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Thema: Frühling 2024
Dirty Harry

Antworten: 5
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Frühling 2024 29.03.2024 11:53 Forum: Anime


Der Frühling ist da und mich gruselt es bei der Auswahl...
Wer es selbst herausfinden muss,

hier.

Ich habe eigentlich nur sehr oberflächlich drübergesehen, aber was mich stört sind reichlich Sportanimes oder Idolschrott. Dazu dann noch eine Vielzahl von Fortsetzungen oder Auffrischungen und nicht wirklich verlassene, ausgetretene Bahnen. In zu vielen Fällen hab ich ein Gefühl von deja vu.
Nicht wirklich prickelnd für die Frühlingssaison, die eigentlich mit die beste des Jahres sein sollte. unglücklich
Thema: Frage zum Bemalen
Dirty Harry

Antworten: 11
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29.03.2024 11:47 Forum: Miniaturen


Vorbereitung der Minis: Cutter oder Bastelmesser, Feile (bei Plastikminis eher Diamantfeile als klassisch geschnittene; eventuell gehen auch Sandblattfeilen). Auch die Plasteminis bieten Gussgrate, die sich super durch jede Bemalung durcharbeiten. Vorarbeit ist auch bei den neuesten CGL-Minis nötig, wenn man nicht völlig ignorant ist.

Bemalung: Pinsel und Farben. Als Pinsel würde ich zwei Marschrichtungen vorschlagen: einen Pinsel, der die Spitze gut hält, Größe 0 reicht auch aus (andere verwenden auch gerne 3/0 und andere Spezies schaffen Wunderwerke mit einem spitzen 3er), sofern man auf Drybrushen steht, zwei bis drei steifere (nicht brutal steife) Pinsel. Können weichere Borstenpinsel sein, können auch steifere Haarpinsel sein. Auch hier zwei bis drei Größen. Ich starte mit einem 3er Borstenpinsel (eigentlich für Ölfarben gedacht) und wechsel für die feinere Bearbeitung zu dünneren Kunstfaserhaarpinseln. Klobürsten braucht es im allgemeinen nicht.
Für die Farben kommen eigentlich nur Acrylfarben in Frage. Ob Vallejo oder Games Workshop oder noch ausgefallener ist dann entweder individuelle Erfahrung oder vorhandene Restbestände. Von Revellfarben und ähnlichem würde ich jedoch die Finger lassen, deren Deckkraft und Fließeigenschaften sind bisweilen ... merkwürdig.
Grundierung wie auch Versiegelung gibt es sowohl als Pinselvariante als auch als Sprühdose. Ich persönlich verwende nur die Pinsellösung, sehe aber auch durchaus die Vorteile einer Sprühdose, erst recht wenn man größere Serien vor- oder nachbereitet. Bei Spraydose allerdings auf gute Lüftung achten und darauf, dass der Sprühnebel weit fliegen kann (Tisch gut mit Zeitungspapier auslegen, nicht in Nähe der Hauswand mit der Grundierung sprühen, sonst sieht es wie der schlechte Versuch eines Graffiti aus). Außerdem tendieren Sprühfarben und -versiegelungen dazu empfindlicher auf die Umgebungsbedingungen zu reagieren (insbesondere hohe Luftfeuchtigkeit).

Von daher:
- Bastelmesser
- Feilen
- ein grober Pinsel für die Grundfarbe (wenn nicht gesprüht)
- ein Pinsel Größe 0, der die Spitze sehr gut hält (Rotmarderpinsel vorwiegend)
- ein grober Brushpinsel ~Größe 3 für die Vorarbeiten
- ein feiner Brushpinsel für die Feinheiten ~Größe 0 oder sogar noch kleiner
- Acrylfarben, Grundset oder zumindest eine Zusammenstellung in den Farben, die einem vorschweben.
- Grundierung (Farbe ebenfalls an das angepasst, was man später malen will (weiß auf einer schwarzen Grundierung ist eine blöde Idee...)), entweder als Spray oder als Pinselgrundierung
- Versiegelung, matter Klarlack. Ebenfalls Spray oder Pinsellösung möglich. Wenn man noch weiter gehen will, klarer Klarlack als Pinsellösung zum Herausarbeiten von Lasermündungen und Cockpitscheiben. Hier definitiv keine Sprühlösung.
Thema: Gewicht heben bzw. tragen...
Dirty Harry

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10.03.2024 11:43 Forum: Regelfragen


Das müsste im Tactical Operations stehen (mittlerweile wohl im Subband 'advanced rules').
Zumindest im alten Buch ab Seite 92 bekommt man es seitenlang ausgebreitet.
Thema: Anime Winter 2024
Dirty Harry

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26.01.2024 23:22 Forum: Anime


Drei Wochen sind längst durchs Land gegangen, von praktisch allen Serien sind mittlerweile drei Folgen da, also sollte es Zeit für einen Kommentar sein: ... dürftig. Das fasst mehr oder weniger die gesamte Saison zusammen.
Wenn man es etwas differenzierter darstellen will:

Fortsetzungen, Sequels und ähnliches:
- Sousou no Frieren: läuft seit der letzten Saison weiter. Die etwas emotionslose Elfe macht weiterhin ihr Elfending.
- Kusuria no Hitorigoto: läuft ebenfalls seit der letzten Saison weiter. Das schlimmste daran ist, dass es die beste Serie der Saison ist...
- Tsuki ga Michibiku 2: Der von der wählerischen Göttin verworfene Held schlägt sich erneut als Chef von Monstern und Biestern durch. Ganz gut anzusehen und nach der letzten Staffel sollte man wissen, wo man dran ist.
- Youkoso Jitsuryoku 3: Die Schule der Psychopathen geht bereits in die dritte Staffel. Noch immer wird jeder gegen jeden benutzt um sich gegenseitig rauszuprüfen, jeder hintergeht hier jeden. Reinstes Mindfucktheater und das schon in der dritten Saison.
- Urusei Yatsura 2022: Geht als Splitcour weiter. Aufarbeitung einer Serie aus den 90ern. Lustig genug zum üblichen ziehen, sehen, wegschmeißen.
- Shin no Nakama 2: Auch hier haben wir das ausgestoßene Heldenpärchen, das sich in der Provinz niederlassen und eigentlich ein ruhiges Leben führen will. Nur dass es wie üblich andere Mächte gibt, die das weiterhin nicht zulassen wollen. Nun also in der zweiten Familienrunde.

Neue(re) Serien:
- Nozomanu Fushi no Boukensha: Abenteurer wird von Drachen verspeist, als Untoter ausgeschieden und versucht sich durch Monster Level-Up zurück ins Leben zu bringen. Es hat schon einige untote Helden gegeben, die sich nicht damit abfinden wollten, einfach nur untot zu sein (z.B. der untote Paladin, der wegen der fehlerhaften Einstellung bei seinem Isekaiübertritt auf einmal als solch ungewöhnliche Kombination zurückblieb). Daher ziemlich klassisches Abenteuersetting. Nicht schlecht, aber es scheint auch keine revolutionär neuen Seiten mitzubringen.
- Akuyaku Reijou Level 99: Spielart des Isekai. Mädel wird in ihrem Lieblingsspiel wiedergeboren, nur leider als Antiheldin, die eigentlich als Ersatz des Dämonenkönigs die Heldin stoppen soll ... darauf aber keine Lust hat und eigene Wege geht. Ihr Fehler war, dass sie im Vorfeld der Magieakademie (dem Setting ihres Games) zu intensiv trainiert hat. Jetzt ist sie das schwarzhaarige (deswegen bereits verachtete) Monster auf Level 99, wo sich die anderen Figuren gerade mal zwischen Level 1 und 10 rumtreiben. Irgendwie witzig, obwohl ebenfalls bereits bekanntes Setting. Kann man gut sehen.
- Gekai Elise: Ich werde das Gefühl nicht los, im falschen Genre zu wildern. Sie ist Isekai-Doppelagentin. Im ersten Leben hatte sie es als Regentin verzockt, im zweiten wurde sie die Wunderchirurgin, bis sie mit dem Flugzeug abstürzt und danach erneut in die Rolle der Kronprinzessin geboren wird. Nun will sie alles besser machen und die mittelalterliche Medizin um sich herum aufbohren. Prinzesschen wird Ersatzheilige. Die Serie ist zwar nicht schlecht gemacht, aber ich frage mich immer noch, wieso ich sie eigentlich sehe.
- Mahou Shoujo ni Akogarete: Noch so ein geplatzter Traum. Mädel bewundert zwar die magical girls, doch als sie selbst eins werden soll, ist es leider die Gegenspielerseite. Zu allem Überfluss lernt sie, dass sie eine sadistische Ader hat, die sie an den drei Lichtgestalten von Magical Girls auslässt. Mal wieder eine Serie, die Sailor Moon etc. auf den Kopf stellt und durch den Kakao zieht. Deutlich ecchilastig, also nicht zwingend was für die Liebhaber gewöhnlicher Mahou Shoujo.
- Sengoku Youko: Im mittelalterlichen Japan kloppt sich ein Pärchen aus übernatürlichen Gestalten durch die Landschaft um andere Monster kurzzuhalten. Fight der Woche ohne nennenswerte Entwicklung. Ich sehe auch kein großes Storyboard, von daher eher langweilig und bestenfalls zum Mitnehmen. Sollte man die Serie nicht sehen, scheint es ebenfalls kein Verlust.
- Metallic Rouge: dystopischer Sci-Fi mit starken Anklängen an Animes aus den 80er und 90er Jahren. Der Mars ist besiedelt, Bots; Neans genannt; sind überall und suchen ihre Freiheit trotz Asimovs 3 Gesetzen. Jenseits dieser gibt es noch ein paar Überwesen/Überbots, die sich darüber erheben und eine Organisation, die sie kurz halten soll. Dazu noch ein paar Überbleibsel der Vergangenheit, die auch noch Ärger machen. Graphisch gut umgesetzt, Story irgendwie aus einer anderen Zeit, Zitate älterer Serien kann man ebenfalls sehen. Immer noch eine der besseren Serien, vermutlich eine der wenigen, die mich diese Saison noch aufrecht erhalten kann.
- Sokushi Cheat: Während der Vergabe der Superheldenfähigkeiten sind einige leer ausgegangen und einer hatte es nicht nötig. Er kann jeden Gegner alleine mit einem einzigen Gedanken töten, kämpfen für ihn völlig unnötig. Er macht sich jetzt auf die Suche nach denjenigen, die ihn und seinen vollbusigen Sidekick direkt nach der Ankunft als Köder zurückließen und jenen Obermuftis, die sie in dieser Isekaiwelt gegeneinander antreten lassen. Ebenfalls Superhelden-fight-der-Woche-Show. Nicht wirklich wild, vor allem im Vergleich zum One-Punch-Man etwas träge. Kann man aber sehen, muss man jedoch nicht.
- Majo to yajou: Geheimorganisation der Magiere jagt Hexen. Irgendwie schwülstiges neo-Steampunk mit Kampf der Woche Mentalität. Eine jener Serien, die bei mir kurz vorm Abschuss stehen, weil sich bei ihnen bei mir so gar kein Interesse regt.
- Saijuki Tamer: kleines Mädchen wird ohne die wichtigen Sterne geboren, die in diesem Magiesetting alles entscheiden. Nur dass sie wohl die Erinnerungen ihres vorherigen Lebens übrig hat, die dagegen halten. Jetzt rennt sie erst einmal als ziemlich schwache Schleimhalterin und Waldläuferin durch die Gegend. Auch hier: wo will die Serie hin? Combat? Selbsterfahrung? Level-ups? Irgendwie ohne klare Marschrichtung und ohne eindeutigen Plot. Leicht zu vergessen.
- Chiyu Mahou no Machigatta Tsukaikata: Isekai. Bobbo normal wird auf eine andere Welt versetzt, auf der erkannt wird, dass er einer der ganz wenigen Heiler sein könnte. Und dass praktisch alle Heiler unter die Fuchtel einer bekloppten Amazone fallen, die sie kaputt zu machen droht. Mit anderen Worten wird Bobbo zu seiner Bootcampspezialistin verschleppt, wo er Selbstheilung und Ausdauer lernt, damit er später mal seine kaputte (hoffentlich immer noch) bewunderte Schulsprecherin vom Schlachtfeld ziehen und zusammenflicken kann. Level-up-Isekai, ziemlich bekanntes Setting. Wenn man noch was zum Füllen braucht, kann man es mitnehmen, aber wieder einmal ist es kein Verlust, wenn man es nicht gesehen hat.
- Ore dake level up no ken oder auch Solo Leveling: Die Welt wird mal wieder von Portalen übersät, aus denen Monster quellen, die mit handelsüblichen Waffen nicht zu eliminieren sind. Im Gegenzug kann man sie allerdings als Abenteurer im Dungeonmodus ausräumen und die Manasteine, die die Biester abliefern, sind die neue Energiequelle der Welt. Also gibt es Arbeit, selbst für den schwächsten Abenteurer von allen, der während eines Dungeonraids vermutlich draufgeht und in der Folge im Videospielmodus ein zweites Leben erhält, in dem er sich durch Tagesquest hochleveln kann. Level-up auf koreanisch, also scheinbar noch ein wenig splatterlastiger, aber von der Story her ein wenig dröge. Ich halte es noch, aber so richtig reißen tut es mich auch nicht.
- Seikyou Tank...: Fantasywelt, Abenteurer erfährt erst nach Rauswurf aus der Heldentruppe seinen dritten und vierten Skill, der den Helden bis dahin den Allerwertesten rettete. Auf den Held, der ihn rausschmiss hat er jetzt keine Lust mehr, also wird wohl eine neue Heldentruppe aufgebaut, die besser passt. Dungeons, Helden, Level up... reicht das als Beschreibung? Vielleicht auch dafür, wie öde es langsam wird.
-7. Timeloop: Mädel ist bereits sechs mal durch ihr Leben gegangen, jedes mal als was anderes, um dann doch wieder an den Folgen eines Krieges zu sterben. In ihrem 7. Run wird sie ausgerechnet von dem Prinz gefreit, der jedes mal für den Krieg und ihr Ableben verantwortlich war. Nun ist es an ihr, mit dem Wissen ihrer bisherigen Leben den Krieg zu verhindern. Prince Charming im Murmeltiermodus. Scheint wohl eher für Mädchen gedacht gewesen zu sein. Lückenfüller.

Mehr ist es diese Saison nicht. Für mich geradezu wenig und wenn es dumm läuft, wird noch weiter ausgedünnt. Wirklich sehenswert ist kaum was und ausgerechnet die Langläufer sind noch das interessanteste. Auweia... unglücklich
Thema: EigenKreationen Mechs Level 2
Dirty Harry

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10.01.2024 11:04 Forum: Innere Sphäre


Nett, dass die Nischen damit auch mal ihre Ideen bekommen.
Ebenfalls nett zu sehen, dass nicht jeder Mech um jeden Preis doppelte Wärmetauscher braucht und dennoch funktionieren kann - wenn auch nicht als harter Kämpfer.
Thema: versch. WIP-Mechs
Dirty Harry

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10.01.2024 11:02 Forum: Miniaturen


Ist das der Champion FLUM? (War mal ein Gagdesign aus dem XTRO: Boondoggles.)
Thema: In den Abgrund der Moderne...
Dirty Harry

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10.01.2024 10:53 Forum: Miniaturen


Zitat:
Original von Coldstone
Vor allem war der nicht genau so schwer wie der P Hawk daneben? Ist aber grösser als der 75 Tonnen Defiance.......


Das ist ja das schlimme: der Arctic Wolf II ist 5 Tonnen leichter als der P Hawk und dennoch größer. Und ja, er ist in der Tat noch ein wenig größer als der Defiance. Eigentlich muss man gerade bei dem Vergleich noch weiter gehen: dadurch, dass der Defiance auf einer 'gefüllten' Base steht und nicht in einer normalen (wie vorgesehen), ist er noch mal etwas höher als sonst.
Der AW II ist schlicht und ergreifend zu groß geraten. Er teilt sich damit das Problem der Targe, die ebenfalls bei weitem zu groß für ihre Gewichtsklasse modelliert wurde. Besonders ärgerlich ist, dass das eigentlich nicht sein müsste, ist die Targe und ihre abnormale Größe deutlich länger als Fallbeispiel bekannt.
Thema: In den Abgrund der Moderne...
Dirty Harry

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06.01.2024 02:12 Forum: Miniaturen


Zum Abschluss aber der Abschuss (in meinen Augen): der Arctic Wolf II Prime. Die Mini dürfte ein veritabler Kandidat um den Allzeittitel 'hässlichste Mini des BT-Universums' sein. Eigentlich nett gemeint ist der Ansatz hier mal wirklich einen Omnimech zu produzieren, der mit einigen wenigen Teilen in eine andere Konfiguration umgebaut werden könnte. Leider bedeutet das einen Teilewahnsinn, den keiner gebraucht hätte. Die Laser an den Armen sind Platten, die auf die Unterarmenden aufgeklebt werden sollen. Warum aber auch noch die Oberarme separate Teile sein mussten, weiß ich jetzt nicht, es macht aber alles schwerer. Die LSR dieser Version sitzen auf dürren Ständern der Mini auf, allerdings so schlecht auf die Schrägen auf der Rückseite angepasst, dass man im Anschluss drei Millimeter tiefe Spalte auf der unteren Rückseite zuspachteln kann. Außerdem ist die Mini abartig riesig (Targeproblem). Das hier ist ein 40-Tonner, aber er ist größer als der Defiance und lässt den alten Phoenix Hawk zierlich aussehen. Gleichzeitig ist die Mini so breitbeinig, dass ich sie auf eine übergroße, selbstgeschnitzte Base setzen musste. Auf einer regulären passen vielleicht die inneren Zehen; die äußeren oder der größte Teil der Füße wird überstehen. Zusätzlich war die Mini auch noch so scharfkantig gegossen (eigentlich ja ein Qualitätsmerkmal, das zeigt, dass die Form noch nicht völlig ausgenudelt ist), dass ich erst mal umfassend damit beschäftigt war, die Kanten zu brechen.
All das, um sie dann der Beta-Galaxie der Bewahrer-Wölfe zuzuordnen.


Damit bin ich dann erst mal bedient und habe hoffentlich die schlimmsten Fälle von Augenkrebs erst mal aus den Händen. Mal sehen wann sich weitere Katastrophen a la Jupiter einfinden...
Thema: In den Abgrund der Moderne...
Dirty Harry

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06.01.2024 02:01 Forum: Miniaturen


Schlimmer geht immer, auch bei den reinen Clanproduktionen. Hier war es der Tundrawolf, der mich fast weinen ließ. Die Datenblätter sind zwar ganz nett, aber eigentlich kann man den Mech nur nach dem Zufallsprinzip stellen. Die meisten Varianten sind nach BV unbezahlbar teuer.
Die Mini war dann ein RPE-Härtefall, passende Rohbilder siehe im entsprechenden Murks-ab-Werk-Thread. Allerdings muss man auch die Arme erst mal an den Rumpf bekommen. Die vorgesehenen Riesenzapfen sind gemäß diverser Zeichnung total unnötig. Entweder man schneidet sie rigoros ab oder bohrt die Torsoseiten mit 3mm-Bohrern auf um sie darin zu versenken (bei mir geschehen. Die Zapfen sind als Stützen für 2mm Aludrähte als Stifte stehen geblieben). Auch die Beinkonstruktion ist mal wieder ein Knaller für sich (auch hier für meine Verhältnisse erstaunlich massive Drähte, damit das klobige Etwas auf seinem einen Standbein bleibt). Wer auf jeden Fall auf die Idee kam aus dem Beinwerk 4 Teile zu machen, hatte sie wirklich nicht alle. Gleichzeitig sind die Waffenöffnungen lachhaft winzig und speziell beim Lasersatz war ich kurz am Überlegen, ob ich nicht eigene Messingröhren anstelle dieser Witze montieren soll.
Das Camo ist dann Clan Wolf (Kreuzritter) Epsilon.
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Dirty Harry

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06.01.2024 01:52 Forum: Miniaturen


Genauso hirntot, egal ob als Mini oder als Datenblatt kommt die Mangonel daher. Speziell beim Datenblatt hat man die Wahl zwischen Schrott (IS-Mangonel -3L) und Monster (clantechbasierte -3W). Dementsprechend ist der hier die Clantechlösung für die Wolfs Dragoner Alpha.
Die Mini ist dann ein ganz anderer Schlag ins Gesicht. Es fängt bei einem zweiteiligen Rumpf an (die Kanonen sind fix angegossen, aber daneben ist der Rumpf der Länge nach geteilt), setzt sich über eine fragwürdige Torsomontage auf der Hüfte fort und bleibt bei den Beinen stecken. Wegen der idiotischen Beinhaltung ab Werk (drei Teile, aber die abgeklappten Zehen des rechten Beins lassen nicht viel Variationsspielraum) habe ich die Mini komplett zusammengestiftet. Alleine drei Stifte gehen in die selbstgeschnitzte Bodenplatte. Wer die Mini noch vor sich haben sollte, dem rate ich zudem sie so weit aufzubauen, dass er nachher zwei Teile bemalen kann: Beine inklusive Hüfte und Torso samt Armen. Montiert man die Mini vorab komplett kommt man praktisch nicht mehr unter und hinter die Beine. Wer dann genau hinsieht, sieht immer noch die Grundierung statt der Farbe.
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Dirty Harry

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06.01.2024 01:41 Forum: Miniaturen


Noch fragwürdiger gewünscht? Wie wäre es mit einem Defiance. Quackerjack, wie ich ihn nenne, kommt mittlerweile in zwei Varianten daher: mit separaten Seitentorsi (alter Sculpt) oder als einteiliger Torso (neuer Sculpt). Tatsächlich ist der dreiteilige Sculpt (hier der Fall) ein unnötiger Schmerz im Allerwertesten. Man könnte zwar die Seiten weiter beifeilen, damit die Kiste wenigstens etwas kompakter wird, aber das ist viel Aufwand für wenig Gewinn. Die Base auf der die Füße sind, ist so breit, dass sie in keine Standardbase hineinpassen will; hier ist dann Kreativität gefragt (in meinem Fall: selbstgeschnitzte, vergrößerte Base). Gleichzeitig bietet die Mini wenig Details, die man nutzen könnte, was gerade das hier präsentierte Camo für die 19. Arcturusgarde zusätzlich erschwert. Und beim Datenblatt würde ich ebenfalls jederzeit einen Eigenbau dem Serienschrott vorziehen.
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Dirty Harry

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06.01.2024 01:35 Forum: Miniaturen


Aber damit dann wirklich in die Abgründe der TROs 3075 und 3085. Den Anfang macht ein Eisenfaust. Definitiv eine Dark Age Maschine (ich hatte schon die Gummitechfigur in der Hand). Alle vier offiziellen Varianten dieser Maschine sind idiotisch bis selbstmörderisch, kein Wunder, dass ich die die Mini der Coventry CPM zugeordnet habe; einer lyranischen Miliztruppe (zu mehr taugt der Müll nicht!).
Die Mini geht so lala. Die Kanone auf dem Rumpf hat keine eindeutig definierte Auflage, die Arme werden seitlich angeklebt (stiften kaum möglich (hier zumindest versucht), aber dafür schöne lange Hebel zum Abbrechen). Die Schläuche an den Hinterbeinen hätte man freibohren können, aber die Integrität der eigentlichen Schläuche stelle ich mal in Frage. Ansonsten eine der unkomplizierteren Minis.
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Dirty Harry

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06.01.2024 01:27 Forum: Miniaturen


Nach den Panzern endlich einmal zu den Mechs und hier erst einmal zu einem unseen Phoenix Hawk ... weil ich ihn noch im Lager hatte und meine Kuritatruppe ebenfalls langsam mal auf Kompaniestärke bringen will (fehlen aber noch ein paar Vertreter).
Dieses Dreifarbcamo entspricht bei mir den Dieron Regulars.
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Dirty Harry

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06.01.2024 01:24 Forum: Miniaturen


Abschließend noch einen Partisan für die Deneb Light Cavalry.
Hier sieht man durchaus schon mal die Druckebenen, vor allem an der Front, aber wenn man die Feile ansetzt, sind wahrscheinlich die Details schneller weg. Außerdem scheine ich zu spät auf die feineren Brushpinsel umgestiegen zu sein...
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Dirty Harry

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06.01.2024 01:21 Forum: Miniaturen


Als nächstes ein Schreck für die Marik Legionäre. An der Käfigpanzerung am Heck kann man erkennen, dass ein 3D-Druck ebenfalls an seine Grenzen stößt, aber insgesamt eine erstaunlich gute Mini. Nur halt jene geschätzten 10% zu klein für meinen Geschmack (aber dafür passt sie gut auf ein Hexfeld... hallo Heimdaal...).
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Dirty Harry

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06.01.2024 01:17 Forum: Miniaturen


Und nun zu einem anderen Abgrund der Moderne: 3D-Drucke. CGL möchte sie am liebsten bannen, wo es nur geht und IWM hasst sie wie die Pest, weil sie ihnen das Geschäft kaputt machen. Dennoch bin ich der Ansicht, dass man darüber reden muss. Die drei Modelle, die ich hier bekommen habe, zeigen, was möglich ist und das ist etwas, was jene Herren erst mal tiefgreifend schlucken lässt. Zu erst einmal bedeutet ein STL-File immer noch Kosten um es zu beschaffen, aber wenn mehr als nur ein oder zwei Modelle ausgedruckt werden, amortisieren sich vor allem die abartigen Preise für IWM-Minis sehr schnell (nur mal als weiteres Beispiel: der Po-Panzer von RPE kostet die Hälfte des gleichen Modells von IWM, egal wie sehr sie den Briten die neuen Formen verweigern!!!). Allerdings wird auch CGL hart schlucken müssen, wenn sie in ihrer nächsten Kickstarterwelle ihrerseits Panzer vermarkten wollen. Sollten die wie jetzt schon die Elementarsterne für über 30€ pro Pack auf den Markt kommen, werden sie schon einiges bieten müssen um die aufmuckende Kundschaft davon zu überzeugen, dass das das bessere Produkt anstelle des Selbstdrucks sein soll.

Als erstes Beispiel ein LSR-Carrier (für die lyranischen Regulars). Die Mini hat vermutlich eine Macke an einer der Ketten, ist aber auch etwas hecklastig geraten. Bei einem zweiten Anlauf hätte ich eventuell ein Stück Zinnrest unter die Wanne geklebt. Ich habe die Maschine nur geschenkt bekommen, aber ich würde sie vermutlich etwas größer ausdrucken, hier passt sie schon fast zum GHQ-Standard.
Thema: In den Abgrund der Moderne...
Dirty Harry

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06.01.2024 01:05 Forum: Miniaturen


Da es auch in den hier zu behandelnden TROs Panzer gibt, gibt es gleich mal den Condor (Upgrade) aufs Auge. Eine seltsam fragwürdig durchkonstruierte Kiste, bei der man sich fragen kann, wo der Upgrade geblieben ist. Wider meines sonst üblichen Ticks ist der Raketenturm am Heck nicht magnetisiert - die Kanone davor behindert die Drehbarkeit und fördert im Gegenzug das Abreißen der Farbe. Meine beiden Exemplare habe ich als völlig andere Varianten bemalt als offiziell vorgesehen (weil die offiziellen Versionen hirntot sind), passende Daten sind im Konstruktionsthread zu finden.
Der grüne Vertreter ist dann für die lyranischen Regulars, der blaue für die Donegal Guards.
Thema: In den Abgrund der Moderne...
Dirty Harry

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In den Abgrund der Moderne... 06.01.2024 00:57 Forum: Miniaturen


Nachdem ich endlich mein Langzeitprojekt abgeschlossen habe und für alle gängigen Mechs zwischen 2750 und 3067 ein Exemplar im bemalten Zustand besitze, wird es Zeit, sich anderen TROs zuzuwenden. Leider bedeutet das gleichermaßen, dass man in die Ära der Dark Age Maschinen vorstößt und gerade in den TROs 3075 und 3085 versammeln sich einige dieser ... abgrundtief hässlichen Missgeburten. Aber was hilft's, nimmt man sie mit einem Anflug des Grauens in Angriff.

Zu erst aber wieder einmal etwas anderes. Bei den 'Panzern' stand bei mir noch der Donar zur Vervollständigung der ursprünglichen Clanpanzerserie aus dem TRO 3060 an. Wobei für einige dieser insektoide Hubschrauber bereits ein Kandidat für die hässlichste Kiste überhaupt sein kann.
In jedem Fall ist es ein Modell für leidensfähige Bastler und Maler. Größtes Problem sind dünne Stellen wie Heckausleger oder die Flügelchen des Hauptfahrwerks, sowie jene daran angelenkten Steuerhilfsflächeln. Bei mir war einer der Fahrwerksflügel so bescheiden geseigert, dass er angefangen hat, von hinten einzureißen und kurz vor dem Bruch stand. Ich hoffe, ich habe das mit reichlich Klebstoff udn Farbe erst mal stabilisiert. Die Steuerhilfsflächen wurden gestiftet (nur noch mit 0,5mm Antennendraht realisierbar...) und da ich die Rotoren als mindestens genauso bruchgefährdet angesehen habe, sind sie demontierbar. Der Schaft des Optikmasts, auf dem die Rotoren sitzen, wurde bei mir durch einen Nagel ersetzt, der auf einem Magneten aufsitzt, der gleichzeitig als Zapfen für die separat anzuklebende Kanone fungiert. Ich kann damit zwar die Rotoren für einen möglichen Transport abnehmen, aber wirklich transportfähig ist die Maschine immer noch nicht. Und ob ich den komischen Plastikstandfuß behalte, weiß ich auch noch nicht.
Ach ja, das Camo entspricht den Höllenrössern Zeta.
Thema: Anime Winter 2024
Dirty Harry

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Anime Winter 2024 02.01.2024 19:09 Forum: Anime


Dieses mal etwas später als sonst, aber

hier

Auch wenn die Liste lang ist, habe ich jetzt beim ersten Blick nicht viel gefunden, was mich reizen würde. Mit anderen Worten wieder einmal zurück zum üblichen Lückenfüllen...
Thema: Murks ab Werk
Dirty Harry

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15.12.2023 11:42 Forum: Miniaturen


Ein Speedpainter war ich noch nie, daher wird es schwer eine realistische Gesamtzeit zu nennen.
Um den Tundrawolf in Form zu bekommen ist aber ein Abend draufgegangen. Schätze mal etwa zwei bis drei Stunden schnitzen, feilen und schleifen und noch mal eine Stunde mit dem Bohrer (ginge mit Dremel ebenfalls schneller, aber das sind mir meine Finger wert...).
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