ling oder Ross die Stirn geboten, statt denen freie Hand zu lassen, würde Cartmell heute wohl nicht schickaniert werden.

Wie Stafford jetzt mit Ross und seinem GESTAPO-Verein umgeht, hängt davon hab, wie er den guten Commander einschätzt.
Ist Ross einfach ein Bullie, dem man mit der Zeitung was auf die Nase geben muss?
Ist Ross ein Überzeugungstäter, der seiner berufsbedingten Paranoia zum Opfer gefallen ist?
Ist Ross ein Arschloch, dass seinen Rang und seine Herausgehobene Stellung ausnutzt, um seine Privatfehde zu führen?

Und gucken wir mal welche Möglichkeiten da au fdem Tisch liegen:
- Direkt an Admiral Girad wenden?
- Direct an Commander Stacy (Ross direktem Vorgesetzten) wenden?
- Eine Beschwerde schreiben?
- Sich an den JAG Officer der Columbia wenden?
- Versuchen aufzuzeigen, dass Ross seine anderen Pflichten vernachlässigt um GESTAPO zu spielen (was nur möglich ist, sollte das auch der Fall sein).

Was auf jeden Fall passieren wird: Stafford wied die Maßnahme dokumentieren, mit seinem Vermerk, dass er sie für befremdlich unnötig hält. Und dann wird er unter die Goldgräber gehen.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
27.05.2018 23:41 Forum: Kurzgeschichten


Alter, damit hat sich aber die gesammte NIC-Abteilung bei Stafford ins Abseits manöveriert...
Gut, dass kann denen vorläufig Scheißegal sein aber mit der Aktion hat sich Ross einen Feind eingehandelt.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
27.04.2018 23:06 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Ace Kaiser
Und einige wurden in Werften erbeutet.

Lucas, was ist denn jetzt mit der Akarii-Technik in der TSN?



In wie fern?
- Werden Raketen der Akarii von der TSN verwendet? - Nein.
- Wird Treibstoff der Akarii von der TSN verwendet? - Nein, nicht nach den Erfahrungen durch die Angry Angels
- Werden akariische Schiffe von der TSN verwendt? - Auch hier ist die Antwort nein, obwohl eines im Dienst der Division für Geheime Operationen steht.
- Werden akariische Handfeuerwaffen von der TSN verwendt? - Nein.
- Werden akariische Raumanzüge von der TSN verwendt? - Nein.
- Werden akariische Raumjäger von der TSN verwendet? Siehe "akariische Schiffe".
- Werden akariische Geschütztürme auf Schiffen der TSN installiert? - Nein, obwohl Du da mal was anderes geschrieben hast.


Hat die akariische Technik Einfluss auf die Entwicklung der TSN? - Ja, die Raumanzüge der TSN haben einen Sprung von gut hundert Jahren gemacht. Die Überlebensrate ausgestiegener Piloten hat sich verdreifacht.
Zukünftige Generationen oder auch neu gebaute Kriegsschiffe werden stärkere Panzerung und Energiegeschütztürme haben.
Die Zuverlässigkeit der Raketensuchköpfe hat zugenommen.
Die nächste Generation der Nighthawk wird ein Jagdbomber werden, der in Sachen Maschinenleistung kaum hinter der aktuellen Version zurückfalllen wird aber eine schwerere Bewaffnung und zwei Piloten tragen wird.
Die leichten Träger der TSN konnten mit effektiveren Magnetkatapulten ausgestattet werden, wobei die Möglichkeit und der Platz für Bomber geschaffen wurde.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.018
Hits: 69.395
27.04.2018 09:27 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Bezüglich Kenai Ras

Du hast Sie mal als die jüngste Admiralin der Flotte bezeichnet. Und später mal angegeben, dass sie Admiralin 1. Ranges und 32 Jahre alt ist. Mit einem "jugendlichen Gesicht" (Quote).
32 ist wirklich SEHR JUNG. Ich meine, das heißt ja wohl vermutlich, dass sie mit höchstens 30 Admiralin 2. Ranges wurde.

Das mit dem Hochadlig hatte ich einfach angenommen. Befeuert dadurch, dass ich ausversehen noch zwei andere Akarii mit dem Nachnamen Ras eingeführt habe und (als mir das auffiel) in einem früheren Text gesagt habe, dass der eine (Generalgouverneur des Draned-Sektors) mit Kenai Ras verwandt ist.

Und deshalb (und wegen ihrer Blitzkarriere) ging ich einfach mal davon aus, dass sie adlig ist...

Aber O. K. ich streiche das mit dem "hochadlig" und lasse es offen.



Nein, lass das drin, wir reden hier über zehn Jahre "Schreibarbeit" die hinter uns liegt.
Nicht jede Frage oder Zweifeln oder Meinungsäußerung ist gleich Kritik oder der Wunsch nach Änderung. Manchmal ist eine Frage nur eine Frage.


Beuteschiffe:
Die Fotten der Menschen und Akarii kloppen sich mit Atomwaffen die Schädel ein. Soviel Verwendbare Beuteschiffe gibt es nicht. Das meißte ist reif zum Abbruch.
Und das was beser in Takt ist, wandert in die gierigen Hände von Forschung und Entwicklung.
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 1.051 Treffern Seiten (53): [1] 2 3 nächste » ... letzte »

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH