The World of BattleTech
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

The World of BattleTech » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 157 Treffern Seiten (8): [1] 2 3 nächste » ... letzte »
Autor Beitrag
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre


Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.

Flea MK II FLE-Mk

Mass: 20 tons
Tech Base: Inner Sphere
Chassis Config: Biped
Rules Level: Tournament Legal
Era: Clan Invasion
Tech Rating/Era Availability: E/X-X-E-A
Production Year: 3070
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733

Chassis: Unknown Endo-Steel
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Walking Speed: 75,6 km/h
Maximum Speed: 118,8 km/h
Jump Jets: None
Jump Capacity: 0 meters
Armor: Unknown Ferro-Fibrous
Armament:
1 Light PPC
2 ER Medium Lasers
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Endo-Steel 33 points 1,00
Internal Locations: 1 HD, 2 CT, 2 LT, 2 RT, 2 LA, 2 RA, 1 LL, 2 RL
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Walking MP: 7
Running MP: 11
Jumping MP: 0
Heat Sinks: Double Heat Sink 10(20) 0,00
Heat Sink Locations: 2 LT, 3 RT
Gyro: Standard 2,00
Cockpit: Standard 3,00
Actuators: L: SH+UA R: SH+UA
Armor: Ferro-Fibrous AV - 69 4,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL

Internal Armor
Structure Factor
Head 3 9
Center Torso 6 9
Center Torso (rear) 3
L/R Torso 5 8
L/R Torso (rear) 2
L/R Arm 3 6
L/R Leg 4 8

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Critical Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Light PPC RA 5 2 3,00
2 ER Medium Lasers LA 10 2 2,00
Free Critical Slots: 4

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 2 Points: 7
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Special Abilities: ENE, SRCH, ES, SEAL, SOA
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Hägar d. S.

Antworten: 2
Hits: 217
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten


Hi,

naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Hägar d. S.

Antworten: 2
Hits: 217
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten


Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.

Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Hägar d. S.

Antworten: 0
Hits: 207
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten


ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.

Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
Thema: Spielmechanik
Hägar d. S.

Antworten: 6
Hits: 515
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen


Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Thema: Panzer lvl2 und 3
Hägar d. S.

Antworten: 624
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre


eine schwere Artillerieplattform basierend auf Anforderungen der ELH als Ersatz für ihre auf Huntress zerstörte Artillerie.

Nicht besonders schnell, ausreichend gepanzert, turmlos, ICE-betrieben, mit zwei MML 5'ern rudimentär zur Selbstverteidigung bewaffnet, sprechen in erster Linie die 3 massiven ARROW IV-Werfer mit 9 Tonnen CASE-gelagerter Munition für die Katjuscha. Die Kosten von 4,6 Millionen C-Noten würden das Budget der SBVS schonen.

Katjuscha KA-EL-Mk1

Mass: 100 tons
Tech Base: Inner Sphere
Motive Type: Tracked
Rules Level: Advanced Rules
Era: Clan Invasion
Tech Rating/Era Availability: E/X-X-E-A
Production Year: 0
Cost: 4.616.667 C-Bills
Battle Value: 1.209

Power Plant: 200 I.C.E.
Cruise Speed: 21,6 km/h
Flanking Speed: 32,4 km/h
Armor: Heavy Ferro-Fibrous
Armament:
3 Arrow IV Missiles
2 MML-5s
1 Unknown CASE
Manufacturer:
Primary Factory:
Communications System:
Targeting and Tracking System:

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Standard 40 points 10,00
Engine: I.C.E. Engine 200 17,00
Cruise MP: 2
Flank MP: 3
Heat Sinks: Single Heat Sink 0 0,00
Control Equipment: 5,00
Lift Equipment: 0,00
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 109 5,50

Armor
Factor
Front 33
Left/Right 27/27
Rear 22

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Spaces Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
3 Arrow IV Missiles FR 30 3 45,00
2 MML-5s FR 6 2 6,00
CASE BD - 1 0,50
@Arrow IV (Cluster) (15) BD - 0 3,00
@Arrow IV (Thunder) (15) BD - 0 3,00
@Arrow IV (Homing) (15) BD - 0 3,00
@MML-5 (LRM) (24) BD - 0 1,00
@MML-5 (SRM) (20) BD - 0 1,00

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 4 Points: 12
2t 8 1 1 0 4 0 Structure: 4
Special Abilities: ARTAIS, CASE, EE, IF 1
Thema: Panzer lvl2 und 3
Hägar d. S.

Antworten: 624
Hits: 125.400
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre


der Demonizer gefällt mir, auch wenn durch die Fuel Cell Engine der Preis um über 100 % steigt. Ich würde aber überlegen, die drei MML 7ér gegen zwei 9ér auszutauschen und statt dessen ASM und ggf. noch ECM einzubauen.
Thema: Eigenkonstruktionen Mechs Level2
Hägar d. S.

Antworten: 715
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans


Nach der Vertreibung der Schneeraben von Circe fanden sich in den dortigen Datenarchiven auch über 150 Jahre alte Spezifikationen für einen SturmklasseMech von bis dato unbekannten Typ. Die graphischen Entwicklungsstudien ließen jedoch den Schluss zu, dass die Raben einen Mech den ungenannten Clans zumindest theoretisch weiterwickelt hatten. Doch selbst die Raben schienen Hemmungen gehabt zu haben, diesen Mech auch tatsächlich zu produzieren. Die technischen Daten scheinen durchaus geeignet, dem Modell ein gewisses Potenzial zuzusprechen. Der unverkennbare Ursprung hätte einen Echteinsatz aber zu einem riskanten Unternehmen gemacht:

"Punisher" IIC

Mass: 90 tons
Tech Base: Clan
Chassis Config: Biped
Rules Level: Tournament Legal
Era: Clan Invasion
Tech Rating/Era Availability: F/X-X-D-A
Production Year: 3070
Cost: 23.700.600 C-Bills
Battle Value: 3.249

Chassis: Unknown Endo-Steel
Power Plant: Unknown 360 Fusion XL Engine
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 km/h
Jump Jets: None
Jump Capacity: 0 meters
Armor: Unknown Standard Armor
Armament:
3 ER PPCs
1 LRM-15 w/ Artemis IV FCS
1 ECM Suite
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Endo-Steel 138 points 4,50
Internal Locations: 1 LT, 3 LA, 3 RA
Engine: XL Fusion Engine 360 16,50
Walking MP: 4
Running MP: 6
Jumping MP: 0
Heat Sinks: Double Heat Sink 25(50) 15,00
Heat Sink Locations: 1 CT, 2 LT, 2 RT, 2 LA, 2 RA, 1 LL, 1 RL
Gyro: Standard 4,00
Cockpit: Standard 3,00
Actuators: L: SH+UA+LA R: SH+UA+LA
Armor: Standard Armor AV - 279 17,50
CASE Locations: LT 0,00

Internal Armor
Structure Factor
Head 3 9
Center Torso 29 44
Center Torso (rear) 14
L/R Torso 19 29
L/R Torso (rear) 9
L/R Arm 15 30
L/R Leg 19 38

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Critical Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
ER PPC RA 15 2 6,00
ER PPC LA 15 2 6,00
ER PPC RT 15 2 6,00
Targeting Computer RT - 4 4,00
LRM-15 LT 5 2 3,50
Artemis IV FCS LT - 1 1,00
ECM Suite HD 0 1 1,00
@LRM-15 (Artemis) (16) LT - 2 2,00
Free Critical Slots: 0

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 9 Points: 32
4 7 7 7 0 4 0 Structure: 5
Special Abilities: ECM, CASE, SRCH, ES, SEAL, SOA, IF 1
Thema: Panzer lvl2 und 3
Hägar d. S.

Antworten: 624
Hits: 125.400
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre


mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.

Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:

SU-152

Mass: 45 tons
Tech Base: Inner Sphere
Motive Type: Tracked
Rules Level: Experimental Tech
Era: Clan Invasion
Tech Rating/Era Availability: E/X-X-E-A
Production Year: 0
Cost: 2.102.500 C-Bills
Battle Value: 885

Power Plant: 180 Fuel Cell Engine
Cruise Speed: 43,2 km/h
Flanking Speed: 64,8 km/h
Armor: Heavy Ferro-Fibrous
Armament:
1 Long Tom Art. Cannon
1 Unknown CASE
Manufacturer:
Primary Factory:
Communications System:
Targeting and Tracking System:

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Engine: Fuel-Cell Engine 180 8,50
Cruise MP: 4
Flank MP: 6
Heat Sinks: Single Heat Sink 1 0,00
Control Equipment: 2,50
Lift Equipment: 0,00
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00

Armor
Factor
Front 41
Left/Right 29/29
Rear 20

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Spaces Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
CASE BD - 1 0,50
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 4 Points: 9
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre


Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.

Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.

Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.


Panther PNT-10Kmax.

Mass: 35 tons
Tech Base: Inner Sphere
Chassis Config: Biped
Rules Level: Tournament Legal
Era: Clan Invasion
Tech Rating/Era Availability: E/X-X-E-A
Production Year: 3051
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095

Chassis: Unknown Endo-Steel
Power Plant: Unknown 175 Fusion Engine
Walking Speed: 54,0 km/h
Maximum Speed: 86,4 km/h
Jump Jets: Unknown
Jump Capacity: 150 meters
Armor: Unknown Ferro-Fibrous
Armament:
1 ER PPC
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Endo-Steel 58 points 2,00
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Walking MP: 5
Running MP: 8
Jumping MP: 5 Standard
Jump Jet Locations: 1 CT, 2 LL, 2 RL 2,50
Heat Sinks: Double Heat Sink 10(20) 0,00
Heat Sink Locations: 1 LT, 2 RT
Gyro: Standard 2,00
Cockpit: Standard 3,00
Actuators: L: SH+UA+LA+H R: SH+UA
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA

Internal Armor
Structure Factor
Head 3 9
Center Torso 11 16
Center Torso (rear) 5
L/R Torso 8 12
L/R Torso (rear) 4
L/R Arm 6 12
L/R Leg 8 15

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Critical Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
ER PPC RA 15 3 7,00
SRM-6 LT 4 2 3,00
Artemis IV FCS LT - 1 1,00
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
Free Critical Slots: 0

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 4 Points: 11
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
Special Abilities: SRCH, ES, SEAL, SOA
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre


naja, wegen den Kosten - wieviele 3050ér Mech haben zwar teure und anfällige XL-Reaktoren erhalten, aber einfache Wärmetauscher behalten? Oft hätte es gereicht, entsprechend weniger doppelte Tauscher einzubauen und man hätte den XL-Reaktor vermeiden können. So wirkte es auf mich wie zwanghaft "schlecht" bzw. extra anfällig konstruiert.

Wenn Wotan es gerne "billig" hat, dann könnte das etwas für ihn sein:

Mauler MAL-1Ropt.

Mass: 90 tons
Tech Base: Inner Sphere
Chassis Config: Biped
Rules Level: Tournament Legal
Era: Succession Wars
Tech Rating/Era Availability: E/X-F-D-A
Production Year: 3048
Cost: 9.023.100 C-Bills
Battle Value: 2.016

Chassis: Unknown Standard
Power Plant: Unknown 270 Fusion Engine
Walking Speed: 32,4 km/h
Maximum Speed: 54,0 km/h
Jump Jets: None
Jump Capacity: 0 meters
Armor: Unknown Standard Armor w/ CASE
Armament:
2 LRM-15s w/ Artemis IV FCS
2 ER Large Lasers
4 Medium Lasers
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Standard 138 points 9,00
Engine: Fusion Engine 270 14,50
Walking MP: 3
Running MP: 5
Jumping MP: 0
Heat Sinks: Double Heat Sink 18(36) 8,00
Heat Sink Locations: 2 LT, 2 RT, 2 LA, 2 RA
Gyro: Standard 3,00
Cockpit: Standard 3,00
Actuators: L: SH+UA+LA R: SH+UA+LA
Armor: Standard Armor AV - 279 17,50
CASE Locations: 1 LT, 1 RT 1,00

Internal Armor
Structure Factor
Head 3 9
Center Torso 29 45
Center Torso (rear) 13
L/R Torso 19 29
L/R Torso (rear) 9
L/R Arm 15 30
L/R Leg 19 38

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Critical Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
ER Large Laser RA 12 2 5,00
ER Large Laser LA 12 2 5,00
LRM-15 RT 5 3 7,00
Artemis IV FCS RT - 1 1,00
Medium Laser RT 3 1 1,00
LRM-15 LT 5 3 7,00
Artemis IV FCS LT - 1 1,00
Medium Laser LT 3 1 1,00
2 Medium Lasers CT 6 2 2,00
@LRM-15 (Artemis) (16) RL - 2 2,00
@LRM-15 (Artemis) (16) LL - 2 2,00
Free Critical Slots: 3

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 9 Points: 20
3 4 5 4 0 4 1 Structure: 7
Special Abilities: CASE, SRCH, ES, SEAL, SOA, IF 2

Die Mini-AK´s sind rausgeflogen. Artemis für die LRM-Lafetten sollte den Schaden auf Langstrecke mindestens gleichgroß lassen. Der teure und anfällige XL-Reaktor wurde wieder ausgebaut und durch eine Standartmodel ersetzt. Die Wärmetauscher reichen endlich für Dauerfeuer auf Langstrecke. Auf kurz können statt der LRM die 4 M-Laser auf Position der alten AK´s eingesetzt werden, auch zusammen mit den schweren Lasern. Kein Endostahl, kein Ferrofibrit, nur CASE. Der Knackpunkt ist der beengte Platz durch die sperrigen Tauscher. Die LRM-Mun ist in den Beinen gelagert. Da hilft das CASE nicht vor dem Verlust des Beines, nur wird nicht auch der Reaktor zerstört. Man könnte höchstens noch die Unterarmaktivatoren ausbauen und die Mun in die Arme verlagern. Das gebe den schweren Lasern dann auch ein 360° Schussfeld.

Von diesem Mauler bekommt man dann zwei zum Preis eines Ursprungmodels.
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre


nun, der HBK-5opt würde bei weitem nicht so viel mehr kosten, wäre aber bereits 25 % schneller unterwegs. Auf CASE und Doppeltauscher würde ich 3050 nicht verzichten wollen.

Sprungdüsen müssen nach meinem Kenntnisstand nicht "gleichseitig" verteilt werden, auch wenn es ggf. auf dem Blatt besser aussieht.

Der HBK-5max. tanzt aber um einen HBK-4G oder 5M herum. 4/6/0 gegen 6/9/6 bei identischer Bewaffnung, der Hauptwaffe mit eingeschränktem Schussfeld, da wird zwangsläufig der deutlich beweglichere mehr als nur einen kleinen Vorteil haben.

Zudem werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen. 3025er gegen 3050-Tech ist doch gar nicht mein Thema gewesen, sondern "wie wären die 3050ér besser möglich gewesen".
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre


Nimmt man richtig Geld in die Hand, kann man aus dem doch eher behäbigen Buckligen einen sehr mobilen Nahkämpfer machen. Eine AK/20 mit 6/9/6 dürfte um einiges besser einsetzbar sein, als mit 4/6/0.

Hunchback HBK-5max

Mass: 50 tons
Tech Base: Inner Sphere
Chassis Config: Biped
Rules Level: Tournament Legal
Era: Succession Wars
Tech Rating/Era Availability: E/X-F-E-A
Production Year: 3050
Cost: 9.664.500 C-Bills
Battle Value: 1.308

Chassis: Unknown Endo-Steel
Power Plant: Unknown 300 Fusion XL Engine
Walking Speed: 64,8 km/h
Maximum Speed: 97,2 km/h
Jump Jets: None
Jump Capacity: 180 meters
Armor: Unknown Standard Armor w/ CASE
Armament:
1 Autocannon/20
2 Medium Lasers
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown

Additional:


===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Endo-Steel 83 points 2,50
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 4 LT, 4 LA, 4 RA
Engine: XL Fusion Engine 300 9,50
Walking MP: 6
Running MP: 9
Jumping MP: 6 Standard
Jump Jet Locations: 2 LT, 2 LL, 2 RL 3,00
Heat Sinks: Double Heat Sink 10(20) 0,00
Gyro: Standard 3,00
Cockpit: Standard 3,00
Actuators: L: SH+UA+LA+H R: SH+UA+LA+H
Armor: Standard Armor AV - 168 10,50
CASE Locations: 1 LT 0,50

Internal Armor
Structure Factor
Head 3 9
Center Torso 16 24
Center Torso (rear) 7
L/R Torso 12 18
L/R Torso (rear) 6
L/R Arm 8 16
L/R Leg 12 24

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Critical Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Medium Laser RA 3 1 1,00
Medium Laser LA 3 1 1,00
Autocannon/20 CT/RT 7 1/9 14,00
@AC/20 (10) LT - 2 2,00
Free Critical Slots: 6

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 6 Points: 13
6j 3 3 0 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: CASE, SRCH, ES, SEAL, SOA, AC 2/2/0
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre


der Hunchback ist auch so ein Beispiel. Der leichte Laser wird zum Pulser aufgewertet, dafür wird die AK-Mun. halbiert. Die Wärmetauscher auf doppelte umzustellen wäre hier gar nicht nötig gewesen, so heiß wird der nie.

Mit etwas mehr Fingerspitzengefühl hätte man den HBK auch "besser" hinbekommen. Dank Endostahl, Ferrofibrit und nur noch 10 Doppeltauschern kann man einen etwas leistungsfähigeren Reaktor einbauen und die Geschwindigkeit um ganze 25 % erhöhen. Die AK hat auch wieder 10 Schuss.

Hunchback HBK-5opt

Mass: 50 tons
Tech Base: Inner Sphere
Chassis Config: Biped
Rules Level: Tournament Legal
Era: Clan Invasion
Tech Rating/Era Availability: E/X-X-E-A
Production Year: 3051
Cost: 4.562.000 C-Bills
Battle Value: 1.305

Chassis: Unknown Endo-Steel
Power Plant: Unknown 250 Fusion Engine
Walking Speed: 54,0 km/h
Maximum Speed: 86,4 km/h
Jump Jets: None
Jump Capacity: 0 meters
Armor: Unknown Ferro-Fibrous w/ CASE
Armament:
1 Autocannon/20
3 Medium Lasers
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Endo-Steel 83 points 2,50
Internal Locations: 5 LT, 5 LA, 4 RA
Engine: Fusion Engine 250 12,50
Walking MP: 5
Running MP: 8
Jumping MP: 0
Heat Sinks: Double Heat Sink 10(20) 0,00
Gyro: Standard 3,00
Cockpit: Standard 3,00
Actuators: L: SH+UA+LA+H R: SH+UA+LA+H
Armor: Ferro-Fibrous AV - 169 9,50
Armor Locations: 2 CT, 3 LT, 1 RT, 2 LA, 2 RA, 2 LL, 2 RL
CASE Locations: 1 LT 0,50

Internal Armor
Structure Factor
Head 3 9
Center Torso 16 24
Center Torso (rear) 8
L/R Torso 12 18
L/R Torso (rear) 6
L/R Arm 8 16
L/R Leg 12 24

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Critical Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Medium Laser RA 3 1 1,00
Medium Laser LA 3 1 1,00
Autocannon/20 RT 7 10 14,00
Medium Laser HD 3 1 1,00
@AC/20 (10) LT - 2 2,00
Free Critical Slots: 3

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 6 Points: 13
5 4 4 0 0 2 0 Structure: 4
Special Abilities: CASE, SRCH, ES, SEAL, SOA, AC 2/2/0
Thema: Ein Landungsschiff für meine neue Geschichte wird gesucht...
Hägar d. S.

Antworten: 30
Hits: 3.341
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre


Das Trojan sollte doch passen. Auch die GDL hatte davon mal eins im Einsatz. Über 1500 t Fracht + Platz für 2 Shutttels sollte doch ausreichen. Sind alte zivile Schiffe, also auch verhältnismäßig günstig. Ein Umbau mit Mechbays und Platz für Infanterie sollte doch machbar sein.
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre


relativ einfach wäre der MAD-5D aufzuwerten. Ehrlich, was soll die Streak SRM 2 da drin?! Raus damit, samt Mun und CASE und dafür 3 weitere DHS rein. Wäre in meinen Augen die bessere Lösung. Da hier ansonsten gar nichts an der Konstruktion geändert wird, sollte das kein Problem darstellen.
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre


ok, ich versuche es nochmal zu erklären. Der BV ist mir hier gerade völlig egal. Mir geht es INPLAY darum, die Mechs aus der Zeit um 3050 sinnvoller zu entwerfen. Das sinnvoller bezieht sich dabei nicht primär auf die Sicht des Battletechspielers sondern eher auf die Sicht des Käufers/Nutzers im fiktiven Battletechuniversum.
Dort dürfte ein Vergleichswert wie der BV völlig egal sein. Tatsächlicher Kampfwert, Kosten, Haltbarkeit, Wartungs- und Versorgungsaufwand sollten da an erster Stelle stehen. Und gerade unter diesen Gesichtspunkten bekommen nach meiner Meinung viele der 3050ér Mechs eher ein "Mangelhaft", wenn nicht noch schlechter. Die Technik war ja vorhanden nur an der Umsetzung scheint es gemangelt zu haben.

Ich vergleiche auch nicht verschiedene Mechs miteinander, sondern habe am Beispiel des SDH deutlich machen wollen, dass ein Refit auch sinnvoller gegangen wäre.

Das Refit bezog sich zudem auf den SDH-5M. Der BV-Unterschied liegt dann nicht mal bei 200. Dafür kein XL, 10 % mehr Panzerung und kaum Abstriche bei der Bewaffnung?! Meine Wahl stände fest, aber jeder so wie er es bevorzugt.

Die LRM gegen einen weiteren ER-L-Laser zu tauschen, macht aus dem SDH dann eine WVR. Der SDH hatte immer von allen etwas, das sollte nach m.M. auch so bleiben.

Du kannst doch gerne BV-optimierte Mechs zum Spiel auf der Platte konstruieren, aber das ist gerade überhaupt nicht mein Anliegen.
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre


noch ein Beispiel, das ggf. klar macht, worum es mir geht.

Der Atlas 7K. Der bekommt ebenso einen sauteuren und extrem anfälligen XL-Reaktor spendiert - und dann lässt man die Wärmetauscher bei einfachen. Schon die beiden ER-L-Laser generieren mehr Hitze, als die Heatsinks abbauen können! Und dafür soll man 22 Mille hinblättern!?

