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Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Cattaneo

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Gestern, 14:09 Forum: Kurzgeschichten


Dadif ist Soldat (allerdings eher Aushilfskraft) in der Einheit, die Grund für die Beschäftigung der HH ist, weil sie Angriffe im Kuritaraum durchführt.

Was die Sekte angeht, so ist das einfach eine der Guerillagruppen auf Sulafat. Ich hatte ja früher schon ausgeführt, dass sich der Widerstand gegen die herrschenden Häuser zum Teil auch aus endzeitlich angehauchten Gruppen rekrutiert.
Einige wollen soziale Ziele erreichen, andere träumen vom Reich Gottes, wenn die heidnischen Kuritaner erst mal vertrieben sind (falls das nicht bekannt ist, das Kombinat ist nicht sehr tolerant, was das angeht - jüdische Glaubensrichtungen werden unterdrückt, Muslime vor allem in bestimmten Spielarten und nur in einem Teil des Kombinats toleriert, und ich gehe davon aus, das Christentum hat es auch nicht leicht. Deshalb schien es mir logisch, dass Widerstand auch aus dem religiösen Lager kommt.
Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Cattaneo

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17.11.2019 18:57 Forum: Kurzgeschichten


Nanana, jetzt machst du dich aber etwas mehr "badass" als ihr wirklich seid. Ihr habt ein paar Kriegslisten eingesetzt, aber ich kann mich nicht erinnern, dass ihr wirklich mal etwas gemacht habt, was nach den Gesetzen illegal war.
Der Mann hieß übrigens Kenda, dachte ich (wenn wir vom selben reden)...
Wann habt ihr mal für die "Bösen" gekämpft? Sicher, für die Clans zu kämpfen ist im Grunde eine egoistische, kurzsichtige und kriminell ignorante Verhaltensweise (zumindest wenn man einige Leute fragt), aber ihr habt die dunklen Seiten der Clans (und von denen gibt es mehr als genug) ja nicht so sehr rausgehängt...

Nein, ihr seid nicht die Kellhounds (ihr seid besser ausgerüstet und verfügt über mehr schweres Gerät pro Kompanie... großes Grinsen ), aber es geht schon ziemlich in die Richtung.
Keine wirklich schmutzigen Jobs, ein behagliches Nest auf dem doch recht idyllische Bedingungen herrschen, keine Angst vor dem morgigen Tag, ob ihr da noch genug Zaster habt um euch über Wasser zu halten, und wie viele eurer Leute haben wirklich Blut an den Händen... Augenzwinkern Also ich meine abseits des "ehrenhaften" Kampfes.

Auch deshalb übernehme ich ja eher eure Gegenspieler oder dergleichen, weil ich im Setting von Battletech noch mehr Schatten sehe, und die ganz gerne mal zeige.
Und wenn ich mal gelegentlich dem Leser zweifeln lassen kann, dann weiß ich, ich habe gute Arbeit gemacht. Freude
Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Cattaneo

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15.11.2019 20:05 Forum: Kurzgeschichten


Hm, was fandest du denn verwirrend? Hätte ich mehr Hintergrundinformationen einbauen sollen? Da ich es eher aus der Perspektive der handelnden Person geschrieben habe, wollte ich es mit der Exposition nicht übertreiben.
Ich habe vielleicht recht viel von dem aus meinen früheren Texten vorausgesetzt, wo ich die Struktur der Widerstandsbewegung ja schon mal skizziert habe (da und bei der Geschichte des Aufstandes hatte ich auf die religiös motivierten Gruppen und ihre Kindersoldaten schon mal verwiesen).
Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Cattaneo

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15.11.2019 05:16 Forum: Kurzgeschichten


Ich meinte auch weniger dich als unsere Co-Autoren...
An den Ereignissen seit der Landung haben sie ja nicht so sehr partizipiert, ich will aber keinem was vorwegnehmen durch meine Texte.
Thema: Chevaliers
Cattaneo

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14.11.2019 18:53 Forum: Söldner


Hallo allerseits

Mein nächster Text ist fertig. Damit habe ich die Vorgeschichte von meiner Seite weitestgehend abgehakt.
Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Cattaneo

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14.11.2019 18:52 Forum: Kurzgeschichten


So, ich habe den nächsten Text gepostet. Wir sollten uns dann anfangen abzustimmen, wie es beim Fortschreiten der Haupthandlung weitergeht.
Thema: Chevaliers Season V
Cattaneo

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14.11.2019 18:51 Forum: Kurzgeschichten


Mitte Juni 3067, Sulafat, Odaga-Verwaltungszone, Provinz Aomori, irgendwo im Hochland

Das Lächeln der Engel

Den ganzen Morgen hatte es geregnet, und auch wenn der Himmel seine Schleusen inzwischen wieder geschlossen hatte, waberte der Wasserdunst noch immer zwischen Zweigen und Büschen. Der Tag hatte kalt begonnen, kein Wunder um diese Jahreszeit und in dieser Höhe – doch unter den Strahlen der Sonne heizte sich der Bergwald rasch wieder auf. Erde und Pflanzen schienen die Feuchtigkeit gleichsam auszuschwitzen.
Naaden* schmiegte sich noch tiefer in die Erdkuhle, die ihr Deckung bot. Ein Mensch, der vom Dschungel keine Ahnung hatte, hätte es wohl kaum für möglich gehalten, wie wenig Platz man brauchte, um nahezu unsichtbar zu werden. Natürlich half es, dass Naaden für ihre vierzehn Jahre kleingewachsen und eher schmal gebaut war – wie ihre Schwestern auch, wie sie alle.
Oskyldig*, die neben ihr lag, zappelte ein wenig. Sie war jünger – gerade mal zwölf – und noch kleiner, noch schmächtiger. Und auch unerfahrener, obwohl sie sich große Mühe gab. Naaden legte ihr die Hand auf die Schulter und drückte wortlos zu – nicht fest, nur als eine Erinnerung, eine Warnung – und sofort erstarrte das jüngere Mädchen.

Die Verfolger bewegten sich fast vollkommen lautlos. Sie schienen selber Geschöpfe des Dschungels zu sein, in Braun und Grün gewandet. Zahllose Blätter und Zweige waren an ihrer Kleidung befestigt und ließen sie förmlich mit dem Unterholz verschmelzen. Die simplen Sandalen – gefertigt aus den dicken Blättern des Gummifarns und mit Flechtwerk an ihren Füßen befestigt – verursachten bestenfalls ein leises Rascheln. Einen Moment verharrten sie wie Gespenster, dann glitten sie hinaus auf die kleine Lichtung, die ein gestürzter Dschungelgigant geschlagen hatte.
Naaden wusste natürlich trotz der Maskierung, um wen es sich handelte. Der Anführer war selbstverständlich Förtjänst*. Er war fast fünfzehn, ein kräftiger, verschlossener Bursche. Simson, direkt hinter ihm, war hingegen nicht viel älter und auch nicht größer als Oskyldig, immer ernst, auch beim Versteckspiel. Und dann war da noch die rothaarige Judit. Sie war in Naadens Alter.
Aufmerksam spähten die drei ins Unterholz – natürlich nicht in dieselbe Richtung, vielmehr sicherte jeder einen eigenen Abschnitt im 360-Grad-Rundblick. Sie verständigten sich durch sparsame Gesten und Blicke. Die Halbwüchsigen bogen die Halme nur behutsam zur Seite, anstatt sie abzubrechen, achten darauf, nicht auf totes Holz zu treten, Geistern gleich, ohne eine Spur zu hinterlassen. Aber so gut sie waren – sie waren nicht gut genug.

Der Angriff kam plötzlich, doch war auch er fast lautlos. Der Busch schien förmlich zu explodieren, als Naaden und Oskyldig aufsprangen und sich auf ihre Geschwister stürzten. Simson, der ihren Angriffsvektor überwacht hatte und ein wenig zu langsam reagierte, ging sofort zu Boden, als Oskyldig ihn einfach umrannte. Judit nahm noch eine Abwehrhaltung ein, doch Naaden rollte sich ab und krachte mit voller Wucht gegen die Beine ihrer Schwester, so dass auch diese das Gleichgewicht verlor. Ein angedeuteter Tritt gegen den Hals besiegelte Judits. Damit waren zwei von drei aus dem Spiel – übrig blieb nur noch Förtjänst.
Der größere Junge schaffte es, die irrlichternde Oskyldig zumindest halb zu erwischen – auch wenn er sie nicht richtig in den Griff bekommen konnte, schubste er sie doch in ein Lianendickicht, in dem sie sich zu verheddern drohte. Das gab freilich Naaden Zeit wieder aufzuspringen. Jetzt standen Förtjänst und das Mädchen einander gegenüber, sich gegenseitig belauernd. Naaden war kleiner und schwächer, aber sie galt nicht umsonst als schnell und ungemein gewandt.
Der Kampf war ein irrwitziger Wechsel von Schlägen, Stößen und Tritten. Das Knie, der Ellbogen, die Stirn war ebenso eine Waffe wie die geballte Faust oder die dolchartig zusammengepressten Finger. Keiner der Kontrahenten hielt sich zurück. Blaue Flecken – und Schlimmeres – bei dieser Art des Wettkampfes waren nicht selten.
Naaden konnte sich zwar behaupten, doch sie musste bald erkennen, dass die größere Kraft und Reichweite ihres Gegners ihm einen Vorteil verschaffte. Deshalb hatte sie ja auf den Angriff aus dem Hinterhalt gesetzt. Je länger sich der Kampf hinzog, desto mehr war Förtjänst im Vorteil. Zunächst begnügte sich Naadens Gegner damit, jeden Angriff abzuwehren, doch dann ging er dazu über, sie zurückzudrängen. Er musste vorsichtig sein – eine unbedachte Bewegung, und er kassierte sofort einen heftigen, wenn auch nicht „gültigen“ Treffer. Schläge, die einen Gegner paralysierten und zu Boden warfen beendeten den Wettstreit und bedeuteten den Sieg.
Naaden war sich natürlich darüber im Klaren, dass sie nicht mehr viel Zeit hatte. Wenn es Förtjänst gelang, sie in die Enge zu treiben – mit dem Rücken zum Buschwerk – dann war sie so gut wie besiegt. Auf Oskyldigs Hilfe konnte sie nicht rechnen, denn die war immer noch damit beschäftigt, aus dem Rankengewirr herauszukrabbeln, in dem sie gelandet war. Sie musste…

Ein gellender, sich überschlagender Schrei zerriss die Stille des Bergwaldes. Für einen Moment zuckten die beiden Kämpfer zusammen und schauten sich sichernd um. Doch Naaden begriff zuerst, dass Oskyldig geschrien hatte, und sie nutzte die Ablenkung. Ehe Förtjänst sich fassen konnte, sprang sie vor und hämmerte ihm ihre zusammengelegten Fäuste vor die Brust. Der Stoß holte den Jungen von den Füßen und schickte ihn zu Boden.
Nach dem Schrei wirkte die Stille fast surreal – kein Tierlaut war zu hören, und die Kontrahenten unterdrückten jedes Keuchen, auch wenn sie außer Atem waren. Stattdessen sogen sie hektisch Luft durch die Nasenlöcher ein.
Naaden bot ihrem Gegner die Hand an, aber er schüttelte nur den Kopf. Wenn man zu Boden ging, musste man auch selber wieder aufstehen – so hatte man es ihnen beigebracht. Er beschwerte sich auch nicht wegen des Tricks, der zu seiner Niederlage geführt hatte. Der Sieg war das einzige, was zählte.

Erst als die fünf Halbwüchsigen sich am Rande der kleinen Lichtung versammelten, bemerkten sie, dass sie nicht länger allein waren. Der Mann bewegte sich mit einem Geschick durch das Unterholz, die sein Alter – er musste gut und gerne 60 Jahre alt sein – Lügen strafte. Er war hager, mit einem grauen Vollbart und geschorenem Kopf, über den sich vom Scheitel bis zum rechten Kinn eine schreckliche Narbe zog. Doch die blauen Augen blickten voller Güte und Zuneigung auf seine Kinder. Naaden spürte, wie sie unwillkürlich lächelte – eine Regung, die sie nur mühsam unterdrückte. Far Femton** war der beste Vater, den sie kannte, und sie wusste, ihre Geschwister sahen das ebenso. Sie hatte schon einige Väter und Mütter gehabt.
Natürlich, keiner von ihnen war wirklich SCHLECHT gewesen. Von so etwas hatte sie nur gehört. Eltern, die ihre Kinder hungern ließen, um selbst mehr zu essen. Die sie nicht nur mit der nötigen Strenge, sondern mit willkürlicher Grausamkeit behandelten. Oder ihnen andere…Dinge antaten. Das war natürlich streng verboten und mochte für den oder die Schuldige schwere Strafe, gar den Tod bedeuten, denn unter Guds Första Barn*** war für dergleichen kein Platz. Doch es kam vor.
Aber Far Femton war ganz anders, anders auch als viele andere Eltern, die ihre Kinder korrekt, aber mit wenig Wärme behandelten. Er konnte natürlich streng sein, wenn seine Kinder sich nicht genug Mühe gaben – er merkte das immer – doch er verzieh stets, nachdem er gestraft hatte. Und er lobte ebenso bereitwillig wie er tadelte. Vor allem aber konnte er wunderschöne Geschichten erzählen, bei denen man alles vergaß.
Naaden kannte natürlich nicht nur die Heilige Schrift, sondern ebenso gut die Geschichte der GFB – geschaffen zunächst als Selbsthilfegemeinschaft, die das Evangelium des HERREN verkündete und Menschen Hoffnung und Orientierung in einer heidnischen, grausamen Welt bot und auch ganz konkrete Hilfe. Die frühen Jahre, immer in Gefahr, von den Schergen der weltlichen Herren verhöhnt oder bestraft zu werden. Die Erkenntnis, dass der HERR ein Zeichen gesandt hatte, alle weltlichen Ketten gelöst im heiligen Feuer des Clan-Krieges. Die Hoffnung des großen Aufstandes, und die harten Prüfung, als zu viele der Freiheitskämpfer durch ihren schwachen oder Un-Glauben Gottes Gnade verspielten. Und den bitteren, wenn auch glorreichen Kampf der letzten Jahre. Doch Far Femton konnte den Zuhörern wahrlich das Gefühl geben, bei allem dabei gewesen zu sein. Ob er nun vom Sturz der Festhalle der Philister vor Simsons Fäusten erzählte, von den Leiden und dem Triumph der ungezählten irdischen Märtyrer oder von den großen Schlachten des Aufstandes auf Sulafat. Er konnte sie alle Mühsal vergessen machen. Den Hunger, die Kälte, Schmerzen – eingehüllt in das Bewusstsein von Gottes Liebe für seine auserwählten Engel.

