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Autor Beitrag
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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Gestern, 13:12 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Noch eine Frage:

Was ist die Rakitaga-Flotte?

Falls du Tarans Verband meinst, der nannte sich Rikata-Kampfgruppe. Falls du was anderes meinst, dann entschuldige bitte.


Der ist gemeint, muss ich ändern.


Zitat:
Original von Tyr Svenson
PS
Wenn du Vorgaben hast, welche Schlüsse Taran bei Gelegenheit präsentieren soll, schick mir einfach eine PN.


Sind in Ausarbeitung.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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19.07.2019 09:55 Forum: Kurzgeschichten


Der Operationsstab ist einer der wichtigesten Stäbe innerhalb des Flottenkommandos und hat verschiedene ihm unterstellte Abteilungen.
Der Planungsstab direkt ist die erste und wichtigste Abteilung und für die Planung von Einsätzen und Operationen zuständig.
Daneben hat der Operationsstab weitere ihm untergeordnete Abteilungen wie Flottenlogistig, stellare Kartographi und einige mehr.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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17.07.2019 22:50 Forum: Kurzgeschichten


Nein, jetzt wird alles gut in der Akariischen Flotte ... muhahaha ...

@Tyr: Ich hatte Dir doch Tarans Beförderung versprochen.

Und ja, bei den Dienstposten, die sie bekleiden jetzt bekleiden, mussten sie befördert werden.

Die meisten Namen wirst Du in Deinem Who is Who wiederfinden.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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17.07.2019 10:52 Forum: Kurzgeschichten


Ich habe meinen Platzhalter auf der letzten Seite gefüllt. Da kommt noch eine Fortsetzung zu und es ist eine Menge Name-Dropping, dafür sorry.

Tyr und Cattaneo: Ich schulde Euch noch antworten, die kommen noch, vielleicht noch heute.


Ansonsten gefallen mir, abgesehen von den offensichtlichen Kritikpunkten an Ace, die Cattaneo schon angebracht hat, Eure Texte sehr gut.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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21.03.2019 11:13 Forum: Kurzgeschichten


@Ace:
Ich saß auch da und habe ernsthaft überlegt, ob DAS abgesegnet war...
Thema: [Verkaufe] Sommerverkauf 2018
Cunningham

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08.03.2019 13:13 Forum: Tauschbörse und Chapterfights


Moin Janus,

ich hätte Interesse an folgendem:

Nr.15 Buccaneer – 7 €
Nr.21 Centurion – 7 €
Nr.126 Hellbringer – 8 € (wenn es sich hierbei um den Thor handelt)

MfG
Cunny
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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04.03.2019 13:02 Forum: Kurzgeschichten


Da spricht überhaupt nichts dagegen.
Die Akarii hinken mit Neuerungen auch etwas hinterher.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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20.02.2019 09:18 Forum: Kurzgeschichten


@Ace:
Dann fang doch schon mal an.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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18.02.2019 11:28 Forum: Kurzgeschichten


Moin,

gebt mir bitte noch ein wenig Zeit, ich habe mir leider meinen Terminkallender ein bisschen sehr voll geballert und komme nicht wirklich zum schreiben, sorry.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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24.01.2019 16:32 Forum: Kurzgeschichten


Ich habe tatsächlich nichts in der Richtiung vor, dann wäre Taran nicht mal im Heimatsystem angekommen, sondern wäre wahrscheinlich zusammen mit den Gefangenen und Marines im Schlaf gestorben oder das Schiff hätte einen Unfall beim Wurmlochsprung gehabt, tragisch, tragisch.

Taran ist ein Held, den brauche ich noch, ggf. als Lehrmeister, als Damoklesschwert, als die linke Hand, die auf die rechte aufpasst.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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24.01.2019 13:52 Forum: Kurzgeschichten


Tyr: Nun schein mir Taran niemand zu sein, der sich mit dem einfachen Soldaten gemein macht. Sprich letztlich wird Taran jemanden, dem er vertraut gebeten haben, loyale Soldaten auszuwählen, dieser wird sich wieder an wen, einen Regimentskommandeur, gewandt haben, welcher sich wiederum an jemanden gewandt hat...

Und dann stelle ich mir vor, ich stehe da als eisenharter Akariischer Eliteinfanterist und soll Bodyguard für einen Admiral machen, den ich wohl nur von Ansprachen her kenne und ein Oberst auf der Heimatwelt sagt mir, ich soll beiseitetreten, das Oberkommando hat beschlossen diesen Admiral festzunehmen...

Dann weiß ich drei Dinge:
1. Ich und meine zehn eisenharten Kammeraden, mit denen ich durch Dreck, Schlamm und Terranisches Blut gekrochen bin, dass wir den Oberst und vielleicht die nächsten zwanzig die nach ihm kommen umlegen können.

2. Danach bin ich tod und vergessen.

3. Die andere Seite hat gepazt, dass ich überhaupt auf sie schießen kann.

Auf der anderen Seite, ich bin kein akariischer Eliteinfanterist, dem man Befehl und Gehorsam ins Hirn geprügelt hat.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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22.01.2019 09:21 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Hm...interessante Frage.

Du darfst natürlich nicht vergessen, dass die Einheit handverlesen ist. Und sich der Draned-Sektor mehrere Jahre (?) nur noch sehr schwach mit dem Restimperium verbunden war. Das hat sicherlich auch bei denen gewisse Spuren hinterlassen, die sich selbst immer noch als streng loyalistisch betrachten.

Außerdem spielt bei meiner Betrachtung der Dinge auch immer ein wenig die Idee mit, dass ich mich beim Akarii-Imperium immer auch (u. a.) beim (spät)römischen Imperium etc. inspirieren lasse. Und den (beiden) Galaktischen Imperien... Augenzwinkern


Und dass sie dann ggf. in Schande sterben und ihre Familien ggf. auch noch repressalien zu befürchten haben, weil sie sich zwischen Taran und jemand anderen gestellt haben.


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Außerdem ist es ja noch die Frage, wie legitim ein Erschießungskommando wäre. Wer hat die Autorität dazu - gerade jetzt? Spannende Frage.


Auf diese Frage gibt es mehrere sehr ausführlich antworten.
Es gäbe drei juristisch Wege soetwas zu bewerkstelligen.

Die imperiale Flotte könnte ihn entweder vor ein Felddienstgericht oder ein reguläres Kriegsgericht stellen und wegen etwas Anklagen, dass die Todesstrafe rechtfertigt: Feigheit vor dem Feind, Befehlsverweigerung im Angesicht des Feindes, Befehlsverweigerung in einem besonders schweren Fall, Pflichtvergessenheit in einem besonders schweren Fall. Sollte er in einem dieser Fälle angeklagt und verurteilt werden, könnte ihn die Flotte zum Tode verurteilen, dieses müsste durch den militärischen Befehlshaber der Flotte bestätigt werden und sollte es seine Familie dann nicht schaffen eine imperiale Begnadigung herauszuholen, würde er entweder Erschossen, ins All geworfen oder desintegriert werden.

Der andere Weg wäre eine Anklage wegen Hochverrats vor dem Adelsforum und das würde dann entweder vor einem kleinen Gericht aus fünf Richtern oder vor dem gesammten Forum verhandelt. Da käme es dann auf das genaue Verbrechen, was ihm vorgeworfen würde und je nach Urteil, würde er entweder enthauptet oder gepfählt oder vom Arschloch bis zur Kopfplatte zersägt.

Eine Anklage vor dem Adelsforum ist tatsächlich so ziemlich das tötlichste was passieren kann, weil dann wohl nicht nur der Souverän jemanden tot sehen will, sondern weil ggf. die Mitverschwörer es toll fänden, wenn der Delinquent noch vor der ersten Aussage oder die Götter bewahren einer Abstimmung über Schuld und Unschold den Freitod wählen würde.


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Taran wollte die Männer und Frauen wohl v. a. auch als Schutz gegen irgendwelche Fraktionisten, die ihn einfach aus dem Weg haben wollen, warum auch immer.


Da dürften sie dann tatsächlich einen Nutzen haben.


Zitat:
Original von Tyr SvensonDafür, dass er manchmal ein wenig zu allwissend herüberkommt, entschuldige ich mich. Ich schiebe es mal darauf, von wem ich mich (unter anderem) für ihn etwas habe inspirieren lassen.
Dann müsste er freilich BLAUE Schuppen haben... großes Grinsen [{quote]

Ich bin mal so frei und weise darauf hin, dass ausgerechnet DIESER von seinem Leibwächter umgebracht wurde.


[quote]Original von Tyr Svenson
Und was Yelaks Sicht der Dinge angeht - die ist natürlich subjektiv. Aber *hüstel* es KÖNNTE auch daran liegen, dass ich so lange nichts Neues mehr von anderen Autoren zu den Akarii gehört habe und deshalb mich ein bisschen an etwas Hilfe fehlt... Augenzwinkern


Text ist in Arbeit, leider nicht ganz so einfach.
Zum einen klang das in meinem Kopf bislang deutlich besser als auf Papier und nachdem ich mich bei den ranghohen Akarii schlau gemacht habe, müsste ich mich jetzt nochmal mit der Funktionsweise eines Flottenoberkommandos befassen.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

Antworten: 1.158
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21.01.2019 13:02 Forum: Kurzgeschichten


Ich frage mich tatsächlich gerade, was die Marineinfanteristen wirklich tun würden, wenn man Taran vor ein Erschießungskommando zerren wollte..?

Ansonsten schöner Text, Du solltest Deinen Liebling aber nicht zu allwissend darstellen.
Zum Glück hat aber sein Bruder so gar keine Ahnung.
Thema: Hinter den feindlichen Linien - Season 7 - Zwischen Himmel und Hölle
Cunningham

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20.12.2018 11:20 Forum: Kurzgeschichten


Hauptquartier Imperiale Raumflotte,
2. Mond von Akarr


Als Kern Ramal den Konferenzraum betrat bedauerte er es keine Speichellecker dabei zu haben, niemand kündigte ihn an oder forderte die anderen Offizier auf sich zu erheben.
Um den Tisch herum saßen Männer und Frauen mit so viel Lametta auf den Schultern und an den Krägen ihrer Uniform, dass man schon einen Großadmiral brauchte um aufzufallen.
Hinter ihm schloss Admiral 2. Ranges Jal Keelan die Tür und folgte ihm dann zum Kopfende des Tisches.
Kern blickte kurz in die erlesene Runde und nahm dann am Kopfende Platz. Dies brachte ihm einige fragende und auch amüsierte Blicke ein.
Mit einer etwas arroganten Handbewegung gab er dem Admiral zu seiner linken zu verstehen, dass dieser für Keelan Platz machen sollte.
Es folgte ein kurzer Blickwechsel, dann rutschte die gesamte linke Reihe an Admiralen einen Platz weiter. Die Hackordnung blieb bestehen.
„Ich nehme mir die Freiheit, dieser Zusammenkunft vorzusitzen, wenn ich sie bitten dürfte, sich nochmal mit Rank und Position vorzustellen.“
„Wenn sie wünschen“, schnaubte die Admiralin zu seiner rechten, „Teera Moth, Admiral ersten Ranges, Chef des Operationsstabes.“
„Azet Pern, Admiral zweiten Ranges, Chef des Planungsstab, Admiral Moths Stellvertreter.“
Die Frau, die dann kam fixierte ihn mit dunklen Augen: „Admiral ersten Ranges Kenai Ras, Marinenachrichtendienst.“
„Admiral ersten Ranges Kardis Atan“, fuhr ein bleicher, dürrer Akarii fort, „Signalabteilung des Marinenachrichtendienst, Admiral Ras‘ Stellvertreter.“
Der darauffolgende bullige Akarii schwieg und blickte in die Runde, ehe er seufzte: „Derûk Moras, General ersten Ranges, Kommandeur der Imperialen Marineinfanterie.“
„Les Paran“, der zweite Akarii in der Uniform der Marineinfanterie, „General zweiten Ranges, Flottengendamerie.“
„Mokas Taran“, der Sprecher hatte die Aufmerksamkeit aller, „Admiral ersten Ranges, ohne Geschäftsbereich.“
Ganz hinten auf der linken Seite des Tisches ging es weiter: „Passu Lann, Admiral zweiten Ranges, Leiter des Beschaffungsamtes, Admiral Timars Stellvertreter.“
„Admiral zweiten Ranges Jalahn Timar, Genralquartiermeister.“
„Mekar Kosno, Admiral ersten Ranges, Leiter Forschung und Entwicklung.“
„Admiral ersten Ranges Peliak Rahoo, Inspekteur der Flotte“, grollte derjenige, den Kern so respektlos von seiner linken vertrieben hatte.
„Admiral zweien Ranges Jal Keelan, Adjutant des Stabschefs des Kriegsministeriums.“
„Adjutant“, wollte Kosno wissen, „noch nicht Stabschef?“
„Nein, Admiral Latasch ist nicht zum Kriegsminister ernannt worden“, Keelan warf Kern einen Blick zu, „sonst fände diese Besprechung sicherlich im Kriegsministerium auf Akarr statt und der Admiral wäre persönlich anwesend.“
„Vielleicht sollten wir Admiral Ramal noch die Gelegenheit geben sich vorzustellen“, Kenai Ras wusste, wie man ein Gespräch lenken konnte und hatte vielleicht demjenigen, der es noch nicht begriffen hatte darauf gestoßen, dass die ganze Runde Vorstellungen nur der Apparativ war.
„Admiral ersten Ranges Kern Ramal, Stabschef der Imperialen Raumflotte.“
„Sagt wer?“ Peliak Rahoo lehnte sich drohend vor.
„Diese Bestellung durch den verstorbenen Kriegsminister Prinz Tobarii Jockham“, Kern schob ihm ein Datenpad hinüber.
Während die anderen Rahoo beim Studium der Bestellung beobachteten brauch aus General Moras ein Lachen hervor: „Wenn, das da der Dank für die Duellvorbereitung ist, haben sie gut daran getan den armen Tobarii im Voraus unterschreiben zu lassen.“
Dann wurde es ganz still im Raum und Kern versuchte den Kommandeur der Marineinfanterie mit einen Blick zu töten.
Dieser zeigte sich recht unbeeindruckt: „Immer noch keinen Humor gefunden, Kern und sie glauben wirklich, dieser Wisch, wie echt er auch sein mag, gibt ihnen hier auch nur einen Funken Autorität?“
„Auf meine Bitte hin hat Admiral Atan Großadmiral Rian über diese Bestellung informiert und solange diese mich nicht abberuft, sollten sie, General, davon ausgehen, dass ich diesen Posten inne habe und auch seine Autorität durchsetzen werde.“
Moras blickte zum Chef der Signalabteilung hinüber; dieser bestätigte mit einem Nicken Kerns Aussage.
„Liegt denn dem Kanzler eine Kopie dieser Bestellung vor?“ Taran wirkte ein wenig unbehaglich, als er die Frage vorbrachte.
„Vom Kriegsminister höchst persönlich“, bestätigte Keelan, „ich war zugegen als der Kriegsminister die Urkunde unterzeichnete und war für die Weitergabe an den Kanzler verantwortlich und auch für die Zustellung an Admiral Ramal, der bei der Unterzeichnung nicht zugegen war.“
Die Admirale, die die Geschicke der Imperialen Raumflotte lenkten warfen sich vielsagende Blicke zu.
„Dann können wir ja beginnen“ Ramal nahm sein Datapad zurück und öffnete die erste Datei.
„Eine Frage wäre da noch“, unterbracht ihn Jalahan Timor, ehe Ramal in Fahrt kam, „wo ist Admiral Nahû?“
„Jekha Nahû wurde ihres Kommandos über die Homefleet entbunden“, antwortete Ramal kühl, „dazu später mehr.“
Er versicherte sich mit einem Blick in die Runde, dass jetzt keine weiteren Fragen kämen.
„Unsere vordringlichste Aufgabe ist es, die Raumflotte der Menschenlinge zu besiegen und den Krieg zu gewinnen. Daran werden auch keine wie auch immer gearteten politischen Manöver auf Akarr etwas ändern.
Unsere Rolle hier wird sich dabei wie bisher hauptsächlich auf die Unterstützung der Hauptkampftruppen belaufen. Großadmiral Rians Flotte, die Ratitaga Flotte und die Flotte unter dem Kommando von Kal Illis müssen sicher und Ausreichend mit Nachschub versorgt werden. Die Sicherung der Nachschubwege muss genau so gesichert werden, wie der Nachschub letztlich selbst. Hinzu kommt die Aufstellung weiterer Kampfverbände aus unseren mehr als ausgedünnten Reserven. Aber das wissen sie ja alle und ich bin sicher, dass das Imperium sich da auf jeden einzelnen von ihnen verlassen kann. In diesem Falle werden wir die Anweisungen, die Großadmiral Rian vor ihrem Aufbruch hinterlassen hat weiter befolgen.“
„Zu den Personalfragen, vor denen wir stehen: Admiral ersten Ranges Teera Moth, sie werden hiermit aufgefordert und ersucht das Kommando über die Imperiale Homefleet zu übernehmen.“
Obwohl die Homefleet im Vergleich zu Vorkriegszeiten nur noch ein zahnloser Celat* war, war sie immer noch eines der prestigeträchtigsten Kommandos und wie ein Celat verfügte sie noch über Klauen und einen starken Schwanz mit einem giftigen Stachel.
Moth nickte, wohl wissend, dass dies keine wirkliche Beförderung war: „Zu Befehl.“
„Sie haben drei Wochen ihre Flotte wieder in Schwung zu bringen, dann beginne ich mit Überraschungsinspektionen. Sie haben das Operationskommando bekommen, weil Rian sie als ihren Troubleshooter betrachtet. Sie bekommen dieses Kommando, weil auch ich einen brauche.“
Diesmal war Moth’s nicken enthusiastischer.
„Admiral ersten Ranges Taran, sie übernehmen den Operationsstab. Mit Azet haben sie einen tüchtigen und cleveren zweiten Mann, der wird sie einarbeiten und ihnen die Kniffe hier im Hauptquartier beibringen. Bis Anfang des nächsten Mondes will ich eine komplette Analyse der Sterntoroperation und wie wir deren Ergebnisse ausnutzen können auf meinem Schreibtisch.“
„Haben Sie etwas bestimmtes im Sinn“, ein kurzes Zögern, „mein Lord.“
Kern musste einen Augenblick darüber nachdenken: „Das hängt ein wenig von den Ergebnissen ab, die sie und die Rakitaga-Flotte erzielt haben.“
„Ich verstehe“, Taran machte sich eine Notiz und wechselte einen kurzen Blick mit seinem neuen Stellvertreter.
Kern war schon weiter: „Admiral ersten Ranges Rahoo: Hiermit ersuche ich sie eine Untersuchung einzuleiten, um festzustellen, ob Admiral ersten Ranges Jekha Nahû vor ein Kriegsgericht gestellt werden muss.“
Diese Anweisung sorgte für einige Unruhe am Tisch.
Peliak Rahoo schnalzte mit der Zunge: „Irgendwelche besonderen Wünsche, mein Lord Admiral; Gift? Eine Pistole?“
Kern rückte mit seinem Stuhl etwas vom Tisch ab und schlug die Beine übereinander. Eine Geste, die er von Jor übernommen hatte, der diese leider meist als Einleitung für eine seiner Triaden benutzt hatte, ehe er jemanden abkanzelte.
Er legte den Kopf leicht schief: „Wenn ich den Freitod von Admiral Nahû wünschen würde, hätte ich ihnen diese Anordnung unter vier Augen gegeben. Wenn ich ihren Kopf gewünscht hätte, hätte ich diesen höchst persönlich abgeschnitten.
Es geht hier um die Aufrechterhaltung der Disziplin unserer Raumflotte. Es darf einfach nicht sein, dass ein halbpensionierter Heeresoffizier beim Chef der Homefleet vorstellig wird, ein, zwei alte Gefallen einfordert und dass dann am Oberkommando und dem Kriegsministerium vorbei ein akariischer Prinz so mir nichts dir nichts von einem Manöver verschwindet und ans andere Ende des Universums verschifft wird.
Finden sie heraus, wer daran beteiligt war, stellen sie dann davon so viele wie nötig aber so wenig wie möglich vor ein Kriegsgericht. Wenn am Ende ein paar Offiziere ihren Kopf verlieren und wenn Nahû dazu gehört, ist mir das recht, wenn nicht ist das auch in Ordnung. Wichtig ist nur die Nachricht, die wir verbreiten, dass dieses Gremium die Kontrolle über die Flotte hat. Die Flotte ist das Schwert des Imperiums und wir sind der starke Arm der es führt.“



