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eikyu eikyu ist männlich
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Beim Durchlesen deines Textes kam mir da eine ganz andere Idee zum Thema Battlemechs...was wäre, wenn es gar keine kleinen Fusionsreaktoren gäbe? Sondern halt nur die, welche in Landungsschiffen und grösserem eingesetzt werden.

Das hätte folgende Efekte:
Battlemechs gibt es nicht. Nur LowTech-Maschienen mit Verbrenunngsmotor.
Panzer haben durch Verbrennungsmotor eben ihre Handycaps und nutzen zudem keine Laser !!!, gleiches gilt für Helis
Raumjäger...hm...Verbrennungsmotor in der Art wie bei Panzern werden die nicht haben...halt die angesprochenen Rakettenmotoren... . Hier allerdings dann die Regel: es gibt nur Raketten, keine Gausgeschütze (zieht zuviel Energie) und keine AKs (funktionieren im Weltraum nicht), sondern eventuell Laser (wobei ich hier dann eher die Regeln für Beiboote nutzen würde, was die Wärmetauscher betrifft).
Auf diese Art und Weise werden Drachen tatsächlich zu den Königen des Schlachtfeldes und müssen vor einer extrem gefährlichen Waffe weniger Angst haben: Laser
Die Panzerung von Drachen dürfte halt nicht mit Diamanten besetzt sein, wie echte Panzerung...deshalb sollte man sich auch Gedanken über Laser machen. Hitzebeständig und vergleichbar mit gehärterter Panzerung...aber nicht Laserreflektierend ist meiner Meinung nach Drachenpanzerung.
Oh...Gefechtsrüstungen...ein totales No-Go...realistisch gesehen würde so ein Trupp schwerer Gefechtsrüstungen einen Drachen zerlegen. PAL ist da wieder ein ganz anderes Thema... .
Aber schwere Infanterie dürfte dann wieder an Wert gewinnen.

Hier ist dann wieder das nächste Thema: Dracheneigenpanzerung.
Ist sie wie Interne Struktur beim Battlemech?
Dann würde ein Drachenjäger mit seiner Waffe den äusseren Schutzmantel bei seinen Angriffen umgehen und direkt auf die Dracheneigenpanzerung gehen/direkt auf die Interne Struktur...er wäre dann der Ersatz für Gefechtsrüstungen

Edit: Raumjäger dürften gewaltige Maluse haben, wenn sie in der Atmosphäre sind. Dadurch sind ihnen Drachen wieder überlegen...allerdings gibt es da ja noch die normalen Flugzeuge....welche wiederum dann an Bedeutung gewinnen, gegen ihre Weltraumbrüder

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von eikyu: 03.12.2008 10:18.

03.12.2008 10:15 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
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Ich meine mit dem Text dass es keine kleinen Fusionsreaktoren gibt ... denn das ist ja einer der Hauptunterschiede eines Battlemechs zum Arbeitsmech....

fusionstechnologie wird es sicher geben ,schon durch die Raumfahrt, aber keine kleinen kompakten Geräte. Laser könnte es eventuell auch geben in Fahrzeugen, aber nicht in der Leistungklasse wie bei BT ... also eventuell keine mobilen schweren Laser/PPK/s/Gaussgeschütze.

Das hätte aber den Nebeneffekt, dass Festungen aufgewertet werden, denn diese könnten ja durchaus Fusionsgeneratoren besitzen, und damit auch schwere Energiewaffen. (Und Landungsschiffe sind in dem Fall dann mobile Festungen Augenzwinkern )
Auch Drachenwaffen könnten eventuell leistungsstärker sein als Panzerwaffen... ganz einfach weil die Drachen sie halt tragen können.

Für schwere Gefechtsrüstungen gilt imho dasselbe wie für Mechs ... es gibt einfach nicht die kompakte Energieversorgung, um so einen tonnenschweren Anzug zu angemessen schnell bewegen. Evtl. gab es Experimente damit, aber da sie nicht so flink sind wie die BT-Rüstungen sind sie auch nicht die Mega-Gefahr für Drachen und somit haben sie sich nicht durchgesetzt. Das Universum ist ja vergleichbar mit BT 3025, auch da gab es keine Gefechtsrüstungen, keine Gaussgeschütze etc....
03.12.2008 13:26 Tostan ist offline E-Mail an Tostan senden Beiträge von Tostan suchen Nehmen Sie Tostan in Ihre Freundesliste auf
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Die Diskussion entwickelt sich doch ganz gut. ^^

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03.12.2008 14:11 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Tostan
Für schwere Gefechtsrüstungen gilt imho dasselbe wie für Mechs ... es gibt einfach nicht die kompakte Energieversorgung, um so einen tonnenschweren Anzug zu angemessen schnell bewegen. Evtl. gab es Experimente damit, aber da sie nicht so flink sind wie die BT-Rüstungen sind sie auch nicht die Mega-Gefahr für Drachen und somit haben sie sich nicht durchgesetzt. Das Universum ist ja vergleichbar mit BT 3025, auch da gab es keine Gefechtsrüstungen, keine Gaussgeschütze etc....


Aber es gab damals doch schon Laser, PPKs, Autokanonen und Raketenlafetten. Und die alle wurden ja auch schon mit Fusionsreaktoren angetrieben. Dann müsste man technologische Mittel finden, um diese Waffen eben anzutreiben.
Vielleicht könnte man ja kleine Batterien schaffen, um die Standard-Waffen anzutreiben... nur so als idee

@Ace: wie klein wäre für dich denn klein? Ich hatte überlegt, mir einen Drachen vom Typ Assassin zu überlegen (theoretisch wäre das ein schneller Vierzigtonner - wenn man nach der Standard-BT-Linie geht) Aber ich könnte auch was leichteres nehmen.

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03.12.2008 14:20 CeGrudke ist offline E-Mail an CeGrudke senden Beiträge von CeGrudke suchen Nehmen Sie CeGrudke in Ihre Freundesliste auf
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hmm mal so eine Frage als Beteiligter:
Gehen wir davon aus ,dass wir an Drachen auch Waffen dran-pappen oder die einfach nur mit natürlichen Waffen(sprich Klauen,Zähnen und Feuer) kämpfen?
03.12.2008 14:47 Scouter ist offline E-Mail an Scouter senden Beiträge von Scouter suchen Nehmen Sie Scouter in Ihre Freundesliste auf
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@CeGrudke:

Schau mal auf die "Ursprünge" von BT 3025 zurück, also nicht die neueren Publikationen. Da gab es kaum Fahrzeuge mit Fusionsreaktor, die meisten hatten normale Verbrennungsmotoren. Und selbst die Fahrzeuge die serienmäßig Fusionsgeneratoren hatten, wurden auf Verbrennungsmotoren umgerüstet um irgendwo einen Mech am Leben zu erhalten.

wie ein S-Laser von einem Verbrennungsmotor gespeist werden kann, ist mir zwar ein Rätsel, aber was solls(siehe z.B. Goblin) ...

Ich würde sowas einschränken, Standard-Fahrzeugbewaffung sind eher Munitionswaffen. also AK/s und Raketen. Die ganze Technologie hat sich halt etwas anders entwickelt. klar gibt es auch Laser und PPK's .... Aber: es fehlen Battlemechs. Der Battelmech war von anfang an eine Maschine mit sehr langer Einsatzdauer, da er nicht nachtanken muss... Da war es naheliegend, auch munitionslose Waffen zu bevorzugen, was die Entwicklung der kompakten energiewaffen forcierte. Da es den Mech nicht gab, wurden wohl auch die Laser und PPKs nicht so auf Kompaktheit getrimmt, und sind nicht so leistungsfähig wie in BT. Schwere Energiewaffen kommen eher in Landungsschiffen und Festungen zum Einsatz, auch in einigen Schweren/Überschweren Fahrzeugen könnten sie drin sein. Da es aber keine Fusionsautos(z.b. Schreck als Extrembeispiel) gibt, sind die Energiewaffen etwas weniger weit verbreitet als bei BT. Das gilt für Schwere Energiewaffen.
Mittlere/Leichte Laser könnten durchaus häufiger vorkommen, mit autarkter Energieversorgung(evtl. mit Magazinen zum wechseln und begrenzter Schussanzahl). Schwere Energiewaffen würde ich auf schwere Fahrzeuge beschränken ... Und auf Drachenwaffen(also sowas wie die PPK des Griffin oder Battemaster)

Das alles natürlich nur meine Vorstellung von dem Universum. es muss also nicht stimmen Augenzwinkern
03.12.2008 15:03 Tostan ist offline E-Mail an Tostan senden Beiträge von Tostan suchen Nehmen Sie Tostan in Ihre Freundesliste auf
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Hm...ein Beispiel für einen schweren Panzer mit PPK im Drachenuniversum ?
95 Tonnen, Kettenpanzer
Verbrennungsmotor
3/5 BP
10,5 Tonnen Panzerung
MG + 100 Schuss vorne
AK5 mit 40 Schuss im Turm
PPK+PPK-Kondensator im Turm
BV: 526 Kosten: 2.431.163
Mit Fractional Accounting habe ich noch 0,85 Tonnen frei, die für Treibstoff benötigt werden, der wiederum für den Kondenstaor gebraucht wird

Die PPK wird durch den Kondensator mit Energie versorgt. Der Kondensator wiederum wird aufgeladen vom Motor (wie die Lichtmaschine? Also durch das laufen-lassen des Motors)
Der Kondensator wird bei jedem Fahrzeug gebraucht, welches einen Verbrenunngsmotor + Energiewaffen nutzt...und speichert die Energie für Energiewaffen. Die Aufladung dauert für l.Laser 1 Runde, für M-Laser 2, für schwere Laser 3, und für PPK 4 Runden (Solaris-Like).
Der Kondesator ist also ein Akku, wird nur für die Berechnung mit rein genommen (ja, ich weis, er braucht auch Wärmetauscher...aber das ist halt das Gewicht dieses Standardakkus, 6Tonnen, somit nichts für leichte Fahrzeuge)

Öhm...wenn Gaus genutzt wird, sollte man auch einen Kondensator brauchen
03.12.2008 17:03 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
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Um nochmal auf die Drachen an sich zurückzukommen
Tostan: Ein Prospektordrache ist eine sehr gute Idee. Er wäre mittelschwer, weil er flugfähig sein muss. Sicherlich ist er ein alter Hase. Du musst Dir überlegen, ob und in welchem Drachenclan er ist oder ob er zum EInzelgänger mutierte... Etwas in der Art. Seine Sinne sind entsprechend.

Ce: Ein kleiner Drache wäre für mich bis zu zwanzig Tonnen, wobei ich mir immer noch nicht sicher bin, ob wir Tonnage nicht gegen Flügelspannweite austauschen sollten. Der Drache selbst muss von einer kleinen Rasse sein, um seine Vorteile nicht einbüßen zu müssen.

Scouter: Drachen haben körpereigene Waffen wie Gift, Ultraschall und Feuer, benutzen aber auch gerne externe Waffen, die speziell für Drachenrüstungen gebaut werden. Sehr beliebt sind zum Beispiel Vibroklauen bei Kommando-Drachen.

Eikyu: In einem Punkt stimme ich Tostan zu, die Fusionskraftwerke betreffend. Auch die Zahl der Energiewaffen sollten wir stark reduzieren und munitionslastiger werden. Die Kondensatorlösung halte ich nicht für gut. So etwas dürfte man eher bei einem Orbitalgeschütz finden, das eine Schiffsgauß abfeuert. Für einen Panzer ist diese Waffe ein viel zu großer Energiefresser und ein riesiges Handycap. Gehen wir einfach stillschweigend von Panzern mit PPKs ab, Laser maximal bis mittel.
Interne Strukturpanzerung hat ein Drache nicht. Generell hat er sehr gutes Heilfleisch, erstaunlich für jeden Menschen, der sowas zum ersten Mal sieht, aber generell verlässt er sich auf seine Außenrüstung, eine Gliederrüstung mit sich überlappenden Schutzzonen, je nach Bewegung.

Gefechtsrüstungen gibt es imho nicht.

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03.12.2008 18:43 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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PPK's und Schwere Laser bei überschweren Panzern? Warum nicht, solange sie sauselten und extrem teuer bleiben.(es ist halt keine "Massenware", daher teuer.) Also wenn absolute Eliteeinheiten sowas in begrenzter Stückzahl haben, ist das doch verkraftbar, oder? Dann ist die Kondensatoridee auch gut, konnte mir nie erklären, woher die BT-Panzer den Saft für ihre Energiewaffen nehmen. Wobei ... ich würde nicht den BT-Kondensator nehmen sondern einfach das Waffengewicht duplizieren um sowas zu simulieren.

Hm, daß der Drache ein alter Hase ist, passt mir noch etwas weniger... ich hatte mir es etwa so vorgestellt:
Der Char(mist, namen ausdenken, nenne wir ihn erstmal einfach Tostan ... passt zur Herkunft, diverse nordische Völker haben nur einen Namen ... siehe Island in der Realität und Trellwan im BT-Universum.) und sein Drache stammen aus Rasalhaag.
Als sie das Reich verliessen waren beide noch jung und abenteuerlustig.... sie wollten einfach das Universum erkunden. (Gibts sowas wie pubertäre Trotzreaktionen auch bei Drachen? Augenzwinkern ) Abenteuerreisen sind ja auch eine alte nordische Tradition(und zumindest in BT stammen die Rasalhaager ja größtenteils aus Skandinavien.) Sie reisten also durch die Sphäre und verdienten sich ihr Reisegeld indem Sie unregelmäßig als Söldner arbeiteten. Damit kamen sie dann zu der Gruppe von Prospektoren wo sie die letzten zwanzig Jahre blieben. Dabei eignete sich Tostan gute Kenntnisse in Geologie, Erkundung und Überlebenstraining an.
Während ihrer Arbeit waren sie oft allein unterwegs, so dass sie recht ruhig und fremden gegenüber verschlossener als üblich sind. Das ist nicht übel gemeint, aber untereinander verstehen sie sich oft wortlos, so dass Sie recht wenig sprechen, da sie die Einsamkeit gewöhnt sind.
Die Prospektorengruppe hat sich mittlerweile aufgelöst, da es streit zwischen den Prospektoren und den Raumfahrern gab ... ohne eigenes Raumschiff keine Beförderungsmöglichkeit, so daß Tostan und Garm(der Drache) auf Arbeitssuche sind. Eine Drachenrüstung ist zwar vorhanden aber bei weitem nicht "state of the Art". Die Rüstung ist ein Erbstück, uralt und schon oft ausgebessert. Für die Peripherie hat es mehr als gereicht. Ok, sie hätten die Option, zurück nach Rasalhaag zu gehen, aber sie denken, das hat noch einige Jahre Zeit. Sie sind nicht gerade knapp bei Kasse, nicht ultrareich aber haben einiges beiseite gelegt. Dementsprechend wählerisch sind sie bei der Arbeitssuche. Sich in feste, gewachsene Strukturen und Einheiten irgendwo ganz unten einzufügen liegt ihnen nicht, sie suchen etwas wo sie als Individualisten bestehen können. Da wäre ihnen eine neue Einheit vermutlich recht, da gibt es noch keine feste Hackordnung... sofern sie mit den Leuten klarkommen ... da entscheiden sie stark nach Gefühl und Sympathie. Am liebsten wäre ihnen ein Job als Scout/Aufklärer.
Tostan hat Erfahrung in militärischen Einheiten aus seiner Jugend, aber mittlerweile keinen "Schliff" mehr. Befehle zu befolgen nur weil sie Befehle sind, auch wenn sie unsinnig sind, wird ihm wohl gar nicht liegen und Garm denkt da genauso. Tostan ist mit einigen Kampffertigkeiten mehr oder weniger vertraut. Er ist ein hervorragender Gewehrschütze, sein Jagdgewehr beherrscht er perfekt, auch mit einem Scharfschützengewehr würde er wohl gut klarkommen. Automatische Waffen liegen ihm weit weniger. Pistolen beherscht er besser als der Durchschnittssoldat. Außerdem hat er fürs überleben ausreichende Kenntnisse im Umgang mit Klingenwaffen(Messer, Dolch, Machete) und ausreichende Kenntnisse im waffenlosen Kampf. Ein Kollege hatte eine fundierte Ausbildung im Kampfsport, vergleichbar mit dem heutigen "Modern Self Defence" und gab seine Kenntnisse in der Gruppe weiter.
Tostan ist nun mittlerweile in den späten vierzigern und durch das leben im Freien entsprechend abgehärtet. Im Gesicht sieht er mehr als zehn jahre älter aus, selbst seine Falten haben schon Falten. Wenn man allerdings seine Figur und seine Bewegungen ansieht, dann wirkt er drahtig, energiegeladen und bewegt sich geschmeidig und recht lautlos, was man kaum mit dem geschätzten Alter in Verbindung bringen würde.... da wirkt er eher wie ein mittdreißiger... (so wie man sich einen älteren, erfahrenen Trapper im wilden Westen vorstellt ... )
Sie planen, noch zehn, zwanzig Jahre durch die Sphäre zu ziehen was zu erleben, und dann heimzukehren, Tostan würde sich dann wohl zur Ruhe setzen wollen während Garm wohl seine durch die Reisen erworbene Erfahrung gut im späteren Leben einsetzen können wird. Er hat ja weite teile des besiedelten Alls bereist und weit mehr erlebt als ein gleichaltriger zuhausegebliebener. Dann solle er auch als Drache aus der Pubertät raus sein, und Verantwortung in seinem Clan übernehmen müssen/wollen.
Mit den beiden lebt seit dreizehn jahren Svenja, eine Frau von geschätzten zwanzig Jahren(genaueres ist nicht bekannt!), die sie als Kind in einer von Piraten überfallenen Siedlung in der Peripherie als einzige Überlebende gefunden und "adoptiert" haben.
Svenja ist dunkelhäutig(in etwa wie die Mittelmeerbewohner), schwarzhaarig, hochgewachsen und gertenschlank ... sie sieht wirklich gut aus. Dumm nur für Anwärter auf den Posten ihres Freundes, dass sich die Vaterrolle ein (in der Beziehung) recht misstrauischer Kämpfer und ein Drache teilen großes Grinsen Das verschreckt doch recht viele Werber Augenzwinkern
Ihre Ausbildung erfolgte in der Prospektorengruppe, sie hat also keinen formalen Schul/Hochschulabschluss. Trotzdem ist sie eine passable Biologin und Sanitäterin welche sich durchaus auch in einer rauhen Raumhafenkneipe in der finsteren Peripherie ihrer Haut zu wehren vermag.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tostan: 03.12.2008 21:22.

03.12.2008 20:58 Tostan ist offline E-Mail an Tostan senden Beiträge von Tostan suchen Nehmen Sie Tostan in Ihre Freundesliste auf
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Drachentyp Wraith Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Drachen vom Typ Wraith waren sehr selten und bis vor hundert Jahren nur in der Liga Freier Drachenwelten vertreten. Erst eine spezielle Kommandoaktion einiger Mitglieder des MI6, die nach diesem Kommandoeinsatz die Abteilung Dragon Shadows gründeten, konnte insgesamt vier Eier dieser sehr kleinen und sehr schnellen Drachen entführen und nach New Avalon bringen. Als die Drachen schlüpften konnten sie relativ leicht in das soziale Netz der auf New Avalon lebenden Drachen eingefügt werden und erfuhren nie, dass sie eigentlich aus der Liga stammten. Nachdem die Drachen alt genug waren, um dazu ausgebildet zu werden, wurden sie der Abteilung Dragon Shadows zugeteilt.

Die Drachen vom Typ Wraith können weder durch eine hohe Kampfkraft noch durch ihre Größe oder ihr Gewicht bestechen. Sie wiegen noch weniger als die meisten Scoutdrachen und haben bis auf ihr kräftiges Maul mit den spitzen Zähnen und ihre Fähigkeit zum Einsatz von Ultraschall keinerlei Offensivfähigkeiten, die sie für einen Angriff oder zur Verteidigung einsetzen könnten. Sie verlassen sich in fast allen Fällen auf ihre Reiter.
Der Grund dafür, warum die Drachen vom Typ Wraith trotzdem eine so wichtige Rolle für die Dragon Shadows spielten, waren ihre defensiven Fähigkeiten in Form ihrer hohen Geschwindigkeit und vor allem ihrer Haut. Ein Drache vom Typ Wraith erzeugt nämlich sowohl während eines Fluges als auch im Ruhezustand keinerlei außen messbare Temparaturen. Durch die dunkle Haut ist eine Sichtung extrem schwierig, besonders bei Nacht. Die Haut selbst reflektiert auch keine Radar- oder Schallwellen.
Allerdings haben die Drachen vom Typ Wraith auch noch eine große Schwachstelle - neben ihren schwachen Offensivkräften: Sie können keine externen Waffen tragen und sind völlig ungeeignet dafür, eine Drachenrüstung anzulegen, da dies zum einen den Effekt ihrer Haut negieren würde und sie zum anderen nicht mehr leicht genug wären, um die nötige Geschwindigkeit zu erreichen. Dies stellt auch ein besonderes Problem dar, einen Reiter zu tragen. Aus diesem Grund mussten die Dragon Shadows spezielle Kleidung entwickeln, mit der man sich an der Drachenhaut festklammern kann.

RPG off: So, ich hoffe, diese Form des leichten Drachens ist im Sinne des Erfinders. Ich habe mich bemüht, in etwa ein Gleichgewicht an Stärken und Schwächen für diesen Drachen zu finden und zugleich eine Erklärung, wie der Drache einen Reiter mitnehmen kann.

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03.12.2008 22:10 CeGrudke ist offline E-Mail an CeGrudke senden Beiträge von CeGrudke suchen Nehmen Sie CeGrudke in Ihre Freundesliste auf
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Tostan, gut entworfen. Das fügt sich nett ein.

Ce: Natürlich wurden keine Wraiths entführt... TSSSSS.
Der MI6 hat EIER GEKLAUT und die Jungdrachen gar nicht erst darauf hingewiesen, was mit ihnen passiert ist. Da Drachen ihre Bindungen am Ort eingehen, an dem sie sich befinden, sollte es keine Probleme gegeben haben, sie in die Dragon Shadows umzuformen...

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03.12.2008 22:33 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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habs dementsprechend angepasst

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04.12.2008 09:56 CeGrudke ist offline E-Mail an CeGrudke senden Beiträge von CeGrudke suchen Nehmen Sie CeGrudke in Ihre Freundesliste auf
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Raumfahrt in dem Universum?
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Hallo, hab mirt mal einige Gedanken über Raumfahrt und Raumkämpfe gemacht.

Sprung- und Landungschiffe existieren vergleichbar mit dem Klassischen BT-Universum. Wie bei BT 3025 gibt es keine Kriegsschiffe. Es gab nie einen so großen und reichen Staat wie den Sternenbund, der die grundsätzliche Entwickung der Technologie dieser Monster(Kompakte K/F-Triebwerke, Waffen in Kriegsschiffgröße etc.) finanzieren konne.

== Jäger ==
Es existieren auch keine L/R-Jäger wie im klassischen BT, da die kompakten Fusionsreaktoren fehlen. Was existiert, sind Raumjäger, die von der Leistung her durchaus mit BT-LR-Jägern gleichziehen. ABER: Nur im All, sie sind im Normalfall nicht Atmospäretauglich! Es fehlt halt die kompakte, platzsparende Antrieb/Reaktor der BT-L/R-Jäger. Daher mussten an anderer Stelle Kompromisse getroffen werden und so haben die Entwickler auf die komplette Aerodynamik verzichtet ... Der Treibstoffverbrauch in der atmosphäre ist eh exorbitant und ohne Fusionsreaktor führt ein Jäger nunmal nur eine begrenzte Menge Sprit mit.
Bewaffnet sind diese, wie auch die Panzer hauptsächlich mit Raketen und Autokanonen. Natürlich: Diese AK's sind nicht dieselben wie die Panzer-AK's. Da sie im Vakuum abgeschossen werden, sind Projektile anders aufgebaut, die Treibsätze enthalten ein Oxydationsmittel. Kalibergrößen/Gewicht/Schaden etc. können also durchaus von Bodengebundenen AK/s abweichen.
Es könnten durchaus auch Atmosphäretaugliche Raumjäger existieren, diese haben aber eher Spezialaufgaben. Da der Treibstoff, der benötigt wird um vom Planeten zu starten exorbitant hoch ist, sind sie im Kampf den reinen Raumjägern extrem unterlegen. Sowas wird eher verwendet um in einem schnellen Vorstoß feindliche Satelliten zu zerstören, bzw als beweglicher Aufklärungssatellit, der schnell in den Einsatz gebracht werden kann.
Möglich wären solche Konzepte auch als Suborbitalbomber, welche im Parabelflüg das All nur kurz streifen aber durch ihr Flugprofil halt jeden Punkt der Planetenoberfläche binnen kürzester Zeit erreichen können. deren Einsatz ist aber recht speziell so dass sich wohl nur sehr reiche Planeten sehr kleinere Kontingente davon gönnen. Im normalfall sind Marschflugkörper oder Ballistische Raketen einfach billiger. Die Bomber haben nur den vorteil, im endanflug noch die Ziele zu ändern bzw. nach eigenem Ermessen anzugreifen.
... Damit kommen wir zum nächsten Punkt:

== Große Raketen ==
Da es keine Kriegsschiffe gibt, gibt es auch keine AK/s PPKs Laser Gaussgeschütze in Kriegsschiffgröße. Maximal als Prototypen/Einzelstücke auf Raumstationen der Zentralwelten.
Was verbreiteter sein solle, sind Raumraketen. diese können Bodengebunden sein oder auf Orbitalstationen/Sturmschiffen stationiert.
Die sind durchaus mit den Anti-Schiffsraketen von BT vergleichbar. Auch hier gilt aber, nicht jeder Provinzplanet kann die sich leisten! Zentralwelten/Reiche Industrieplaneten haben sowas aber sicher im Arsenal.

== Orbitalstationen/Sprungpunktstationen ==
Da die Raumabwehr sich hauptsächlich auf raumgebundene Jäger stütze kommt Raumstationen eine weit größere Bedeutung zu als im klassischen BT. Beinahe jedes Provinznest hat mindestens eine Raumstation im Planetenorbit. Diese dienen als Stützpunkte für die Raumjager, Reparaturstation für Satelliten, Kommunikationszentrale etc.
Die einfachste Raumstation ist ein ausrangiertes und modifiziertes Landungsschiff, sowas könnte häufiger auf Hinterwäldler-Planeten anzutreffen sein. Reichere Planeten haben zum einen größere Orbitalstationen welche durch Rotation auch eine eigene Schwerkraft erzeugen, und gleichzeitig Fabriken für Materialien, welche im All kostengünstig hergestellt werden können sind. Zum anderen haben sie Sprungpunktstationen zur Versorgung und Wartung von Sprungpunkten.
diese sind im Kriegsfall normalerweise sakrosankt, wie LosTech bei BT. Sie sind für den Interstellaren Verkehr/Wartung der Sprungschiffe unabdingbar und der Aufbau dauert lange und ist teuer. Daher werden sie zwar gern erobert, auch beschädigt(z.B. gezieltes Feuer auf Waffenstationen) aber nur sehr selten komplett zerstört.
Raumstationen sind mit Raumraketen und den üblichen Waffen bewaffnet. Da dort die Energie nicht das Problem ist, werden auch gern Laser/PPKs eingesetzt. vorallem bei den Sprungpunktstationen, wo der Munitionsnachschub zum Problem werden könnte.

== Landungsschiffe ==
Sind vergleichbar mit dem klassischen BT-Universum. Landungsschiffe sind wie bei BT mit Fusionsreaktoren ausgerüstet. Daher haben diese auch Energiewaffen, und ein Militärisches Landungsschiff ist wie eine mobile Festung, ein Angriff ist da recht riskannt(wie es auch im klassischen BT war, z.B. in der Gray Death Triologie beschrieben.)
Die Minimalgröße für ein Schiff mit Fusionsgenerator liegt irgendwo bei 800-1000 tonnen. Damit spielen solche Mini-Landungsschiffe die Rolle der Beiboote im BT-Universum. Also Shuttleflüge Boden-Orbitalstation, Langstrecken-aufklärungsmissionen etc. Da gibt es sicher einige Typen mehr als im klassischen BT. Die klassischen "Beiboote" gibt es trotzdem, diese sind aber wie die Jäger raumgebunden.

== wie gesagt, das sind alles nur meine Vorstellungen und Denkansätze ==

Edit: eine Frage: gibt es Konzerne welche in allen Reichen tätig sind? also etwas vergleichbares wie Comstar? Falls ja, wäre z.b. der Betrieb von Sprungpunktstationen auch eine solche Aufgabe. Im Konfliktfall wären sie neutral. Und da diese Stationen für den interstellaren Verkehr notwendig sind... (Wartung und Versorgung der Sprungschiffe...)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tostan: 04.12.2008 11:21.

04.12.2008 11:13 Tostan ist offline E-Mail an Tostan senden Beiträge von Tostan suchen Nehmen Sie Tostan in Ihre Freundesliste auf
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Ce: Dankenswerterweise registriert. ^^

Tostan: Als ich Deinen Text zu den sakrosanten Sprungpunktstationen las, musste ich sofort spontan an ComStar denken.
Warum keine Organisation, die unabhängig von regionalen Territorien den Verkehr zwischen den Sternen aufrecht erhält?
Eine Art Gentlemen´s Agreement, dem sich alle unterwerfen, wie bei Classic dem HPG-Interdikt?
Dann wären Sprungpunkte mit Raumstationen automatisch neutrales Gebiet, und eine Macht, die diese Stationen angreift, muss auf den Service aller Stationen verzichten. Und ohne Raumkampfschiffe sollte es schwer sein, so ein Ding zu erobern.
Natürlich heißt diese Organisation dann nicht ComStar, sondern TraStar, und hat *hust* keinerlei Ambitionen darauf, die Herrschaft der Inneren Sphäre an sich zu reißen.
Stattdessen zielen sie darauf ab, die Peripheriestaaten der Herrschaft der IS zu unterwerfen. ^^

...So langsam kriegen wir ein Manual zusammen. Ich schreibe auch schon am ersten Text.

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04.12.2008 12:30 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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Umgewandeltes Mule zur Raumstation eines Hinterwaldplaneten

11.ooo Tonnen
108 Wärmetauscher
500 Tonnen Treibstoff (etwa 400 für die Jäger etc)
375 Tonnen Panzerung (100 Punkte pro Seite)
208 Tonnen Essen etc (für 412 Tage bei 101 Personen)
1% Ersatzteile
1 grosses Gravdeck
20 Rettungskapseln
8 Offiziere
39 Crew
4 Kanoniere
6 Marines

Waffen je Zone:
PPK, 2 AK5 mit je zwei Tonnen Muni, LSR20 mit 4 Tonnen Muni

4 Beiboote (2Tore)
12 Jäger (6Tore)
5.ooo Tonnen Fracht
1.000 Tonnen für Andockkragen?

Das Maultier ist ein Transporter der überall bekannt ist. Da einige Planeten in der Pheriperie sich keine echte Raumstation leisten können, setzen sie in manchen Fällen Landungsschiffe ein, wie zum Beispiel ein Maultier.
Dieses Maultier hatte einen defekten Antrieb und wurde dann mit wesentlich mehr Panzerung ausgerüstet, um als Raumstation zu dienen. Da die "Station" nicht unter dem Kommando der TraStar steht ist sie kein wirklich neutrales Gebiet und kann dementsprechend von jedem angegriffen werden. Deshalb hat sie eine wesentlich bessere Bewaffnung als das alte Schiff. Die Feuerkraft von PPKs, Autokanonen und schweren LSR-Lafetten wird noch durch 12 Raumjäger verstärkt.
Die Station dient eigentlich nur als Transferstation, Zivilisten haben dort nichts zu suchen und die Crew bleibt unter sich. Die Marines sollen dort nur die Ordnung aufrechthalten, werden aber auch teilweise mit einen der vier Shuttles losgesendet, um ein Landungsschiff zu überprüfen.
Die Station ist so ausgelegt, das sie ein Jahr ohne Nachschub auskommen kann, wodurch ein "Aushungern" sehr Kostspielig für einen Gegner werden würde.
(ob ein Landungsschiff dort andocken kann? Keine Ahnung wie ihr die Regeln auslegt. Frachtraum ist genug da, auch wenn es nach Aerotechregeln nicht geht)
04.12.2008 15:15 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
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TraStar unterhält nur Sprungpunktstationen, von ein, zwei Sonnensystemen abgesehen, die ihr direkt gehören.

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04.12.2008 15:27 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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@eikyu:

Nicht übel, so in etwa hab ich es mir vorgestellt, mit einer Ausnahme...
So könnte es als Sprungpunktstation eines Hinterwäldlerplaneten aussehen, an dem TraStar kein interesse hat(weil es evtl. als Transportroute eine Sackgasse ist?) Der Planet selber unterhält dann die Station, weil das Mule eh da war, und man a) mit den Sprungschiffbesatzungen handeln kann und b) Kontrolle über den Sprungpunkt hat.

Weit häufiger wird sowas aber sicher als Orbitalstation, also im Orbit eines Planeten zu finden sein. Da ist die Lebensmittelmenge zu hoch angesetzt. Anstelle dessen wären mehr Ersatzteile praktisch.
Im Orbit sind ja eine ganze Menge Satelliten unterwegs. Navigation, Kommunikation, Wetterbeobachtung, Militär, etc. Die Station bietet sich natürlich zur Wartung dieser Satelliten an. Also ein Techteam, evtl. eine Werkhalle und Ersatzteile.

Außerdem wäre in entlegenen Gebieten auch eine massive Erhöhung der Marines denkbar. Die Überprüfung ankommender Schiffe ist dann eine Hauptaufgabe, ganz einfach wegen der Piratengefahr.

Aber sicher wird wohl jede dieser Stationen anders aussehen, weil es ja Einzelstücke sind.

Ich stelle mir die dort stationierten Jäger als ebensolche zusammengeschusterten Einzelstücke vor. Wer die alten Wingcommander-Bücher gelesen hat ... Die Jäger der Außenweltallianz ... Es wird zusammengeschweißt was greifbar ist. Auf reicheren Planeten sieht es sicher anders aus, die haben aber auch keine zusammengeflickten Raumstationen.

Landungsschiffe werden wohl andocken können, zumindest bis zu einer gewissen Größe.... also diese oben beschriebenen 800+tonnen Shuttles sicher.

Auch bzw. gerade TraStar-Stationen sind wohl massiv bewaffnet. Zum einen ist es eine teure Investition die unbedingt geschützt werden muss, zum anderen gibt es natürlich auch üble Leute, die sich nicht an die Neutralität halten ... Renegaten, Vogelfreie, Piraten ... also das ganze Gesocks das man immer öfter trifft, je weiter man sich von Terra und den Zentralwelten der Reiche entfernt Augenzwinkern

So eine zusammengeflickte Station könnte ich mir auch irgendwo am Arsch der Welt vorstellen ... in keiner Karte verzeichnet und beherbergt:
- Schieber die so alles kaufen was die Kunden anbringen ohne nach der Herkunft zu fragen.
- Händler welche passende Waren(Munition, Ersatzteile...) aus zwielichtigen Quellen verscherbeln,
- Eine Kneipe wogegen die Raumhafenkneipen von Mos Eisley wie Pfadfindercamps wirken Augenzwinkern
- etc.
... Gibts doch mal Ärger mit so eklig gesetzestreuen gutbewaffneten Leuten, koppelt man die Station einfach an das nächste freundliche Sprungschiff und macht die Biege Augenzwinkern

... es sind sogar Konglomerate aus mehreren verbundenen Schiffswracks denkbar, vor allem an Sprung- bzw. Lagrangepunkten wo man kaum Treibstoff für Bahnkorrekturen braucht....

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tostan: 04.12.2008 16:40.

04.12.2008 16:38 Tostan ist offline E-Mail an Tostan senden Beiträge von Tostan suchen Nehmen Sie Tostan in Ihre Freundesliste auf
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Hm, sowas ist auch denkbar:

... der nachstehende Text ist die Zusammenfassung eines Artikels in einem politischen Magazin...

== Organisation Beowulf ==

Schon in der Prästellaren Ära, als der Mensch die einzige bekannte intelligente Lebensform war, gab es verblendete, die die eigene Religon Rasse oder Lebensart als die einzig wahre bezeichneten und bereit waren dafür zu sterben und zu morden. Solche Menschen gibt es immer noch, nur sind die Gegner nun die Drachen, welche ihrer Meinung nach die Menschen versklaven und im Hintergrund lenken. Drachen gehören ihrer Meinung nach ausgerottet. Um das zu erreichen nehmen sie auch den Tod von unzähligen Menschen in Kauf.
Eine der gefährlichsten Organisationen dieser Verblendeten ist Beowulf, eine hoch illegale, geheime Vereinigung. Organisiert in unabhängigen Zellen, gesteuert von einem unbekannten Großmeister und einem Rat der vierzehn sind die Mitglieder dieser Organisation zu allem bereit. Bekannt sind sie in der Öffentlichkeit vor allem durch Bekennerschreiben nach Terroranschlägen wie z.B. dem Abschuss des Landungsschiffes "Morning Star" 2952 auf Tharkad, wobei 1200 Menschen und 6 Drachen starben. Oder 2968 der Sprengstofftruck-Anschlag auf das Hauptquartier der Firma "United Telesystems" auf Dieron, welche von einem Drachen geleitet wird.
Es wird allerdings vermutet, dass nicht jede Terroraktion durch ein Bekennerschreiben bekannt gemacht wird, so dass die Zahl der Opfer von Beowulf weit höher sein könnte als bekannt. Je nach aktueller politischer und gesellschaftlicher Stimmung arbeitet die Organisation eher im stillen oder bekennt sich zu ihren Anschlägen. Wenn man nichts von ihnen hört, wie schon seit vierzig Jahren, so bedeutet das noch lange nicht, dass es diese Fanatiker nicht mehr gibt.
Obwohl auf die bloße Mitgliedschaft in dieser Organisation in vielen Reichen die Todesstrafe steht, hält sich die Organisation doch am Leben und rekrutiert neue Mitglieder. Die Organisation scheint über beträchtliche Finanzmittel zu verfügen und unterhält illegale Indoktrinations- und Trainingscamps an unbekannten Orten.
Eine Infiltration dieser Organisation ist recht schwierig. Die einzigen verwertbaren Informationen stammen von der handvoll Aussteiger welche in der langen Geschichte der Organisation einen Ausstieg überlebt haben.

... Der Redakteur dieses Artikels starb zwei Wochen nach Veröffentlichung bei einem Autounfall.

===========================================

Hintergrundinfos:
Beowulf könnte natürlich eine Terroristische Organisation sein wie sie im Buche steht. Organisiert wie ein Geheimbund, langlebig und über Strohmänner mit seriösen Firmen mit beträchtlichen Finanzmitteln ausgestattet. Die die Mitglieder könnten ihr Geld aber auch durch organisierte Kriminalität aller Art verdienen, bzw der Rat der vierzehn steuert über Strohmänner kriminelle Organisationen und schöpft den Gewinn ab.

Genausogut könnte es aber nur eine Legende sein, die Ursprüngliche Organisation gibt es schon lange nicht mehr, und ab und an nutzen Fanatiker diesen Namen um die Legende am Leben zu erhalten.

Oder diese Organisation gibt es sehr wohl, und der Großmeister ist der Earl of Skye, wie einige behaupten. Oder doch eher der Sohn des Himmels und Beowulf ist nur der versuch, Menschen als unwissende Bauern im Kampf zwischen Drachen einzuspannen? ... Theorien gibt es so viele wie Veröffentlichungen zu dem Thema ...

Oder es gab diese Organisation überhaupt nie und es ist nur eine der üblichen Verschwörungstheorien.

... die Wahrheit ist irgendwo da draußen ...

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tostan: 04.12.2008 17:50.

04.12.2008 17:36 Tostan ist offline E-Mail an Tostan senden Beiträge von Tostan suchen Nehmen Sie Tostan in Ihre Freundesliste auf
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Hehe...so langsam macht mir das Erstellen spass:
Landungsschiff/Beibootersatz, stromlinienförmig und zivil (sieht besser aus):
Transferfrachter
800 Tonnen
4/6 BP
13 Tonnen Panzerung (60 je Zone)
SI:8
150 Tonnen Treibstoff (reicht für 80 Tage)
2% Ersatzteile
2 Tonnen Essen etc (reicht für 80 Tage bei 5 Personen)
2 Rettungskapseln
1 Offizier
3 Crewman
1 Kanonier

Bewaffnet mit 2 AK5 in der Fornt mit je einer Tonne Muni
Kann 300 Tonnen Fracht tragen, für die es 3 Türen gibt.
Kostet knapp 80 Millionen

DerTransferfrachter ist in verschiedenen Varianten vorhanden, mal reiner Frachter, mal Pasagier und Fracht, mal Tanker... . Er verfügt über genug Treibstoff um vom Planeten hin zu einer Station oder einem Schiff im Orbit/ Sprungpunkt und zurück zu fliegen. In einigen Fällen wird so ein Transferfrachter auch genutzt um alle Stationen/Fabriken im All zu beliefern und Ware abzuholen.
Die dicke Panzerung soll primär gegen Weltraumschrott helfen, kann aber auch in Verbindung mit den Zwillingsgeschütz dafür sorgen, das Piraten es schwer haben den Frachter zum Aufgeben zu zwingen.

(die grosse Version davon hätte gerade mal 50 Tonnen mehr Fracht, würde aber n 1000 Tonnen-Schiff sein, lohnt also nicht. Eine halb-Fracht/halb Personenversion könnte 34 Passagiere aufnehmen, aber nur 110 Tonnen Fracht, rest geht für zwei zusätzliche Crew/offizier raus und 10 Tonnen mehr Essen)


Bandit (Standard Piratenraumjäger)
30 Tonnen
6/9 BP
6 Tonnen Panzerung (Front 31, Seiten je 25, Heck 15)
5 Tonnen Treibstoff

AK5 plus eine Tonne Muni in der Front
3 RL 10 je Flügel (Alternativ: eine LSR5 + 1 Tonne Muni in der Front)
Kostet etwa 1,35 Millionen

Bandits greifen immer in Rudeln an, weil ein einzelner keine Gefahr für ein Schiff ist. Sechs stück von ihnen können einen Transferfrachter zum Aufgeben zwingen. Alleine hat so ein Bandit jedoch kaum eine Chance. Zu erwähnen sei noch, das Bandits nie gleich aussehen...den die Jäger bestehen aus allen Möglichen, hier der Flügel eines leichten Jägers, dort die Heckflosse von einen mittelschweren, die Kanone von einen Transferfrachter... .
Die Piraten haben mittlerweile aber auch verstanden das man Munition nicht überall her bekommt, aus diesem Grund haben sie sich auf ein leichte Autokanone geeinigt...wobei es auch Berichte gibt über einen Bandit mit einer mittelschweren Autokanone, der dafür keine Raketten hat und etwas weniger Treibstoff
04.12.2008 18:02 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
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Die RL's passen zu Banditen wie die Totenkopfflagge zu Piraten Augenzwinkern

Ok, es ist im klassischen BT-Universum "moderne" Tech .... aber mit etwas Chemiekentnissen kann man Einweg-Raketen gut selber basteln, siehe die Katjuschas der Hisbollah.

Die Chance dass das Raketenpack den Schützen um die Ohren fliegt und dabei eventuell noch das eigene Schiff beschädigt, ist aber auch vorhanden, wenn es solche Bastelraketen sind...
04.12.2008 19:53 Tostan ist offline E-Mail an Tostan senden Beiträge von Tostan suchen Nehmen Sie Tostan in Ihre Freundesliste auf
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