Ohne XL, aber mit doppelten Wärmetauschern wäre der Atlas nicht nur schlagkräftiger geworden, sondern hätte auch nur die Hälfte gekostet und hätte Gefechtsschäden Dank CASE und Standartreaktor viel besser verkraftet. Artemis für die LRM 20 lohnt sich auf jeden Fall, mehr Mun für Gauss und LRM können bei der gestiegenen Ausdauer auch nicht verkehrt sein. Die M-Pulser habe ich in die Arme verfrachtet. So kommt ein schwerer und ein mittelschwerer Laser so gut wie immer in den Rücken, aber ich kann den Pulsvorteil im größeren Schussfeld nutzen. TM und nach hinten ginge aber auch. Bei einem Prestigeobjekt wir dem Atlas habe ich mir Endostahl gegönnt. Ist zwar schwerer zu produzieren, ab 5t an freier Tonnage sollten das wert sein.

Atlas AS7-Knew

Mass: 100 tons
Tech Base: Inner Sphere
Chassis Config: Biped
Rules Level: Tournament Legal
Era: Succession Wars
Tech Rating/Era Availability: E/X-F-E-A
Production Year: 3049
Cost: 10.740.000 C-Bills
Battle Value: 2.470

Chassis: Unknown Endo-Steel
Power Plant: Unknown 300 Fusion Engine
Walking Speed: 32,4 km/h
Maximum Speed: 54,0 km/h
Jump Jets: None
Jump Capacity: 0 meters
Armor: Unknown Standard Armor w/ CASE
Armament:
1 Gauss Rifle
1 LRM-20 w/ Artemis IV FCS
2 ER Large Lasers
2 Medium Pulse Lasers
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Endo-Steel 152 points 5,00
Internal Locations: 1 HD, 2 CT, 2 LT, 5 LA, 2 RA, 2 LL
Engine: Fusion Engine 300 19,00
Walking MP: 3
Running MP: 5
Jumping MP: 0
Heat Sinks: Double Heat Sink 14(2cool 4,00
Heat Sink Locations: 1 RT, 1 RA
Gyro: Standard 3,00
Cockpit: Standard 3,00
Actuators: L: SH+UA+LA+H R: SH+UA+LA+H
Armor: Standard Armor AV - 304 19,00
CASE Locations: 1 LT, 1 RT 1,00

Internal Armor
Structure Factor
Head 3 9
Center Torso 31 47
Center Torso (rear) 14
L/R Torso 21 32
L/R Torso (rear) 10
L/R Arm 17 34
L/R Leg 21 41

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Critical Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
ER Large Laser RA 12 2 5,00
Medium Pulse Laser RA 4 1 2,00
ER Large Laser LA 12 2 5,00
Medium Pulse Laser LA 4 1 2,00
Gauss Rifle RT 1 7 15,00
LRM-20 LT 6 5 10,00
Artemis IV FCS LT - 1 1,00
@Gauss Rifle (cool RT - 1 1,00
@LRM-20 (Artemis) (1cool LT - 3 3,00
@Gauss Rifle (16) RL - 2 2,00
Free Critical Slots: 0

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 10 Points: 25
3 4 5 4 0 4 2 Structure: 8
Special Abilities: CASE, SRCH, ES, SEAL, SOA, IF 1
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre


Mein Ziel war es aber nicht, BV-günstige Mechs zu entwerfen, sondern "sinnvollere" Alternativen zu den 3050ér zu suchen.

Die 300 BV (ja BV 2, der alte wäre ja wenig sinnvoll) zum WVR 6M wäre mir dieser SHD aber wert. Angefangen bei CASE, den Abwärmemanagement, 10% mehr Panzerung und eine LRM10+Art. steht der SHD schon besser da und ist dementsprechend auch mehr "wert".
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Hägar d. S.

Antworten: 2.261
Hits: 298.549
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre


kein Wettbewerb, aber so was ähnliches hatten wir glaube ich auch mal drüben bei BT-Info: Wie hätten nach 3050 vernünftige Upgrades der IS-Mechs aussehen können, wenn mann nicht einfach nur die alten Pläne des SB-Zeiten wieder ausgegraben hätte?