***************
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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20.12.2018 11:20 Forum: Kurzgeschichten


Zwei schön zu lesende Texte.

@Tyr:
1. Ich glaube das wird uns auf die Füße fallen *auf den eigenen in Arbeit befindlichen Text schiel*
2. Ich glaube Stafford wird mir Ross nochmal in den Ring steigen...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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03.12.2018 13:02 Forum: Kurzgeschichten


Das tut mir wirklich leid zu hören.
Wie alle anderen habe auch ich nichts anderes als leere Floskeln anzubieten: Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du die schwere Zeit jetzt durchstehst.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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26.11.2018 12:31 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Cunningham

Ich hatte die vor einigen Tagen zwei Fragen zugeschickt, könntest du die ganz kurz beantworten? Dann könnte ich meine nächste geschichte bei gelegenheit posten bzw. weiß, ob ich weiterschreiben kann.



Wenn man glaubt, etwas schon getan zu haben. War mir sicher die erstere schon beantwortet zu haben.
Aber done.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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24.10.2018 20:58 Forum: Kurzgeschichten


Zitat:
Original von Tyr Svenson
Allerdings...bei der von dir erwähnten 'guten' Zusammenarbeit mit den Peshten werden die vermutlich erst mal alle UNSERE Daten wollen, bevor sie irgendetwas rausrücken... großes Grinsen


Da kommen wir wieder zum allgegenwärtigen Problem, wenn Machtstrukturen aufeinander treffen.
Thema: Hinter den feindlichen Linien - Season 7 - Zwischen Himmel und Hölle
Cunningham

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24.10.2018 10:12 Forum: Kurzgeschichten


Platzhalter
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cunningham

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24.10.2018 10:11 Forum: Kurzgeschichten


Ich habe meinen Post von 12.04. auf Seite 5 ergänzt, da ich nirgendwo einen Platzhalter gesetzt habe. Es ist nicht viel, es ist nicht doll und dass ich fast sechs Monate dafür gebraucht habe ärgert mich sehr.
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