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Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Cattaneo

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20.07.2019 08:06 Forum: Kurzgeschichten


Wer sonst noch Infos möchte, bitte melden - die sind natürlich nicht offiziell, aber deswegen habe ich ja auch Darius, Numki und Sulafat herausgesucht, gerade WEIL zu den offiziell bisher wenig bekannt ist...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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17.07.2019 17:58 Forum: Kurzgeschichten


Ein sehr interessanter Text, und natürlich auch sehr schön, dass du wieder etwas geschrieben hast.

Was mir dabei in den Sinn kommt - könnte es nicht sein, dass es im Flottenstab bald zu einem Hauen und Stechen, oder aber mindestens zur Cliquenbildung kommt? Nach Jockhams Ableben wollen sicher die Allecar ihren Einfluss sichern, und es kommt dazu, dass die Kommandeure sich in Lager einordnen müssen - oder zwischen die Fronten geraten. Von daher geht der Neue ein ziemliches Risiko ein. Eine Einsetzung durch einen so melodramatisch Ausgeschalteten ist ja wie du gezeigt hast ein unsicherer Grund, und von daher weiß ich nicht, ob es klug ist, sich gleich NOCH MEHR Feinde zu machen...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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17.07.2019 05:52 Forum: Kurzgeschichten


Hallo

Habe ein bisschen Platz gemacht, sorry...
Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Cattaneo

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12.07.2019 17:22 Forum: Kurzgeschichten


He, in letzter Zeit ging es doch eher langsam voran (woran ich auch Schuld bin, mir fehlten etwas die Ideen zur Überbrückung).

Aber ich hoffe du steigst durch. Wenn es zu schnell ist, bin ich sicher, Ace wird dir zuhören...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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02.07.2019 06:26 Forum: Kurzgeschichten


Puh, das ist ärmlich. großes Grinsen Zu behaupten, dass es nicht die Crew der Kami war ist doch etwas gewagt. Du glaubst doch wohl nicht, dass man alles zwei Leuten anlasten kann? Augenzwinkern
Und ja, es ist nicht so viel wie das was er sich auf der Kaze geleistet hat, aber es zeigt, dass er sich nicht so geändert hat wie es wünschenswert gewesen wäre. Zumindest in den Augen anderer Offiziere, die nicht eine recht fragwürdige Auffassung von ihrer Verantwortung haben, die Crew im Auge zu behalten.
Was sagt das über seine Führungsqualitäten aus? Ist das ein Kommandeur, den man anderen irgendwie als Vorbild empfehlen würde?
Wohl kaum.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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01.07.2019 20:46 Forum: Kurzgeschichten


Nö, aber Schneider gewiss auch nicht. Genauer, als er das ausnahmsweise mal war, hat er seine Leute in den Pool besagten Admirals kotzen lassen.
Ich denke, DAS spricht sich auch herum, ne? großes Grinsen
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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01.07.2019 07:36 Forum: Kurzgeschichten


Ich fand ja nur, du puschst Schneider hier wieder mal ein bisschen.
Er hat ohnehin schon mehr Karriere gemacht als zu erwarten gewesen wäre (sowohl angesichts seiner Startposition als auch angesichts seines Verhaltens), und nun servierst du ihm auch noch einen Fan-Boy (und nicht etwa irgend einen grünen Lieutenant frisch aus der Offiziersschule, was denkbar wäre, sondern einen Kapitän - Schiffskommandeur wird man aber erst nach Jahren und Jahren des Dienstes an Bord von Kriegsschiffen, wir sind hier ja nicht Star Fleet). Du gibst ihm eine gewisse Leitungsposition über mehrere Schiffe (wofür er nach seiner bisherigen Laufbahn eher noch nicht qualifiziert ist) und er erhält eine gewisse Vorzugsbehandlung vom Admiral? Augenzwinkern
Das sind aber viele Wohltaten auf einmal... Teufel
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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30.06.2019 21:11 Forum: Kurzgeschichten


Hm, also handwerklich ist es gut geschrieben, und ich freue mich sehr, dass es weitergeht. Ich müsste mal bei mir mehr Druck machen, dass ich weiterkomme (was zum Gutteil an mir liegt, aber nicht nur).

Aber denkst du nicht, bei neun von zehn Admirälen würde es möglicherweise nicht so gut ankommen, wenn ein frisch zugeteilter Offizier (der dazu nur ein relativ dienstjunger Captain ist) mit sehr rostiger Vergangenheit gleich seine erste Dienstzuteilung bemäkelt (obwohl die eine kaum verdiente Ehre ist)? Was für ein erster Eindruck ist das wohl? Wäre da ein milder Ruf zur Ordnung nicht angebracht?
Ein Admiral muss einem Captain seine Entscheidung nicht schmackhaft machen. Er kann erwarten, dass sie ausgeführt wird. Wenn aber der Untergebene deutliche Bedenken an seinen eigenen Fähigkeiten hat, ist das natürlich ebenfalls zu registrieren.
Thema: Chevaliers
Cattaneo

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24.06.2019 21:14 Forum: Söldner


Nö, immerhin hat es ja einen seiner Leute getroffen. Behalte nur im Hinterkopf, dass ihr damit nicht seine Freunde werdet (schon gar nicht die alte Garde der Höllenhunde, die bei dem Kampf gegen Kenda dabei war).
Du könntest höchstens die "es kann nicht die Guerilla sein" Sache vielleicht etwas verwässern.
Natürlich können die Höllenhunde in ALLEM eine große Verschwörung gegen sich sehen. Aber Tanigaki und die örtlichen Sicherheitskräfte werden wohl nicht von vorneherein ausschließen, dass Aufständische dahinterstecken, nur weil die Bombe diesmal etwas besser konstruiert wurde als üblicherweise.
Thema: Chevaliers
Cattaneo

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24.06.2019 12:13 Forum: Söldner


Ace: Nun, handwerklich ist es - wie eigentlich immer - ein guter Text.
Ich denke nur, dass:
a) Tanigaki die Sache nicht unbedingt so offen persönlich nehmen würde. Wäre er so vordergründig emotional, müsste er eigentlich auch Scharnhorst erschießen, du weißt schon, wegen seinem Namensvetter. Und er hat auf dem Planeten als Verwalter und Kommandeur gedient - die einheimische Guerilla hat totsicher schon versucht, ihn persönlich umzubringen und er hat gute Männer und Frauen im Aufstand verloren, sprich, es ist das, was er auf Sulafat erwartet
und b) er (und vermutlich auch etliche andere) die Möglichkeit einer einheimischen Bombe nicht SO vehement ausschließen würden. Der Bürgerkrieg dauert inzwischen mehr als ein Jahrzehnt. Wenn es was gibt, was die Aufständischen können, dann Kehlen aufschlitzen und Bomben basteln...

Torsten: Ja, das Problem kenne ich. Nun, ich nehme an Ace ist für JEDEN Beitrag dankbar (und mich würde es natürlich auch freuen). Wenn du im Rahmen deiner Möglichkeiten schreibst, kann man nun wirklich nicht mehr verlangen...
Thema: Chevaliers
Cattaneo

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17.06.2019 10:10 Forum: Söldner


Ist gut geschrieben, und ich habe auch nichts dabei auszusetzen. Sehr schön, dass ihr die Texte geschrieben habt.

Ein, zwei Details sind ein bisschen falsch (so wurde das Gelände nicht von der alten, sondern von der neuen Obrigkeit als Gefangenenlager genutzt), aber die Höllenhunde sind eben nur oberflächlich gebrieft und verwechseln leicht mal was (bis zum großen Aufstand war es ja tatsächlich eine Fabrikhalle). Die Nutzung als Gefangenenlager liegt gerade mal ein paar Jahre zurück, nach dem Tod des Shimatze-Lords.

Ich werde mal zusehen, dass ich auch mal was beisteuern kann, aber vielleicht erst nachdem ihr ein neues Zuhause gefunden habt.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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07.06.2019 10:34 Forum: Kurzgeschichten


Cunningham: Falls du den nächsten Text in der Noltze/Ilis-Storyark in Arbeit hast, sag mir bitte Bescheid - ich könnte dann einen Eingangstext vor den von dir geschilderten Ereignissen verfassen.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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23.05.2019 21:21 Forum: Kurzgeschichten


Hm, da hast du natürlich Recht. Wir sollten wirklich mal etwas weitermachen. Ich war mir nur nicht sicher, ob ich meinen nächsten geplanten Text aus Gründen des Zeitpunkts in-story etwas hinausschiebe. Aber vielleicht sollte ich schon mal anfangen, dran zu schreiben...
Thema: Chevaliers
Cattaneo

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09.05.2019 18:07 Forum: Söldner


Thorsten: Ich würde mich da Tyr anschließen und sagen, du bist keineswegs zu sehr auf Dystopia geeicht. Persönliche Freiheiten sind etwas, das in Söldnereinheiten sicher von Einheit zu Einheit unterschiedlich gehandhabt wird. Aber wie Tyr sagte sind alle Staaten der Inneren Sphäre letzten Endes autoritäre bis totalitäre Regime (wenngleich die planetaren Regierungen dies nicht unbedingt sind), die Clans sind eine faschistoide Bande, und in der Peripherie regiert nicht selten das Faustrecht (wobei ironischerweise einzelne Peripheriestaaten deutlich demokratischer sind als die Freie Innere Sphäre). Von daher denke ich, dass ein Bluttest nichts ist, worüber sich die meisten Soldaten auch nur allzu sehr wundern würden, weil sie es gewohnt sind, dass ihre persönlichen Freiheiten eingeschränkt sind. Sie haben sich immerhin verpflichtet für Geld die relativ hohe Wahrscheinlichkeit zu akzeptieren, dass man Löcher in sie schießt...
Thema: Chevaliers
Cattaneo

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17.04.2019 05:41 Forum: Söldner


Nur die Ruhe, hier macht dir niemand Druck. Genieß auch mal die Osterfeiertage... Augenzwinkern
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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13.04.2019 15:44 Forum: Kurzgeschichten


Cunningham: Ich weiß, wir gehen dir damit etwas auf die Nerven, aber kannst du bitte bei Gelegenheit mal ein paar zusätzliche Richtungsorientierungen zu einigen Punkten geben?

