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Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Ace Kaiser

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10.08.2020 18:01 Forum: Kurzgeschichten


Verdammt, das mit den Piloten und den Maschinen hatten wir doch irgendwo festgelegt. *such* Cattaneo, hast Du das noch? *weitersuch*

Nein, ausrücken bedeutet, dass die Kampfeinheiten angreifen. Der größte Teil der Kampfeinheiten.

Na, dann wollen wir mal schauen, ob die Muse bei Dir vorbeischaut. ^^b
Thema: Kritik: Danton Chevaliers Season V
Ace Kaiser

Antworten: 391
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10.08.2020 16:16 Forum: Kurzgeschichten


Danke Dir.

Ach, fast das Lob am Marl vergessen. Ich kannte den Text ja schon vorher. Passt gut in die letzten Minuten vor der heißen Phase. ^^b
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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09.08.2020 15:28 Forum: Söldner


Endgame, meine Herren. Die Operation ist jetzt in ihrer entscheidenden Phase.
Thema: Chevaliers Season V
Ace Kaiser

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09.08.2020 15:28 Forum: Kurzgeschichten


Mit der gebotenen Routine und der Selbstsicherheit, die langes Training mit sich brachten, rückte die Alarmrotte der Panzer aus; ein paar Minuten später waren auch alle restlichen Panzer voll bemannt und verließen die Tiefgarage nach Gefechtsplan.
Als Scharnhorsts Panzer in der Mitte des Pulks auf den ehemaligen Parkplatz fuhr, gab es vereinzelt Feuer in den nahen Wald hinein, aber die Feuererwiderung war äußerst spärlich bis nicht existent.
„Able Romeo, hier Able Romeo. Bericht.“
„Able Romeo, hier Baker Zulu. Kein direkter Feindkontakt, ich wiederhole, kein direkter Feindkontakt. Verifiziere Beobachtung der Infanterie mit Plus zwei Mörsern, begleite Infanterie zu den errechneten Abschussstellen. Vermute dort geräumte Stellungen und eventuell versteckte Sprengfallen.“
„Baker Zulu, verstanden. Ich sende Conrad Romeound Diana Romeo zur Unterstützung.“ Die beiden Panzer der zweiten Rotte der Befehlslanze zogen an den anderen Gefechtswagen der Höllenhunde vorbei und stießen auf den Spuren der Alarmrotte ebenfalls in den Wald vor, was praktisch war, denn auf den plattgewalzten Schneisen gab es garantiert keine Minen.
„Der Rest bildet eine feste Stellung in den vorbereiteten Gruben. Achtet mir vor allem im Osten und Westen auf mögliche Mech-Angriffe. Mit ein paar Mörsereiern beworfen zu werden ist nichts weiter als eine halbherzige Ablenkung. Falls Feindkontakt, je nach Situation selbst entscheiden, ob frei manövriert wird.“
Über ein halbes Dutzend Bestätigungen erreichten Scharnhorst, der auf seiner gedanklichen Liste hinter jedem Panzer einen Haken setzte.

Die Höllenhunde waren nicht faul gewesen und hatten ausschließlich im zum Pool umgebauten Brunnen geplanscht. Sie hatten auch über zwanzig Schutthügel halbkreisförmig aufgeworfen oder gleich befahrbare Gruben ausgehoben – von denen der Bauschutt für die Hügel stammte, welche den Panzern Deckung vor Beschuss boten. In diesen Stellungen würden die auf dem Gelände verbliebenen Panzer der Höllenhunde das Gelände absichern und eventuell einen Flankenangriff vereiteln. Scharnhorst lächelte schwach. So unpraktisch die alte Mall für einen Außenstehenden auch aussehen mochte, das Verteidigungssystem konnte sich sehen lassen und würde selbst einer Übermacht so lange Schwierigkeiten machen, wie noch ein Höllenhundpanzer feuern konnte. Sein Panzer fuhr in die vorgesehene Grube ein und stellte die elektronischen Lauscher auf. Viel erwartete der Major der Höllenhunde eigentlich nicht, denn bei all dem, was auf dem Gebiet der Odaga vorgegangen war, konnten die unidentifizierten Angreifer kaum noch Material und Kraft übrig haben, um die Söldner in eine ernsthafte Situation zu bringen oder gar ihre Auslöschung heraufbeschwören, sonst hätten sie solche Fähigkeiten längst gegen Kampfeinheiten eingesetzt, die auf Sulafat bleiben würden, nicht auf eine Einheit, die nach dem Ende ihrer Untersuchungen wieder abfliegen würde.
„Feindkontakt! Feindkontakt!“, gellte der Ruf über Funk auf.
„Hier Able Romeo, Bericht!“
„Baker Zulu für Able Romeo! Wir haben einen der Mörsertrupps aufgespürt und bekämpfen ihn! Ich erkenne einen Mörser und vier Bewaffnete, Automatikgewehre! Nichts, was unseren Panzern gefährlich werden könnte! Sollen wir auf Humble Alpha warten und den Feind niederkämpfen?“
Scharnhorst dachte kurz nach. Würden ihnen Gefangene etwas nützen? Vielleicht. Vor allem Anatoli Tanigaki würde zumindest rudimentäres Interesse am Wissen dieser Leute haben.
„Negativ. Bekämpfen und, falls sich jemand ergibt, stellen und dann auf die Infanterie warten. Ich möchte die Angreifer nicht entkommen lassen, Baker Zulu.“
Ein Panzer, der fliehender Infanterie hinterherfeuerte, bedeutete nicht gerade großartige Überlebenschancen, aber Scharnhorst war in allererster Linie dem Leben seiner Leute verpflichtet, nicht dem irgendwelcher Guerillas, die meinten, sie könnten ihren Stützpunkt bombardieren.
„Baker Zulu, bestätige.“ Schweres MG-Feuer röhrte im Wald auf. „Situation bereinigt, Able Romeo.“
„Gute Arbeit, Baker Zulu. Humble Alpha schickt Aufräumtrupps. Markieren Sie die Stelle auf der Karte und suchen Sie nach weiteren Angreifern.“
„Verstanden, Able Romeo.“

Scharnhorst hielt kurz inne, dann kontaktierte er Battaglini. „Kilo Foxtrott von Able Romeo, Bericht.“
„Hier Kilo Foxtrott. Melde: Keine Vorkommnisse, keine Infrarotschatten, nichts.“
„Das schmeckt mir nicht“, gestand Scharnhorst.
„Zustimmung“, sagte Battaglini. „Wozu dann überhaupt der schwache Angriff mit den Mörsern? Ist nicht so, als würde das zu jeder vollen Stunde passieren und uns mental auslaugen. Irgendwas steckt dahinter.“
„Zustimmung. Senden Sie Lima Foxtrott und Mike Foxtrott aus. Sie sollen auf den Busch klopfen und nachsehen, ob Schlangen darunter hervor kriechen.“
„Habe verstanden. Ich lasse Lima Foxtrott und Mike Foxtrott den Waldrand planieren.“
„Bestätige“, sagte Scharnhorst. Zwei Ajax, ein Standard und ein A-Version, beide neunzig Tonnen schwer und sehr gut gepanzert, aber noch besser bewaffnet, waren mächtige Stöcke, um direkt vor den eigenen Kanonen, die jederzeit Unterstützung leisten konnten, mit denen man aufs Unterholz kloppen konnte.
„Able Romeo von Papa Yankee. Gleiches Vorgehen auf der Westseite?“, kam es von Second Lieutenant Angström.
Scharnhorst dachte kurz über die Frage nach. In Richtung Westen war vor allem Sumpfland und die Straße in die Stadt. „Negativ. Auf der Seite haben wir nur den Angriff sehr schwerer oder sehr schneller Einheiten zu befürchten, und die werden wir sehr rechtzeitig sehen. Aber bleibt wachsam.“
„Habe verstanden, Able Romeo.“
Scharnhorst war zufrieden. Sein Befehlsstiel unterschied sich doch sehr von dem Dolittles, aber die Panzerfahrer, allen voran Battaglini selbst, hatten sich gut unter ihm eingefunden, wohl wissend, dass eine gute Führung ihnen ihre Privilegien erhalten würden. Und das hatte es getan.

„Able Romeo von Humble Alpha. Wir haben einen Code Red am Raumhafen.“
Scharnhorst spürte, wie sich ihm der Magen zusammenzog. War das der eigentliche Angriff für die Ablenkung, die hier inszeniert worden war? „Sprechen Sie, Humble Alpha.“
„Die Hafenwache meldet einen direkten Angriff und einen explodierten Kerosintanker. Schwere Schäden und Verluste, alle Maschinen haben Schäden erlitten, wie schwer ist noch nicht klar. Mehrere Piloten sind ausgefallen, und auch da wissen wir von noch von nichts. Die Hafenwache bittet um Entsendung des MedEvacs und weiterer Leute.“
„Bestätigt“, sagte Scharnhorst mit ruhiger, sonorer Stimme, die seine Leute in Zeiten wie diesen dringend brauchten. „Schicken Sie ein Fire Team mit den VTOLs zum Hafen runter, Humble Alpha. Wir müssen schnellstmöglich die Situation klären. Und ich muss wissen, welcher unserer Vögel noch einsatzbereit sind, geschweige denn die Piloten.“
„Verstanden, Able Romeo. Entsende Team.“ Auch die Stimme von Captain Lane ließ sich nicht einen Funken Nervosität anhören. Auch er wusste, was nun von ihm verlangt wurde.
Scharnhorst gestattete sich ein sehr leises und sehr unauffälliges Zähneknirschen. Verdammt. Der Raumhafen, der verdammte Raumhafen. Dabei hatte er gedacht, mit dem Flugbefehl hätte er die Luft/Raumjäger aus der Gefährdung genommen. Wahrscheinlich war er genau die eine Minute zu spät gekommen, die die Höllenhunde am Hafen gebraucht hätten, um zumindest die erste Rotte sicher zu starten. Das bedeutete auf absehbare Zeit keine Luftdeckung. Das machte nicht viel, solange sie es mit Guerillas zu tun hatten. Aber sobald ihr renitenter Feind mit eigenen Luft/Raumjägern aufwartete, konnte es in einem Tontaubenschießen enden. Wer immer ihnen das angetan hatte, er hatte hoch gepokert und augenscheinlich dieses Blatt gewonnen.
***
Die erste Schlächterrechnung war unerwartet brutal ausgefallen. Drei der Maschinen waren für längere Zeit ein Fall für den Hangar. Zwei Piloten wurden vermisst, und die anderen vier lagen mit verschieden schweren Verletzungen im Lazarett. Einer wurde notoperiert. Die anderen drei Maschinen würden binnen weniger Tage hergerichtet werden können, aber was nützte das ohne Piloten? Scharnhorst hatte nicht erwartet, dass der gut gesicherte Raumhafen angegriffen werden würde, und dies hatte sich jetzt bitter gerächt.
Dazu kam zu allem Überdruss noch eine Nachricht von seinem ganz persönlichen Wachhund, Tai-i Tanigaki. Demnach war die Mech-Einheit, die sowohl Shimatze-Gebiet als auch Odaga-Gebiet angegriffen hatte,augenscheinlich im Schutz des Sturms im Dschungel gelandet, und dies in bequemer Schlagdistanz zur Stellung der Höllenhunde. Nun war klar, warum ihre Luft/Raumjäger attackiert worden waren. Nun war allerdings auch klar, dass sie es nicht mit einer Geisterbäreneinheit zu tun haben konnten. Und dass sich ihr unbekannter Feind so exponiert präsentierte, war natürlich eine Falle, da machte sich Scharnhorst keine Illusionen. Allerdings war eine Falle, die man kannte, nur noch halb so effektiv, und irgendwann musste er den Waffengang mit ihrem gesichtslosen Gegner suchen. Aber es sollte nichts überstürzt werden, überhastet, allerdings die Gelegenheit auch nicht verschwendet werden. Also würden die Leichten Einheiten den Feindkontakt suchen und Aufklärung betreiben und dann, wenn möglich, hinter sich her ziehen, in Richtung der nachfolgenden schweren Einheiten. Zu dem Zeitpunkt würde Manfred Scharnhorst bereits genug über ihre Gegner wissen, um entscheiden zu können, ob er mit den schweren Einheiten ebenfalls zuschlug, oder doch lieber Fersengeld geben würde. Er spürte das Verlangen, sich für den feigen Angriff auf den Hafen zu rächen, aber es hätte nicht seiner Bekanntschaft mit Germaine Danton bedurft, um ihn zur Vorsicht zu mahnen. Dennoch, egal in welche Richtung er dachte, dies war eine Gelegenheit, und er musste sie annehmen. Musste. Und dafür würden die Höllenhunde einen Preis bezahlen, denn dafür worden wiederum sie bezahlt. Noch einen Preis. Vielleicht höher als den, den sie bereits erreichtet hatten. Vielleicht auch nicht.
„Ausrücken“, befahl Scharnhorst.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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Hits: 136.461
25.07.2020 16:00 Forum: Kurzgeschichten


Ähm, Cattaneo, wollen wir vielleicht angesichts der Sicherheitsmaßnahmen gegen Corona noch mal über Fort Irresponsible reden, btw?
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

Antworten: 1.403
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24.07.2020 19:54 Forum: Kurzgeschichten


Wie Du siehst, leben wir alle noch, aber geschrieben wird etwas wenig.
*unschuldigpfeif*
Arbeite Coronatechnisch direkt an der Front im Verkauf, aber bisher hat's mich verschont. Dafür gibt es andere Probleme. -.-° Aber das gehört hier nicht her.
Thema: Sommer 2020
Ace Kaiser

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19.07.2020 11:48 Forum: Anime


Wir sind ja noch ganz am Anfang, aber ich kann schon mal einiges sagen.

Maou Gakuin ist wohl ein verkappter Slice of Life, aber auf jeden Fall nicht so, wie bei den ersten fünf Minuten erwartet. Drei Folgen tief drin und vorsichtig begeistert.

Lapis Relight: Auch Slice of Life in einer Fantasywelt. Hier erst Folge eins gesehen. Mal schauen, wie es weiter geht.

Kanojou Okarishimasu: Wenn man die ersten elf Minuten übersteht, wird es sehr viel besser. Die Mietfreundin und der Mädchen-Harem, der natürlich DANN auftritt, wenn ein Junge droht, vergeben zu sein. Riechen Frauen so was?

Peter Grill: Ein Zwölfminuter um eine Horde exotischer Frauen, die den Samen des stärksten Kriegers der Welt abgreifen wollen - und es schaffen. Seine naive Verlobte macht ihm dazu auch noch das Leben schwer, weil sie immer noch glaubt, ein göttlicher Sendbote bringt die Babies. Dazu kommt der Guild Master, ihr extrem eifersüchtiger Vater, und das Chaos ist vorprogrammiert. Ja, schaue ich weiter.

Dokyou Hentai HxEros: Sexuelle Kraft rettet die Welt vor einer Gefahr, die sie ihr stehlen will. DAS Thema hatten wir schon ein paarmal, und es war auch oft schon besser umgesetzt, aber hey, ich schaue erst mal weiter wegen der Tsundere-Kindheitsfreundin.

Uzaki-chan wa asobitai: Junior geht ans College und entdeckt, ihr Sempai ist ein absoluter Loser ohne Leben. Junior beschließt, das eigenmächtig zu ändern und geht ihrem Sempai MÄCHTIG auf die Nerven. Das wird lustig, wird weiter geschaut. Banzai für Oppai und herausstehende Eckzähne.
Wird sicher nicht mein Liebling, aber ist witziger als die Kanojou-Geschichte. Hier bleibe ich definitiv dabei.

Deca-Dence. Ein vollkommen durchwachsenes Endzeit-Szenario mit einer ewig wandernden Stadt, die auf das Blut der Monster angewiesen ist, welche immer wieder versuchen, die Stadt auszulöschen. Eine geheimnisvolle Kriegerelite, die teilweise in einem virtuellen Raum lebt, von dem sie denkt, er wäre real und nicht die Welt, in der sie Monster bekämpft. Crazy. I like.

Mehr habe ich noch nicht angefangen. Immerhin ist nichts dabei, was ich sofort wieder abgeschossen hätte. Immerhin.
Sieht doch einigermaßen ansprechend aus, die Season.

Edit: Uzaki-chan. Bei der Sprecherin haben sie echt einen absoluten Glücksgriff getan. Die passt wirklich super auf diese Rolle. ^^b
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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13.07.2020 21:37 Forum: Söldner


Die Ritter kriegen jetzt nur noch den Epilog verpasst, das heißt, ich habe wieder Atem für andere Dinge. HDFL oder Chevs, das ist hier die Frage. Vielleicht kriegen auch beide die Woche noch was ab. Mal schauen.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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30.06.2020 17:45 Forum: Söldner


Immer dieser Erwartungsdruck... Für heute wird's nichts mehr, da werde ich eher dran bleiben und Die Ritter von Heltan beenden. Aber die Woche ist lang und ich arbeite jetzt weniger... Zweieinhalb Stunden weniger. Die Woche. Nur, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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28.06.2020 22:30 Forum: Söldner


So, mein Zwangsurlaub zwischen zwei Jobs ist fast vorbei, und ich habe immer noch kein Update geschrieben. Aber ich habe ein Rätsel der Galaxien geschrieben (letzte Woche), und zwei neue Kapitel für Die Ritter von Heltan, was mich in die Lage versetzt, das Ende dieser Geschichte zu sehen.
Was ich damit sagen will, ist, ich habe wieder voll viel Spaß dabei zu schreiben. Wäre doch gelacht, wenn die Woche trotz neuen Jobs (Mittwoch) nicht auch was für die Chevaliers und HDFL abfällt. Drückt mir die Daumen, Jungens.
Thema: Frühling 2020
Ace Kaiser

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21.06.2020 11:08 Forum: Anime


Hamefura ist damit vorbei... War der beste Anime der Saison.
Was habe ich gelacht. Was hatte ich für einen Spaß. Die Episode mit dem Buch war mehr als schwach, aber ansonsten wurde ich allerbestens unterhalten.
Abschied von Bakarina zu nehmen ist geradezu furchtbar. Aber das Beste, das Allerbeste ist wohl der Schlussgag, in dem sie die Spielzeugschlange, mit der sie eigentlich Geordio ablenken wollte, falls er sie jemals mit dem Degen attackiert, als erfolgreiches Spielzeug vermarktet... Bakarina eben. ^^V
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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16.06.2020 20:17 Forum: Söldner


Bei mir steht auch ein Umzug an, von Job A nach Job B. Dadurch habe ich diese und nächste Woche Resturlaub.
Zur Renovieren habe ich nix mehr, also sollte es möglich sein, ein paar Seiten zu schreiben. ^^b
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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12.06.2020 22:44 Forum: Söldner


Sollen wir dann weitermachen und Du reichst nach?
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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11.06.2020 21:35 Forum: Söldner


Ups. Wird wieder Zeit, schätze ich.
Thorsten, willst Du PH setzen oder sollen wir noch warten?
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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05.06.2020 19:52 Forum: Söldner


Sie haben Mail. ^^b
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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04.06.2020 22:05 Forum: Söldner


*hustichhabeaufffdegerade2.000reviewsbekommenhust*
*hustdankemarohust*
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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16.05.2020 22:46 Forum: Kurzgeschichten


Lucas, Dein Postfach ist voll.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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07.05.2020 22:17 Forum: Söldner


Dann ergibt das jetzt ein schönes gemeinsames Bild.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

Antworten: 8.264
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06.05.2020 22:46 Forum: Söldner


Ich habe dann eben mal was in die Tasten gekloppt. Korrigierte Fassung kommt morgen on.
Thema: Chevaliers Season V
Ace Kaiser

Antworten: 98
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06.05.2020 22:46 Forum: Kurzgeschichten


Das Hauptlager der Höllenhunde wurde die zu einem Drittel eingestürzte Mall. Nicht das Konzentrationscamp, nicht der Raumhafen, nicht die Halle am Hafen, sondern tatsächlich die Mall. Manfred Scharnhorst fühlte eine gewisse Befriedigung bei diesem Gedanken, während er durch den großen Eingangsbereich schritt, der direkt zum großen Springbrunnen führte. Links und rechts von ihm waren Balkons, und jeder führte zu einer Anzahl kleinerer Geschäfte. Die Höllenhunde hatten hier jede Menge Platz, sie hätten sich jeden Raum nehmen können, der zur Verfügung stand. Aber letztendlich hatte der Kommandeur der Einheit befohlen, dass sich die Leute nur Wohnraum auf der Ersten Etage nahmen, um in einem nicht so unwahrscheinlichen Notfall schnell in die Tiefgarage kommen zu können, dem sichersten Ort des ganzen Geschehens. Scharnhorst war sich sicher, dass sie selbst dann in der Tiefgarage sicher waren, wenn eine Atombombe in der Nähe einschlug. Einen direkten Treffer würde wohl auch sie nicht überstehen, aber immerhin hatte das bunkerähnliche Gebilde den Einsturz des zerschossenen Flügels auch problemlos überstanden, und die Pioniere hatten sichergestellt, dass es so blieb. Seinen Leuten stand also nur der eine Flügel zur Verfügung, was die Zahl der potentiellen Eingänge auf die Haupttür und sechs Wartungstüren reduzierte, aber die gesamte Tiefgarage, die ausgereicht hätte, um ein ganzes Panzerregiment unterzustellen.

Der Brunnen in der Mitte der drei Flügel war vom letzten Einsturz verschont geblieben, zumindest war er nicht so weit beschädigt worden, dass er sein Wasser nicht mehr hätte halten können. Auch hier waren die Pioniere erfinderisch gewesen und hatten eine Filteranlage installiert, dazu eine Heizung, und nun konnten die Höllenhunde in der Freizeit in dem etwa kniehohen Wasser tatsächlich heiße Bäder nehmen. Es hieß ja, Not machte erfinderisch. Scharnhorst hatte festgestellt, dass Gelegenheit mindestens ebenso erfinderisch machte.
Er bog ab zu einem kleinen Supermarkt, in dem er sein Büro und den Hauptbesprechungsraum aufgeschlagen hatte. Die Möbel dafür hatten sie aus einem teilzerstörten Herrenausstatter auf Etage vier gefunden. Es hatte nur wenig Restauration gebraucht, um die teils unbrauchbar gemachten und besudelten Möbel wieder herzurichten. Und Junge, mit was sie besudelt gewesen waren... Bevor die Höllenhunde eingezogen waren, hatten lokale Gangs, Obdachlose und Vertriebene hier gelebt; das war vor etwa einem Jahr vorbei gewesen, als die letzte Busverbindung in relativer Nähe eingestellt worden war und man nicht mehr so ohne weiteres in die Stadt hatte gelangen können. Die Menschen, die hier gehaust hatten, hatten alles geplündert, was sie hatten finden können. Und sie hatten in diesem rechtsfreien Raum getrieben, was man eben so trieb, wenn man keine Strafen befürchten musste. Der Anführer der Höllenhunde hatte genug Details mitgeteilt bekommen, um zumindest zu ahnen, was genau im ehemaligen Bälleparadies mit einigen heimatlosen Jugendlichen von irgendeiner billigen Gang getrieben worden war, die sich hochtrabend „Rote Triaden“ genannt hatte. Ein klitzekleiner Bandenkrieg hatte diese Gruppe schon vor dem Ende der Bushaltestelle auseinandergesprengt, also war sie nicht besonders mächtig. Außer hier, in dieser Mall.
Eine wichtige Lektion. Egal, wie stark man war, es kam immer darauf an, wo man diese Stärke hatte, wenn man sie brauchte. Und ein einzelner Panzer konnte einen Riesenunterschied machen, wenn er zur richtigen Zeit am richtigen Ort war.

Scharnhorst trat ein, grüßte einige Leute an ihren Schreibtischen und betrat dann den einzigen Raum, der über heile Glastüren verfügte. Meistens ließ er sie offen, denn in dieser Einheit waren Geheimnisse eine ganz dumme Idee. Heute schloss er sie, denn es liefen derzeit fünfzehn, zwanzig Einheimische in der Mall herum, die als Hilfskräfte angeworben worden waren. Er konnte sich ihrer Loyalität nicht sicher sein, außer vielleicht bei denen, die bereits das Angebot bekommen hatten, die Einheit zu begleiten, wenn sie wieder ins All aufbrechen würde. So etwas löschte alte Loyalitäten relativ schnell. Heute aber dachte er gar nicht daran, die Pläne der Einheit auf einem Silbertablett zu servieren.
„Guten Tag, Herrschaften.“ Er nickte den Anwesenden kurz zu, bevor er sich an seinen Platz setzte. Cindy reichte ihm einen Stoß Akten, die er oberflächlich durchsortierte. „Was also wissen wir derzeit?“
Lane räusperte sich. „Der Sturm flaut weiter ab. Er hat seinen Zenit überschritten. Für uns bedeutet das, Starts und Landungen sind wieder sicher genug. Wir können die Luft/Raumjäger einsetzen. Außerdem geht mit dem Abflauen des Sturms die Deckung für die Angreifer verloren. Die Zahl der Anschläge nimmt weiter ab.“
„Was wissen wir über diese Anschläge? Sind sie vergleichbar mit dem Angriff auf unseren Konvoi?“, hakte Scharnhorst nach.
Battaglini meldete sich zu Wort. „Wir haben es hier mit einem massiven Widerstand zu tun, der sehr punktuell vorgeht, genauso wie beim Angriff auf unsere Lastwagen. Sie kommen, sie attackieren und sie ziehen sich wieder zurück. Selten haben die Verteidiger die Gelegenheit, die Stärke der Angreifer festzustellen. Aber fest steht, dass es wesentlich mehr Angreifer sind, als Odaga selbst für den schlimmstmöglichen Fall angenommen hat, und dass ihre Ausrüstung umfangreicher ist als angenommen.“ Er räusperte sich vernehmlich. „Bisher hieß es, die Guerilla, die den Planeten zurückerobern will, sei auf dem absteigenden Ast und keine Gefahr mehr, vielleicht abgesehen von den fanatischen religiösen Gruppen, die für die Errichtung ihres Gottesstaates kämpfen. Wenn du mich fragst, Manfred, hat hier jemand eine nicht unbeträchtliche Menge Material in die Guerilla gepumpt und dann die verschiedensten Gruppen dazu gebracht, miteinander zu arbeiten oder zumindest nach einem Plan vorzugehen, den vermutlich keine Guerillagruppe kennt.“
Scharnhorst sah skeptisch drein. „Dafür muss aber eine Menge Material und Geld geflossen sein. Wie soll so etwas auf den Planeten gelangt sein?“
„Es gibt ein paar Beweise für illegale Landungen“, meldete sich Kurosawa zu Wort. „Bezeichnend ist auch, dass zwar Haus Odaga angegriffen wird, nicht aber Haus Shimatze. Das mag damit zusammenhängen, dass „andere Hälfte des Planeten“ hier wörtlich zu nehmen ist, aber wenn nicht, wäre dies eine Erklärung, wie Material und Geld auf diese Welt gelangen konnte. Geschweige denn in die Hände der Terroristen.“
„Sie beschuldigen Haus Shimatze, die Guerilla auf Odaga-Gebiet zu unterstützen?“, fragte Scharnhorst.
Marcus Kurosawa runzelte die Stirn. „Es gibt Anzeichen für einige massive Korruptionsfälle in der Shimatze-Verwaltung und deren Verflechtung mit einem Handeshaus, das die Shimatze erst vor ein paar Wochen mit Spezialeinheiten ausgehoben hat. Diese Händler haben nachweislich mit Schmuggelgut von dieser Welt gehandelt und dafür Ausrüstung und Devisen geliefert. Die ISA ist da schon seit einiger Zeit dran, seit Lady Shimatze den Vorgang an den Distrikt weitergemeldet hat.“
„Und was ist die Einschätzung der ISA? Ist das ein Bauernopfer der Shimatze, oder wurde das kleine Mädchen tatsächlich vorgeführt?“
„Falls sich der Verdacht, die Korruptionsfälle betreffend, als wahr erweist, geht die ISA derzeit damit, dass die derzeitige Anführerin von Haus Shimatze noch einiges zu lernen hat, zum Beispiel ihre Vasallen unter Kontrolle zu halten. Wir gehen aber auch dem Verdacht nach, sie sei ein Genie, das einen sehr komplexen Plan aufgebaut hat, der so geschickt verborgen ist, dass nicht mal die ISA ihn aufdecken kann und ihrem Haus den ganzen Planeten Sulafat auf dem Silbertablett servieren soll. Auch wenn wir das derzeit nicht für wahrscheinlich halten.“
„Sie wollen sagen, einige der Vasallen arbeiten gegen Lady Shimatze oder versuchen sogar, sie zu entthronen?“
„Es besteht die Möglichkeit, und hier gibt es Indizien, ja“, schloss Kurosawa.
„Dann haben wir es diesem Machtkampf zu verdanken, dass Odaga so unter Beschuss steht? Es wird nicht lange dauern, bis die Einschläge auch zu uns kommen. Zwar werden sich die Angreifer auf die bekannten Gegner stürzen, aber wir bieten als Fremdweltler natürlich billige Opfer für die Guerilla ab. Der Angriff auf den Versorgungstrupp hat zudem gezeigt, dass jemand bereit ist, für einen Angriff zu bezahlen, der uns beeinträchtigt, dem Angreifer aber keinen materiellen Vorteil bringt. Wir dürfen nicht vergessen, warum wir hier sind, und wen wir hier durch offene Provokation hervorlocken wollen.“
„Und dieser Jemand bedient sich der hiesigen Guerilla, weil sie schon ausgebildete Truppen vor Ort hat“, sagte Kleinweich. „Wenn wir schon bei der Guerilla sind, ich habe gehört, dass Odaga vor etwa einem Vierteljahr, einen beträchtlichen Teil der Führungskräfte ausbomben konnte. Trotzdem kommt es zu massiven Angriffen auf die hiesige Kempetai. Das lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Die Engelskrieger sind involviert worden, was einerseits kompliziert und andererseits auch höchst gefährlich ist.“
„Engelskrieger?“, echote Manfred.
„Religiöse Fanatiker, die an der Errichtung ihrer idealen Gesellschaft arbeiten. Das tun sie normalerweise tief im Dschungel, aber sie sind auch verdammte Missionare. Mit der Waffe, wohlgemerkt. Meistens geben sie sich mit Schutzgeldern zufrieden, aber wenn sie die Chance wittern, ihre ideale Gesellschaft zu errichten, suchen sie den offenen Kampf. Oder wenn die Kollekte stimmt.“ Kleinweich dachte kurz nach. „Sie bedienen sich dabei einer Ressource, die es hier auf dieser Welt im Überfluss gibt: Menschen. Genauer gesagt, Kindern. Sie entführen sie oder lesen sie von der Straße auf, indoktrinieren sie, trainieren sie, machen sie hörig, und setzen sie dann als Kanonenfutter ein. Wer lange genug überlebt, um erwachsen zu werden, steigt in ihre Führungsriege auf.“
„Das ist ja grauenvoll“, sagte Cindy entsetzt.
„Das ist wirklich grauenvoll. Dazu kommt, dass diese Kinder derart fanatisiert sind, dass sie sich selbstmörderischer benehmen als die Ronin, gegen die die Chevaliers gekämpft haben. Eine Gefangennahme dieser Kinder ist schwierig, eine Resozialisierung nie gelungen. Kinder sind billig auf dieser Welt, und dies ist das Ergebnis. Kinder sind zudem leichter zu versorgen als Erwachsene, und die meisten Waffen, mit denen man sie ausrüstet, sind relativ leicht, der Umgang mit ihnen einfach.“ Kleinweich schnaubte abwertend. „Haus Odaga hat uns empfohlen, dass wir uns mit überlebenden Kindern überhaupt nicht abgeben, sondern sie von ihren Leiden erlösen, indem wir sie erschießen.“ Das aufkommende aufgeregte Raunen schnitt er mit einer Geste ab. „Weil die Erfahrung von Haus Odaga gezeigt hat, dass sich diese Kinder unauffällig und lernfähig verhalten, wenn es ihrer Natur entspricht. Um dann im schlimmstmöglichen Fall zu versuchen, jemanden umzubringen oder zu fliehen, oder beides.“
„Eine furchtbare Entscheidung“, sagte Battaglini. „Selbst wenn ich es so erkläre, werden meine Panzerfahrer keine verletzten Kinder hinrichten.“
„Das hat ja auch keiner verlangt“, sagte Scharnhorst. „Ich bin ganz froh darüber, dass sich uns die Frage des Umgangs mit ihnen vorerst nicht stellt. Drückt die Daumen, dass es so bleibt. Wir...“

Irgendwo außerhalb des Gebäudes klang das stakkatoartige Feuer eines Flugabwehrgeschützes auf. Sofort sprangen die Offiziere auf und verließen im Laufschritt den Besprechungsraum. „ZIVILMITARBEITER IN DEN BUNKER!“, rief Scharnhorst Cindy zu. „ALLE ANDEREN GEFECHTSBEREITSCHAFT!“
Es gab einen Einschlag, eine Detonation. Zum Glück außerhalb des Gebäudes.
Wieder feuerte das Luftabwehrgeschütz. „Scharnhorst hier! Was ist los?“
„Obermayer hier, Sir! Granaten in der Luft! Wir werden von mindestens zwei Mörsern beschossen! Abschusspunkt wird berechnet. Wir feuern, wenn bereit! Infanterie sucht bereits nach den Spottern, die den Beschuss einweisen!“
Scharnhorst eilte weiter in den Hangar, zu seinem Panzer. Eine weitere Explosion erklang, und sie war stark genug, dass die letzten heilen Scheiben zu klirren begannen. Die Kombattanten, die nicht bereits in ihren Maschinen saßen oder ihre Verteidigungsstellungen erst erreichen mussten, wuselten wild durcheinander, aber für die Eingeweihten mit einem Ziel, einem Plan, einer Ordnung. Jeder hatte seinen Platz, jeder wusste, wo er hin musste.
Scharnhorst entschied: „Das ist eine gute Gelegenheit für einen Bereitschaftscheck. Die Höllenhunde machen mobil und erstellen einen Sperrriegel vor dem Gebäude. Nur für den Fall, dass die Mörsergranaten nur der Anfang sind.“ Er wechselte die Frequenz, wofür er kurz stehen blieb. „Rufen Sie den Raumhafen und geben Sie Startbefehl für die Luft/Raumjäger. Ich will sie einerseits vom Boden weg haben, andererseits brauchen wir sie vielleicht noch“, befahl er. Damit hatte er getan, was er außerhalb seines Panzers tun konnte. Hoffentlich war es genug. Aber es war nie genug, das wusste er aus Erfahrung.
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