Als Beispiel der SHD-5M

da stopft mann einen richtig teuren und extrem anfälligen XL-Reaktor rein, um was kommt dabei rumm?! Eine LRM 20 mit gerade mal 6 Schuss, dafür aber eine Streak-SRM 2 mit 50 Schuss, wobei die Mun gleich noch ganz galant in der Torsomitte eingelagert wird. Die Ultra-AK/5 reißt es dann auch nicht mehr raus.

Statt dessen, hätte ich auf den XL verzichtet, den Endostahlrumpf behalte ich, die Panzerung wird auf FF umgestellt, gibt nochmal 10 % mehr Schutz. Die alte und neue AK weicht einem ER-L-Laser, die LRM ist nur eine 10ér, diesmal mit Artemis, die Streak-SRM 2 bekommt einen Bruder, die Mun dafür geht in den CASE-geschützten Seitentorso. So bleibt der SH weiterhin ein HansDampf. Er ist aber nach meiner Meinung wesentlich kostengünstiger in der Anschaffung und auch unempfindlicher gegen Gefechtsschäden. Selbst wenn die Mun hochgeht, verbleiben der ER-L- und der M-Laser, um den Rückzug vernünftig decken zu können.

Vielleicht fällt dem einen oder anderem ähnliches ein.

Shadow Hawk SHD-5Mnew

Mass: 55 tons
Tech Base: Inner Sphere
Chassis Config: Biped
Rules Level: Tournament Legal
Era: Succession Wars
Tech Rating/Era Availability: E/X-F-E-A
Production Year: 3048
Cost: 5.572.457 C-Bills
Battle Value: 1.601

Chassis: Unknown Endo-Steel
Power Plant: Unknown 275 Fusion Engine
Walking Speed: 54,0 km/h
Maximum Speed: 86,4 km/h
Jump Jets: Unknown
Jump Capacity: 150 meters
Armor: Unknown Ferro-Fibrous w/ CASE
Armament:
1 ER Large Laser
1 LRM-10 w/ Artemis IV FCS
1 Medium Laser
2 Streak SRM-2s
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown

===========================================================================
=====
Equipment Type Rating Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Internal Structure: Endo-Steel 91 points 3,00
Internal Locations: 7 LA, 7 RA
Engine: Fusion Engine 275 15,50
Walking MP: 5
Running MP: 8
Jumping MP: 5 Standard
Jump Jet Locations: 1 CT, 2 LT, 2 RT 2,50
Heat Sinks: Double Heat Sink 10(20) 0,00
Gyro: Standard 3,00
Cockpit: Standard 3,00
Actuators: L: SH+UA+LA+H R: SH+UA+LA+H
Armor: Ferro-Fibrous AV - 185 10,50
Armor Locations: 4 LT, 5 RT, 1 LA, 2 LL, 2 RL
CASE Locations: 1 LT 0,50

Internal Armor
Structure Factor
Head 3 9
Center Torso 18 27
Center Torso (rear) 9
L/R Torso 13 20
L/R Torso (rear) 6
L/R Arm 9 18
L/R Leg 13 26

===========================================================================
=====
Equipment Location Heat Critical Mass
---------------------------------------------------------------------------
-----
Medium Laser RA 3 1 1,00
ER Large Laser RT 12 2 5,00
LRM-10 LT 4 2 5,00
Artemis IV FCS LT - 1 1,00
Streak SRM-2 CT 2 1 1,50
Streak SRM-2 HD 2 1 1,50
@Streak SRM-2 (50) LT - 1 1,00
@LRM-10 (Artemis) (12) LT - 1 1,00
Free Critical Slots: 3

BattleForce Statistics
MV S (+0) M (+2) L (+4) E (+6) Wt. Ov Armor: 6 Points: 16
5j 3 3 2 0 2 0 Structure: 5
Special Abilities: CASE, SRCH, ES, SEAL, SOA, IF 1
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 157 Treffern Seiten (8): [1] 2 3 nächste » ... letzte »

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH