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Thema: Sommer 2019
Ace Kaiser

Antworten: 15
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15.09.2019 20:57 Forum: Anime


Im Großen und Ganzen hat man eigentlich jeden Tag was zu gucken.
Und da auf HorribleSubs gerade der Youjo Senki-Movie gehostet wird, kann ich mich da auch nicht beklagen...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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10.09.2019 20:09 Forum: Kurzgeschichten


Ein wirklich schöner Text, Tyr. Hat mich sehr gefreut zu lesen. Keine Ahnung, wie viel Zeit Du da reingesteckt hast, aber es war jede Minute wert.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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09.09.2019 20:31 Forum: Söldner


Immerhin arbeitet Ihr beide an Texten...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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29.08.2019 00:09 Forum: Kurzgeschichten


Um mal einen meiner Lieblingscomicstrips zu benutzen:
Lucas, Cattaneo: Magnificient Bastards. ^^
Thema: Yggdrasil-Radio
Ace Kaiser

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Yggdrasil-Radio 24.08.2019 22:20 Forum: Anime


Ich sag's nur am Rande, aber mein Lieblingsanime-Radio, Yggdrasilradio.net aus Minnessota, hat jetzt Serverkapazitäten für 882 Listener.
https://yggdrasilradio.net/
Das ist das Dreifache von vor einem Jahr. Ich hoffe, das bedeutet, dass der Sender richtig populär ist.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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24.08.2019 12:19 Forum: Söldner


Ich denke, damit können wir leben.

Wer schreibt den nächsten Text?
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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23.08.2019 17:17 Forum: Söldner


Hi, Cattaneo.
Frost gibt es eigentlich überall mal, und etwas kältere Zeiten wird es wohl auf Hochplateaus und so ohnehin geben. Dachte ich mir zumindest. Eine kalte Meeresströmung und/oder ein wiederkehrender Wind sollten da sein Übriges tun. Aber ich muss das ja nicht explizit noch mal erwähnen.

Was die Schiffe angeht, habe ich mich von Dir inspirieren lassen. Du hast ja gesagt, der Fluss wäre so eine Art Lebensader für Verkehr und Handel. Da dachte ich, dass es Landeinwärts durchaus den einen oder anderen Posten geben wird, von dem aus Boote zum Delta abgehen; ich nehme aber stark an, am Delta erfolgt die Umladung entweder zum Raumhafen, oder aber auf hochseetüchtige Schiffe.

Ich denke, Haizo hatte einen ... gewissen Spaß daran, die Sichtweise Battaglinis zu korrigieren ...

Edit: Klingt als hättest Du eine Idee, Maro. ^^
Thema: Sommer 2019
Ace Kaiser

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20.08.2019 22:45 Forum: Anime


Ich möchte meinen Post ergänzen.
Was schaue ich sofort?
Mittlerweile sind da ein paar Serien, mit denen ich nicht sofort warm geworden bin. Nun.
Arufireta ist relativ klar.
Cop Craft auch. Beides scheint auf meiner Wellenlänge zu sein.
Sounan desu ka? hingegen ist da eine Überraschung. Erst schaute ich es gar nicht, dann habe ich fünf Folgen gebingt. Ich dachte, das wird düster, aber so, wie es aufbereitet wird, ist das ein klares Must für mich. ^^
Kanata no Astra: Auch. Ich liebe es. Die erste Folge mit über vierzig Minuten hat mich abgeschreckt, aber jetzt schaue ich es wenn es geht gleich nach Erscheinen.
Isekai Cheat Magician: Hatte einen mächtigen Hänger die letzten beiden Folgen, aber ich schaue es trotzdem sofort; mal sehen, ob es sich fängt.
Maou-sama: Ich bin nicht skeptisch genug, um es nicht sofort zu gucken.
Dumbbell: Auch hier: Ich bin reingerutscht und schaue mir die Folgen sofort an. Merkwürdigerweise.
DanMachi: Klar. Sowas von. Letzte Folge war ja geradezu genial.

Den Rest schaue ich nicht sofort, geschweige denn regelmäßig, was bei Vinland Saga besonders schade ist. Und bei BEM. Uchi no Musume geht mir gerade etwas auf die Nerven...
Dr. Stone müsste ich eigentlich auch schauen. Muss, trifft es wohl besser. SChaunmermal.
Enn enn no shoubotai hole ich gerade auf. Nach und nach. Feuerschweif-Catgirls.
Das mal als unvollständige Aufzählung.

Ach, noch was, meine Herren: Außer der Zombiland Saga hat hier keiner von uns Interesse an Idol-Blödkrams, und das zu recht.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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20.08.2019 22:03 Forum: Söldner


So, fünf Seiten sind on. Hier im Forum sieht das immer so erschreckend wenig aus... ^^°

Das bedeutet, wir können mit dem Handlungsbogen weitermachen, meine Herren!
Thema: Chevaliers Season V
Ace Kaiser

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20.08.2019 22:03 Forum: Kurzgeschichten


„Okay, diesmal aber richtig.“ Mit einem verkleinerten, aber nichtsdestotrotz motivierten Team brach James Battaglini auf, um das letzte von Haus Odaga empfohlene Gebäude zu inspizieren, eine Hafenlagerhalle, die jetzt, außerhalb der Saison, nicht gebraucht wurde, und deren Verladeequipment ihre Wartungsarbeiten erleichtern würde.
Battaglini war nicht in der Stimmung, dies zu tun. Die Verletzten und der tote Kämmerer vom Vortag steckten ihm noch in den Knochen. Außerdem passte es ihm nicht, dass er die Verantwortung trug, solange Jim auf dem Krankenrevier der CRYING FREEDOM das Bett hüten musste. Dennoch tat er seinen Job, als er mit drei Bodenfahrzeugen aufbrach, um die eigentlich renommierte Adresse aufzusuchen.
Allein die Fahrt vom Raumhafen dauerte über eine Stunde und ging durch allerlei Bezirke der weitläufigen Großstadt, bevor sie den Tao-Fluss, in dessen Delta die Stadt gebaut worden war, überhaupt rochen. Wie auf den meisten Planeten der Inneren Sphäre war der Tao-Fluss nicht nur Wasserader und Lebensquell, sondern auch Transportmittel und Schnellstraße in einem; wie der legendäre Amazonas durchquerte er ein riesiges Dschungelareal und speiste sich dabei aus Tausenden Nebenarmen, auf denen zehntausende Schiffe fuhren, um Dutzende weitere Städte und hunderte weitere Siedlungen zu erreichen, darunter etliche Erntecamps, die nur in der Saison besetzt waren. Scharnhorst spielte seit einigen Tagen offen mit dem Gedanken, in eines dieser Camps umzuziehen und das Wenige, was sie nicht bei sich führten, also frische Lebensmittel und dergleichen, mit Konvois aus den Städten einzukaufen oder den Medevac zu benutzen, aber die Frage blieb, ob dies ihrer Mission förderlich oder hinderlich sein würde. Immerhin war ihr Auftrag, herauszufinden, wer hinter den Angriffen auf Numki und Darius steckte, und es hatte Hinweise gegeben, dass die unbekannten Angreifer ausgerechnet die Höllenwelt Sulafat als nächstes Ziel erkoren hatten, zudem sogar wussten, dass die Höllenhunde nicht nur hinter ihnen her waren, sondern auch auf Sulafat standen. Ein isolierter Stützpunkt mochte sich als gute Verteidigungsbasis erweisen, aber auch als unflexibler Ausgangspunkt für jede Form der Verteidigung dieser Welt, wenn der Feind angriff und dies auf der anderen Seite des Planeten auf einem der anderen acht Kontinente tat. Aber das war alles Zukunftsmusik. Und sie konnten zu Recht darauf hoffen, dass der fremde Feind den Konflikt mit ihnen suchen würde. Die Sache an der Lagerhalle war recht eindeutig gewesen, und James hatte nicht eine Sekunde die Geschichte von der hiesigen Guerilla geglaubt, die ausgerechnet eine ComStar-Einheit als willfähriges Werkzeug der „Besatzer“ angesehen und angegriffen hatte. Dafür waren die Fallen, die installiert worden waren, doch etwas zu subtil gewesen, gerade die Geschichte mit dem Sprengsatz in der Dusche, der mit Rattengift imprägniertes Schrapnell enthalten hatte. Die Anlage war geschützt gewesen, umso höhnischer war die Leichtigkeit, mit der diese perfide Falle hatte aufgebaut werden können; dazu kamen auch noch die nicht erklärten Todesfälle in direkter Nachbarschaft, die seuchenähnliche Züge angenommen hatte. Zwar war Sulafat durchaus eine Welt, in der Bakterien einmal kräftig um sich schlagen konnten, wurden sie aus dem Dschungel in die Städte exportiert und konnten sich dort nach freiem Gusto verteilen. Aber Battaglini hätte sich die Hose mit dem Schweißbrenner an-, und ausgezogen, hätte er nicht zumindest vermutet, dass ein Zusammenhang bestehen würde. Alles andere wäre ein mehr als merkwürdiger Zufall gewesen.

„Wir sind da“, klang die Stimme des Fahrers auf. Haizo-san, der neben ihm saß, nickte bestätigend. Beinahe meinte man, das Nicken hören zu können.
Deshalb sah James hoch. Was er sah, gefiel ihm. Ein sehr kräftiger, hoher Metallzaun, auf dem Klingendraht befestigt war. Regelmäßige Schilder warnten zudem vor Starkstrom, der durch das Metall floss. Ihre drei Wagen hielten auf ein schweres Panzertor zu, das mit schweren Stahlplatten ausgestattet war. Nur einige Schießscharten bildeten Durchbrüche. James war natürlich klar, dass dieses Tor tagsüber eigentlich offen stand, denn der Bereich, den es versiegelte, hatte einen enorm hohen Warenverkehr, und für jedes einzelne Fahrzeug Kontrollen einzuführen und dieses Ding zu bewegen hätte einen enormen Zeitverlust bedeutet. Aber rechnete man den elektrifizierten Zaun mit ein, war es eine nur kleine Sollbruchstelle, und damit kleiner als bei der umgebauten Fabrik. Das Tor glitt vor ihnen auf, die drei Wagen fuhren in eine Schleuse ein. Ein bewaffneter Wachmann kam heraus und prüfte ihre Papiere, während drei weitere Wachen ihn mit gezogenen Waffen absicherten, betont auffällig unauffällig. Auch das ordnete James als Show für sie ein, gab aber zu, dass es nachts sicher scharfe Kontrollen gab, und dass Fahrzeuge, die das erste Mal einfuhren, besonders scharf kontrolliert wurden. Immerhin wurden auf dem Gelände viele Fertigprodukte im Wert von vielen Millionen C-Noten gelagert, bevor sie zum Raumhafen transportiert wurden, wo sie sich nach einem kurzen Raumflug tatsächlich in bares Geld verwandeln würden.
Nach den eher oberflächlichen Kontrollen öffnete sich die Innenseite der Schleuse für sie, und die drei Fahrzeuge durften einfahren. Sie kamen relativ schnell zu den ersten Hallen; aber ein leerer Streifen von gut fünfzig Metern trennte den ersten Bau vom Metallzaun. Eine unendlich lange, einsehbare Strecke für jeden, der sie überwinden wollte. Man merkte auf den ersten Blick, dass das wahre Geld hier gemacht wurde, und nicht im Umfeld der Fischfabrik, die ihnen Haus Odaga aufschwatzen wollte.

Die Fahrt ging zwischen wirklich großen Hallen entlang, die alle an kleine MechHangars erinnerten; nur die zu kleinen Türen, noch gewaltig genug für ganze Lastschweber, aber eben keine zehn Meter hoch, verrieten, dass diese Hallen nicht für die riesigen Kriegsmaschinen genutzt wurden und dementsprechend auch nicht ausreichend gepanzert waren, wie es bei Hangars üblich war.
Die Hallen wurden größer, die abgehenden Wege breiter. Ein besonders breiter Weg führte bis zu den Hafendocks hinab. Dann noch einer, dann noch einer. Alles in allem war das Areal riesig. Es war beruhigend zu wissen, wie viel Fläche ein potentieller Angreifer würde überwinden müssen, bevor er sich mit den Höllenhunden würde anlegen können.
Endlich erreichten sie eine Ecke, in der die Hallen noch größer wurden, wenngleich nicht höher. Mechs wären hier immer noch nicht möglich gewesen, also sie zu warten, da dies meistens bei der stehenden Maschine stattfand, aber für Panzerfahrer und ihre Vehikel war die Höhe vollkommen ausreichend. Sorgen machten Battaglini nur die Spitzdächer, die anstelle von Flachdächern installiert wurden. Sie waren zwar nicht sehr hoch und hatten auch sehr flache Winkel, um das Ablaufen von Regenwasser zu begünstigen, aber da oben Beobachtungsposten einzurichten würde ein Schmerz im Arsch werden.
Unter Haizo-sans Anweisung nahm der Konvoi endlich eine der Querstraßen, es ging sichtlich noch weiter zum Hafen runter. Der Verkehr auf den Wegen nahm zu, war aber immer noch nicht beachtlich bemerkenswert. Schließlich und endlich hielt der kleine Tross vor einer sehr breiten Halle mit weit geöffneten Toren, bei denen selbst ein Hundert Tonnen-Panzer keinerlei Schwierigkeiten haben würde, einzufahren. Mit einem gewissen Stolz stieg Haizo aus. „Wir sind da, Battaglini-tono.“
Auch er und die anderen Höllenhunde stiegen aus. Der junge Offizier teilte wieder Leute ein, die in Zweierteams arbeiten würden, zwei der Teams schickte er einmal um die ganze Halle herum.

Dann betrat er an Haizos Seite die Halle und blickte erstaunt auf. Das Innere war lichtdurchflutet, obwohl nicht eine Lampe brannte. Man hatte mehrere kleine Gebäude hineingebaut, die zusammen vielleicht ein Zehntel der eigentlichen Fläche einnahmen. Battaglini setzte unwillkürlich ihre Verwendung fest: Schlafräume, Stabsgebäude, Krankenrevier, Küche. „Das ist das letzte Domizil“, verkündete Haizo schließlich. „Unser ganzer Stolz. Also die Hafenanlage. Diese Halle hier dient normalerweise als reiner Lagerplatz, aber wir haben sie schon vor einer kleinen Ewigkeit derart umgebaut, sodass sie entweder als Evakuierungspunkt, oder aber als Notfallstützpunkt dienen kann. Und im Gegensatz zur Konservenfabrik wurde sie noch nie verwendet, geschweige denn von Haus Odaga, um Rebellen zu maßregeln.“
„Maßregeln? Sie meinen foltern?“, fragte Battaglini mit hochgezogenen Augenbrauen.
„Wir bevorzugen den Begriff „maßregeln“, da es sich um einen Aufstand gegen die vom Koordinator eingesetzten rechtmäßigen Herrscher handelte. Sie müssen verstehen, der ganze Planet war in Aufruhr und in Dutzende Stadtstaaten aufgeteilt, die sich teilweise nicht den Reis in der Schüssel gegönnt haben. Tatsächlich war diese Stadt damals schon umkämpft, wegen dem Raumhafen, den sie besitzt. Eine Ressource, die jeder der Stadtstaaten natürlich haben wollte, um sein eigenes Biogeschäft aufzuziehen. Um diese, hm, Querulanten in den Griff zu kriegen, waren anstrengende Maßnahmen notwendig, aber keine, die die Gerichtsbarkeit des Kombinats bei Staatsfeinden nicht vorsieht.“ Er sah Battaglini mit einem amüsierten Seitenblick an. „Falls es Sie beruhigt, die Inhaftierten waren ausschließlich Freischärler ohne militärische Kennzeichen, also bestenfalls Guerilla, aber nach gültiger Rechtsprechung Terroristen, keine Kombattanten. Viele unserer Leute und noch viel mehr Zivilisten fielen ihnen zum Opfer, bevor wir sie in die Dschungelgebiete zurücktreiben konnten.“
„Oh. Na dann.“ Er räusperte sich. „Ich dachte, die alte planetare Regierung hätte gefoltert.“
„Oh ja, das hat sie, aber eben nicht in der Fischfabrik. Das alte Herrscherhaus war recht ehrgeizig. Es stellte dank seines Reichtums große Kontingente an Infanterie und kleinere Mech-Armeen bis zur Größe einer Kompanie, um im Clankrieg zu dienen. Beides war natürlich nur besseres Kanonenfutter, aber es kostete nicht nur Menschenleben, sondern auch eine Menge Geld. Geld, das das Grafenhaus durchaus hatte – aber sich eben lieber von seinen Bürgern holte. Dabei waren seine Schergen nicht gerade zimperlich. Alles, was Haus Odaga veranstaltet hat, ist gegen das, was Haus Imagawa zu verantworten ist, eher ein Geplänkel. Oder, um es zu erklären, wie Sie es verstehen: Imagawa verhielt sich wie die Nebelparder auf Turtle Bay, Odaga hingegen wie die Kell Hounds auf Mallorys World.“
„Ah, okay.“ Der Vergleich hinkte natürlich, aber er verdeutlichte, dass Haus Odaga der Auffassung war, nur getan zu haben, was getan werden musste, und das war schon immer eine gute Ausrede für eine herrschende Elite gewesen.
„Kommen Sie, ich zeige Ihnen alles!“ Haizo ging voran, das Team folgte ihm.
***
Etwa zur gleichen Zeit fuhr ein einsamer Jeep, ein robustes, einheimisches Modell, bei dem man ein wenig Panzerung und Türschlösser hinzu gefügt hatte, die ihren Namen auch verdienten, aus der eigentlichen Stadt aus und machte sich auf einen kaum genutzten Highway auf, näher an den Dschungel heran zu fahren. Sein Ziel war eine Hügelkette, rund fünf Klicks entfernt, die einmal den Reichen und Mittelklässlern des Planeten dazu hätte dienen sollen, ihr Geld in Immobilien und Luxus anzulegen. Tatsächlich hatte es damals aber nur zu Mittelklasse-Häusern gereicht, wenngleich tatsächlich ansprechend vielen, weit genug von der Stadt entfernt, um der Gefahr von Tsunamis und dem Gestank der Straßen zu entkommen. Ausdruck dieses „neuen Viertels“ war ein verschwenderisch großes Einkaufszentrum gewesen, das das Herz dieser Anlage hätte sein sollen, nun aber in Ruinen lag. Mit dem Zusammenbruch der Imagawa-Regierung war auch der Reichtum geschwunden und der Bürgerkrieg ausgebrochen, und die neue Siedlung war nach und nach gegen die Sicherheit der Stadt wieder eingetauscht worden. Und auch die Straßenzüge, die das neue Viertel mit der eigentlichen Stadt hätten verbinden sollen, waren mittlerweile geschliffene Ruinen, denn Baumaterial war immer noch etwas Teures auf Sulafat. Und deshalb lag das ehemalige Reichenviertel ein ganzes Stück vor der Stadt, als sicheres Zeichen dafür, dass der Planet seine besten Zeiten hinter sich gelassen hatte. Ob er diese noch einmal würde erreichen können, stand wahrhaftig in den Sternen. Es würde darauf ankommen, wie viel Haus Odaga und Haus Shimatze von ihren Gewinnen aus den Biostoffverkäufen auf den Planeten zurückfließen lassen konnten. Und es war klar, dass die derzeitigen Angriffe auf die Territorien beider Grafschaften eher Kosten produzierten, die diesen Betrag schrumpfen lassen würden.
Der Fahrer, der einzige Passagier in dem Vehikel, erlaubte sich ein dünnes Schmunzeln. Das war nicht seine Sache, nicht sein Bier, wie man so sagte, aber er würde seinen Teil dazu beitragen, die Situation zumindest ein klein wenig zu verbessern, indem besagte Angreifer mindestens einen auf die Nase bekommen würden, sollten sie Sulafat tatsächlich angreifen.
***
„Das Generatorenhaus sieht gut aus“, sagte Battaglini beeindruckt. „Und die Umformerbank und die Batterien der Solarzellen sind nahezu nagelneu.“
„Ja“, bestätigte Haizo-san stolz, „etwas, mit dem wir sehr zufrieden sind. Die Hallen produzieren nicht nur ihren eigenen Strom und leiten das Tageslicht in die Hallen, sie versorgen auch ein Drittel der Stadt mit Arbeitsstrom. Nachts sind es sogar fünfzig Prozent, wenn der Strom aus den Speichern kommt und der Energieverbrauch der Industrien auf ein Zehntel schrumpft.“
„Auch die Sanitäranlagen sind gut aufgestellt, wie ich finde. Und was wir nicht haben, können wir hier getrost aufbauen“, lobte Battaglini. „Warum haben Sie uns dieses Prachtstück nicht als erstes gezeigt, Haizo-san?“
„Wir hatten die Hoffnung, die anderen Gebäude würden Ihnen bereits zusagen, Battaglini-tono. Immerhin ist dies zwar die modernste Halle im Distrikt, aber sie ist mitten in der Speicherstadt. Ein Angriff auf sie, und sei es ein terroristischer Anschlag, würde enorme Schäden verursachen. Dass wir sie dennoch anbieten, liegt einzig daran, dass die Erntesaison erst in fünf Monaten beginnt. Wir können jede Form von Schäden bis dahin beseitigen, wenngleich die Verluste horrend hoch sein könnten. Man schaue sich nur die Solaranlagen an“, sagte der Kuritaner mit einem gewissen Biss in der Stimme in Anbetracht der möglichen Schäden.
Battaglini verstand das durchaus. Und er sah das auch genauso. Aber seine Einheit konnte nicht ewig auf dem Raumhafen bleiben, das stand ebenso fest, denn der Raumhafen war ein noch schlimmeres Ziel, falls die Höllenhunde, die sich durchaus als Köder anboten, angegriffen werden würden. „Irgendwo müssen wir ja hin“, sagte er deshalb in einem mürrischen Tonfall. „Sie sagten, die Erntesaison startet erst in fünf Monaten?“
„Ja. Vier Monate und dreieinhalb Wochen terranische Zeit.“
„Hm. Ich würde mich gerne für diese Halle aussprechen, aber... Wenn keine Erntezeit ist, heißt das, Flora und Fauna der Region ist derzeit...“
„Inaktiv? Nein. Aber es herrscht eine Saison, die wir Defcon fünf nennen, die Saison, in der die Temperaturen nachts bis unter den Gefrierpunkt fallen können, sogar auf Meereslevel. Dadurch sind Tiere und Pflanzen größtenteils inaktiv, die Kaltblütler sowieso. Man trifft einfach nicht auf sie, und das muss man, wenn man ihre Häute und Drüsen haben will, von den Pflanzen ganz zu schweigen. Viele kann man nur ernten, wenn sie frisch knospen oder ausgeblüht sind, so wie klassische terranische Nelken. All das wird erst wieder in der Erntezeit möglich sein. Zwar kann man zu jeder Zeit lukrativ im Dschungel ernten, aber in der Hauptsaison lassen sich wahnsinnige Gewinne einfahren. Natürlich zu wahnsinnigen Risiken, aber professioneller Ernter ist auf Sulafat ein Job, der zu den bestbezahltesten gehört. Etwas, was Odaga und Shimatze neu eingeführt haben.“
„Die meisten Erntecamps sind also, sagen wir, stillgelegt?“
„Die meisten. Einige ernten das ganze Jahr über, dann aber sehr spezifisch, ja.“
„Ich frage, weil ich wissen möchte, Haizo-san, ob vielleicht eines oder mehrere Erntecamps für unsere Zwecke besser geeignet wären als hier einen ganzen Lagerkomplex zum potentiellen Kampfplatz zu machen.“
Verblüfft sah der Kuritaner den Skyler an. „Tatsächlich wäre das der Fall. Ich kann Ihnen ein paar Daten geben, und...“
***
Der Jeep hielt vor dem großen gläsernen Tor eines mehrstöckigen Baus an, der geradezu im Nirgendwo errichtet worden war. Der Fahrer stieg aus, schloss pflichtgemäß sein Fahrzeug ab und schulterte sein Flechettengewehr. Außerdem nahm er ein paar handliche Granaten mit sich, ohne sie so offen zu zeigen, bei beispielsweise die Sunbeam-Laserpistole im Seitenholster. Er betrat das Gebäude und sah sich in der großen Halle mit den etlichen Balustraden um, inspizierte hier und da ein Geschäft und drang dann zum Schnittpunkt vor, dessen Brunnen teilweise mit Schutt gefüllt war, aber der noch immer existierte. Das als Y konfigurierte Gebäude hatte in letzter Zeit erheblich gelitten, einer der Flügel war eingestürzt, aber der Rest des Hauses hatte den Kollaps einigermaßen gut mitgemacht. Der einsame Mann betrat das Treppenhaus und nahm die abwärts führende Treppe ins Parkhaus.
Als er dieses betrat, pfiff er anerkennend, nicht nur wegen der Größe – und der Tatsache, dass das kollabierte Gebäude nicht hierhin durchgeschlagen war, was den Verdacht mehrte, dass der unbekannte Architekt und die Baufirma hatten aus dem Vollen schöpfen können. Diese riesige, weite, aber nicht sehr hohe Halle bot so viel verschwenderischen Platz und besaß genau drei Ein-, und Ausfahrten, genau am Zentrum, wo die Flügel zusammenstießen, was bedeutete, dass zwei von ihnen verschüttet waren. Aber das musste kein Dauerzustand bleiben.
Anschließend inspizierte er die Generatorräume, und auch hier war er durchaus nicht unzufrieden.
Als er das Gebäude verließ, fiel ein vager Plan in seine abschließende Formen. Bei der Rückfahrt formulierte er diesen Plan weiter aus, und je mehr er das tat, desto mehr gefiel er ihm. Auch und gerade die Trümmer des zusammengestürzten Flügels würden sich noch als sehr nützlich erweisen. „Zeit, den Pionieren Arbeit zu geben“, murmelte er leise.
***
„Und deshalb denke ich“, sagte Battaglini zu Manfred Scharnhorst, „sollten wir noch einen vierten Termin wahrnehmen und uns dieses Erntecamp anschauen, dass die Kuritaner Ichiban A nennen. Es ist eines der größten in der Region und liegt genau jetzt brach. Es bietet uns wahrscheinlich das beste Umfeld, falls es uns tatsächlich gelingt, nicht nur die Saboteure, sondern auch die Kampfeinheit der mysteriösen Angreifer anzulocken. Nur unser Landungsschiff und die Luft/Raumjäger müssen wir am Hafen lassen, aber so eine kleine Einheit lässt sich auch leichter bewachen als unsere Panzerabteilung. Was denkst du, Manfred?“
Der Major rieb sich das Kinn. „Ich denke, dass es eine gute Idee ist, aus der Stadt rauszugehen und das so schnell wie möglich. Aber ich denke nicht, dass es gut für uns ist, fünfzig Klicks oder mehr in den Dschungel zu gehen. Wir würden unsere Versorgungswege eindeutig überdehnen. Selbst wenn wir alles einfliegen, was wir brauchen, sind sie verwundbar. Nicht, dass wir viel brauchen, aber einige Verbrauchsprodukte sind eben einfach fällig.“
„Ach“, machte Battaglini. „Was also ist deine Idee? Doch die Fischfabrik? In der hat übrigens Odaga gefoltert, nicht das alte Herrscherhaus, das mal am Rande.“
„Wusste ich, wollte es dir nur nicht so direkt sagen, um der Halle eine Chance zu geben. Nein, das Mistding fällt für uns aus. Es ist mehr als schlechtes Karma, da rein zu wollen. Aber wenn du schon von alten Optionen sprichst...“ Scharnhorst grinste breit. „Das Einkaufszentrum. Ich war heute noch mal da und habe mir einiges angesehen. Vor allem aber die Tiefgarage. Über den Parkplatz habe ich auch einen Kreis gedreht. Ich denke, wir können das Gelände nutzen, wenn wir ein wenig Arbeit investieren. Natürlich sollten wir dabei schneller sein als die hiesigen Schmuggler und Freischärler, aber... Ich sehe Potential in dem Gelände, und es ist nur fünfzehn Kilometer vom Zentrum und fünf vom Stadtrand entfernt. Trotzdem liegt es im Dschungel, aber auf einem der höheren Hügel der Region. Das sind einige Vorteile.“
„Du willst in die eingebrochene Schutthalde einziehen?“, fragte Battaglini überrascht.
„Nur ein Flügel ist eingebrochen. Aber, ja, ich will da einziehen.“
Der Captain schnaubte amüsiert. „Warum habe ich das nicht anders erwartet? Na, wenn schon. Das klingt wenigstens wie etwas, was die Höllenhunde machen würden. Dolittle wäre stolz auf uns, schätze ich.“
„Ist das ein Ja?“
Battaglini grinste. „Sind wir beide Höllenhunde?“
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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18.08.2019 13:44 Forum: Söldner


Sorry, ich habe den letzten Wohnungstext schon lange angefangen, aber ich komme nicht hinterher. Vielleicht kriege ich den Rest heute zusammen. Ich spüre eine gewisse Motivation... Nein, wartet, war nur mein Magen, der auf die Pfifferlinge reagiert.
Thema: Sommer 2019
Ace Kaiser

Antworten: 15
Hits: 345
13.08.2019 23:11 Forum: Anime


So, dann will ich auch mal. Nahezu jede Serie angerissen. Zeit für ein Fazit.

HenSuki: Erste Folge gesehen. Unsicher, ob ich da weiter machen soll. Ich mag den Ecchi-Highschoolkram zwar, aber.. Nach der ersten Folge zündet noch nichts.

Katsute Kami Datta Kemono-tachi e: Die erste Folge sah Fairy Dings so ähnlich, der Trailer zur nächsten Folge zeigte ein Mädchen *sigh* mit einem Gewehr, da fürchte ich einen Klon.... Ist wohl eher nicht meins, aber eine Folge gebe ich mir wohl.

Arifureta: Etwas, aber nur etwas andere Iisekai. Bisher mag ich es. Aber, Leute, echt, nach fünf Folgen eine Recap, muss das sein?

Cop Craft: Ich weiß nicht, warum Manche über die Kampfszenen meckern. Mir hat es bis hier sehr gut gefallen. Ich mag die Buddy-Geschichte. ^^

Sounan Desu ka?: Ja. Schaue ich gerne. Ich lerne auch was dabei. Ich MAG das.

Kanata no Astra: Die erste Folge war schwer für mich. Vierzig Minuten. Ich habe befürchtet, das wäre immer so lang. Ist es nicht. Jetzt finde ich es eher schade, dass es das nicht ist. Sehr unterhaltsam, vor allem gut gemacht. Thumbs up. Eindeutig eine der besten Serien der Season.

Isekai Cheat Magician: Noch ein Iisekai. Aber einer, der nach DEM Intro wirklich lahm in die Gänge kommt. Bis jetzt schaue ich es mir noch gerne an, aber da kann jederzeit ein Break passieren, und dann ist es nur noch Ballast auf der Festplatte... Ich hoffe ja nicht, aber irgendwo muss halt noch Pep her.

Maou-sama, Retry!: Nice. Aber mehr auch nicht. Vielleicht bringen die Typen, die er noch "beschwören" kann, noch etwas Farbe rein. So nehme ich es mit und schaue es auch regelmäßig... Immerhin.

Dumbbell Nan Kilo Moteru?: Hat seine Momente. Hat seine Szenen. Und weniger Ecchi-Szenen als diese Koch-Sendung... Ich mag es.

Uchi no Musume: Ich mochte die ersten Folgen, habe gerade die letzte verschleppt. Wenn ich da nicht bald weitermache, vergesse ich sie einfach. Es wird etwas zu... Ich weiß nicht? Uninteressant?


Machikado Mazoku: Owwww, hätte ich da nicht reingesehen, hätte ich da nicht Folge zwei gesehen. Eindeutig eine der besten Serien der Season. Ich liebe es. Ich LIEBE es. Shamiko und Momo for the win. ^^b

Dr. Stone: Ich hänge bei Folge zwei. Mal schauen, ob ich hier weiter schauen kann, aber Mr. Wild Hair ist ein Arschloch... Ich mag ihn nicht. Der versaut mein Arbeitstier, den Hakase und wahrscheinlich auch das Kopfhörermädel. ^^°°° Alex mag das nicht.

Accellerator: Muss ich erst mal Staffel zwei gucken. Liegt immer noch auf Halde.

DanMachi 2: Ein Must. Sehr gut bis hierher. Habe viel Spaß. Wie, es gibt eine OVA?

Okaasan Online: Ich hänge bei Folge zwei... Lohnt es sich?

Enem no Shouboutai: Ich hänge bei Folge zwei. Und das Fire-Catgirl ist jetzt nicht angetan, mich dazu zu bringen, weiter zu schauen... Hm. Vielleicht schaue ich aus Trotz weiter, weil ich Underdogs mag.

Granbelm: Hrm. What the... Wenn die zweite Folge nicht sehr viel besser ist, wird das nicht meins,

Vinland Saga: Auch hier hänge ich, aber bei Folge eins... Warum, weiß ich nicht. Ich mochte die erste Folge. Aber drei Folgen auf einen Schlag raushauen war wohl eher kontraproduktiv.

BEM: Maaya Sakamoto singt das Intro UND hat eine Sprechrolle. Als erwachsene Frau. Alleine das ist ein Grund, weiter zu schauen.

Alles in allem keine schlechte Season.
Thema: Sommer 2019
Ace Kaiser

Antworten: 15
Hits: 345
23.07.2019 22:51 Forum: Anime


Ich mache die Tage auch mal 'ne Aufstellung...
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

Antworten: 8.203
Hits: 870.595
23.07.2019 21:56 Forum: Söldner


Wieder ein paar Tage nix geschrieben...
Ich reiche den letzten Besichtungstext die Tage nach.
Ich habe da übrigens schon ein konkretes Ziel im Auge für den Einzug...
Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Ace Kaiser

Antworten: 364
Hits: 52.287
12.07.2019 20:03 Forum: Kurzgeschichten


Ich helfe gerne mit Fakten, Ideen und Peitschenknallen aus, Doc. xD
Thema: Sommer 2019
Ace Kaiser

Antworten: 15
Hits: 345
08.07.2019 23:23 Forum: Anime


Ich will mich nur mal ganz kurz zur Season allgemein zu Wort melden, bevor ich die Tage konkreter berichte: Wohoooo.
Das fasst es recht akkurat zusammen. Wir dürfen einiges erwarten.
Thema: Sommer 2019
Ace Kaiser

Antworten: 15
Hits: 345
04.07.2019 20:07 Forum: Anime


Ich habe erst zwei Serien angefangen: Katsute Kami und Maouh Retry.

Letzteres ist mein Ding, ersteres könnte der zweite Bote einer X-Menschen-Welle sein wie damals die Butlerstory-Geschichte, die sich ausgebreitet hat. Nach Fairy End. Und das ist es bis hier auch: Eine Art Abklatsch der Vorgängergeschichte.
Während ich die Maouh-Geschichte definitiv schauen werde, muss Katsute Kami noch einiges an Überzeugungsarbeit leisten. Eine Geheimagentin im Dienstminirock ist da eher kontraproduktiv.

Edit: UchiMusume ist auch mein Ding. I like.
Thema: Frühling 2019
Ace Kaiser

Antworten: 13
Hits: 564
04.07.2019 19:49 Forum: Anime


Ich dachte echt, das ist nicht für Dich, Harry.... ^^
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

Antworten: 8.203
Hits: 870.595
04.07.2019 19:47 Forum: Söldner


ICH behalte das im Hinterkopf, aber die Höllenhunde könnten vielleicht einem Irrglauben aufsitzen...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

Antworten: 1.187
Hits: 96.855
02.07.2019 20:46 Forum: Kurzgeschichten


Hi, Iron.
Ich hoffe, Deine Ex bedauert noch oft und lange, dass sie Eure Familie aufgebrochen hat.
Und dass sich das dann wiederholt, und wiederholt und wiederholt.
Ähemm.
Schön, dass es bei Dir läuft. Natürlich haben wir Dich vermisst, und natürlich stürze ich mich gleich auf den Text, den Du dagelassen hast. ^^
Aber vergiss nie: Das echte Leben geht immer vor. Und das echte Leben läuft bei Dir, wie ich sehe. Sehr gut. Weiter so. ^^b
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