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Lutz Naudet
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Herrgot, erstmal muss man ja wissen wo wir die Chevalier jetzt nu eigentlich fortführen, hier oder bei BT.info?
11.06.2002 09:07
Kay Böttge
Moderator


Dabei seit: 16.04.2002
Beiträge: 117
Herkunft: Leipzig

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Auf beiden dachte ich.

Wir müssen die Geschichten nur halt hier und dort posten.
11.06.2002 22:21 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
Ace Kaiser Ace Kaiser ist männlich
Lieutenant General


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Beiträge: 6.408

Themenstarter Thema begonnen von Ace Kaiser
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Right.
Ich bringe sie auf jeden Fall auf beiden Foren.

__________________
Ace Kaiser,
Angry Eagles

Corrand Lewis,
Clan Blood Spirit

Ace bloggt!
11.06.2002 23:28 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
werewolf
Private


Dabei seit: 01.05.2002
Beiträge: 32

da ja die KGs in beiden foren da sein sollen hier komt meine Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Planet Last frontier
Geisterbären dominion
Januar 3064


„Herein“ sprach Sterncolonel Björn Kabrinski in den vor ihm liegenden Comblock mit ruhiger Stimme aus.
„Sterncaptain Wolf meldet sich von der Gefechtsübung mit den 3. Bärenkürassieren zurück !“ Der Sterncolonel hob seine Augen vom Comblock und musterte den Mechkrieger der vor seinem Schreibtisch in dem für Clanstandards üppig ausgerüsteten Büro stand.
„Die Übungen mit dem neuen Trinärstern liefen erfolgreich, frapos Sterncaptain?“
„Pos, Sterncolonel Björn, nach einem Monat ist der Trinärstern mehr als bereit seine Garnisionsaufgaben auf Goito zu übernehmen“ antwortete der erfahrene Sterncaptain gelassen.
„Nach dem Bericht Sterncaptain Mc Farrels waren deine Taktiken unorthodox, frapos?“ Auf dem Gesicht des Sterncolonels breitete sich ein Lächeln aus als er den Gefechtsbericht in schnellen Sprüngen überflog.
„Neg Björn, ich habe diesen Jungbären nur gezeigt, dass ihre Ansichten über die Taktiken der inneren Sphäre noch nicht ausreichend sind.“ Der Sterncaptain lockerte sein Haltung und ließ sich ohne Aufforderung in einen Stuhl gegenüber dem Commander sinken. „Pos, wie ich sagte, du hast Mc Farrel und seine Sternenhaufen über den ganzen Nordkontinent gejagt ... und ihm stetigen Schaden zugefügt ... nicht sehr ehrenhaft, aber deine Taktik hatte Erfolg. Binnen zwei Wochen hattest du das Gros seines Kommandos zerstört und die verbleibenden Mechs beschädigt und nur 2 Strahlen deiner eigenen Mechs verloren . Ich wusste, es wäre von Vorteil, dich als Freigeburt mit der Ausbildung und Frontreifmachung unserer frischen Truppen zu beauftragen. Dein Wissen über die Taktiken der inneren Sphäre sind wieder einmal von großem Nutzen.“
„Pos, Sterncolonel, es ist immer dasselbe mit diesen Kesselbruten. Halten sich für das Beste im Universum und beschweren sich dann, wenn sie von einem alten Knacker mit ihren eigenen Regeln besiegt werden, hä?“

„Stravag, achte auf deine Sprache Sterncaptain! Auch wenn wir uns nun seit deinem Übergang in unseren Clan kennen, so werde ich trotzdem solche Nachlässigkeiten nicht dulden, frapos ?
Deine Karriere mag einzigartig unter den clans sein Sternencaptain. Aber selbst die Tatsache das du das persöhnliche Geschenk IlKhans Ulrich Kerenskys an unseren Clan warst, und mir meim Tatzschlag das L eben gerettet hast ist keine Entschludigung für dein Benehmen frapos?

„Pos Björn, ich fand es nur treffend, Mc Farrel mit seiner Wahrgeborenen Abstammung aufzuziehen und meine mindere Abstammung zu betonen ... in den ersten Tagen verleitete ihn seine ungezügelte Wut zu etlichen Fehlentscheidungen und überhasteten Angriffen; doch er hat schnell gelernt, schneller als viele andere.“

„Pos Stenencaptain, ich lese es aus deinem Bericht“. Sterncolonel Björn schloß den Compblock vor ihm.
„Es tut gut, dich wiederzusehen, alter Freund, nachdem Sterncolonel Risha vor 9 Monaten fiel, sind wir die beiden einzigen Überlebenden der ursprünglichen reißenden Bären.“ „Pos björn, in guten wie in schlechten Zeiten, frapos?“
„Pos, in guten wie in schlechten Zeiten“, stimmte der Clanoffizier mit nachdenklicher Stimme zu. Sein Blick schweifte auf das metallische Armband knapp oberhalb seines rechten Handgelenks, sein Codax, eine Ansammlung von Metall und Computerchips, die sein ganzes Leben als Geisterbär enthielten. Kurze Momente seines lebens schossen durch sein Gedächtnis, doch die deutlichsten waren die Erinnerungen an Schlachten die erstedie er als junger Mechkrieger bestritt; eine andere, viel deutlichere als die erste, zeigte ihm die Bilder einer Welt die im Gedächtnis eines jeden Claners, besonders der Generation, die die Invasion der Inneren Sphäre begonnen hatte, eingebrannt war -Turkayyid! Dort hatten er und der Sterncaptain Seite an Seite gekämpft und er selbst war nur mit dem Leben davongekommen, da der Sterncaptain und seine inzwischen gefallene Commandeurin, sich dem Feind entgegengeworfen hatten um ihn zu retten. „In guten wie in schlechten Zeiten, Sterncaptain“

„Aber genug in Gedanken und vergangenen Zeiten geweilt, Sterncaptain, ich habe Befehle für dich“, gab der alte Mann ruhig von sich. „Ach nö, was denn diesmal? Wider Getschkie sitten wie vor 6 Monaten oder mucken die Lyraner wiedermal auf?“, gab Sterncaptain Wolf entspannt von sich. "Neg, nichts in der Richtung, Wolf. Und achte auf deine Sprache oder wir sehn uns im Kreis der Gleichen wieder, frapos?“, gab Björn scharf zurück, als er dem Sterncaptain mit eimen durchdringenden bösen Blick einen Combblock über den Tisch zuschob. Kaum hatte der Mechkrieger das Compad in Empfang genommen, als der Sterncolonel bereits in die unterste linke Schublade seines Schreibtisches griff und ein Glas Bourbon sowie zwei Gläser herausbeförderte. „Die Techs haben dies wärend des Wiederaufbaus dieser anlage entdeckt. Es stammt von meinem Vorgänger. Nach weiteren 300 Jahren müßte er sehr weich sein.“ murmelte Björn leise, als er die Flasche öffnete und die beiden Gläser mit Bedacht und der geübten Bewegung eines Barkeepers füllte. Er drehte sauber den letzten Tropfen ab und verschloss die Flasche wieder. „Hier nimm, wir werden uns lange nicht wiedersehen“. Wolf lies erstaunt den Comblock auf den Tisch sinken und ergriff das Bourbonglas. „Was ist los? Mein Inspektionsauftrag wird nur einige Monate dauern, kaum länger als die letzten Male.“ „Neg, nicht ich werde dich lange nicht sehen, sondern du mich, Wolf. Ich habe Befehl von Khan Bjorn Jorgensson mich auf Alshain zu melden und Sakhanin Aletha Kabrinski hat eine Zusammenkunft aller Blutnamensträger des Hauses Kabrinski einberufen. Ich werde ein Jahr auf Alshain verbringen. Sterncolonel Doran Tseng wird während meiner Abweseheit das Kommando führen“, gab Björn mit ruhiger Stimme von sich. Kaum hatte er geendet als er das Glas hob, seinem Gegenüber zunickte und das Glas in einem Zug leerte. „Was, das ist nicht möglich! Das können sie nicht tun!" Sterncaptain Wolf sprang aus dem Stuhl auf, aber bevor er weiterkommen konnte bremste ihn Sterncolonel Björn mit einer einfachen Handbewegung und deutete ihm an, sich wieder zu setzen. „ Es hat keinen Sinn, einen Widerspruchstest gegen meine Hausleiterin und die Khans unseres Clans vom Zaun zu brechen, Sterncaptain“. Außerdem ist es nicht endgültig. Aletha hat mir zugesichert dass mein Besuch Alshain nicht mit meiner Versetzung in eine Solamaeinheit zusammenhängt.“ Es ist nur ein Übliches Zusammenkommen aller Blutnamensträger meines Hauses, wie sie alle Jahre statfinden, nichts Besorgniserregendes.“ „Pos, hoffen wir es, einen zweiten Sterncolonel kann ich mir nicht heranziehen, frapos?", scherzte Wolf. „Ja, und das wirst du nicht müssen, Mechkrieger Wolf. Lass uns diesen Abend zusammen genießen, da wir uns lange nicht sehen werden. Sterncaptain Joahna wird während deiner Abwesenheit deinen Trinärstern führen. Ist sie dazu in der lage frapos?" „Pos, solange sie nur Simgegnern gegenübersteht, ja. Ihre taktischen Ansätze sind gut, aber ihr mangelt es an Erfahrung.“ Aber wir sollten diesen Abschied nicht mit derartigem verschwenden.“ Den Rest des Abends verbrachten die beiden Clanoffiziere damit, den erstklassigen Bourbon zu konsumieren und um in alten Erinnerungen zu schwelgen. An nächsten Morgen verließen beide das Büro des Sterncolonels. Wärend sich Wolf auf den Weg zu den Mechhangars machte, ging Björn in sein Quartier, wo ihn bereits sein Nachfolger erwartete.
Er empfand es nicht angenehm seinen Posten hier auch nur kurzzeitig einem anderen zu überlassen, aber dasTreffen auf Alshain und die Befehle des Khans gingen vor.

Als er den Sterncolonel in sein Büro bat, hatte er ein ungutes Gefühl im Magen, nicht von dem übermäßigen Alkoholkonsum, nein etwas anderes nagte in ihm. Es war in den letzten Monaten ruhig gewesen, zu ruhig. Er erwartete täglich einen Angriff von Truppen der inneren Sphäre auf eine der Welten, für deren Schutz er zuständig war. Er hoffte, seine Vertretung würde diese Gefahr erkennen und mit entsprechender Vorsicht handeln. Doch was ihn mehr beunruhigte, er hatte das Gefühl, Sterncaptain Wolf am heutigen Tage zum letztenmal gesehen zu haben.


Zwei Tage später bestieg Sterncaptain Wolf das Landungsschiff Bärentatze, welches ihn nach Trondheim bringen sollte, wo er den dortigen Stern inspizieren und trainieren sollte, sowie einen Bericht über notwendige Verstärkungen auf dieser Welt auszuarbeiten. Mit einem Seufzen erklomm er die Ladeluke des Breitschwertes und begab sich zur Brücke. Es würde einen Monat bis zu seiner Ankunft auf Trondheim dauern. Mehr als genug Zeit um sich mit den Gegebenheiten, dem Gelände und viel wichtiger, den Kriegern vertraut zu machen. Er würde ein Trainingsprogramm ausarbeiten und den Stern auf maximale Kampfstärke bringen bis er in sechs Monaten den Planeten wieder verließ. Doch bis dahin war noch viel Zeit. Er drehte sich um und salutierte seinem Vorgesetzten zu, der einige hundert Meter entfernt im Hauptgebäude des Raumhafens seinen eigenen Abflug für einige Tage später vorbereitete. Björn erwiderte den Gruß und sprach leise einen letzten Gruß an seinen Untergebenen aus: „goodbye and farewell!“

Landungsschiff Bärentatze im Transit vom Niarsprungpunkt zum Planeten Trondheim
2. Februar 30.


"Ah Sterncaptain, ich habe euch bereits erwartet, wir haben eine Nachricht für euch vom Planeten erhalten, aber bitte seht selbst." Mit einer schnellen Bewegung drehte sich der Capitain zur Kommunikationskonsole des Breitschwertes um. Sterncaptain Wolf Geisterbär bewunderte die Eleganz mit der sich der Kapitän in seinen Magnetstiefeln über die enge Brücke bewegte. Doch da dieser seit seiner Aufnahme in die Händlerkaste Dienst auf Landungsschiffen tat, verwarf er diese Gedanken wieder. Nach einigen Schritten hatte er die Brücke überquert und warf einen Blick auf das Comterminal.
Eine jüngere GeisterbärenMechkriegerin war auf dem Bildschirm zu sehen.
„Ich grüße euch, Sterncaptain Wolf, ich bin Mechkriegerin Anna“, sprach sie ruhig und emotionslos in den Holovidrecorder.
„Pos, ich weiß. Was ist Strahlcommander Doran zugestoßen?“ fragte Wolf scharf zurück.
„Der Strahlcommander hatte einen Unfall bei einem Manöver vor zwei Tagen wurde sein Cockpit bei einer Unterwasserübung von einem Felsen eingedrückt. Er hat es nicht überlebt“, berichtete Anna kurz und knapp.
„Bedauerlich, aber nicht mehr zu ändern. Gut, sobald ich auf der Oberfläche angekommen bin, werde ich eine Untersuchung einleiten und Befehle vom Oberkommando erbitten“, gab der Sterncaptain ohne eine Gesichtsregung zurück. Der Verlust war bedauerlich, aber diese Art von Trainingsverlusten kamen bei den Clans ständig vor.

„Gut, wir erwarten euch. Ich lasse den Stern antreten. Trondheim aus“. Mit einem kurzen Flimmen schwärzte sich der Bildschirm. „Ich vermute, diese Nachricht deutet auf eine Verlängerung eures Besuches hier hin, frapos Sterncaptain?“ Der Landungsschiffkapitän wendete sich vom Terminal ab und ging auf den Navigator zu um einige minimale Kursänderungen durchzuführen. „Pos, das tut sie“, murmelte Wolf kaum hörbar in sich hinein. Er war nicht sehr erfreut über die Tatsache, dass er von seinem Frontsternhaufen abgezogen worden war um hier einen Garnisionsstern zu trainieren. Doch er konnte froh sein, dass diese Versetzung nur kurzfristig war. Ein leises Zittern und Rumoren durchzog die Bärentatze, als sie in einem flachen Winkel in die Athmosphäre Trondheims eintauchte. Sterncaptain Wolf verließ die Brücke des Mechtransporters und begab sich in die ihm zugeteilte Kabine. Auf dem Weg dorthin wurde das kleine Landungschiff mehrmals stark in der stürmischen Athmosphäre durchgeschüttelt, aber er war in Gedanken versunken über den Comblock des Sterns vertieft, den er die nächsten sechs Monate trainieren sollte. Alles freigeborenen Mechkrieger, die vor der Claninvasion auf diesem Planeten geboren worden waren und von den Geisterbären gefangengenommen worden waren. Genau wie er.



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"Those who fail to learn history are doomed to repeat it; those who fail to learn history correctly -- why, they are simply doomed."


15.06.2002 21:31 werewolf ist offline E-Mail an werewolf senden Beiträge von werewolf suchen Nehmen Sie werewolf in Ihre Freundesliste auf
werewolf
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Er schwelgte kurz in Gedanken. Szenen von vergangenen Tagen liefen vor seinem geistigen Auge ab. Der Angriff der Draconier, bei dem seine Eltern umgekommen waren, der Tag als er zum erstenmal einen BattleMech bestieg,. jener schicksalshafte Tag, als er von den LAS wegen angeblicher Feigheit vor dem Feind entlassen worden war, dann die Ankunft auf Memmingen, wo er nur Monate später unbekanten Angreifern gegenübergestanden hatte. Er hatte zusammen mit der ihm unterstellten Lanze einen Scoutstern des Wolfclans gestellt und vernichtet – aber um welchen Preis. Bis auf ihn hatte keiner der Piloten überlebt.
Dann noch ein kurzer Auschnitt des Tages, als er ein Geisterbär geworden war - es war auf Strana Mechty - er hatte von Kahn Ulrich den Befehl erhalten, ein Geschenk an den Brenkahn zu überbringen: einen nagelneuen Orion IIC. Doch er hatte ein Alter von 42 noch keine Hinderung für den Mechkriegerdienst darstellte. Er konnte es dem ihm vorgesetzten Galaxiskommander der Delta Galaxy verdanken, dass er noch nicht in eine Solanaeinheit abgeschoben worden war. Doch die Freundschaft zu dem riesigen Elementar und etliche zusammen teilweise sogar Seite an Seite bestandene Schlachten, von denen ihrer beiden Kodaxe zeugten, würden ihn wohl noch lange in der Delta Galaxie halten, an vorderster Front gegen das Draconiskombinat und einfallende Lyranische Verbände im Cockpit eines OmniMechs und hinter sich seinen Trinärstern.

„An alle Mann, Achtung! Wir setzen in wenigen Minuten auf. Alle Crews auf ihre Posten. Hangarcrew zum Ausladen vorbereiten.“

Der kurze Comspruch des Breitschwertkommandanten holte den Sterncaptain aus seinen Erinnerungen.
Was geschehen ist, ist geschehen. Ich kann nichts mehr daran ändern. Ich bin Geisterbär und was hinter mir liegt ist Vergangenheit.

Wenige Minuten später setzte das stromlinienförmige beinahe 2000 Tonnen schwere Landungsschiff auf dem Raumhafen von Bergheim, der planetaren Hauptstdt Trondheims, auf.

Nachdem er sich vom Kommandeur des Landungsschiffes verabschiedet hatte, verließ Sterncaptain Wolf das Landungsschiff über eine der beiden seitlichen Ladeluken. Um ihn herum waren die Crews von Schiff und Raumhafen dabei, das mit Vorräten und Ausrüstung beladene Landungsschiff zu entladen und diese auf Transportschweber zu verstauen.

Doch das einzige was Wolf in all dieser Hektik und schier planloser Betriebsamkeit interresierte, waren die fünf BattleMechs, die in einiger Entfernung zum Landungsschiff auf dem riesigen Raumhafen warteten.
In Formation standen die fünf Kampfkolosse nebeneinander aufgereiht. Ihre Lackierung war makellos und die Mechs waren sauber nach Tonnage aufgereiht.

Den größten und zugleich schwersten Mech der Einheit bildete ein 85 Tonnen schwerer Kriegshammer IIC, eine verbesserte und mit Clantech ausgerüstete Variante des in der inneren Sphäre gebräuchlichen BattleMechs. Neben dem Kriegshammer ragten zwei der neuen, hier in der Besatzungszone von seinem Clan hergestellten 50 Tonnen schweren Ursus, einem reinrassigen Clangarnisionsklasse Mech, dessen Hauptgebiet die Verteidigung war. Den dritten Mech stellte ein in Garnisionseinheiten eher unübliches Mechmodell dar, ein 45 Tonnen schwerer Fenris OmniMech. Vermutlich war sein Pilot bei seinem Vorgesetzten in Ungnade gefallen oder hatte die magische Altersgrenze überschritten, welche bei Clankriegern ohne Blutnamen automatisch die Abschiebung in Garnisions- oder Solamadienste bedeutete.

Den letzten Mech des Sterns, ebenfalls ein aufgewertetes Design der inneren Sphäre, ein 40 Tonnen schwerer Clint IIC. Ein von den Schneeraben überarbeitetes und produziertes Modell, welches seit den Verlusten während der gesamten Invasion und auf Turankayd immer häufiger im Touman der Geistebären zu finden war.

Für eine derart rohstoffreiche und mit Vorräten überlagerte Welt ein erbärmliches Verteidigungskontingent. Aber bis in drei Monaten Verstärkungen eintrafen, müsste es reichen. Der Garnisionssternhaufen, der normalerweise diese Welt bewachte, war auf eine andere Welt, näher an die Grenze zum Draconiskombinat, abgezogen worden, da die Analytiker der Bären hier so weit hinter den Grenzwelten nicht mit einem feindlichen Angriff durch Kombinatstruppen rechneten.

Die Mechkrieger hatten ihre Maschinen verlassen und kamen auf den Sterncaptain zu. Vier Krieger und ein Mitglied der Techkaste, anhand seiner Abzeichen ein Senior Astech.


Eine in die Jahre gekommene Mechkriegerin kam auf Sterncaptain Wolf zu. „Strahlkommander Anna meldet Kampfstern, sowie Senior Astech zum Rapport angetreten. Da der Sterncommander beim Manöver umkam, führt deshalb im Moment Tech Williams den Mech zur Inspektion, Sterncaptain.“

„Pos, das sehe ich. Es entspricht nicht den Clanregeln, aber bei der gegebenen Situation akzeptabel. Gut, ich werde den Stern später in der Basis genauer inspizieren. Begebt euch zur Basis. Ich werde in Kürze nachkommen, frapos?“ „Aye Sterncaptain. Wir bereiten alles auf eure Ankunft in der Basis vor.“ Einige Minuten später hatten die fünf Mechs bereits den Raumhafen verlassen und waren auf dem Weg zur einige Kilometer außerhalb der Hauptstadt gelegenen Gefechtsbasis.


Einige hundert Meter außerhalb des Raumhafens. „Was glaubst du, Anna, wie ist der Neue?“ gab der Pilot eines der Ursus von sich. „Keine Ahnung Goran. Für nen Wahrgeborenen is er zu alt und er hat nen Slang drauf, der typisch für einige Ecken des LC ist. Der Kerrl is zu 80% n ehemaliger Leibeigner,“ sprach Mechkriegerin Anna ruhig in das in ihren Helm integrierte Micro. „Stimmt, aber hast du das Logo auf seiner Jacke gesehen. Er hat einen Tatzschlag. Sehr unüblich für Freigeborene und dass er noch in einer Fronteinheit dient, heißt, dass er verdammt gut sein muß,“ gab Goran zurück. „Na, solange er besser als der Alte ist, solls mir recht sein“, gab Matrick gehässig von sich.
„Ach, Ruhe ihr Kleinkinder“, schallte die Stimme des Astechs Mikels durch die Lautsprecher.“Ja, der Kerl ist gut, ich hab ne Menge Gerüchte über ihn gehört. Er war früher LC Soldat, dann Söldner und fiel den Wölfen in der ersten Invasionswelle in die Hand. Wie er zu den Geisterbären kam, weis ich nicht, aber auf Turankayd hat er etlichen Comguards den Arsch versohlt. Ich hoffe, dass der euch mal Feuer unterm Arsch macht.“ „Ja Tech, schwätz weiter, sei froh dass es deinen Mech nicht dauernd auf die Schnauze haut oder mein schwerer Laser versehentlich dein Cockpit durchbohrt“, scherzte Matrick dazwischen. „Kommt leute, fürs nächste halbe Jahr is er der neue Boss und wir werden mit ihm klarkommen. Besser als ne grüne Kesselbrut is er allemal, frapos?“ „Ja John“, hallte es viermal über die Comleitung. Wenige Minuten später hatten die Mechs die Gefechtsbasis erreicht und reihten ihre Maschinen in die lange Reihe der leeren Mechboxen ein. Die Anlage, die noch aus Sternenbundzeiten stammte, war führ Mechkräfte oberhalb der Battalionsgrentze ausgelegt und bot genug Platz für den einzelnen ClanMechstern.
Kaum hatten die vier Mechkrieger und der Astech ihre Maschinen heruntergefahren und sich in der Mitte des Hangars versammelt, als ihnen schon Sterncaptain Wolf durch das Hangartor entgegenkam. „Verdammt, kann der fliegen“, nuschelte Matrick seinen Kameraden zu. Der Tech entfernte sich schnell und überließ die drei Mechkrieger ihrem Schicksal.
Die vier Mechkrieger stellten sich in eine Reihe auf und musterten den Geistebärenveteranen der auf sie zukam.
Wolf musterte kurz die vier Krieger und begann seine Ansprache. „Wie ich es mir dachte, ein Haufen verschwätzte Waschweiber. Ich habe euren Funk abgehört. Eure Schlußfolgerungen und Vermutungen sind höchst amüsant. Um eines klarzustellen, ich bin freigeboren und wurde als Leibeigener genommen, wie ihr auch. Solltet ihr denken, ihr könntet mich zum Verrat an meinem und eurem Clan bewegen, so irrt ihr euch gewaltig. Ich diene den Geisterbären mit der gleichen Inbrunst, wie ich dem Vereinigten Commonwealth gedient habe. Ihr werdet schnell erkennen, dass meine Trainigsmethoden rauh aber gerecht sind. Wer gute Leistungen bringt, wird belohnt. Wer versagt wird bestraft. Ich habe den Auftrag, euch sechs Monate, bis zum Eintreffen von Verstärkungen, zu kommandieren und zu trainieren. Auch wenn diese Welt weit hinter der Kampflinie liegt, so ist ein Angriff nicht ausgeschlossen. Ich werde euch solange schleifen, bis ihr alleine ein Regiment der Sphärer in der Luft zerreißt.
"Senior Astech?“ „Pos Sterncaptain?“ „Kalibriere den Kriegshammer auf mein Neuralmuster. Ich werde ihn vorübergehend führen.“ „Pos Sterncaptain. Die Umprogrammierung wird eine Stunde benötigen.“ „Pos, gut Omegastern, wir werden in zwei Stunden ein Gefechtstraining durchführen. Nähere Angaben in zwei Stunden vor dem Simulatorraum. Ihr müßt euch erstmal das Recht verdienen, BattleMechs zu kommandieren!“ „Weggetreten!“ Ohne ein Gegenwort wandte sich Wolf von den verdutzten Mechkriegern ab und begab sich zu seinem neuen Büro.

„Verdammt, was is denn das für einer, der is ja schlimmer als der Alte“, maulte Matrich, bevor er einen Schlag in die Seite von Annas Ellbogen kassierte. „Sei ruhig, deine Schwarzseherrei hat uns erst in diese Situation gebracht. Immerhin ist er einer von uns. Und ich will mich mit ihm nicht anlegen. Allerdings glaube ich, wir werden ihn brauchen. Frapos?“ zischte Anna in die Runde.
„Na ja, n bissel Training kann nicht schaden. Sollten die Dracs vorbeigucken könt es interessant werden“, kommentierte Gorgan.

"Genug der Schwätzerei", wir müssen uns vorbereiten. Wer zuletzt im Simraum ist, bekommt Nr. 6 ! Gab Anna der Runde preis, bevor sie in Richtung der Trainigsräume verschwand. Der Rest der Krieger rannte ihr schnellstmöglich nach.


Simulatorraum Geisterbärenbasis Beta Planet Trondheim


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15.06.2002 21:32 werewolf ist offline E-Mail an werewolf senden Beiträge von werewolf suchen Nehmen Sie werewolf in Ihre Freundesliste auf
werewolf
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Simulatorraum Geisterbärenbasis Beta Planet Trondheim

Sterncaptain Wolf beobachtete das Gefecht der vier Mechkrieger über die Befehlskonsole. Er hatte den Stern in Zweierteams unterteilt. Die Aufgabe des Trainings war, gemeinsam oder als Team FeindMechs zu vernichten. Bis jetzt arbeiteten die Teams gut zusammen. Er hatte je einen Ursus mit den beiden anderen mittleren Mechs kombiniert. Alle Mechkrieger seines Sterns zeigten sehr gute Pilotenschützen und taktische Leistungen, doch das Wichtigste fehlte ihnen. Sie arbeiteten nur zusammen, weil er es ihnen befohlen hatte. Aber es bestand noch Hoffnung. Beide Teams hatten bis jetzt die Fähigkeiten und Beschränkungen ihrer Maschinen sehr wirksam eingesetzt und beachtet. Mit etwas mehr Teamgeist und Zusammenarbeit würden sie weit kommen.

Aber genug für heute. Sie hatten bewiesen, dass ihre Fähigkeiten mehr als ausreichend waren und sie wert waren, BattleMechs des Clans zu steuern, dem sie alle dienten. Mit einem Nicken an dem Simtech beendete dieser die Übung. Erstaunt verließen die vier Krieger ihre Simulatorkapseln und reihten sich vor ihrem amtierenden Offizier auf.

Ohne eine Gesichtsregung schritt Wolf auf die drei krieger und eine Kriegerin zu. Er holte tief Luft. „Eine bemerkenswerte Leistung, wenn man bedenkt, wie schlecht ihr zusammengearbeitet habt. Aber ihr werdet es schon lernen! Zu euren Mechs. Wir halten eine Feldübung ab!“ „Sir, ja sir“, bestätigten die vier Mechkrieger und rannten zu ihren Maschinen.

Wolf folgte ihnen ruhig und mit Bedacht. Es war eines Sterncaptains unwürdig, wie ein junger Getschkie vor dem Positionstest in den Hangar zu szürmen.

Kurz nach den Kriegern hatte er den Hangar erreicht und schritt auf den Kriegshammer IIC zu. In Gedanken ging er die technischen Daten durch. Er hatte lange nichtmehr in einem regulären BattleMech gesessen. Sein Dienst in Fronteinheiten und sein Rang hatte ihn das Privileg ermöglicht, dauerhaft einen 75 Tonnen schweren Waldwolf Omni zu führen. Kriegshammer IIC hmm, 15 Tonnen schwerer als das Orginal. Zwei Clan-Extremreichweiten-Partikelprojektorkanonen, ein Blitz KSR 6 Werfer und als krönender Abschluss rundeten fünf mittlere Impulsslaser die Bewaffung ab. 12 Tonnen Eisenfaserpanzerung stellten einen sehr guten Schutz für ein Modell dieser Klasse dar. Mit einigen geübten Griffen erklomm der Sterncaptain den gewaltigen Kampfkoloss, ließ sich in das Cockpit ab. Es war ungewohnt aber bereits nach wenigen Sekunden hatte er sich mit der Anordnung der Konsolen vertraut gemacht, seinen Neurohelm aufgesetzt, die Kühlweste eingesteckt. Er beugte sich zur rechten Seite des Cockpits und legte den Reaktorhauptschalter um. Mit dem vertrauten Wummern fuhr der Fusionsreaktor tief unter ihm hoch. Bereits Sekunden später war der Bordcomputer bereit und prüfte das Gehirnwellenmuster des Piloten um eine Identifizierung zu ermöglichen. „Kriegshammer 42358217 bereit. Alle Systeme normal. Bitte Pilotenidentifizierung“, gab der Bordcomputer kühl und emotionslos von sich.

„Sterncaptain Wolf, Geisterbär, 8. Bärenkyrrasyre“, sprach Wolf ruhig ins integrierte Micro des Neuralhelms.
„Stimmenmuster erkannt, Identität bestätigt, Kontrollen werden freigegeben. Reaktortemperatur normal; Ortungssysteme online; Waffensysteme online, alle Systeme nominal“. Mit einem kurzen Druck auf die Pedale und einem leichten Ruck am Hauptsteuerknüppel schritt die 85 Tonnen Maschine aus der Wartungsbox. Er bewegte beide Arme und schwenkte den Torso von rechts nach links um die Funktionalität aller Systeme zu prüfen. Nach einem kurzen Test schob sich ein Grinsen auf das Gesicht des Sterncaptains: alles funktionierte bestens. Es wurde Zeit, mit seinem Stern zu trainieren."Omega 1 an Omegastern. Um mich formieren! Sterncaptain Wolf an Basis. Während des Gefechtes will ich nicht gestört werden. Meldet euch nur, wenn der selige Kerensky in seinem Orion auf dem Paradeplatz steht und Einlaß verlangt, frapos?“ „Hier vom Tech Micels, pos, Sterncaptain, wir haben verstanden.“ „Omegastern mir nach“ „Omega 2 bestätigt“, Omega 3 und 4 bestätigen“, Omega 5 bestätigt“. Mit Höchstgeschwindigkeit jagte die Lanze hinter dem Kriegshammer her, der sich mit schnellen Schritten von der Basis zu einem kleinen Orientierungslauf in Richtung des Hauptversorgungsdepots entfernte.

(hier wäre eine Möglichkeit eine Passage einzufügen wo Kendas Landungsschiff(e) sich im Anflug befinden / kurz vor der Landung sind und er ein letztes briefing an seine Piloten ausgibt)

Einige Stunden später. 50 klicks südlich des Depots „Gut omega 4, ein sauberer Schuss“, bestätigte Wolf über Funk.
Er hatte es geschaft. Einige Stunden wüster Beschimpfungen und Anregungen hatten ausgereicht um den stern zusammenzuschweißen. Die Zusammenarbeit war hervorragend. Wolf überwachte von der Zusatzkonsole des Kriegshammers den Lauf der vier Mechs durch den Trainingsparkour, eine extra zum Pilotentrainig hergerichtete Anlage. Alle Waffen waren leistungsreduziert und richteten keinen Schaden an. Er konnte dies mit einem einfachen Befehl in den Gefechtscomputer vor ihm ändern, aber es wäre unnötig gewesen. Anhand der knappen Recourcen an Ersatzmaschinen wich der Sternencaptain hier vom üblichen Clanprotokoll des Kampftrainigs mit scharfen Waffen ab.

Alle Mechs seines Sterns waren überwiegend mit Energiewaffen ausgerüstet oder boten genug Vorräte für eine längerre Schlacht. Der einzige Mech der vom Standard abwich, war Gorans Clint IIC, bei dem die Geisterbärentechs die schlagkräftige aber schwere und munitionsabhängige LB 10Xkanone gegen eine schwerere PPC ausgetauscht hatten. Die drei Tonnagen waren in zwei weitere mittlere Laser und vier Doppeltauscher gewandert die diesem mittleren Mech eine sehr gute Schlagkraft bei geringem Hitzeaufbau gewährten. Plötzlich erwachte die Langstreckenkommunikation „Sterncaptain, Sterncaptain, entschuldigt die Unterbrechung, aber wir werden angegriffen!“ „Angegriffen von wem, frapos?“ Sterncaptain Wolf war mit einem Schlag hellwach und erwartete angespannt die Antwort der Basis. „Draconische Landungsschiffe haben auf dem Raumhafen aufgesetzt. Die Techs sprechen von einer kompletten Kompanie an Feindtruppen! „Stravag, wo sind sie jetzt?“ fauchte Wolf in das Helmmicro. „Sie sind auf Kurs in Richtung des Depots. Ihre Scouts müssten es in wenigen Minuten erreichen. Ich habe die Anlage evakuieren lassen, Sterncaptain.“ „Pos, Tech. Benachrichtige das Oberkommando und bereitet die Mechhangars für Reparaturen vor. Ich werde den Gegner beim Depot abfangen.“ „Aye Sterncaptain“. Ein Rauschen bestätigte die Beendigung der Verbindung. Wolf wendete seinen Mech den trainierenden Mechkriegern zu, schaltete auf Strahlfrequenz um. „Omegasternführer an alle. Ich wurde soeben unterrichtet, dass ein draconisches Überfallkommando vor einigen Minuten auf dem Raumhafen gelandet ist und eine Kompanie Mechs sich in unsere Richtung auf das Depot zubewegt“. Ein schneller Befehl auf der Konsole seines Computers genügte, um die Waffen aller Mechs auf volle Leistung zu bringen. Die Munition war ohnehin scharf und bis jetzt vom Computer gesperrt worden. „Ich habe eure Waffensysteme freigegeben. Ihr habt volle Kontrolle über alle Waffen bei voller Leistung. Das Training ist vorüber. Wir müssen diese Welt verteidigen. Mir nach!“
„Was Dracs hier, ist das ein Witz?“ fragte Anna zögernd. „Neg Mechkriegerin Anna. Dies ist kein Trick und keine Sondersituation meines Trainings. Dies ist blutiger Ernst. Omegastern, selbst in unseren Clanmaschinen haben wir es mit einer deutlichen Übermacht an Gegnern zu tun. Hiermit entbinde ic euch vom Zellbringen und befehle euch, so lange und so oft wie möglich das Feuer zu konzentrieren. Ich habe Berechtigung des Sterncolonels für diese Aktion, da die Surats der Ehre das Zellbringen nicht wert sind. Und außerdem erwarten die Getschkeis doch nur, dass wir uns so verhalten. Zeigen wir ihnen wie Geisterbären kämpfen! Frapos?“ „Poossss“ brüllten die vier Krieger in die Micros ihrer Neurohelme.

Mit Höchstgeschwindigkeit jagten die fünf Clanmaschinen in Richtung des Depots um die Draconischen Mechs abzufangen.


Versorgungsdepot 4


Soeben erreichten die ersten Mechs der Ronin das Depot. Der 35 Tonnen schwere Jenner führte eine gemischte Lanze aus einer Spinne, einem Winworth, einem Panter an. Vorsichtig tasteten sich die Mechs durch die Depotanlage vor. Immer in der Erwartung eines Hinterhaltes. Auch wenn die Claner normalerweise derartige Taktiken nicht anwendeten. So bestand dennoch die Möglichkeit dazu. Aber alleine schon die Möglichkeit, dass sich Elementare in den Gebäuden versteckten, bremste die Draconier. Kurz hinter den leichten Scouts folgten die beiden anderen lanzen des Überfallkommandos, eine mittlere Unterstützungslanze aus zwei Kintaro, einem Greifen und einem Fangeisen. Das Schlußlicht der Kompanie bildete eine gemischte Lanze, die zugleich die Kommandolantze darstellte. Neben dem Hamamoto – chi des Kommandeurs schritten ein Orion ; ein Victor und eine mittlere Trebutchet. Langsam tasteten sich die Scouts vor, während die mittlere Lanze das Depot sicherte. Die Mechkrieger brachen die Tore der Lagerhallen auf und berichteten erfreut ihrem Kommandeur von der reichen Beute an Clanausrüstung und -vorräten. Die Scoutlanze entfernte sich inzwischen weiter südlich um das Gelände im Bereich von zwei Klicks um das Depot zu sichern.

Gerade als der Kommandeur vom Landungsschiff Hilfe zum Abtransport des Beutegutes anforderte, erreichte ihn ein Hilfeschrei eines seiner Piloten. Ein Blick auf seine Ortungsanzeige bestätigte seine Vermutung. Die Scoutlanze war angegriffen worden.
Wer auch immer seine Einheit angriff, er war stark genug gewesen um den Winworth und den Jenner binnen Sekunden auszulöschen.

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15.06.2002 21:33 werewolf ist offline E-Mail an werewolf senden Beiträge von werewolf suchen Nehmen Sie werewolf in Ihre Freundesliste auf
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Sterncaptain Wolf war zufrieden. Mit der ersten Breitseite seines Sterns waren bereits zwei Scouts des Gegners vernichtet. Ein guter Auftakt doch solange die schweren Maschinen noch intakt waren, war alles offen.

Kenda brüllte kurze Befehle in sein Micro und ordnete seine Kräfte neu. Innerlich fluchte er, da nun das eintrat, was er eigentlich hatte vermeiden wollen: ein Kampf mit überlegenen Clanmechs. Auch wenn alle Maschinen seiner Einheit aufgerüstete Modelle mit wiederentdeckter Technologie des Sternenbundes waren. So war ein Clanmech, selbst ein Garnisonsklassemodell, jeder seiner Kampfmaschinen weit überlegen.

In desem Moment erfasste der Bordkomputer die feindlichen Battlemechs. Nur Sekunden später hatte der Kommandeur die Gewissheit. Die Angreifer verfügten zwar über keine Frontklasse-Mechs, aber alleine der den Clanstern anführende Kriegshammer IIc war ein Killer. Die beiden ihn begleitenden Ursus waren für die Verteidigung konzipierte Maschinen, langsam aber mit der Feuerkraft eines is Modells doppelter Gewichtsklasse. Den Stern rundeten ein Clint IIC und - was sehr ungewöhnlich war - ein Fenris Omnimech ab. Die leichten Mechs konnten seine Einheit umgehen und schwere Schäden im Rücken der Einheit anrichten. Doch im Moment marschierte der Clanstern direkt und zielstrebig auf das Depot und seine Kompanie zu. Ohne die geringsten Anstalten zu machen ihr Tempo zu verlangsamen oder ihre Kräfte zu verteilen.

Auch wenn seine Krieger mit allem was sie hatten gegen die Clanmechs losschlugen, so rückten diese unter dem Dauerfeuer ihrer eigenen Waffen immer weiter vor. Die Clanmechs schüttelten die anfliegenden Raketen und Laser ab, wie eine Herde Kühe einen Schwarm lästiger Fliegen. Der Pilot der Spinne zündete seine Sprungdüsen um der Vernichtung zu entkommen, aber ein gezielter schuss aus der rechten PPK des Kriegshammers durchschlug den rechten Torso der leichten Maschine, zerfraß innere Struktur und Ausrüstung und trat am Rücken wieder aus. Die unzerstörte Sprungdüse lies die Spinne um ihre eigene Achse drehen. Noch bevor der Pilot reagieren konnte, legte sich die Spinne bereits vornüber und bohrte sich aus 30 Metern Höhe in den Boden. Kenda wusste, dass der Pilot diesen Aufprall nicht überlebt hatte. Der Fangeisenpilot zog sich, wohl wissend. dass er das nächste Ziel der Clanner wäre, schnell zu den eigenen Truppen zurück. Wärend er sich rückwärts zurückzog, tauschte er Feuer mit einem der Ursusse und dem Fenris aus.

Wolf erkante die Unordnung in der Linie der Draconer und befahl dem Clint und dem Fenris die Feinde zu umgehen, um, wenn möglich, ihre Rückenpanzerung unter Beschuss zu nehmen.

Nun reagierten die Clanner. Der Fenris und der Clint zündeten ihre Sprungdüsen und landeten weiter westlich, um zusammen mit dem Rest des Sterns, die Draconier in die Zange zu nehmen. Die beiden Piloten manövierten schnell und gut und wichen geschickt dem Langsteckenfeuer seiner Einheit aus, um ihrerseits Treffer um Treffer zu landen.

Kenda löste die beiden Partikelprojektorkannen seines Hamamoto chi aus und traf einen der beiden Ursusse knapp unterhalb des Cockpits mitten auf der, einem Totenschädel nachgeahmten, Torsopanzerung. Er brüllte einige schnelle Befehle in das Micro seines Helmes, da die Situation eskalierte. Wenn er nicht jetzt seine Truppen organiserte, würden sie einer nach dem anderen aufgerieben werden. Die beiden Kintaros schossen sich zusammen mit dem Greifen auf die beiden Ursusse ein, während der Orion zusammen mit der Trenbucket auf den Clint und den Fenris einprügelten.

Kenda rückte zusammen mit dem Victor unter der Hilfe eines der kintaros gegen den Kriegshammer vor, der mit gezielten Schüssen die Panzerung von seinen Gegnern fegte. Alle drei Mechs landeten Treffer um Treffer, doch der Kriegshammerpilot rückte unbeirrt weiter vor. Eine weitere Breitseite seines Mechs trieb die Hitze seines Mechs derart in die Höhe, dass Kenda der Schweiß über die Stirn lief. Inzwischen hatte sich der Kriegshammer auf den Victor eingeschossen und schälte mit Hilfe aller seiner Waffensysteme die Panzerung vom breiten Rumpf des Kombinatsmechs. Die beiden Ursusse zeigten bereits erkennbare Schäden, waren aber noch lange nicht am Ende. Ein kurzer erstickender Schrei über die Komleitung kündete vom Tod des Orion samt seines Piloten. Zwar hatte das CASEsystem die Wucht der Munitionsexplosion ableiten können doch den tödlich verwundeten Mech nicht vor der PPK des Clint retten können. Allerdings hatte der Clintpilot keine Chance mehr seinen Sieg zu feiern, als eine Breitseite der Trenchbuket seine Torsopanzerung durchschlug und die Reaktorabschirmung vernichtete. In einem gleißenden Feuerball der befreiten Minisonne des Fusionsreaktors verging der Clanmech. Der Fenris schlug wie ein Berserker auf die Trenchbuket ein und überschüttete sie erst mit Laserfeuer dan mit Tritten und Schlägen. Mit zertrümmerten Torso und Kopf fiel die Kombinatsmaschine zu Boden.

Kenda erfasste den Clanomni und feuerte beide PPCs. Während der Schuß aus dem rechten Arm zu tief lag und Panzerung vom Bein der Clanmaschine fegte, lag der linke Schuß perfekt und verzehrte die Panzerung vom oberem Torso und dem rechten Arm. Kenda legte mit den beiden KSRwerfern nach und beobachtete wie die Einschläge aufwärts am Torso entlang wanderten und zwei Raketen das Cockpit trafen. Der Fenris blieb wie vom Blitz berührt stehen und fiel um. Vermutlich war sein Pilot tot oder zumindest außer Bewusstsein.

Inzwischen waren ein Ursus und der Kintaro in einen blutigen Nahkampf übergegangen. Ein Fausthieb des Ursus zertrümmerte den Torso der Roninmaschine, doch der Kintapilot stürzte sich mit letzter Anstrengung auf sein Gegenüber und zündete die im Rumpf montierte KSRlafette, zusammen mit dem schweren Laser. Der Clanmech schüttelte sich bei diesem Angriff, doch bevor er reagieren konnte, hatte der Kuritapilot bereits seine Faust tief in den Rumpf des Ursus gerammt und löste die Magnetflansche seines Mechs. Beide Maschinen vergingen in der gewaltigen Explosion.

Kenda konzentrierte sich wieder auf den Kriegshammer, vom überlebenden Kintaro und dem Victor unterstützt. Alle drei Mechs pumpten Breitseite um Breitseite in den Clanmech ohne sichtbaren Schaden zu erreichen. Selbst das Gaussgeschütz des Victors schien wirkungslos. Kenda stockte der Atem, als der Clanmech sein Feuer von dem Kintaro abwandte und seine Arme auf den Victor ausrichtete.

Er wollte seinen Kameraden noch warnen, doch zu spät. Der Kriegshammer überschüttete den Victor mit einer vernichtenden Breitseite. Die linke ArmPPC schnitt den rechten Arm des Victors knapp unterhalb des Ellbogens ab. Der zweite Schuss fraß sich tief in den linken Torso und die fünf mitleren Impulslaser vernichteten zusammen mit dem Blitzraketenwerfer die letze Panzerung am Torso und drangen bis zum Gyroskop vor. Der Viczor erstarrte um nur Sekunden später seinen Kopf zu verlieren als der Pilot mit dem Schleudersitz seine vernichtete Maschine verließ. Zumindest hatte der Mechkrieger überlebt. Maschinen waren ersetzbar aber nicht ihre Piloten.



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15.06.2002 21:34 werewolf ist offline E-Mail an werewolf senden Beiträge von werewolf suchen Nehmen Sie werewolf in Ihre Freundesliste auf
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Inzwischen hatten sich der verbleibende Ursus und der Greif gegenseitig zerfleischt, obwohl der Greif auf die Hlife des Fangeisens angewiesen war. Als der Ursus zusammenbrach, erfüllte Kenda ein Gefühl der Freude, einen weiteren Gegner ausgeschaltet zu haben. Doch das Gefühl währte nicht lange als der Kriegshammer dem Greifen mit einer gezielten Breitseite ein Ende setzte.

Nun waren nur noch er, der Pilot des Fangeisens, der Kintaro und der Panther übrig, alle mehr oder minder stark beschädigt. Vier von ursprünglich acht Mechs seiner Einheit. Welch ein Massaker. Zumindest hatten sechs Piloten überlebt.

Die verbleibenden Mechs seiner Einheit schossen sich auf den verbleibenden Kriegshammer ein. Dieser wehrte sich tapfer, doch wurden die Breschen in seiner Panzerung größer und größer.

Sterncaptain Wolf fluchte lauthals in Inneren seines Cockpits. Der Stern war zerstört, sein Cockpit war eine Bratröhre und die Panzerung war dünner als Papier. Zumindest den feindlichen Kommandanten würde er noch mitnehmen.
Er richtete seine Waffen aus, doch noch bevor sein Computer eine Erfassung des Hamamoto chi bestätigte, löste dieser beide PPCs aus.

Kenda zielte sauber und löste beide PPCs seines Hamamoto chi aus
Der erste Schuss streifte den rechten Arm und schälte dort weitere Panzerung ab, der rechte Schuß war unerwartet aber wirkungsvoll. Wie durch ein Wunder drehte der Kriegshammer seinen Torso um einige Grad, dass der zweite Schuss genau das Cockpit des 85 Tonnen Clankolosses traf..


Der Kriegshammer löste seine Waffen ein letztes mal aus schoß aber zu kurz; erbebte und fiel vornüber.


Es war vorbei sie hatten gesiegt. Aber zu welchem Preis.

Einige Minuten später waren Techshilfskräfte und die ausgestiegenen Krieger um seinen Mech versammelt um die Situation zu besprechen. Acht Mechs vernichtet oder irreparabel zerstört. Aber der Fenris und der Kriegshammer waren zu bergen. Immerhin ein kleiner Trost angesichts der ungeheuren Verluste. Allerdings entschädigte das reich gefüllte Depot zumindest teilweise.Die erbeutete Clanausrüstung würde seine Einheit für mehr als 3 monate versorgen. Kenda lächelte zufreiden.

Ein Tech rannte auf ihn zu. "Der Kriegshammerpilot er hat überlebt, was sollen wir mit ihm anfangen?"

Was, unglaublich, bringt ihn zu mir. Die beiden Tech schleppten den bewusstlosen Clankrieger herran. Seine Kühlweste zeichnete ihn als Sterncaptain aus, was für eine derartige kleine Einheit ungewöhnlich war. Er hatte Gerüchte davon gehört, dass seit neuestem ranghoe Clanoffiziere Garnisionen inspizierten und trainierten, um die meist untrainierten Garnisionen im rückwärtigen Frontgebiet zumindest annähernd kampfbereit zu machen.

Er könnte bei zukünftigen Überfällen nützlich sein. Sein Wissen könnte ihnen bei zukünftigen Überfällen helfen. Auch wenn
Kenda Claner von ganzem Herzen verabscheute, so war der Wert dieses Gefangenen klar ersichtlich.
Er stoppte einen seiner Mechkrieger, der gerade den Claner mit seinem Katana köpfen wollte „Ihe, er ist von Nutzen für uns. Nehmt ihn mit und behandelt ihn soweit, dass wir ihn verhören können.

Und nun beeilt euch. Wir wissen nicht, wieviele Truppen noch auf dieser Welt sind und ich habe keine Lust im Orbit mit einem Bärenkriegsschiff Bekantschaft zu machen!

„Hai Tai-i“ bestätigten seine Untergebenen. Wärend zwei Techs den Krieger zu einem Schweber schleppten, begannen die „Hilfsarbeiter“ die Vorräte des Depots auf Schwebelaster zu verladen und zu den Landungsschiffen abzutransportieren.




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15.06.2002 21:35 werewolf ist offline E-Mail an werewolf senden Beiträge von werewolf suchen Nehmen Sie werewolf in Ihre Freundesliste auf
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Er ist nur Tai-i, befördert sich aber später selbst, Wolf...

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Danton saß in seinem Büro und hatte die Fenster offen da es ein warmer Tag war. Schon seit gut einer Stunde hörte er dauernd den monotonen Gesang des Marschliedes der Höllenhunde.
Aufgrund ihrer Schlägerei am Vorabend hatte er sie zu einem Lauftraining verdonnert. Doch so wie es scheint, sehen es die Jungs seiner Panzerlanze gar nicht als Strafe an, im Gegenteil, jedes mal wenn der Tross der 17 Soldaten vor seinem Fenster vorbeizieht legen diese ehrenhalber noch eine Pause ein um Liegestützen zu machen. Und langsam ging ihm dieses Lied furchtbar auf die Nerven. Was hatte sich dieser Dolittle wohl wieder dabei gedacht? Zum Glück kam dieser eh bald vorbei.
Da er sich bei diesem Lärm eh nicht konzentrieren konnte schaute er sich das ganze vom Fenster seines Büros an.
Am Hallentor des Mechhangars sah er Master Sergeant Dupree sehen. Natürlich wurde er es sich niemals entgehen lassen die Panzerjungs beim schwitzen zuzusehen. Doch als die Truppe zum letzten male in den Hof einmarschierte, stellten sie sich alle noch gut gelaunt vor Duphree auf und präsentierten das Gewehr bevor sie sich auf ihre Baracken zurückzogen.
Es dauerte auch nicht lange als es an Dantons Türe klopfte, er hatte noch nicht einmal herein gesagt als Dolittle auch schon den Raum betrat. „Morgen Cheeef, wunderschöner Tage heute nicht?“
„Was soll denn das schon wieder Dolittle, was wollten sie den mit diesem Auftritt schon wieder beweisen?“
Danton ging zu der kleinen Bar und holte zwei Whiskeygläser heraus. „Auch einen?“ wollte er Dolittle fragen als er ihn erwischte, dass sich der Sergeant schon wieder selbstgefällig an seinen Zigarren bediente. „Ach ja. Warum nicht, passt hervorragen zu dieser edlen Zigarre.“ grinste dieser in an.
„Nun Cheeef, sie hatten doch Lauftraining angeordnet, und so haben wir das gemacht, mit Freude bei der Sache so wie immer. Wenn wir schon vor den Kommandeuren Angst haben brauchen wir gar nicht in unsere Panzer zu steigen. Ich lad sie gerne mal ein, ein Gefecht im Panzer mitzumachen.“ grinste dieser Danton hämisch an. „Aber ich bin doch nicht hier, weil wir uns über das Panzerfahren unterhalten wollen, oder?“
„Nein.“ Erwiderte Danton „Eigentlich wollte ich wissen, warum sie von der Militärpolizei heimgebracht wurden. Ich sagte doch ein kleine Schlägerei in einer unbedeutenden Kneipe und nicht eine totale Verwüstung eine Yakuza Umschlagplatzes. Wenn sich ihre Jungs auf dem Schlachtfeld ebenso Verhalten, dann kann ich ja die Mechs verkaufen.“
Dolittle lachte auf die letzte Bemerkung und nahm genüsslich einen Schluck des edlen Whiskys und einen tiefen Zug aus der Zigarre.
„Nun, wie befohlen folgen wir unsern „Geheimauftrag“ und suchten uns ein nettes Lokal aus. Schön klein und gemütlich. Leider konnte keiner Japanisch und so konnten wir die vielen Warnhinweise >VORSICHT JAKUZA LOKAL< nicht lesen. Als wir dann also uns drinnen niederließen um die Sache wirklich gemütlich anzugehen, da werden wir auch gleich voll hysterisch von diesem kleinen Kellner angefaucht. Natürlich verstand keiner meiner Jungs ein Wort und wir wechselten nur verständnislose Blicke. Was soll man denn in so einer Situation auch machen. Nun da wir nicht so reagierten wie es sich der Kellner vorstellte, und er anscheinend auch nicht gewillt ward eine verständliche Sprache zu wählen, packte dieser kleine Vorgartenzwerg Daniell am Kragen. Sie wissen doch Daniell, einer der Savannah Piloten, einer der furchtlosen Sorte. Dieser wollte sich auch nur aus dem Griff des Japaners lösen, doch stellte er sich etwas ungeschickt an und in seinem tiefsten Pflichtbewusstsein den Chevaliers gegenüber, brach er dem kleinen, gaaanz unbeabsichtigt natürlich, die Nase.“
Grinsend nahm Dolittle noch einen Schluck aus dem Glas.
„Ich möchte auch noch darauf hinweisen, dass wir immer noch kein Schild sahen > Vorsicht Jakuzza<. Nun den Rest können sie sich ja Denken. Aber ich sag ihnen eines, prügeln können diese Schlitzaugen, nicht von schlechten Eltern. Da wird es einem richtig schwindlig und die Zirkuseinlage ist auch schon dabei. Doch leider hat ihnen noch keiner gezeigt wie man aus Stühlen Keulen baut.“ Wieder konnte sich Dolittle in Lachen nicht verkneifen, auch Danton musste bei der Vorstellung lachen, wie seine Panzerfahrer mal wieder so richtig die Sau raus ließen. Ganz heimlicht wünschte er sich sogar dabei gewesen zu sein, doch jetzt als Oberbefehlshaber, waren solche Ausbrecher nicht mehr möglich. Er war ja das Vorbild der gesamten Einheit. „ Ja aber wie kam es zu der Militärpolizei?“
„Tja, das wissen wir auch nicht so genau, Stalislaf, der Funker der Fury, stand draußen Schmiere und warnte uns davor, dass Nachschub kommen würde. Also versuchten wir die Biege zu machen, dem Lokal sah man es eh schon an, dass wir etwas übertrieben haben. Wir hätten es auch schon fast geschafft. Aber auf einmal wimmelte es nur so von Militärpolizei und Daniell haben sie erwischt. Man hat ihm so gegen das Knie geschlagen, dass er zu langsam war. Nun ich konnte ihn ja nicht alleine lassen, wer weiß was diese Dracis alles mit ihm gemacht hätten. Also sind wir alle geschlossen zurück. Man die haben vielleicht geschaut. Die haben Ersteinmahl Verstärkung holen müssen, so einen Schiss hatten die vor uns. Und als wir uns alle ganz friedlich niederließen um auf die Verstärkung zu warten, haben die Bauklötze gestaunt. Das haben die nicht erwartet, zuerst eine Jakuzakneipe zerlegen und dann vollste Kooperation. So und ab jetzt erst haben wir etwas von der Jakuzza erfahren. Die MP war eigentlich ganz freundlich. Sie mussten halt ihren Job tun, doch jeder von ihnen wollte denen schon oft einmal eins auf die Umpfe hauen. Tja Cheef das war der ganze Zauber. Tut uns auch Leid, dass wir gleich die ganze Kneipe zerstört haben und vor allem, dass wir dabei erwischt wurden.“




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20.06.2002 11:15 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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Hey, Du bist ja doch reingekommen, Striker. großes Grinsen
Wie schon gesagt, tolle Fortsetzung.
Eine gute Arbeit, die Beachtung verdient. Freude

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Ich melde hiermit zwei weitere Chevaliers-Geschichten in der KG-Area.

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25.07.2002 14:00 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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Dolittle erfasste wieder neuer Lebensmut, nach den Wochen im trostlosen All, ist es eine richtige Erlösung wieder Schwerkraft zu spüren. Den meisten seiner Jungs ging es nicht anders, sie waren glücklich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
Es herrschte ein reges Treiben im Hangar der BOREAS, die Erkundungslanze sowie die Panzer wurden aus ihren Kokons befreit, die sie vor der Schwerelosigkeit und den Gefahren des Alls schützten. Nicht nur den Panzerfahrern war die Erleichterung anzusehen, alle Chevaliers im Hangar wirkten entspannt und glücklich, hin und wieder konnte man einige Techs pfeifen oder einige Soldaten ein Lied summen hören.
„Na Tank, hast´de deinen alten Falken ordentlich aufpoliert für die Parade?“, scherzte Dolittle als er an Scharnhorst vorbei ging. Jener war gerade damit beschäftigt die Aufstellung seiner Lanze zu besprechen, für die Parade nach der Landung und nickte Dolittle freundlich zu ohne sich abbringen zu lassen.
Die Höllenhunde waren schon längst bereit und warteten nur darauf, dass die großen Hangartore des Landungsschiffs sich öffneten um nach der Erkundungslanze in die Freiheit zu fahren.
Dolittle machte es sich auf dem Kommandantensitz seines Partisans gemütlich. All die anderen seiner Besatzung waren schon auf ihren Posten.
Auch wenn sie nur ein paar Kilometer durch die Pampa fahren würden zu ihren Stützpunkt, ließ Dolittle alle Systeme aller Panzer checken. Erst als alle ein OK meldeten, schnaufte er zufrieden, öffnete die Luke und zündete sich seine Zigarre an. Auch die Erkundungslanze hat schon aufgesessen und stand in den Startlöchern.
Als das Signal ertönte für die letzten Minuten, grollten die soeben gestarteten Motoren der
Panzer durch den Hangar. Schwarze Rußwolken stießen aus den Auspuffrohren der Saracen
und der Fury und hüllten die Techs in einen schwarzen Dunst ein. Schnell verzogen sich die Abgase wieder durch die leistungsstarken Ventilatoren der BOREAS und mit einem lauten zischen, der Torhydraulik, öffneten sich langsam die Hangartore und Sonnenlicht flutete den Raum. Fast alle Kommandeure und Schützen der Panzer hatten ihre Luken geöffnet und aus jedem Panzerturm lugten die behelmten Köpfe, nur Dolittle trug noch seine alte Lederkappe aus längst vergangenen Tagen. Er schaute nach vorne wo sich die Erkundungslanze befand, Monate lang im All und nur Luft aus der Klimaanlage und dann, endlich gelandet, schnauft man wieder filtrierte und klimatisierte Luft ein, nein, Mechjockey ist kein Job für ihn, die Jungs taten ihm richtig leid in den Mechcockpits.
Langsam bewegte sich der Konvoi vorwärts, am Raumhafen schlossen sich noch die Einheiten aus der ROSEMARIE an. Die Mechkutscher mit den schweren Kisten sind natürlich wie immer die Letzten, grinste Dolittle in sich hinein.
Hinter den Kampfpanzern reihten sich die MTW´s und Schützenpanzer der Infanterie ein und langsam setzte der Konvoi seinen Weg fort in Richtung Juntlandbasis.
Dolittle genoss die frische Luft die ihm um die Nase wehte und die Sonne die in sein gegerbtes Gesicht schien, Scharhorst faselte wieder irgendetwas Niveauloses über die Außensprechanlage zu den Schaulustigen, doch zu seiner Verwunderung brachen jene in ein Jubelgeschrei aus und warfen mit Grüßen und Blumen nach den Chevaliers. „Danton musste wohl etwas springen lassen, der alte Haudegen, spart aber auch nirgends um die Moral seiner jungen Einheit aufrecht zu erhalten.“ dachte sich Dolittle.
Angesteckt von der Menge winkte er den Leuten zu, ja sogar Obermayer lugte aus seinem Loch, der Bengel steuert die Kiste wieder mit den Füßen, damit er fleißig winken konnte, alter Schleimer, sogar die Mechkrieger winken mit den Armen ihrer Kampfmaschinen. Die drei Savannah Master, die so klein waren, dass sie genügend Platz hatten um Manöver abzuhalten, fuhren gegenseitig Slalom, so dass es einem beim zuschauen schon schwindlig wurde.
Doch dann kam was kommen musste, Dolittle bemerkte die Hektik auf den Infanterieschweber, mit nur einer Handbewegung ließ Dolittle den Sitzt in den Turm fahren und schloss die schwere Luke. „Alles auf Gefechtsstation!“ schrie er durch den Funk, er hörte wie der Reaktor des schweren Panzers auf volle Leistung fuhr und die Kühlmittelpumpen der Geschützläufe ihre Arbeit aufnahmen. Alle meldeten Sekunden später Gefechtsbereitschaft. „Wampe 1 und 2 ausscheren! Der Rest bleibt in Formation!“ Die beiden schweren Kampfpanzer, die Fury und der Partisan, scherten sofort, wie abgemacht aus und nahmen den Infanterieschweber, in die Mitte.
„ Raus aus der Stadt!“ bellte der Sergeant durch die allgemeine Gefechtsfrequenz und die Panzer, sowie die Schweber schossen an der Erkundungslanze vorbei, die gerade noch ausweichen konnte. Die langsamen schweren Kampfpanzer fielen etwas zurück, während die Raketenschweber ihren Platz einnahmen und so die leicht gepanzerten Schweber der Infanterie deckten. Außerhalb der Stadt, sicherten die Kampfschweber die Gegend, Infanteristen sprangen aus den Fahrzeugen und suchten Deckung. Die kleinen Kommandotürme der zwei schweren Panzer drehten sich die ganze Zeit in den Gefechtstürmen, Dolittle und Björn suchten die Gegen ab, in der Hoffnung etwas zu entdecken. Der RTW raste an den Panzern vorbei und hielt bei Coperal Decarouxs Leichnam.
Jeder der Chevaliers wusste, dass Decarouxs noch am Leben war, doch der Plan so es so vor, dass für die Allgemeinheit es so aussah, als ob der Coperal nun die Radieschen von unten sieht. Nach dem ganzen Spektakel zogen die Chevaliers weiter zur Juntlandbasis ihrer neuen Heimat.




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30.07.2002 22:20 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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Gute Änderung, Striker. Aber eine Anmerkung.
Es heißt Corporal. Auch nach der Rechtschreibreform. großes Grinsen

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31.07.2002 13:49 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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Jetzt meckerst du auch schon auf meiner Rechtschreibung rum, bist ja wie meine Freundin großes Grinsen

Bin übrigens staatlich geprüfter (oder eher ärztlich) Legasteniker im Anfangsstadium.
Also darf ich das großes Grinsen

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31.07.2002 22:48 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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Hunter, Böttge und Colonel32 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich wollte anfragen, ob ihr euch nicht auch bei der Chevaliers-Gestaltung im fanpro-Forum beteiligen wolltet. Seit dem Forenwechsel ist die meiste Arbeit ja an Ace hängengeblieben, mit Unterstützung von Werewolf, Lutz Naudet und natürlich Cunningham. Und obwohl ich sagen muß, daß alle gute Arbeit leisten, fürchte ich, daß speziell eure Charakter ein wenig untergehen - sei es der versoffenen Priester oder die Ärztin oder Scharnhorst. Und das ist meiner Meinung nach bedauerlich.

Mir kam nun die Ehre zu, eure Gegner übernehmen zu dürfen - Tai-i Anatoli Kenda und seine Ronin und Piraten-Verbündeten. Ich ziehe es aber vor, meine künfigen Opfer besser kennzulernen großes Grinsen . Mir ist klar, daß ihr sicher eine Menge anderes Zeug zu tun habt, aber ich denke, die Rest-Chevaliers könnten eure Hilfe gut gebrauchen, um wirklich der GANZEN Truppe gerecht zu werden.

Tja - warum sage ich dies? Nun, viel Feind, viel Ehr...
Wer mehr über die Gegner erfahren will - bei der fanpro-Battletechseite ist im KG-Forum unter dem Titel "der Ronin" meine Geschichte eurer Gegner zu finden. Ich würde mich natürlich auch über eure Kritik freuen.

Also überlegt euch mal, ob ihr eine verstärkte Mitarbeit einrichten könntet - wäre für Ace und die anderen sicher sowohl eine Bereicherung als auch eine Hilfe...
01.08.2002 09:49 Cattaneo ist offline E-Mail an Cattaneo senden Beiträge von Cattaneo suchen Nehmen Sie Cattaneo in Ihre Freundesliste auf
Hunter Hunter ist männlich
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Ich habe im Moment viel zuviel zu tun, um mich um noch mehr Foren zu kümmern - und das ich mich nichtmal richtig um dieses kümmern kann, sollte man ja an meinen Postingzahlen sehen können Augenzwinkern
Aber lange wird es nicht mehr dauern, dann wird es auch hoffentlich hier wieder voller werden. Ein paar nette Kleinigkeiten hätt ich da nämlich schon großes Grinsen

Und da die KG, woran ich Anfang des Jahres geschrieben hab, leider bei einer Computerpanne im Datennirvana verschwunden ist, hätte ich momentan eh nich allzuviel dazu beizutragen...

Und gegen die Leute von Fanpro hab ich eh noch was mehr oder weniger persönliches...
wenn die sich nicht querstellen würden, wäre das alte TWoBT-Forum nämlich schon längst wieder online böse

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01.08.2002 16:07 Hunter ist offline E-Mail an Hunter senden Homepage von Hunter Beiträge von Hunter suchen Nehmen Sie Hunter in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Hunter in Ihre Kontaktliste ein
Kay Böttge
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Mir fällt im Moment nix weiter als Übungen usw. ein, die ich schreiben könnte.
Und da ich davon schon 2 geschrieben habe, denke ich, das keinem ne dritte gefallen würde(langweilig).

Wenn die Ronin den Angriff starten werde ich aber wieder in die Tasten klimpern.
Mal sehen was ich zustandebringe.
Sozusagen die Schlacht aus der Sicht von Scharnhorst.

01.08.2002 20:54 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Striker
Jetzt meckerst du auch schon auf meiner Rechtschreibung rum, bist ja wie meine Freundin großes Grinsen

Bin übrigens staatlich geprüfter (oder eher ärztlich) Legasteniker im Anfangsstadium.
Also darf ich das großes Grinsen

Was SIE DÜRFEN, Sergeant Dolittle, bestimme immer noch ich.
Gez.
Germaine Danton.
großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

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Zitat:
Original von Kay Böttge
Mir fällt im Moment nix weiter als Übungen usw. ein, die ich schreiben könnte.
Und da ich davon schon 2 geschrieben habe, denke ich, das keinem ne dritte gefallen würde(langweilig).

Wenn die Ronin den Angriff starten werde ich aber wieder in die Tasten klimpern.
Mal sehen was ich zustandebringe.
Sozusagen die Schlacht aus der Sicht von Scharnhorst.

WE gibt es die Schlacht. Denn ich muß NICHT zum Fußball.
Danach kann es KGs hageln.
Wehe wenn nicht. großes Grinsen

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