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Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Marlin

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10.08.2020 18:34 Forum: Kurzgeschichten


War ja nur ein Vorschlag.

Augenzwinkern

Und wegen der Muse: sofern von euch die Eckdaten kommen, gern auch Panzerlanzen oder Namen derjenigen, die.. hmm.. etwas unglücklicher werden (enden?), bin ich ja vorsichtig optimistisch, da ich bald Urlaub habe.. Zahnlücke
Sofern es in diesen Zeitrahmen fällt.. dann.. *triumphaler Blick in die Ferne*

großes Grinsen
Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Marlin

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10.08.2020 17:37 Forum: Kurzgeschichten


Ihr seid zu gütig.

Was gerne noch kommen könnte, Ace, die Schlächterrechnung mit Namen. Also welcher Pilot schwerer und leichter verletzt ist und was deren Freunde dazu sagen.. oder was Scharnhorst denkt, was der Alte sagen wird, oder so. Zunge raus
Aber spannend ist es sicher.

Und ich hoffe natürlich, dass es noch besser wird, wenn die Action losgeht. Hauptsache ich bekomme Musenbesuch. Augenzwinkern Dann bin ich dabei.

Heißt "Ausrücken" jetzt, dass sie die Basis aufgeben?
Thema: Chevaliers Season V
Marlin

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07.08.2020 23:25 Forum: Kurzgeschichten


Landungsschiff im Anflug auf Sulafat

Vorgesehene Ankunftszeit: 19,65 Stunden



Nur noch Stunden bis zur Landung. Das Schiff hatte mehrere Umwege sowohl innerhalb des Systems, als auch in der Atmosphäre gemacht und somit seinen Anflugweg verschleiert. Hadriana Framma alias Spike war ruhiger als sonst. So kurz vor einem entscheidenden Einsatz war dies für viele andere selten, außer für die abgehärtetsten Profis im Kriegsgeschäft. Aber Spike hatte gelernt. Nachdem sie noch vor einiger Zeit fast jede Nacht von Starschina, ihrem Kameraden aus Sicas Theaterlanze, aus Alpträumen geweckt, beziehungsweise beruhigt wurde, hatte sie eine Lösung gefunden: sie schlief in ihrem Cockpit. Im Sprinter. Dies war seitens der Befehlshaber eigentlich nicht erlaubt, aber mit dem Cheftech und ihrem Tech hatte sie Vereinbarungen getroffen, so dass ihr niemand auf die Schliche kommen sollte. Seitdem hatte sie verdammt gut schlafen können, war sogar früher auf den Beinen als Weckzeit war und hatte keine Alpträume mehr. Ihre Stimmung war geradezu euphorisch. Der Mech, so klein er war, war ihre Maschine. Zumindest für die Zeit der Mission auf Sulafat, jedoch machte sie sich keine Gedanken um danach. Sollte sie ihre Sache gutmachen, und kaum jemand konnte härter arbeiten als sie, würde sie mit Sicherheit der Maschine zugeteilt bleiben. Sollte sie im Einsatz sterben… dies war ihr keinen Gedanken wert. Sie wurde mit jedem Tag der Übung besser, körperlich, geistig und mit der Maschine.

Ihre Konfiguration für den Einsatz hatte sie in Abstimmung mit der Theaterlanze zusammengestellt, natürlich auch in Hinblick auf ihre Rolle in der gesamten Einheit.

Da sie keine Claneinheit waren, würden auch die Optionen einer Rekonfiguration im Feldeinsatz eingeschränkt sein, immerhin kostete so etwas Zeit, so gering dies im Vergleich auch war, und sie hatten als freie Einheiten natürlich auch nur begrenzt Zugriff auf Ressourcen und den entsprechenden Platz. Abgesehen von einer Feldbasis, die ein lohnendes Ziel abgab. Zu Beginn ihrer Reise waren noch viele Verbrauchsgüter sogar im Mechhangar gelagert gewesen, der Großteil wurde entsprechend auf dem Weg verbraucht. Daher hatte sie aus den begrenzten Vorräten eine recht flexible Beladung zusammengestellt.

Ein weiteres Mal prüfte sie ihre Konfiguration. Die Infernoraketen waren nicht voll bestückt, aber das war in Ordnung. Es gab nicht genug Munition für den Raketenwerfer. Normale Raketen waren nicht annähernd so wirkungsvoll in puncto Schaden und Wirkung. Zwar würde der Dschungel die Flammen nicht so weit ausbreiten lassen, jedoch war ein getroffener Panzer praktisch ein Ausfall für den Feind. Multipliziert mit ein paar Treffern aus einem vollen Magazin konnte Spike theoretisch die halbe Söldnereinheit ausschalten. Dies war natürlich keinen weiteren Gedanken wert, da ein guter Treffer oberhalb eines mittleren Lasers ihre Maschine ausschalten konnte, jedoch war es ein gutes Argument für die Wirkungsmacht dieser Munition. Die Laser waren voll in Ordnung, und die Elektronik, das Kernstück ihrer Maschine, funktionsfähig. Die ECM-Suite hatte einige Kalibrierungsfehler auf längere Entfernung die sie morgen angehen würden und die Aktivsonde brummte zuverlässig, auch wenn beide zusammen eingeschaltet ihre kaum sichtbaren Armhaare aufrecht stehen ließen. Das war ein geringer Preis für die Schutzwirkung durch Eloka und damit schnellere, präzisere Aufklärung samt Störung für den Gegner. Im Dschungel war die Reichweite eingeschränkter, jedoch dadurch noch wertvoller für die Einheit.

Einige Diagnosen später war sie wieder fertig für die Nachtruhe. Der letzte Tag vor der Vernichtung der Höllenhunde war angebrochen…


***

Sulafat, gemischte Kampfgruppe


Kotzi war im Gegensatz zu anderen Kameraden nicht nervös, er war nur schlechter Laune. So lange ohne Landgang und nur wenig Sinnvolles zu tun zehrte an seinen Nerven. Wenigstens hatte er wieder festen Boden unter den Füßen, und allen Unkenrufen zum Trotz konnte man auf Sulafat sogar ohne Maske herumlaufen – im Unterschied zu Naraka. Allerdings war es strikt verboten, sich zu weit vom Landungsschiff zu entfernen. Und natürlich war der bevorstehende Einsatz auch kein Stimmungsaufheller in dem Sinne.

Kotzi wollte nicht sterben, also musste er wohl Söldner töten. Soweit das möglich war, sollte er weiterhin nur Transporter fahren dürfen. Irgendwann konnte er vielleicht Panzer fahren und damit direkt zum Kampf beitragen, jedoch wusste er derzeit noch nichts. Es war jedoch zu erwarten, dass es Ausfälle bei der Panzertruppe geben würde, Sulafat war ein garstiger Planet, der viele widerliche Gefahren in groß und klein versteckte. Die großen konnten sie hoffentlich bekämpfen, die kleinen waren ebenfalls hoffentlich durch die Impfungen abgedeckt.

Was Kotzi noch ankotzte war, dass Spike offenbar nichts mehr von ihm wissen wollte. Ihr Abschied am Sprungpunkt war alles andere als herzlich gelaufen, und schon auf der Reise nach Sulafat war sie spürbar auf Distanz gegangen. Er wusste ja, dass es gut war, wenn sie die Einheit gut mit Aufklärung versorgte, aber ihm ging es nicht darum.

Missmutig leerte er einen Schluck Naranjisaft, sein persönlicher Vorrat, der praktisch alle war. Vielleicht gab es die Chance auf Sulafat etwas Alkohol zu besorgen, der einen nicht umbrachte.

***

In seiner Koje lernte Nase wie hypnotisiert. Vom Aufbau eines Kearny-Fuchida-Kerns bis zum Einbau von Türen auf Sprung- und Landungsschiffen. Von der Sprungprozedur nach Sternenbund-Norm bis zu obskuren optionalen Notprozeduren der Freihandelsgilde (die gern auch von Söldnern und Piraten angewendet wurden). Einen Teil hatte er davon nur überflogen. Es ging jedoch weiter mit den Vorschriften für die Größe der Wartungsluken zum KF-Kern (niemals direkt, weil man sonst dank des tiefsttemperierten Heliums sofort sterben würde) und die Abmaße von Andockpunkten an raumfähigen Fahrzeugen. Dies ging von elektrischen Anschlüssen, die praktisch nur eine Buchse waren bis zu gigantischen Frachttoren an Behemoth-Landungsschiffen, die jedoch drolligerweise nie auf Planeten landen konnten, weil sie einfach zu schwer waren, ihr Eigengewicht zu tragen, geschweige denn abzuheben.

Er saugte die Informationen auf wie ein Schwamm.

Sein potentiell tödlicher Einsatz als Mörsertruppler war dagegen vernachlässigbar, jedenfalls dann, wenn niemand mehr etwas Dienstliches von ihm wollte.

Nach dem Einsatz musste er eine Eingangsprüfung bestehen, allerdings hatte er den Stoff schon vor Wochen verschlungen und beschäftigte sich mit Daten, die erst in den letzten Jahren einer Ausbildung als Sprungschiffmatrose bzw. -techniker gefordert wurden. Er war in seiner Freizeit... glücklich.

Seine Kameraden behelligten ihn nicht, sie schüttelten nur die Köpfe über ihren "Nase", und baten ihn selten mal um Rat, wenn es unterschiedliche Auffassungen zu Sprichwörtern (die Einheit war vielsprachig, kein Wunder bei der gemischten Herkunft der Soldaten) oder Etikette ging. Er galt als Kapazität geistiger Art, ansonsten war er nicht sehr unterhaltsam. Selbst seine Vorgesetzten hatten bis auf seine eigenbrötlerischen Anwandlungen keine Beschwerden über ihn.

Bald war Nachtruhe, wie ein kurzer Alarm ankündigte. Kurz schoss Nase der kommende Einsatz durch den Kopf, aber er sah ein Diagramm eines nur vermuteten Spionagesprungschiffs aus Sternenbundzeiten, stellte seinen Alarm auf 2 Stunden und las vom Nightwing und dessen Daten.
Thema: Das Callahans - Ein Bier ist nicht genug
Marlin

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19.03.2020 21:18 Forum: Innere Sphäre


Aces affektiertes Husten entlockte Jennia nur ein AUgenrollen, was sie jedoch gegen den Holosimulator richtete. Das für und wider der von Ace hustend wiedergegebenen Strategie der Kreuzritter war offenkundig für Sie und alle Geschichtsinteressierten schwachsinnig. Aber das war vorerst egal. Sie ließ die Sim/Dok weiterlaufen, bis zu einem gewissen Punkt.

"Ab hier wird es richtig spannend. Die Parder rasen jetzt direkt auf Imperial City zu, vor sich und in den Flanken vorerst nur Kuritaner. In der Luft gibt es zwar noch Gefechte, jedoch immer einseitiger aus IS-Sicht.
Der Ansturm ist für jeden Mechkrieger entweder ein Alptraum oder Inspiration. Seht euch das an: hier erst keine Chance für die Kuritaner, hier stoßen die Parder auf Sprengfallen. Und hier fetzen sie ganze Bataillone nieder. Aber hier: Die Klauen, dort bleiben sie erst einmal stecken. Und da, an den Flanken die Elitesöldner. Da wendet sich das Blatt. Und nun kommen auch noch die Novakatzen hinzu. Nochmals rasen sie durch so viele wirklich gute Mechkrieger." Sie schüttelte den Kopf, halb in Faszination, halb in Grauen ob der grotesken Verluste auf beiden Seiten.
Thema: Megamek 2020
Marlin

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19.03.2020 21:11 Forum: MegaMek


Ich wäre nicht uninteressiert, aber es klappt bei mir und meiner Verbindung nicht. :/

Falls irgendwann mal wieder Zeit ist und jemand sich die Zeit nehmen möchte, das mal mit mir zu prüfen, springt als Belohnung ein kleines MM Spiel raus. Zunge raus

Und dann folgend natürlich auch mehrere. Zeit ist aber immer knapp.

Hoffe, du hast Spaß.
Thema: Das Callahans - Ein Bier ist nicht genug
Marlin

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26.02.2020 19:03 Forum: Innere Sphäre


Jennia sah, dass die Simulation, bzw. die Dokumentation erst einmal nicht weiterging. Politik war wieder auf dem Plan.

Da es eine kurze Pause in der Fachsimpelei der beiden unterschiedlichen Typen gab, sprach sie kurz ihren Senf dazu: "Ich verstehe nicht viel von Politik, aber ich dachte immer, dass die Dragoner unabhängig sind. Nach so langer Zeit vom Clan getrennt wäre das anders auch kaum möglich, zumal bei solch großen Personalwechseln. Jedenfalls haben sie sicher die Aufgabe, die Innere Sphäre zu verteidigen, aber doch nicht mehr mit den heutigen Khanen gemeinsam. Ich mag mich irren." Sie hielt verteidigend ihre Hände nach oben.

"Die Schwäche der Kreuzritter zeigt sich aus meiner Sicht schon daher, dass sie Ulric zum IlKhan wählten. Damit waren sie aus meiner Meinung nach schlecht beraten." Dass sein Clan und damit er die größten Erfolge bis zur Wahl hatte, war ein Faktor der für ihn sprach, aber eine gemeinsame Front hätte ihn sicher verhindern können. Was wusste sie schon?

Sie sah sich einige Gemetzel am Rand der Hauptschlacht näher an. Hier ein Minenkomlex, der von einem Binärstern der Parder zerlegt wurde, da eine Kleinstadt, brennend, mit wütend um sich schießenden Mechs darin.
Thema: Das Callahans - Ein Bier ist nicht genug
Marlin

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18.02.2020 19:59 Forum: Innere Sphäre


Jennia, die fasziniert dem verlangsamten Fluss der Schlacht gefolgt war, mischte sich wieder ein: "Ja, die unbekannten Einheiten sind die 5 Regimenter der Wolfs Dragoner.. oh und die Kell Hounds. Das hatte ich fast vergessen. Und hier siehst du ein wenig, wie die Sphäroiden auf die Clans reagieren, sie sehen sich selbst als weniger problematisch als.. uns. Tja. Und wie Ace schon sagte, ohne diese und die dazugehörigen Luft/Raumjäger würden die Kombinatskrieger verlieren. Die Söldner wurden der Ehre wegen als Verstärkung eingesetzt und dank ihrer teils besseren Technologie und ihrer Fähigkeiten wegen waren sie ein sehr effektiver Verstärker."

Sie bewegte die Zeitlinie etwas vor. "Hier ist erst einmal etwas Aufklärung durch Kurita, neben den ersten ernsten Gefechten. Die echte Schlacht beginnt hier. Es war brutal, wie ihr ja schon angemerkt habt." Sie schaute weiter fasziniert zu.

"Die Planung für so eine Schlacht muss ein echter Alptraum sein."
Thema: Das Callahans - Ein Bier ist nicht genug
Marlin

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16.02.2020 15:45 Forum: Innere Sphäre


Jennia nickte, sowohl zu Aces Aussage, als auch zu Carls Erklärung.

"Ich glaube nicht, dass du soviel schlechter abschneiden würdest, zumindest mit einer gewissen Vorbereitungszeit." Sie vermied es zu lächeln. "Ich spule vor, die Landung ging relativ planmäßig. Es gab 2 Staffeln gegen die Clan-Landungsschiffe, mit etwas Erfolg.

Die Clankräfte landeten hier und hier." Sie deutete entsprechend auf die jetzt planetare Karte. "Sprung- und Kriegsschiffe wurden weggeboten, also gibt es nur noch planetare Engagements. Das Hauptziel war Imperial City, hier, um den Drachen zu enthaupten, und dann viele sekundäre Ziele, um die Verteidiger zu teilen. Die folgenden Tage werden uns zeigen, wie erfolgreich es war.
Und du musst nichts tun, wir können auch einfach die Ereignisse vorspulen. Ich beanspruche ebensowenig, solch eine Operation besser zu machen, allerdings hätte ich schon das Bieten kritisch betrachtet. Aber die beiden Clans wollten einiges wieder gut machen." Sie reichte ihm das Bedienmodul.

"Letztlich will ich dir überlassen, wie du den Ausgang der Schlacht siehst, ohne es dir zu verraten, natürlich ist so eine gewaltige Schlacht immer wieder interessant zu sehen, da niemand jedes Detail gleich aufzunehmen in der Lage ist." Sie sah ihn erwartungsvoll an, und dann wieder auf den Holotisch.

(Ich benutze Sarna für die Details, falls sie aufkommen, ansonsten kennst du ja den Ablauf, zumindest das Ergebnis, nicht wahr? Augenzwinkern )
Thema: Das Callahans - Ein Bier ist nicht genug
Marlin

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15.02.2020 18:58 Forum: Innere Sphäre


Plötzlich hatte sie eine Idee und ließ ihr Glas krachend auf den Tisch fallen. Als die beiden sie fragend ansahen sprach sie: "Wartet hier, ich weiß etwas." Ein vorfreudiges Grinsen war in ihrem Gesicht zu lesen. Sie eilte Richtung Tresen, sprach etwas mit Callahan und eilte dann in Richtung der Sim-Räume.
Dort blieb sie für kurze Zeit um wieder hereinzukommen.

Die Hände in die recht schmale Taille gestützt rief sie den beiden Gästen zu: "Carl, ich glaube, das könnte dich interessieren, Mr. Kaiser, dich vielleicht auch. Kommt!"

Ihre Aufforderung war unmissverständlich.

Als sie beide in den Raum kamen wo üblicherweise in den Simkapseln gesessen wurde, sahen sie Jennia an einem Holotisch stehen. Ace kam die Szenerie gegebenenfalls bekannt vor, jedoch sah auch Carl schnell, dass es sich um das System namens Luthien handelte. Unmengen von roten Punkten zeigten gefüllte Sprungpunkte an, der Hauptplanet war ebenso, nur blaufarbig bestückt. Es war klar, dass hier viele Einheiten versammelt waren, um sich gegenseitig zu vernichten.

Jennias lächeln war etwas zurückhaltender, als sie Carl erläuterte: "Dies hier ist die Schlacht um Luthien, aus verschiedensten Datenmengen zusammengestellt, wie sie ablief. Wir haben die Option, die Geschichte zu verändern. Carl, du kannst die Clans zum Sieg führen, wenn du willst. Die KI wird sich anhand der Geschichte orientieren, jedoch auch auf deine etwaigen Planänderungen reagieren. Es ist relativ wahrscheinlich, dass die Schlacht ungefähr gleich ausgeht, wenn man die Gebote der Parder und der Katzen so annimmt, wie sie damals annimmt. Bei höherem Truppeneinsatz verschiebt sich die.. Verlustrechnung, je nach Masse, bis zu einem bestimmten Punkt.
Ich empfehle, die ursprünglichen Einheiten zu wählen.

Sie tippte. Beide Herren sahen, dass es 3 Clangalaxien mit 3 Luft/Raumsternhaufen waren.

Die Verteidiger Luthiens waren unglaublich viele Einheiten, dazu gab es noch Einheiten mit Fragezeichen, in etwas hellerem Blau, die noch nicht zu identifizieren waren.

"Hier, Carl, siehst du, was die Clans ungefähr wussten, und was sie einsetzten. Für jeden Offizier, ach was, für jeden Krieger ist dies ein Leckerbissen. Willst du es probieren? Wir können jeden Schritt auch stark vereinfachen, wenn es zu komplex wird, die Geschichte ist ja schon geschrieben. Zum Beispiel können wir gleich zur Landung gehen, ohne alle Präliminarien. Was sagst du? Faszinierend, frapos?" Sie sah beifallheischend zu den beiden sehr unterschiedlichen Männern.
Thema: Das Callahans - Ein Bier ist nicht genug
Marlin

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10.02.2020 21:58 Forum: Innere Sphäre


Jennia trank dazu erst einmal wortlos. In einiger Hinsicht war Carl immer noch ein echter Clanner der Invasion. Er würde noch lernen. Allerdings hatte er einige fortschrittliche Gedanken, die ihn unpassend für die Kriegerkaste machten. Hm.

Aber lange konnte sie nicht ruhig bleiben, immerhin wusste sie es doch besser. Eine Dekade waren zwei Wahrgeborene Kriegergenerationen, es ging so schnell.
Thema: Das Callahans - Ein Bier ist nicht genug
Marlin

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10.02.2020 20:04 Forum: Innere Sphäre


Jennia presste während der Rede mehrfach die Augen fest zusammen, um sie nicht zu rollen. Jedoch ergänzte sie am Ende:

"Was unser Gönner sagen möchte, es kommt durchaus anders, als die Clans sich vorgestellt hatten, und schlimmer. Unsere Clans waren, bis auf wenige Weitsichtige, in ihrer Denkweise gefangen, was dazu führte, dass die Siege bald immer schwerer zu erreichen wurden. Die Verluste vorzugsweise unter den Wahrgeborenen und an Maschinen stiegen gewaltig. Insofern werden die Clans früher oder später am Scheideweg stehen. Die Innere Sphäre schlägt ebenso bald zurück. Spannende Zeiten, allerdings sehr hart für die Clans."
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Marlin

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05.02.2020 19:22 Forum: Innere Sphäre


OC: Wotan, PN. Zunge raus

IC: Jennia lächelte jetzt etwas verschmitzt. Bedeutungsschwer sah sie zu Ace.
"Mister, du willst doch sicher etwas dazu beitragen, ich bin mir sicher, dass du mehr als Carl weißt, so wie du immer zu dir selber brubbelst. Also bitte, erzähle ihm ruhig davon. Grinsend griff sie ihren Drink und versteckte sich dahinter. So forsch war sie sonst schließlich nicht. Aber man sah ihre Wangen rot werden.
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04.02.2020 21:02 Forum: Innere Sphäre


OC: Kodax Augenzwinkern

IC: Jennia lächelte als Antwort, vielleicht etwas gequält, jedoch fuhr sie in lockerem Ton fort: "Du wirst es sicher erleben, als Wissenschaftler auf einer leeren Welt sollte höchstens die Natur für dich gefährlich sein. Die Statistiken zur Lebenserwartung sind da ganz eindeutig." Ihr Gesicht wurde kurz weicher: "Es sei denn.. geht es dir gut? Elementare haben ja ihre eigenen Probleme.. zu mir.. ich hatte einen schweren Stand in der Geschko, wurde Kriegerin und nach einiger Zeit gab es einen Test gegen die Bären. Meine Einheit verlor knapp und sie nahmen mich als Leibeigene. Dann war ich in der Inneren Sphäre und dort sind jetzt auch die Novakatzen, wie du sicher weißt. Die Beziehungen zwischen beiden Clans sind schlecht, auch hier war ich in einen Kampf verwickelt. Da die Katzen Krieger nötig haben, wurde ich recht schnell wieder zu einer Kriegerin. Das ist im Groben die Geschichte."
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Marlin

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03.02.2020 19:54 Forum: Innere Sphäre


Jennia verdaute erst einmal diese Informationen. Nach einer Weile sprach sie lächelnd: "Du denkst sehr fortschrittlich. Es scheint, dass dein Clan dich derzeit nicht auf der richtigen Position einsetzt, aber das kommt vielleicht noch. Ich kann dir verraten, dass zumindest die Bären sich in dieser Hinsicht deutlich steigern. Das ist für dich sicherlich ermutigend, frapos?"
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Marlin

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02.02.2020 20:57 Forum: Innere Sphäre


"Ich könnte sagen, dass ich auch nicht wie eine typische Kriegerin wirke, aus welchem Clan auch immer." Sie stockte kurz. "Die erfolgreichen sind deutlich extrovertierter und aggressiver. Jedoch bin ich immer noch Kriegerin, mein Wert wurde also in mindestens zwei neuen Clans erkannt." Stolz streifte ihr Gesicht, bevor es wieder weicher wurde.

"Pos, die Sternennattern haben noch einige Verbindungen zum Sternenbund, dem originalen, daher war ihr Plan auch in meiner Sicht besser, als der, den du gerade erlebst. Ich habe dir Geschichtskenntnisse voraus, daher weiß ich natürlich, wie es ablief. Das Callahans ist immer wieder ein spannender Ort für solche Bekanntschaften, frapos?"
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Marlin

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02.02.2020 18:07 Forum: Innere Sphäre


Jennias Augen weiteten sich kurz. 3052! Das war kurz nach der Invasion! Sie hatte viel davon gelesen und gesehen. "Faszinierend, Carl Geisterbär. Für mich ist es 3062. Auch deine Geschichte ist interessant, und ein wenig tragisch, jedoch scheint der Clan deine Fähigkeiten gut zu nutzen." Sie schien kurz zu überlegen. "Und du hast recht. Ich wurde Kriegerin in meinem ersten Clan, Sternennatter. Ich kam recht viel herum. Aber solange die Bären Frieden geben, werden die Novakatzen mein letzter Clan." Ihr Gesicht nahm einen entschlossenen Ausdruck an, nachdem sie kurz verlegen wirkte.. "Wie kamst du zu deiner Vermutung?"
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Marlin

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02.02.2020 00:06 Forum: Innere Sphäre


Oc: Mechwarrior, unauffällig, nett, braune Haare. Im Techoverall, jedoch Kriegerrang Clan Novakatze.
IC: "Jennia, Novakatze." Sie setzte den Clansnamen leicht zögerlich hinzu. "Ich war vor kurzer Zeit auch einmal Teil der Bären. Aber ich habe wohl Pech. Die Novakatzen nahmen mich zum Abtacha. Immerhin wurde ich schnell wieder zur Kriegerin." Sie musterte den Tech: "Wie lange bist du schon Techniker, und welches Jahr ist es für dich?"
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Marlin

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31.01.2020 22:56 Forum: Innere Sphäre


Jennias Augen leuchteten kurz auf, als sie einen Clansmann erkannte.

"Willst du uns etwas von der Front erzählen? Ich habe gelernt, dass hier alle aus verschiedenen Zeiten kommen können, also bin ich interessiert. Vor allem, falls jemand von euch auf Tharkad wäre.. dies wäre schwer zu glauben, frapos?" Sie deutete freundlich auf einen der Stühle am Tisch. Immerhin war er müde.
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Marlin

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28.01.2020 21:22 Forum: Innere Sphäre


OC: Wie die Zeit vergeht..

IC: Jennia wischte sich etwas Staub aus den Augen und hustete einmal. Kam da wirklich eine Wollmaus aus ihrem Mund? Igitt.

Schnell etwas trinken. Sie nickte dem Fremden relativ freundlich zu und hob ihr Glas, es Ace nachahmend.
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Marlin

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20.11.2019 14:22 Forum: Kurzgeschichten


Dadif ist einer meiner Charaktere, (Hilfs)Soldat mit Ambitionen, Teil einer Sprungschiffbesatzung zu werden. Falls er diesen Einsatz übersteht. Sein Spitzname ist "Nase" weil er etwas ätherischer, intellektueller, nachdenklicher und auch introvertierter ist, als der übliche Grunzer, was ihm auch als Hochnäsigkeit ausgelegt wird. Hat nur wenige Freunde, aber 2 andere Soldaten haben ihn ein wenig unter ihre Fittiche genommen.

In seiner Zeit bei der Einheit hat er merklich an Masse und soldatischen Fähigkeiten zugelegt, aber was das im Einsatz bedeutet und ob er überhaupt auf andere Menschen schießen kann, geschweige denn töten ist eine andere Geschichte. Der Rest der Einheit besteht vorwiegend aus Profis, Dadif ist einer der "Verlorenen", Teil einer Gruppe, die nach und nach auf verschiedenen Planeten aufgelesen wurde und nicht dem harten Kern angehört. Sie alle haben ihren Wert auch für die Einheit, manchmal offensichtlich, manchmal weniger.
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