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Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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Hits: 1.166.297
Gestern, 15:10 Forum: Söldner


So, da isser, der Text. Jetzt kommt noch was von Cattaneo. Dann wird sich hier schnell einiges klären. Hoffentlich zum Guten.
Thema: Chevaliers Season V
Ace Kaiser

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Gestern, 15:09 Forum: Kurzgeschichten


Es war dieser Moment. Dieser eine Moment. Manfred Scharnhorst erkannte, dass er eine Entscheidung treffen musste. Er hatte seine Leute in eine Falle geführt, von der er gewusst hatte, dass sie existierte, er hatte nur nicht gewusst, wie sie ausschaute. Und jetzt hatten mindestens sechs Mechs seine verstärkte Kompanie in einer Schere und prügelten auf sie ein. Ein weiterer Verlust, Manfred registrierte, dass es der Ajax A war. Von mehreren Waffenstrahlen aufgespießt manövrierte er sich gegen den nächsten Urwaldriesen und blieb stehen. Luken flogen auf, Sekunden bevor weiteres Laserfeuer auf den waidwunden Panzer einprügelten. Ob und wer es von der sechsköpfigen Besatzung geschafft hatte, und ob sie am Leben bleiben würden, erkannte er nicht, aber dies war der Moment, wo er bestimmen musste, wer sich zurückziehen durfte, und wer sich hier opferte, um die anderen zu retten. Manfred warf einen letzten Blick auf die Schadensanzeige der beiden Kompanien und entschied sich. Er öffnete den allgemeinen Bataillonskanal. Und begann zu sprechen.
***
Mittlerweile hatte sich das Wetter über dem Kontinent beruhigt. Luft/Raumjäger hätten starten können, hätten die Höllenhunde noch eine ihrer sechs Maschinen zur Verfügung gehabt. Oder Haus Odaga. Der vorbeiziehende Taifung war mittlerweile schwach genug über der Millionenstadt zu hören, dass die Flugsicherheit dem kontinentalen Flugbetrieb eine baldige Wiederaufnahme in Aussicht stellte.
Auch eine andere Gruppe nutzte die Gelegenheit, um ihre Arbeit wieder aufzunehmen, in diesem Fall, um die Reste der Angriffstruppe, die die ganze Stadt und einige Erntezentren den ganzen Tag in Atem gehalten hatten, zu entlasten. Die Hubschrauber-Kommandos der planetaren Verteidigung.
War es Zufall? War es Fügung? Oder war der Pilot des Kampfhubschraubers mit dem Codenamen Oni yong (Dämon vier) einfach ein wenig renitent gegenüber der eigenen Führung?
Auf jeden Fall kam er nach einem Einsatz gegen Rebellenboote auf einem Nebenfluss etwa drei Kilometer an jenem Ort vorbei, an dem die Höllenhunde um ihr Überleben kämpften.
„Shigoku von Oni yong. Sehe das Landegebiet der Eindringlinge und den Kampfplatz der Höllenhunde. Erbitte Anweisungen.“
„Oni yong von Shigoku. Was erkennen Sie?“
Der Pilot nahm sein Fernglas zu Hilfe. „Vier, fünf Mechs, mittel bis schwer. Abstand untereinander rund fünfzig bis hundert Meter. Feuern hauptsächlich zwischen sich. Höllenhunde sind nicht zu erkennen.“
„Oni yong, gehen Sie nicht näher ran und greifen Sie nicht ein. Das ist besserer Selbstmord.“
„Shigoku, Oni yong hat verstanden. Weitere Anweisungen?“, erwiderte der Pilot nicht ohne Frust in der Stimme. Er mochte es nicht, wenn andere seine Kämpfe fochten.
„Oni yong, Taishou hier.“
Elektrisiert richtete sich der Pilot ein Stückweit auf. Das war sein oberster Boss, Tai-i Tanigaki. „Oni yong hört, Taishou.“
„Ony yong, können Sie einen Richtstrahl auf eine Gruppe der Ziele setzen? Wir werden versuchen, den Höllenhunden mit einem Raketenschlag über Mittelstrecke Erleichterung zu verschaffen.“ Außerdem konnte dann keiner behaupten, dass Odaga die Söldlinge in ihrer Misere hatte stecken lassen. Diese Worte schwangen mit, aber wurden nicht ausgesprochen. „Positiv, Taishou.“
„Dann senden Sie den Ziellaser aus und geben uns die Telemetrie.“ Es dauerte einen Moment, dann fügte Tanigaki hinzu: „Und sehen Sie zu, dass die Raketen nicht zu nahe bei den Höllenhunden niedergehen.“
Das hätte der Pilot ohnehin gemacht, aber die Worte des Erben des Hauses erleichterten ihn. „Verstanden, Taishou. Oni yong sendet Zielsuchlasertelemetrie ab... Jetzt.“ Als Ziel diente ihm ein wuchtiger, augenscheinlich nachgerüsteter Kriegshammer auf seiner Seite der Front, eine wunderschöne Zielscheibe, die neben der Dschungelpiste keck den Kopf über die Baumwipfel hob.
***
Fast fünfzig Kilometer entfernt im Meer, aber in der Nähe der Küste, erhielt die TORAMARU, eines der strategischen Unterseeboote, die eigentlich als böse Überraschung für etwas andere Invasoren, oder aber die Shimatses gedacht waren, je nachdem was zuerst an der Tür klopfte und Ärger wollte, gedacht waren, die Erfassungsdaten des Zielsuchlasers von Oni yong. Eine oft geübte, fehlerlose Maschinerie lief an. Der Kapitän ließ die Ziellösung bestätigen, der Navigator gab sein Okay, die Zielsuchköpfe der Farukon-Mittelstreckenraketen, zwei an der Zahl, mehr konnten sie nicht abschießen, ohne Friendly Fire zu riskieren, wurden auf den Leitlaser aufgeschaltet. Dann gingen kurz hintereinander zwei kräftige Rucke durch das schwere Tauchboot, als sie zwei Farukons kurz hintereinander aus dem Schiffsleib drückte, ins Wasser starten ließ. Die schlanken Raketen erhoben sich bis an die Wasseroberfläche, stabilisierten sich in etwa zehn Metern Höhe, feuerten Steuerdüsen, die sie in die Waagerechte brachten, dann zündeten die Haupttriebwerke, und mit Werten, die ein Mensch kaum bei Bewusstsein überstanden hätte, jagten sie auf die ferne Küste zu.
***
Der Pilot zählte die Zeit. Etwa fünfzig Kilometer, die Raketen flogen mit Mach 2, da machte nach dem Abschuss etwa neunzig Sekunden, bis die Raketen im Zielgebiet aufschlugen, das er im Laservisir hielt. Genug Zeit, dass der Zielerfassungslaser entdeckt wurde. Tatsächlich wandte sich der Kriegshammer zu ihm um, hob einen Arm. Aber als der Hubschrauber, drei Kilometer entfernt, davon nicht zu beeindrucken war, beließ er es dabei und wandte sich wieder nach vorne. Augenscheinlich hielt er den Laser für einen Bluff. Der Pilot hoffte auf ein schmerzhaftes Erwachen in der Realität, denn dies waren die Leute, die seinen Geburtsplaneten bereits mehrfach überfallen hatten, und er wünschte ihnen das Schlimmste und den Höllenhunden alles Glück der Welt gegen diesen Feind.
***
„An alle von Baker Able Able. Plan...“, wollte Manfred das Codewort dafür geben, dass eine Lanze den Abzug des restlichen Kommandos deckte, da hörte er selbst im Innern durch die Panzerung seines Vehikels einen doppelten Überschallknall. Dann waren da Blitze, oder es war ein einziger Blitz, das konnte er nicht erkennen, und plötzlich hörte das Waffenfeuer des Gegner auf.
„Keine Zielerfassung mehr im Norden. Einschlag verifiziert!“, meldete Ramita Schiffer, seine Funk-, und Ortungsassistentin.
Das war die Lücke, auf die er gewartet hatte! „PLAN ESCUDO! AUSFÜHRUNG SOFORT!“ Kompletter Rückzug aller Einheiten, die dazu noch in der Lage waren. Er hätte nicht gedacht, diese Worte tatsächlich noch mal aussprechen zu können. Da das Feuer auch auf der Südostseite der Piste erst einmal erloschen war, galt es, die Überraschung der Angreifern auszunutzen, bevor sie wieder das Feuer eröffneten. Die Schweber reagierten am schnellsten, danach kamen die bodengebundenen Panzer, bis mit in der Nachhut auch das Kommandofahrzeug – sein Kommandofahrzeug – auf dem Weg zur Brücke war. „Baker Charly von Baker Able Able!“, rief er die Artillerielanze an, die er an der Brücke zurückgelassen hatte.“
„Baker Charly Able hört“, antwortete Corporal Myers, der Kommandeur des Partisans.
„Baker Charly feuert Donner-LSR auf meine jetzige Position!“
„Baker Charly Able, habe verstanden. Laden Donner-LSR und legen ein Minenfeld auf den Weg hinter eigene Einheiten.“
Zum Glück war der Junge schnell von Begriff. Es dauerte auch nicht mehr lange, dann sauste eine Salve von über einhundert Langstreckenraketen dicht über die Panzerkolonne hinweg und schlug ohne großes Getöse auf und neben der Dschungelstrecke ein, um einen Ring von rund dreihundert Meter Breite und gute fünfzig Meter Tiefe zu erzeugen. Eine hübsche kleine Rückantwort für die Infernoraketen und die Donner-LSR, die seinen Leuten bereits so zugesetzt hatten.
„An der Brücke nach Plan Phalanx mauern!“, sagte Scharnhorst ins Mikrofon. „Und danach sehen wir zu, ob wir nicht noch einmal vorstoßen können, sobald wir sie abgeschlagen haben.“ Um nach den abgeschossenen Fahrzeugen und eventuellen Überlebenden zu sehen. Auch das klang mit, aber Scharnhorst sprach es nicht aus. Das musste er nicht aussprechen.
„Wir sehen die Brücke“, klang eine sehr ruhige Stimme auf.
Dann erfolgte in Fahrtrichtung eine Explosion. „Und sie ist vernichtet!“
„Definieren Sie vernichtet!“, blaffte Scharnhorst ins Mikro.
„Gesprengt, würde ich sagen. Fliehende Kröten auf drei Uhr!“
Wieder musste Scharnhorst eine Entscheidung treffen. Im Schutz der Artillerie auf der anderen Flussseite konnten sie aushalten. „Plan Phalanx bleibt bestehen. Minenfelder aktivieren. Mike?“
„Sir?“
„Schick jemand aus, der eine Furt findet. Der Fluss führt hier zu viel Wasser. Und sieh zu, dass er die Furt nicht in der Richtung sucht, in der die Kröten fliehen.“
„Ja, Sir.“
Gerade eben waren sie der sicheren Vernichtung entkommen, aber irgendjemand, höchstwahrscheinlich Tanigaki, hatte sie mit Artilleriebeschuss oder Raketen erst mal gerettet. Der Plan war ohnehin gewesen, sich an der Brücke festzusetzen und den Feind nun in ihr Feuer laufen zu lassen. Das hatte sich nicht geändert. Was sich aber geändert hatte, das war eine todsichere Fluchtmöglichkeit für alle bodengebundenen Einheiten der Höllenhunde. Das konnte sehr kritisch für sie werden, vor allem, nachdem sie bereits so viel Feuerkraft eingebüßt hatten. Und wenn sie eine Furt fanden, mussten die schweren Panzer überhaupt erst mal hinkommen. Hinter ihm kam es zu Explosionen. Der Feind musste die Donner-LSR entdeckt haben. Das war nett, bedeutete aber auch, dass sie dicht hinter ihnen waren. Vom Regen in die Traufe. Scharnhorst konnte nur hoffen, dass seine Kalkulation aufging und sie den Feind wirklich werfen konnten. Der Rückzug über die Brücke und deren Sprengung war eigentlich etwas gewesen, was er hatte kontrollieren wollen, falls es noch haariger wurde. Das hatte er verspielt.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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11.10.2021 20:26 Forum: Söldner


Der Knoten platzt bald, keine Sorge. Aber im Moment nimmt mich der Perry Rhodan Tribut auch ein wenig ein.

Edit: Und ich habe ein schriftliches Interview für die PRFZ.
Thema: Herbst 2021
Ace Kaiser

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05.10.2021 20:35 Forum: Anime


Vielleicht schaue ich doch noch rein...
Thema: Herbst 2021
Ace Kaiser

Antworten: 7
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04.10.2021 21:59 Forum: Anime


Es gibt immer noch Serien, die ich nicht ganz gesehen habe. Oder nicht mal angefangen. Scheint so, als würde Heike sich lohnen.
Muss ich mir Sorgen machen, dass ich "Heike" in Gedanken japanisch prononciert habe anstatt wie den deutschen Frauennamen Heike?
Thema: Herbst 2021
Ace Kaiser

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04.10.2021 17:21 Forum: Anime


Wohoooo! Folge 12 von Mushoku Tensei ist gerade erschienen!
Der magische Pantylover startet damit hoffentlich in eine neue Season! Go, Rudeus!!!
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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30.09.2021 22:47 Forum: Kurzgeschichten


Gut geschrieben ist es, und es scheinen sogar noch Guerilla und Kriegsgefangene zu leben. Das macht mir Hoffnung.
Thema: Chevaliers
Ace Kaiser

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19.09.2021 23:35 Forum: Söldner


Ich bin gerade mit dem Perry Rhodan Tribut etwas eingespannt. Deshalb fällt mir jetzt erst ein: Ich wollte hier noch was schreiben. Cattaneo? Wer war dran?
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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18.09.2021 21:47 Forum: Kurzgeschichten


Ach, Jungs, ich bin ja nur froh, dass die andere Einheit und Pashka-Vier unter dem Radar geflogen sind...

Tyr: Was ist denn jetzt mit Ohka?

Cattaneo: ICH habe Ace atomar durchgebraten... Zumindest einen Arm.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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18.09.2021 20:34 Forum: Kurzgeschichten


Hey, Cattaneo. Der Phosphorangriff auf den Flughafen musste sein, oder? Den Guerillas den Coup vermasseln, in letzter Sekunde...

Toller, intensiver Text mit Mitzittergarantie. So schlecht sieht es für die Einsatzgruppe gerade noch nicht aus, und die Guerilla ebenso wie die Kriegsgefangenen scheinen nicht vollständig vernichtet zu sein und sogar noch in der Lage, zu unterstützen. Das lässt mich für Ace und die Spezialeinheit hoffen.

Wo ist eigentlich Ohka in diesem ganzen Gewimmel? Dass er noch lebt, daran habe ich keinen Zweifel. *InTyrsRichtungschau*
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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17.09.2021 20:44 Forum: Kurzgeschichten


Dieses "noch" würde mir ja eiskalte Schauder über die Arme jagen, wenn ich nicht wüsste, was geschieht...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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12.09.2021 21:53 Forum: Kurzgeschichten


Ja, momentan. Woher auch nehmen, wenn die ganze verdammte Front eh schon überdehmt ist. Da bleibt ja nur zu hoffen, dass der Frachtzug auch durchkommt, sonst könnten die Kaiserlichen leicht im Nachteil sein... Leicht.
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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12.09.2021 20:00 Forum: Kurzgeschichten


Autsch, Tyr.
Kennst Du die Geschichte über das Hologefecht von Grayson Carlyle und Jaime Wolf auf der Gettysburg-Karte, wo zum Schluss alle Einheiten beider Seiten auf Little Round Top und Big Round Top zustürmten, und wer sie zuerst erreichte und nehmen konnte, würde die Schlacht gewinnen?
Thema: 60 Jahre Perry Rhodan Tribut
Ace Kaiser

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60 Jahre Perry Rhodan Tribut 10.09.2021 20:35 Forum: OffTopic


Ich merke gerade, hier habe ich noch gar nichts erzählt: Im Moment feiert die Perry Rhodan-Serie sechzigjähriges Bestehen. Seit sechzig Jahren jede Woche ein neuer Roman, in einer fortdauernd erzählten Welt.
Anlässlich des Geburtstags habe ich ein Tributprojekt gestartet, mit dem die Fans ihrer Serie symbolisch etwas zurückgeben können. Wenn noch einer mitmachen will, als Initiator kann ich die Regeln brechen und jedermann noch teilnehmen lassen.
Hier mal der Link auf meinen Blog zum letzten Wasserstandspost: http://ace-kaiser.blogspot.com/2021/09/6...ut-resumee.html

Von da kommt man auch auf die Seiten des Perry Rhodan Online Clubs, auf denen alle Beiträge mit gehostet werden und der eine vollständige Sammlung aller bisherigen Beiträge hat.
Thema: Sommer 2021
Ace Kaiser

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10.09.2021 20:32 Forum: Anime


Danke für die Tipps, Harry.
Unsere Geschmäcker differieren, aber haben auch viele Gemeinsamkeiten, was Anime angeht, also nehme ich die Anregungen mal auf.
Thema: Sommer 2021
Ace Kaiser

Antworten: 20
Hits: 689
10.09.2021 13:33 Forum: Anime


Eigentlich ganz erquicklich, die Season.
Montags freue ich mich auf Seirei Gensouki, Diensags auf unseren schleimigen Freund, Mittwochs auf Megami-ryou, Donnerstags auf Peach Boy und Aquatope (hänge allerdings vier Folgen hinterher), Freitags auf Meikyuu und 100-man und Hamefura sollte ich echt weiterschauen, Samstag auf die zweite Staffel von Mairimashita, nur Sonntags gibt es nichts. Ich ziehe Boruto und drei weitere Serien, aber all das gucke ich (noch) gar nicht.

Edit: Ihr kennt ja meinen Geschmack. Was muss ich unbedingt noch schauen?
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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08.09.2021 23:39 Forum: Kurzgeschichten


Ich habe ihm schon ein wenig Erfahrung in den Mund gelegt, btw...
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

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Hits: 206.862
07.09.2021 20:35 Forum: Kurzgeschichten


Vermutlich sind die Truppen verwirrt, unterbewaffnet, schlecht verteilt und in der Unterzahl. Dazu kommt, dass es mitten in der Nach kracht, und das nicht zur vollen Stunde.

Gut, gut, vielleicht sind mir vier von zwei von mir beschriebenen Aktionen zu gut verlaufen, aber ich kann ja schlecht Pashka-Vier auslöschen, indem ich sie auf eine Mine fahren lasse.

Aber was anderes: Das Sniper-Spotter-Gespann. Habe ich das gut rübergebracht?
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

Antworten: 1.820
Hits: 206.862
07.09.2021 12:53 Forum: Kurzgeschichten


Jungs, ich dachte, ich hätte immer mit erwähnt, dass die MG's mit Laser feuern. Bewusst habe ich keine Projektil-MG's erwähnen wollen.

Wie, das zählt bei Euch beiden schon als "zu glatt"?
Thema: Kritik: Hinter den feindlichen Linien
Ace Kaiser

Antworten: 1.820
Hits: 206.862
06.09.2021 18:37 Forum: Kurzgeschichten


Ja, aber so blöde, seine Leistungsfähigkeit vor einem Gefecht einzuschränken, sind sie wieder doch nicht.

Ich denke, der Schockeffekt mit dem Skizzenbild, auf dem Ace ein Ohr am Kopf runterhängt, kommt da irgendwie dran. ^^
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