Tyr wüsste vermutlich Hinweise sehr zu schätzen, wie es bei den Akarii weitergeht. Ähnlich ist es bei dem Ilis/Noltze-Nebenstrang, bei dem ich gerne wüsste, ob ich dazu noch was schreiben soll (wenn du keine Zeit/Lust hast), und auch bei der Innenpolitik der FRT steht ja eine wichtige Entscheidung an, bei der die Autoren sicher gerne Bescheid wüssten, ob sie was übernehmen sollen etc.
Wenn man was genaueres wüsste, könnte man mit der weiteren Textplanung beginnen...
Thema: Chevaliers
Cattaneo

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08.04.2019 17:31 Forum: Söldner


Tja, einerseits sehr herzlichen Glückwunsch. großes Grinsen
Andererseits hoffe ich mal, das wird nicht zu "heldenhaft". Augenzwinkern
Thema: Chevaliers
Cattaneo

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01.04.2019 22:07 Forum: Söldner


Hihi, wenn du sagst "zuerst die guten Nachrichten" - impliziert das nicht, dass da noch schlechte hinterherkommen? Augenzwinkern

Aber herzlichen Glückwunsch. Ein Buchprojekt abzuschließen ist immer eine Zentnerlast, die einem von der Seele fällt.
Allerdings, Lektorieren ist ja auch kein Vergnügen... großes Grinsen
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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25.03.2019 05:29 Forum: Kurzgeschichten


Das mit dem Wahlkampf sehe ich anders. Die Akarii haben so viele Verbrechen begangen, da kommt es auf eines mehr oder weniger nicht an (so lange es keine Massenvernichtungswaffen sind). So lange die Situation auf Pandora nicht vollkommen außer Kontrolle gerät (und das wird sie nicht, dazu kann das Imperium generell oder zumindest im Moment nicht genug machen), ist das kaum von Belang. Versuche terranische Rebellen zu unterstützen können leicht umgedeutet werden in Zeichen für die Verzweiflung der Kaiserlichen, die noch nach dem dürftigsten, nutzlosesten Strohhalm greifen. Als Unterstellung ist der Vorwurf ohnehin sicher schon im Raum.

Es wird sowieso Zeit, dass die Wahl über die Bühne geht, das haben wir ja lange genug vor uns hergeschoben...

Akarii-Innenpolitik ist im Moment nun aber sehr viel wichtiger. Volkes Stimme ist zwar weniger wichtig als in der CC/FRT (dafür ist es nun mal eine autoritäre Diktatur), aber die Stimmen der Elite in Politik und Militär sind eine andere Sache. Und die lassen sich eher durch erfolgreiche Strategien auf dem Schlachtfeld gewinnen, nicht durch geheimdienstliche Aktionen, die vorzubereiten Monate dauert und die erst in fernerer Zukunft vielleicht Erfolge zeitigen...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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24.03.2019 08:44 Forum: Kurzgeschichten


Welchen psychologischen Effekt? Die Öffentlichkeit in der FRT wird sich ja wohl kaum sonderlich beeindrucken lassen, wenn die Kämpfe aus Pandora graduell wieder zunehmen. Nicht mitten in einem Krieg der vermutlich schon eine Million oder mehr Tote gekostet hat.

Was sowieso erst in Zukunft geschehen würde, denn wie gesagt, das so etwas sich auswirkt braucht Zeit. So lange die Kaiserlichen nicht gerade ein paar Atomwaffen einschmuggeln an jemanden der irre genug ist sie einzusetzen (und das werden sie eher nicht tun, denn sonst sind vielleicht die nächsten Marschflugkörper, die auf eine kaiserliche Welt abgefeuert werden, NICHT konventioneller Natur) können sie bestenfalls die Revolte moderat anheizen. Wenn Birmingham auf die Rebellen zugeht, wie angeregt, dürfte das einen Gutteil des Auftriebs durch die nachlassenden Aktivitäten anderer Gruppen verpuffen lassen. Die Radikalen die Hilfe annehmen können ihre Karten verbessern weil sie mehr Geld und Waffen haben, aber gleichzeitig gräbt ihnen eine kluge Regierungspolitik auch wieder ein Teil des Wassers ab.

Der psychologische Effekt im Imperium ist ja wohl auch marginal, da wissen die Leute wohl kaum, dass es Pandora GIBT.
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