Denn das waren sie – Engel in menschlicher Form. Gott hatte sie nur eine kleine Weile auf die Erde gesandt, und wenn sie sein Werk verrichtet, sich würdig erwiesen hatten, würde er sie wieder in sein Reich aufnehmen. Das hatte man ihnen erklärt, nachdem man sie aus den Fesseln der Unwissenheit und Verderbtheit befreit hatte, in denen sie aufgewachsen waren. Nachdem man sie auf ihren wahren Namen getauft hatte, unter der sie Gottes Werkzeug sein konnten. Andere Kinder waren nach Gestalten aus der Heiligen Schrift oder wie Naaden nach gottgegebenen Tugenden benannt worden.
Naadens Wirklichkeit, ihr ganzes bewusstes Leben hatte sich in der GFB abgespielt.
Das Gefühl von Dschungelschlamm zwischen ihren Zehen, wenn sie das Lager mitten in der Regenzeit wechseln mussten. Der nagende Hunger, wenn es tage-, wochenlang nicht viel mehr gab als eine Handvoll Reis oder Getreidekörner jeden Abend, gekocht mit einigen würzigen Blättern. Das leise Wispern von Rotorblättern im Wind über den Wipfeln, nur zu oft gefolgt vom peitschenden Hämmern automatischer Waffen. Geschosse, die wie ein tödlicher Regen niedergingen. Die ohrenzerfetzenden Explosionen von Bomben, himmelhohe Dreckfontänen aus Tod und Staub, erblühende Feuerblumen von Infernoraketen. Feuergefechte in finsterster Nacht, wenn Leuchtspurkugeln wie wütende Glühfliegen zwischen den Dschungelbäumen tanzten…
All das war ihre Welt. Ertragbar war dies nur, weil sie wusste, dass Gott sie liebte und gerade deshalb so hart prüfte.
Sie erinnerte sich nicht mehr wirklich an die Zeit vor ihrer Erleuchtung – nicht an den Ort, an dem sie gelebt hatte, nicht an ihre irdische Mutter, die sie zwar geboren und umsorgt, aber in ihrer Beschränktheit zurückgehalten hatte von ihrer wahren Aufgabe. Das waren nur noch vage Bilder, die sich manchmal in ihre Träume schlichen. Und dass sie überhaupt noch hin und wieder von dieser Zeit träumte, behielt sich für sich, denn es war ein Zeichen von Schwäche, dass sie noch nicht ganz bereit war, in Gottes Heerschar aufgenommen zu werden. Aber bald würde sie sich würdig erweisen, dass wusste sie. Wie so viele andere Kinder – ältere als sie, gleichaltrige und jüngere – die ihr vorangegangen waren und bereits an Gottes Seite warteten.

Ihr Vater musterte die kleine Gruppe. Er lächelte, doch in seiner Miene war auch bitterer Ernst. Seit gut einem Jahr war Far Femton für sie zuständig, und er hatte sie bei Einsätzen angeleitet und ihre Ausbildung vervollkommnet.
In Naadens Gruppe waren ursprünglich zehn Kinder gewesen. Doch David war am Biss einer Todesschleiche zugrunde gegangen. Eine Bombe hatte der zehnjährigen Maria das linke Bein abgerissen, und sie hatten sie nie wiedergesehen, nachdem man sie in ein anderes Camp gebracht hatte. Hopp* und Abraham waren elendig an einem hämorrhagischen Fieber krepiert. Renhet* war auf einem nächtlichen Dschungelmarsch verschwunden, als sich ihre Gruppe von einer Streife der Kempeitai absetzen mussten – vielleicht zerrissen von den Mangkon, vielleicht von den Kugeln der Verfolger niedergestreckt.
Andernorts hätte man sie für halbe oder auch ganze Kinder gehalten, doch sie hatten gelernt zu schießen, sie hatten sich im Nahkampf und dem Umgang mit Sprengfallen geübt. Marschieren im Dschungel, lautlos, bei Tag wie bei Nacht. Hatten diese Fähigkeiten mehr als einmal angewandte. Hatten getötet und geblutet.
Und als Naaden die vertrauten Züge ihres Vaters betrachtete, da ahnte sie, dass der Tag nahe war, an dem sich ihr aller Schicksal erfüllen würde.

Far Femton mustere sie nachdenklich, einen nach den anderen, und dann vertiefte sich sein Lächeln – ein strahlendes Lächeln, eines, das vom Herzen kam und die Seele wärmte, ein Lächeln, das sie alle erwiderten: „Ich sehe, ihr übt euch darin, Gottes Werk zu verrichten. Das ist gut, das ist das, was ich von euch erwartet habe, und bald schon werdet ihr wieder Gottes Werk in der Schlacht vollbringen dürfen. Ihr seid wahrlich die besten Kinder, die ich jemals im Auftrag unseres HERREN behüten durfte. Und deshalb macht es mich umso glücklicher, dass ich euch frohe Kunde bringen darf, meine kleinen Engel. Bald schon gehen einige von euch nach Hause.“
Für einen Moment fühlte Naaden so etwas wie Furcht – Furcht vor Schmerzen, Furcht davor, dass sie sich Gottes Gnade vielleicht doch nicht wirklich würdig erweisen würde, doch sie unterdrückte sofort diese unreine Regung. Stattdessen straffte sie sich. Ein verstohlener Seitenblick auf ihre Kameraden verriet ihr, dass diese bereit waren – vielleicht sogar noch mehr als sie. Die kleine Oskyldig strahle förmlich und sah schon jetzt wie ein Engel aus.

Der Vater setzte sich, und während seine Kinder sich um ihn versammelten, begann er ihnen ihre Aufgabe darzulegen. Denn er war nicht nur ihr spiritueller Leitstern und Ausbilder – er hatte selbst auch jahrelang als aktiver Kämpfer an vorderster Front gestanden. Dies galt für alle Väter und Mütter – nur wer gelernt hatte zu gehorchen, durfte auch befehlen. Nur wer gekämpft hatte, konnte andere auf den Kampf vorbereiten.
Schritt für Schritt umriss er die geplante Operation, sprach über Vorsichtsmaßnahmen, die Waffen, die sie erhalten würden, über den Zeitplan. Natürlich würde später noch eine Einweisung in der gesamten Kampfgruppe erfolgen, aber er wollte, dass seine Kinder sich bereits jetzt mit ihren Aufgaben vertraut machen konnten. Er wusste, sie würden die Details wieder und wieder im Geiste durchgehen, auf Schwachpunkte prüfen und alle Eventualitäten abwägen. Doch natürlich vergaß er auch das ,Warum‘ nicht.
Seine Stimme war eindringlich wie immer, und egal wen er gerade anschaute – sie alle fühlten, dass seine Worte jedem einzelnen ganz persönlich galten: „Ihr wisst, wie schwer der HERR uns geprüft hat. Durch welches irdische Fegefeuer wir wandeln, um desto gewisser das ewige Heil zu erreichen. Schwächere als ihr wären vielleicht vom Glauben abgefallen, aber ihr habt euch würdig erwiesen. Und Siehe! - Gott hat uns ein Zeichen gesandt, dass das Ende unseres Leidens, und sein Lohn nahe sind.
So viele Jahre haben wir gegen die unreinen Diener Satans gekämpft, gegen seine Sendboten, die Rotte Korach – die Schergen der Shimatze, Odaga und Imagawa. Gegen die Abtrünnigen und Unreinen. Wir haben Gottes heiliges Werk vollbracht, haben ihm das Blut seiner Feinde und das heilige Leben der Märtyrer dargebracht. Wir haben nie gezweifelt, nie geschwankt – und endlich wankt die Macht der Unreinen! Ihre Welten zittern vor dem Angriff von Gottes unwissenden Knechten, die SEINEM Plan folgend das Feuer des Krieges anfachen! Mehr noch, wie der Schmetterling zur Blume zieht es SEINE irrenden Werkzeuge zum süßen Nektar des wahren Glaubens, und so haben sie uns – endlich! – Hilfe gesandt und uns um Rat ersucht! Ihr Blut und das unsere ist die Flut, die den Schmutz Satans hinwegwäscht, und den Boden reinigt für das Samenkorn des Gottesreiches! Und in dieser Stunde der Entscheidung treten Lichtbringers Knechte endlich unverhüllt hervor, auf dass wir sie umso leichter erkennen und austilgen können!“
Naaden starrte ihren Vater mit großen Augen an. Natürlich hatte man ihr von den Knechten des Widersachers erzählt. Sein waren einfach alle, die Gottes Wirken entgegenarbeiteten, ob wissentlich oder nicht. Aber dass sich des Höllenfürsten Sendboten offen zu erkennen gaben, konnte wirklich nur ein Zeichen für das nahe Ende, für die letzte Schlacht und den unausweichlichen Sieg des HERREN sein!

Far Femton schien mit einmal fast bekümmert, als er fortfuhr: „Wir wussten natürlich, dass die heidnischen Kuritaner Diener des Bösen sind, doch gibt es jene, die gar noch weiter gehen als sie. Denn erst kürzlich haben Außenweltler Sulafat betreten. Nicht nur, dass sie die Gastfreundschaft der falschen Herren genossen haben – und zwar sowohl der Odaga als auch der Shimatze, wie ekle Schmeißfliegen, die sich auf jeden Haufen Unrat setze und von fauligen Gekröse ebenso kosten wie von stinkendem Kot – und gar gemeinsam mit dem blutigen Schlächter reisen, dem verderbten Bastard Anatoli. Nein, sie finden auch nichts dabei, sie selber Diener Satans zu nennen! Diese ,Höllenhunde‘ sind nicht nur unsere Feinde – sie sind auch ein Hindernis für Gottes Plan. Und als solche…sind sie der Vernichtungsweihe verfallen!“
Mit einem Mal straffte er sich und sprang auf, als das Feuer des Glaubens und des gerechten Zorns ihm die Kraft der Jugend verlieh: „Kommt, meine Kinder! Vollbringen wir das Werk des HERREN! Gott will es!“
Und einer nach dem anderen neigten die Engel den Kopf und flüsterten den Schwur, der sie seit sie zurückdenken konnten am Morgen erwachen ließ und am Abend in den Schlaf begleitete: „Gott will es!“

******

* Naaden – Gnade, Oskyldig – Unschuld, Förtjänst – Tugend, Hopp – Hoffnung, Renhet – Reinheit.
** Far Femton – Vater Fünfzehn
*** Guds Första Barn – Gottes erste Kinder, evangelikale Widerstandsgruppe auf Sulafat, laut der Polizei der Shimatze und Odaga kultartige Terroristen
Thema: Chevaliers
Cattaneo

Antworten: 8.222
Hits: 889.569
12.11.2019 16:33 Forum: Söldner


Morgen oder spätestens Donnerstag zur Voransicht.
Thema: Chevaliers
Cattaneo

Antworten: 8.222
Hits: 889.569
05.11.2019 07:11 Forum: Söldner


Hallo

Ich sehe mal zu, dass ich im Lauf der nächsten anderthalb Wochen noch einen Text liefere. Dann sollten wir uns abstimmen, wie wir das Finale einleiten.
Sorry dass es bei mir so langsam geht im Moment, aber ich habe viel zu tun und da ich ja auch noch bei HdfL mitschreiben will...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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04.11.2019 10:10 Forum: Kurzgeschichten


Ja, Cartmell zum Beispiel... großes Grinsen
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

Antworten: 1.331
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26.10.2019 04:29 Forum: Kurzgeschichten


Ich habe das Schiff mal eingetragen bei den technischen Daten - mit einigen Ergänzungen (dass die alten keine Schilde hatten, habe ich aus dem ersten Wiederauftreten).
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

Antworten: 1.331
Hits: 103.347
25.10.2019 22:12 Forum: Kurzgeschichten


So, ich habe mal mein Postfach ein bisschen geleert.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

Antworten: 1.331
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24.10.2019 19:53 Forum: Kurzgeschichten


Eben. Du hast das gut erkannt.
"Lieber Mensch".

Ein lieber Mensch (ob er das wirklich ist, nun, siehe unten) taugt wohl in den Augen so mancher nicht gerade zum Chef eines Elitegeschwaders. Zumal, wie Huntress nicht müde wird zu betonen, sein größtes Husarenstück für das er bekannt ist der Tod eines Kameraden ist.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

Antworten: 1.331
Hits: 103.347
24.10.2019 19:50 Forum: Kurzgeschichten


Ace: Du solltest aber davon abrücken, wenn es um die TSN-Perspektive geht. Dass es in der CC Typen gibt, die dieser "zensiert" Ansicht folgen, kann ich mir ja noch vorstellen. Wenn auch offenkundig nicht so viele.
Aber in der FRT?
Nur Personen, die Aluhüte tragen. Oder denen man in ihrer Kindheit zu oft auf den Kopf geschlagen hat. VIEL zu oft.

Und was die CC und das Kaiserreich angeht... "Rachejustiz" Du willst mich wohl erheitern? Nach kaiserlichen Maßstäben ist das doch Kindergarten. Im Imperium hat gerade jemand den Kriegsminister abgeschlachtet, da sind hochrangige Personen vergiftet worden. Was denken die wohl über fünf, sechs Jahre milden CC-Knast mit Option auf Bewährung nach zwei Dritteln der Zeit?
"Was sind die Weichhäute doch für Weich-Eier!"

Tyr hat außerdem Recht. Gerade nachdem man ihnen mal wieder ein wenig die Schwanzfedern gekappt hat, wird der oder die neue Kommandeurin an dem Frontabschnitt sicher keine Offensive gegen die CC lostreten. Sie müsste ja damit rechnen, dass Noltze mit ihren Schiffen da reinhaut. Ich würde mir eher Sorgen machen, was die Terraner als nächstes anstellen...


Cunningham: Hier würde ich Tyr beipflichten. Sowohl Rückgrat-Verletzungen als auch Beeinträchtigungen des Sprachzentrums sind ev. nicht mehr unheilbar. Sei es durch ein direktes neurales Interface und eine synthetische Stimme was die Sprache angeht, oder Zellregeneration etc.

Nur dauert das sicher extrem lange und erfordert Operationen, Reha und so weiter.

Allerdings würde ich vermuten, einen Träger wird man Lone Wolf nicht gleich geben. Bei aller Inklusion will die TSN sicher Captains die voll einsatzbereit sind. Aber es gibt ja andere Posten - eine Raumstation, ein kleineres Schiff oder dergleichen wäre meiner Ansicht nach schon denkbar. Und ja, Ausbildung wäre eine Option. Es wäre in der Tat quälend, aber andererseits, vielleicht kann er sich dazu durchringen, dass er so seine Erfahrung weitergeben kann. Und wenn man schon nicht ganz der nächste von Bein wird, vielleicht kann man ja den nächsten ausbilden.

Nur würde das dauern, ehe er irgendetwas davon in Angriff nehmen könnte.
Und es gibt natürlich keine Garantie, dass die Therapie (gleich) klappt.

Aber vielleicht sollten wir nicht zu sehr darüber spekulieren was aus Lone Wolf mal werden könnte. Man freue sich, dass er überhaupt erst mal aufgewacht ist anscheinend ohne schwerere geistige Schäden...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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23.10.2019 15:01 Forum: Kurzgeschichten


Cunningham:

Sehr schön wieder etwas von Lone Wolf zu hören (für seine Leute wird er das immer bleiben, denke ich). Wenn das bekannt wird, werden sich einige freuen.

Ich hasse es ja, gleich den Klugscheißermodus herauszuholen, aber ich fürchte, bei deinem Text ist dir ein historischer Fehler unterlaufen. Der erste Start von einem Flugzeugträger fand wohl eher nicht erst 1922 statt, und sicher nicht von einem amerikanischen Schiff. Selbst wenn man die Wasserflugzeugmutterschiffe des Ersten Weltkrieges einmal außen vor lässt und selbst die Gefechtsstarts von Radflugzeugen (die es da, glaube ich, auch schon gab), so kamen meines Wissens andere den Amis zuvor mit "richtigen" Flugzeugträgern:

https://en.wikipedia.org/wiki/HMS_Argus_(I49)
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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23.10.2019 14:47 Forum: Kurzgeschichten


Deine Haltung zu "Polizeiaktion" müssen wir hier nicht diskutieren. Das siehst du so. Andere sehen das anders.
Und die TSN/FRT wird es jedenfalls ganz bestimmt nicht so gesehen haben (außer ein paar Kerle mit weichem Keks und mürbem Rückgrat).


Wenn Alexander angeblich sowieso immer nur auf Weisung Noltzes gehandelt hätte, (was ich aber bezweifle, denn SO weitgehendes Entgegenkommen hat sie ihm so weit ich mich erinnere nicht explizit befohlen, da hat er doch einiges aus eigenem Antrieb getan), ist er sowieso aus dem Schneider. Er hat auf ihre Weisung so gehandelt, und dann anders. Sein Ehrenwort an einen ehrlosen Gegenüber (und das magst du mögen oder nicht, aber das ist die CC nun einmal in den Augen von grob geschätzt 95 Prozent aller TSN-Angehörigen, wenn nicht mehr) war nicht wirklich bindend. Und genau so werden ihn die meisten Terries sehen.

Was die 90 Prozent angeht, wenn du damit den "Erfolg" der Operation meinst, das erinnert mich ungemein an die "treffende" Aussage, Operation Market Garden sei doch alles in allem ein ziemlicher Erfolg gewesen... großes Grinsen
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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22.10.2019 06:22 Forum: Kurzgeschichten


Cunningham: Tja, das ist wohl der große Unterschied zu meinem Bruder und mir... großes Grinsen
Und es ist ja nicht so, dass die heutige Film- und Fernsehlandschaft unbedingt so anders ist.

Aber das verstehe ich gut.
Wir können aber doch dennoch Nuancen hineinbringen, oder? Schließlich soll es ja vom Hintergrund her anders sein.

Was das mit den Büchern angeht, hast du ja Recht. Aber etwas mehr Selbstkritik und Ausgewogenheit wäre manchmal angebracht. Man kann es mit dem Jingoismus und dem Charakter-Pushing auch übertreiben... Aber das führt zu weit hier.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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21.10.2019 21:02 Forum: Kurzgeschichten


Ironheart: Willkommen zurück!

Es wäre wohl unfair, dich daran zu erinnern, dass du auf S. 6 und 7 bereits je einen Platzhalter stehen hast... großes Grinsen



Ich habe das mit dem Völkerrecht jetzt ein wenig umgeändert. Fokussieren wir nur darauf, was vor allem nach dem Gesetz der CC ein Verbrechen war...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

Antworten: 1.331
Hits: 103.347
21.10.2019 18:02 Forum: Kurzgeschichten


Ich sage ja nicht, dass du nichts einzuwenden hattest. Aber das mit dem Völkerrecht war es nun NICHT, das weiß ich noch.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Cattaneo

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21.10.2019 17:15 Forum: Kurzgeschichten


Auf Geschichten sollte man sich aber nicht unbedingt blindlings orientieren - denn es muss ja nicht so sein, dass die übernommen werden.

Und mir gehen diese ganzen Autoren mit ihren antinapoleonischen Attitüden langsam auf den Senkel. Die Sharpe-Bücher sind da ja genau so schlimm (da gibt es ja einen ähnlichen Plott). Wenn man unbedingt lieber einem König dient, der wortwörtlich am Sabbern ist, ist das eben Ansichtssache... Teufel


Außerdem sind wir ja wohl nicht so ein geistig und sozial verkalkter und inzestuöser Verein wie die britische Navy des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Die TSN ist eine moderne Streitmacht, die durch sechs Jahre totalen Krieg geprägt wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie so antiquierte Dinge wie "Offizier und Gentlemen" wirklich so hoch achtet.
Im Kampf mit den Echsen zählen Erhrenworte wohl nicht viel, und die anderen Kampferfahrungen der TSN hat sie sich u. a. gegen Piraten und Sektierer verdient. Das sind keine Bedingungen, wo man einen Gefechtsdienst a la "Abendland mit Sahnesoße" versieht, mit gegenseitigen Ehrenworten und dergleichen mehr. Nehme ich zumindest an.

Zudem ist sie nicht nur das Produkt der britischen und amerikanischen Navy (die manchmal beide einen kleinen Hau haben wenn es um die Tradition geht), sondern auch entstanden aus den Traditionen anderer Streitkräfte - ich nehme mal an der Flotte der Sowjetischen Konföderation, der chinesischen und der indischen Flotte... sprich, wir sollten das Erbe der anglophonen Tiefwasserflotten nicht als alleindominierend betrachten.

Und es ist ja wohl zu verstehen, dass auf der Versager-Familie rumgehackt wird.
Die drei Mitglieder, die wir bisher haben, gereichen der Flotte ja wohl nicht zu reinen Freude und Ehre - und das sage ich als Autor der sich Knight ausgedacht hat und ihn eigentlich auch mag.
Aber er ist ja noch das graueste der schwarzen Schafe... großes Grinsen

Das mit dem Völkerrecht kann ich ja noch umändern. Ich möchte an der Stelle nur anmerken, dass ich euch BEIDEN den Text zur Voransicht geschickt habe, und damals hatte sich DARAN keiner gestoßen... Augenzwinkern
Deshalb mache ich so etwas ja... unglücklich
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