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Zum Ende der Seite springen Eigenkreationen Mechs Level1 3 Bewertungen - Durchschnitt: 9,333 Bewertungen - Durchschnitt: 9,333 Bewertungen - Durchschnitt: 9,333 Bewertungen - Durchschnitt: 9,33
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eikyu eikyu ist männlich
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Eigenkreationen Mechs Level1 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Habe mir gedacht, das ihr auch ein paar Eigenkreationen habt, oder Varianten von Mechs, die ihr posten wollt, mit Level 1 (also ungefähr bis 3035)


Hier meine Marodeurvariante:
Tonnage: 25 Tonnen
Geschwindigkeit: 4/6/0
Panzerung: 5,5 Tonnen (Torso und Kopf: 9, Arme: 8, Torso Mitte und Beine: 12, Rücken jeweils: 3)
Wärmetauscher: 15
Waffen: mittelschwerer Laser je Arm
Flammer je Arm (Mechklasse)
MG mit 0,5 Tonnen Munition im rechten Torso

Überblick: dieser Mech sollte Städte auf heissen Planeten verteidigen. Aufgrund seiner Waffen und seines Aussehens bezeichneten die Techniker ihn als Mini-Marodeur. Wäre der Mech je in Produktion gegangen hätte man ihn auch als Brandmeister bezeichnen können.
Die beiden Flammer sind eigentlich, genauso wie das Maschienengewehr Anti-Infanteriewaffen, jedoch auch nutzbar um die Temperatur von gegnerischen Mechs in die Höhe zu treiben. Insbesondere auf heissen Planeten, den gedachten Einsatzort dieses Mechs, wären diese Waffen geradezu entscheidend. Zwei mittelschwere Laser gelten als Hauptwaffen. Um diese Waffen auch in heissen Gegenden einsetzen zu können, wurden fünf weitere Wärmetauscher eingebaut, was ihm ein gutes Durchhaltevermögen garantierte. Einziges Manko war die geringe Geschwindigkeit, was vermutlich dann auch der Grund war, warum der Mech nie in Produktion ging, sondern nur in den Computern der Wissenschaftler schlummerte.
08.02.2003 20:24 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
Sternencolonel Sternencolonel ist männlich
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Irgentwie ein Selbstmordmech, er ist zwar ganz gut gepanzert, aber aufgrund der geringen Geschwindigkeit glaube ich nicht das er lange überlebt.

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09.02.2003 10:59 Sternencolonel ist offline E-Mail an Sternencolonel senden Beiträge von Sternencolonel suchen Nehmen Sie Sternencolonel in Ihre Freundesliste auf
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Wie manns nimmt...

(Flug-Abwehr-Mech): Flamy
Tonnage: 90 Tonnen
Geschwindigkeit: 3/5
Panzerung: 17 Tonnen (Beine: 34, Arme 30, Torso 25/13, Torsomitte 35/23, Kopf 9)
Wärmetauscher: 20

Waffen: AK2+1 Tonne je Arm
schwerer Laser je Arm
mittelschwerer Laser je Torso
LSR5 +1 Tonne je Torso
Flammer Torsomitte

Überblick: Schon lange wurde ein überschwerer Mech gefordert der als Flugabwehrplattform dienen konnte. Einige ältere Modelle wie der Kampschütze oder der Jägermech, Orion, mochten zwar gut sein, passten aber irgendwie nicht in eine überschwere Lanze. Deshalb wollte man einen neuen Mech bauen, der diese Aufgabe übernehmen konnte.
Beim Jägermech und Orion wurde der mangel an Energiewaffen bemängelt, somit schien der Kampfschütze das ideale Vorbild. Sein Nachteil war die schwache Panzerung und die schwache Wärmeableitung. Genau diese Fehler hat man behoben.
Die leichten Autokanonen machen nicht viel Schaden, aber ihre Reichweite war die grösste, aller Waffensysteme die ein Mech tragen kann (zu den Zeitpunkt). Die schweren Laser sind die gleichen wie beim Kampfschützen, erprobt und leicht erhältlich.
Im Torso hat der Flumy noch zwei kleine Langstrecken-Rakettenwerfer, die auf Distanz einen Gegner zermürben können. Auf kurzer Entfernung benutzt man doch lieber die beiden mittelschweren Laser, die ebenfalls im Torso untergebracht sind. Eine tatsächliche Neuerung bei einen FLAK-Mech ist der Flammer. Er soll Infanterie davon abhalten, einen Schwarmangriff auf diesen Mech zu starten, eine vernünftige Idee, wenn man bedenkt das dieser Mech keine Hände hat mit denen er Personen abstreifen kann, oder leichter aufstehen könnte.
Um keine allzu grossen Hitzeprobleme zu bekommen verfügt der Flumy über insgesamt zwanzig Wärmetauscher, fast doppelt so viele wie der Kampfschütze. Dadurch ist er weniger abhängig von kühlenden Bächen und kann selbst in der Wüste noch seine Laser abfeuern ohne gleich still gelegt zu werden.
Trotz alledem sollte ein Pilot nicht zu übermütig mit diesen Mech werden. Er ist kein Mech den man an vorderster Stelle stellt, sondern einer der als letzter in der Reihe geht. Den erstens ist seine Bewaffnung primär über Distanz wirksam, somit im Nahbereich eher schwach, und zweitens kann er seine Arme nach hinten drehen (genauso wie der Kampfschütze) wodurch er seine Hauptwaffen auch im Rücken einsetzen kann. Glücklicherweise ist die Rückenpanzerung dick genug um ein bis zwei schwere Treffer zu verkraften... .

Leider ging dieser Mech nie in Produktion, obwohl das Projekt bewilligt wurde. Der Grund hierfür war das Auftauchen der Clans...
12.02.2003 21:32 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
Matze Matze ist männlich
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Der Krabler
Tonnage: 55
Beinzahl: 4
Geschwindigkeit: 5/8/0
Panzerung: 8 Tonnen (14 Beine, 13/5 Torsoseiten, 19/8 Torsomitte, Kopf 9)

Waffen: 1M-Laser pro Vorderbein
1 M-Laser und 1 KSR 4 pro Torsoseite
2. Version: 2 M-Laser und 1 KSR 4 pro Torsoseite

Überblick: Dieser Mech sollte mit seiner hohen Geschwindigkeit schnell an der Gegner ranrücken können und ihn dann mit seiner reinen Kurzstreckenbewaffnung diesen Besiegen. Damit der Mech nicht zu schnell heiß wird, wurden 10 Extra-kühlkörper installiert. Der Mech wurde aus 2 Gründen nicht in Serie produziert: er war Vierbeiner und er hatte keine sondelich gut Rückenpanzerung. Insgesammt war der Mech gegenüber gleichschweren Maschinen nicht sonderlich gepanzert.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Matze: 15.02.2003 22:25.

15.02.2003 21:47 Matze ist offline E-Mail an Matze senden Beiträge von Matze suchen Nehmen Sie Matze in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Matze in Ihre Kontaktliste ein
eikyu eikyu ist männlich
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Das einzige was mich wirklich an den "Krabler" stört sind die Laser in den Beinen, ansonsten würde ich ihn genauso einsetzen wie ein Skorpion, als Unterstützung für Infanterie
15.02.2003 22:04 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
Matze Matze ist männlich
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Ok, hier ist mein zweiter Versuch:

Sprengmeister:
Tonnage: 75 Tonnen
Geschwindigkeit: 3/5/0
Panzerung:14,5 Tonnen (24 Arme, 32 Beine,24/8 Torso, 35/11Torsomitte , 9 Kopf)

Waffen: 1 KSR 6 pro Arm und Torsoseite (je eine Tonne Muni
1 AK 2 pro Torsoseite (1 Tonne Muni in der Torsomitte)

Übersicht: Dieser Mech sollte möglichst gut in Städten kämpfen können, dabei aber nicht nur auf Krzstreckenwaffen angewiesen sein. Die Lösung waren die 2 Ak 2 im Torso, sie boten viel Reichweite und wenig Wärme. Für den Nahkampf gab es die KSR. Um im Nahkampg bestehen zu können wurde die maximale Panzerung an den Mech angebracht. Um die Wärmeableitung zu verbesssern wurden 8 zusätzliche Kühlkörper eingebaut. Die große Abhängigkeit von Munition machte diesen Mech jedoch zu einer Fehlentwicklung...
15.02.2003 22:54 Matze ist offline E-Mail an Matze senden Beiträge von Matze suchen Nehmen Sie Matze in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Matze in Ihre Kontaktliste ein
eikyu eikyu ist männlich
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Little Bounty
Tonnage: 45 Tonnen
Geschwindigkeit: 4/6/4
Panzerung: 9,5 Tonnen (Rücken je 7, Arme 14, Beine 22, Torsomitte 20, Seiten 15, Kopf 9)
Wärmetauscher: 14
Waffen: PPK im linken Torso
3 mittelschwere Laser im rechten Torso
4 MGs (+insgesamt 1 Tonne Muni) im linken Arm

Übersicht:
Ein Mech für Kopfgeldjäger, das war die Idee dieses Mechs. Als Vorbild galt der "Verteidiger" (mit seiner PPK), der über die gleiche Beweglichkeit verfügt.
Die Hauptwaffe ist auch eine PPK und wird unterstützt von drei mittelschweren Laser. Anfänglich gab es gewaltige Hitzeprobleme, die Energiewaffen sind hoch im Torso angebracht und die Wärme die sie beim abfeuern prodozierten, stieg ins Cockpit, lies den Piloten braten. Um dies Problem zu beseitigen, stezte man einen der Wärmetauscher ins Cockpit ein, an der Rückwand. Ins Cockpit kommt man jetzt nur noch von schräg oben herein, zwar etwas umständlich, aber dafür ist das Cockpit jetzt immer kühl.
Im linken Arm hat der Mech dann noch vier Maschinengewehre, mehr als jeder andere Mech bisher hat. Diese können innerhalb von Sekunden ganze Infanteriezüge vernichten, aber auch gegen gepanzerte Gegner sind sie im Nahbereich sehr wirksam.
Da er für das Militär eher uninteresant ist, wird er halt nur an Söldner und Kopfgeldjäger verkauft, wobei letztere diesen Mech mehr bevorzugen (daher der Name). Little Bounty ist eine Nebenproduktion, deshalb gibt es nur sehr wenige von ihnen, die Möglichkeit Ersatzteile von anderen 45 Tonnern zu nutzen, geben den ech aber eine lange Einsatzmöglichkeit.
16.02.2003 10:25 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
Thorsten Kerensky
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TGR-1A Tigercat
Tech: 1
Tonnage: 75
Movement: 4/6
Armor: 12,5 t; 200 Pts.
HS: 16 Single
Aktivatoren: Schulter (L+R), Oberarm (L+R), Unterarm (R), Hand (R)
Waffen: Hatchet (RA), LRM 20 (LA) + 2t Munition, SRM 4 (H) + 1t Munition, 4 Medium Laser (2CT, 1RT, 1LT)
Waffenhitze: 21
BV: 1115
Kosten: 6.608.438
Übersicht: Die Tigercat wurde als Universal-Mech entwickelt. Ursprünglich hatte man große Hoffnungen, dass der Mech in Serie geht, da er auf jeder Entfernung gut austeilen kann. Stark gepanzert und mit einer guten Wärmeabfuhr blieben nur zwei Probleme. Zum einen wurde das Hatchet durch die nur langsame Bewegung fast überflüssig, zum anderen war er auf lange Reichweite zu munitionsabhängig. So kam es, dass nur 8 Tigercat gebaut wurden, von denen heute noch 3 existieren.

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16.02.2003 12:22 Thorsten Kerensky ist offline E-Mail an Thorsten Kerensky senden Beiträge von Thorsten Kerensky suchen Nehmen Sie Thorsten Kerensky in Ihre Freundesliste auf
Thorsten Kerensky
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TDF-4R Thunderflare
Tech: 1
Tonnage: 55
Movement: 5/8/5
Armor: 9,5t; 152 Pts.
HS: 14
Aktivatoren: Schulter (L+R), Oberarm (L+R), Unterarm (L+R), Hand (L+R)
Waffen: Large Laser (LA), SRM 6 + 1t Munition (LT), LRM 5 + 1t Munition (RT)
Waffenhitze: 14
Übersicht: Der Thunderflare eignet sich durch seine Bewegung sowohl als Scout, als auch, durch seine Bewaffnung, als Kampfmech. Er hält zwar nicht lange durch, wenn er in gegnerischen Beschuss gerät, kann dank seinen Sprungsdüsen aber schnell in Sicherheit gelangen. Sollte ihm die Munition ausgehen, kann er mit seinem schweren Laser immernoch gut austeilen.
BV: 982
Kosten: 4.819.156

Varianten:

Fünf Jahre nachdem der erste Thunderflare 3026 vom Band lief, unternahmen Davion Techniker Umbauversuche. Beim TDF-4D wurde der Panzerschutz auf 128 Punkte reduziert und der schwere Laser ausgebaut. Dafür installierte man drei mittelschwere Laser im linken und einen leichten Laser im rechten Arm, sowie drei zusätzliche Wärmetauscher.
Neues BV: 986
Neue Kosten: 4.853.644

Den zweiten bekannten Umbauversuch wagte Kurita 3032. Man entfernte die Sprungdüsen, maximierte dafür die Panzerung. Der schwere Laser musste wegen Übergewicht durch drei mittelschwere Laser ersetzt werden, von denen zwei im Linken und einer im Rechten Arm angebracht sind. Durch den Einbau von zwei zusätzlichen Wärmetauschern konnte man den Hitzeaufbau des Mechs fast vollständig elliminieren.
Neues BV: 1.011
Neue Kosten: 4.468.856

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16.02.2003 12:36 Thorsten Kerensky ist offline E-Mail an Thorsten Kerensky senden Beiträge von Thorsten Kerensky suchen Nehmen Sie Thorsten Kerensky in Ihre Freundesliste auf
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ok, will ich es auch mal versuchen:

Thunderclap - 1A

Tech : 1
Tonnage: 80t
BP: 3/5/3
Armor: 16t; 228 Punkte
Heat Sink: 29
Aktivatoren: vollstandig alle
Bewaffnung: 2x Large-Laser + 6x Medium-Laser + 1x small
Max. Heat: 9 (Vollsalve + 3 Felder gesprungen)
Max Waffenschaden: 49
BV: 1498
Cost: 6.602.490

Location:
Head: 1 HS
RA / LA: Aktivatoren + Large + Medium + 2x HS
LT: 2x Medium, Small, 5x HS
RT: 2x Medium, 7x HS
CT: Jum Jet, HS
RL /LL: Jump Jet, HS

Übersicht: Der Thunderclap eignet sich hervorragend für den Nahkampf und ist daher für den Stadtkampf gerade zu prädestiniert. Sein relativ geringe Geschwindigkeit von 54 km/h wird allerdings ein wenig durch seine Sprungweite von 90m kompensiert. Ein weiteres Einsatzgebiet wäre die Bewachung einer Ari Stellung. Seine Bewaffnung, die starke Panzerung und das er keine Munition mit sich führt macht ihn zu einem gefährlischen Gegner der eine Bereicherung für jede Assault Lanze sein dürfte

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ford Prefect: 23.02.2003 15:05.

23.02.2003 15:04 Ford Prefect ist offline E-Mail an Ford Prefect senden Beiträge von Ford Prefect suchen Nehmen Sie Ford Prefect in Ihre Freundesliste auf
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Der Mech an sich ist gut. Aber ich kann mir einen Kommentar nicht verkneifen:
OH, mal wieder ein Nova-Klon *würg*...ok, ich habs gesagt

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23.02.2003 15:17 Thorsten Kerensky ist offline E-Mail an Thorsten Kerensky senden Beiträge von Thorsten Kerensky suchen Nehmen Sie Thorsten Kerensky in Ihre Freundesliste auf
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meinst Du den Black Hawk-KU?
23.02.2003 16:02 Ford Prefect ist offline E-Mail an Ford Prefect senden Beiträge von Ford Prefect suchen Nehmen Sie Ford Prefect in Ihre Freundesliste auf
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Krabbeltier

Typ: Vierbeiner
Gewicht: 30 Tonnen
Geschwindigkeit: 4/6/0
Wäremtauscher: 12 (je 1 pro Bein, rest auf LT und RT)
Panzerung: 7 Tonnen (Beine: 14; LT/RT: 10/4; TM: 15/5; Kopf:cool
Waffen: schwerer Laser LT
LSR 5+ 1 Tonne RT
mittelschwerer Laser TM

Das Krabeltier soll den alten Skorpion ersetzen, was ihm möglicherweise auch gelingt.
Seine Bewaffnung ist so stark wie die des Skorpions, genauso die Panzerung. Allerdings ist das Krabeltier sehr viel billiger und nicht so ungemütlich.
Um die starke Waffenkapazität zu tragen, musste man die Geschwindigkeit drosseln, seine Rolle als Unterstützung innerhalb einer Infanteriestellung kommt der Mech trotzdem zur genüge nach.
Seine niedrige Bauweise macht ihn zu einen schwierigem Ziel, andererseits wiederum aber auch zu einen leichten Ziel für Infanterieschwärme, die nun leichter an seine empfindlichen Stellen kommen.
23.02.2003 16:30 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
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Zitat:
Original von eikyu
Allerdings ist das Krabeltier sehr viel billiger und nicht so ungemütlich.


*gg* lol

Nein, ich meine nicht direkt die Black Hawk KU, ich meine jeden Mech, der mit der einfallslosen Bewaffnung von nur Lichtwaffen rumläuft, frei nach dem Motto: Was ist Hitze, was sind Interne? Ich hab ja keine Muni, die explodieren kann und Schaden mach ich auch noch!
Sowas raubt dem Spiel jeglichen Fun-Faktor

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23.02.2003 18:28 Thorsten Kerensky ist offline E-Mail an Thorsten Kerensky senden Beiträge von Thorsten Kerensky suchen Nehmen Sie Thorsten Kerensky in Ihre Freundesliste auf
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ich stehe auch mehr auf Energiewaffen. Meine Mechs sollten immer 2 Energiewaffen für eine Munitionswaffe haben.
Aber wenn ihr wollt, mach ich demnächst n paar Munitionsesser.

Feuerwehrmech
Tonnage: 20 Tonnen
Bewegung: 4/6/4
Pnazerung: 4 Tonnen (Beine:8; Arme:5; Torso je 7/3; Kopf cool
Wärmetauscher: 12
Waffen: leichter Laser linker Arm
Fahrzeugflammer rechter Arm + 2 Tonnen Muni
Extras: 0,5 Tonnen frei = vergrössertes Cockpit, spezielle Wärmesensoren um Wärmequellen genauer zu orten.

Der Feuerwehrmech ist selten, aber auf Hauptplaneten, oder sehr reichen Planeten durchaus vorfindbar. Er soll direkt in einen Brandherd Springen, oder gehen um diesen direkt anzugehen. Meistens genügt es wenn er in Bereiche sich bewegt, wo ein Feuerlöschzug nicht so schnell hinkommt. Der Flammenwerfer wird meist nur mit Wasser bestückt, welches er entweder Impulshaft ausstösst oder wie ein Strahl, je nachdem was Effektiver ist.
Der leichte Laser ist weniger als Waffe gedacht, mehr als Schneidbrenner.
Mit den voll modelierten Händen kann er Objekte wegräumen, die den Weg des Einsatzkommandos stören.
Die Sprungdüsen wurden am Torso angebracht, damit die Sprungdüsenflammen den Ort unter sich nicht noch mehr zerstören oder gar in Brand setzen. Ebenso logisch ist die unterbringung von Wärmetauscher in den Beinen, damit die Beine nicht wegen Überhitzung den Geist aufgeben.
Die einzige Variante ist die der Polizei, die nur im äussersten Notfall den Flammer mitsammt seinen Tanks gegen ein MG eintauscht, welches Gummigeschosse verschiesst.
Der Preis von knapp über 1 Million C-Noten ist für diesen Mech recht gut. Und das man noch nicht mal ein guter Bordschütze sein muss, der Mech sogar von einfachen Techs bedient werden kann, macht ihn als Zivilmech nur brauchbarer.
Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, das der Feuerwehrmech zwar den Beschuss von Infanteriewaffen standhält, sowie von leichten Antimechwaffen (wie die Infernorakette), aber nicht für einen echten Kampf gebaut wurde. Das Zielsystem ist nicht gut genug um schnelle Objekte zu verfollgen (alles was schneller als 5BP ist, vermag dem Zielerfassungssystem zu entkommen), mehr auf stationäre Ziele ausgerichtet (wie ein Feuer).

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von eikyu: 23.02.2003 19:03.

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Ok nächster Versuch:

Bluebottle - 1

Tech : 1
Tonnage: 45t
BP: 6/9/6
Armor: 9t; 136 Punkte
Heat Sink: 10
Aktivatoren: vollstandig alle
Bewaffnung: 2x SRM 4 (LT / RT); 1 Medium (RA); 2x MG (CT); 1t SRM Mun (LT); 1t MG Mun (RT)
BV: 763
Cost: 4.092.190

Der Bluebottle wurde hauptsächlich zur Jagt auf leicht und mittleschwere Mechs konzipiert. Seine Geschwindigkeit erlaubt es ihm aber auch immer wieder ins Gefecht bei seinen "großen Brüdern" einzugreifen und mit Hilfe seiner Kurzstreckenracketen dem Gegner das ein oder andere mal in eine offene Stelle zu gucken und was kaputt zu machen. Durch seine Qualitäten als schnell hin (schießen) und wieder zurück, bekam er auch treffender Weise den Namen Bluebottle (engl. = Schmeißfliege).
23.02.2003 19:53 Ford Prefect ist offline E-Mail an Ford Prefect senden Beiträge von Ford Prefect suchen Nehmen Sie Ford Prefect in Ihre Freundesliste auf
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Gefällt mir direkt sehr viel besser....
btw. was haltet ihr von meinen Mechs?
eikyu: Kann man auf Mechs Fahrzeugflamer bauen? Na gut, hier ist es eine Ausnahme, auch wenn ich die Effektivität dieses Mechs anzuzweifeln wage. Niemand gibt über 4 Millionen für 2T Wassertank aus...

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laut Drawing Board gehts auch nicht, mit den Fahrzeugflammer. Ich glaube aber, das es mit den Level 1 Regeln doch ging.
Logisch durchdacht dürfte es auch kein Problem sein, da alles in einer Zone liegt (Tanks und Flammer).
Nur wie kommst du auf 4 Millionen für die tanks?
Der ganze Mech kostet doch nur 1,1 Millionen (laut DB)...

Slater, wenn ichs richtig erkenne, ist dein Bluebottle ein Hit-And-Run-Mech. Nix für längere Gefechte (aufgrund der reinen Kurzstreckenbewaffnung).
ups, hast du ja sogar geschrieben (peinlich mal wieder, ich sollte mir manchmal auch alles durchlesen...)
23.02.2003 20:33 eikyu ist offline E-Mail an eikyu senden Beiträge von eikyu suchen Nehmen Sie eikyu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie eikyu in Ihre Kontaktliste ein
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Man kann Problemlos Fahrzeugflammer in Mechs einbauen, ich habe selbst mal einen Anti-Riot-Policemech gebaut der hatte auch Fahrzeugflammer als Wasserwerfer.

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23.02.2003 21:09 Sternencolonel ist offline E-Mail an Sternencolonel senden Beiträge von Sternencolonel suchen Nehmen Sie Sternencolonel in Ihre Freundesliste auf
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nur 1,1 Mio....ok.
Aber selbst das ist viel für ein Feuerwehrfahrzeug mit nur 2 Tonnen Wasser....
Schau dir mal die großen Wagen der Flughafenfeuerwehren an. Die fassen locker 8000 Liter Wasser + 4000 Liter Schaum und kosten nicht so viel...nur knapp drunter....sind zwar nicht so schnell, aber wahrscheinlich trotzdem lohnender...

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