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Zum Ende der Seite springen Chevaliers 10 Bewertungen - Durchschnitt: 9,6010 Bewertungen - Durchschnitt: 9,6010 Bewertungen - Durchschnitt: 9,6010 Bewertungen - Durchschnitt: 9,6010 Bewertungen - Durchschnitt: 9,60
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Ace Kaiser Ace Kaiser ist männlich
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So, mit etwas Verspätung hier die Schlacht. Lutz hatte noch regeltechnische Bedenken und mir ein paar Formulierungen um die Ohren gehauen.
Viel Spaß beim lesen. Freude

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05.08.2002 22:17 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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Die Schlacht

„Aye. Cheeef wir sinh´da unh´bereit für die Party“ gab Dolittle durch das Funk durch.
Dolittle hing an den optischen Sensoren seiner Little Nelli während Aklia die Sensoren zur Luft und Bodenüberwachung abschaltete um nicht geortet werden zu können. Und Jonny unser ExRasta saß am Fahrersitz die Hand am Schalter um sofort die Motoren zu starten.
„Die Sache stinkt doch“ meinte Akila über das Bordfunk. „Warum?“ erwiderte Dolittle, doch er wusste genau was sie meinte.
„Wir sollen den Mechs den Rückzug abschneiden, wir sollen Bergziege auf dem Hügel spielen und das mit 80 Tonnen unterm Arsch und dann schneidet der Fluß auch noch unseren Bewegungsradius ein“ sprach Akila weiter.
„Unser Bewegungsradius ist eh nicht so doll, was will´ste de den da noch einschneiden“ witzelte Jonny.
„Man kann sich seine Befehle nicht aussuchen. Außerdem haben wir schon schlimmere Situationen durchgemacht.“ Antwortete Dolittle, der immer noch durch die optischen Zielhilfen lugte.
„ Aber was ist mit den Infernoraketen?“ hackte Akila nach, „Alles nur Panikmache, die stecken wir mit Links weg“ Sprach Dolittle, schaute zu Akila in den Panzerrumpf hinunter und lächelte ihr zu. Danach widmete er sich wieder der Überwachung. Dolittle wusste genau was seiner Besatzung durch den Kopf ging, außer der Furybesatzung sind alles Greenhorns und hatten noch keine Schlacht im Panzer erlebt. Die Gegend ist nicht gerade vorteilhaft für Panzer, vor allem den Schwebern können die Baumstümpfe und Felsbrocken gefährlich werden. Dazu ist es wirklich nicht ratsam sich mit den Mechs in einen Nahkampf anzulegen. Obwohl Little Nelly 80Tonnen auf die Waage bringt und damit das schwerste Bodengefechtsfahrzeug der Chevaliers ist, können Panzer ganz empfindlich auf einige Treffer reagieren. Somit ist es meist ratsamer Entfernung einzuhalten wenn einem die nötige Geschwindigkeit fehlt, hier fehlt ihnen aber alles beide und dann benutzt der Feind noch Infernos, welche einen Panzer egal wie Groß mit einem Treffer eliminieren können.
Dann war Ruhe unter den Panzerfahrern.
Dolittle erkannte erste Bewegungen durch die Optik.
„Kintaro, 2,500; Fenris 2, 500; Feuerpause.“ Gab Dolittle durch.
„Unbekannt 3, 700“ kam durch den Äther. Man dachte sich Dolittle, das muß noch geübt werden „Unbekannt ist Kriegshammer IIc; Marodeur, 3, 700; Hatamoto-Chi 2, 800“ Und so ging es weiter bis alle Mechs identifiziert wurden.
Dolittle beobachtete wie der Fenris die Führung übernahm, hatte Sie wohl den Braten gerochen oder war es Vorsichtsmaßnahme. Egal, ein Donnern durchriss die Stille, der Fenris ist auf eine Mine gelaufen. „3,4 DonnerLSRr´s auf 3, 500; 2 Ziel Wolf Trap; 5,6,7, auf Fc34 Bf67“ gab Dolittle seine Befehle durch, als auf der Allgemeinen Frequenz Danton zu hören war mit „ Drauf und dran, Chevaliers“, rasten die Savhanna Master schon in´s Tal und die Saracen beschossen mit den DonnerLSR´s das Gebiet hinter den feindlichen Mechs.
Das Gausgeschoss der Fury verfehlt den Rücken des Steppenwolfs nur um Fingerbreite und verwandelte einen Felsbrocken zu Staub.
Little Nelly bewegte sich langsam aber mit voller Fahrt vorwärts, stetig hört man das Knattern der 2cm Autokanonen, welche unermüdlich auf die Feindmechs einhämmert. Der Reichweitenvorteil der Waffe ist hier auch hinfällig und der Schaden lässt zu wünschen übrig.
„Tom, nimm den Kriegshammer von hinten; Feuer!“. Gerade in dem Moment wo der Partisanpanzer aus allen Rohren feuerte, sprang ein Panther vor den Rohren des schweren Panzers. Die beiden leichten Autokanonen richteten nur leichten Schaden an doch die beiden schweren Autokanonen spieen eine Wolke von Projektilen aus, die den leichten Mech voll erwischten, Panzerung flog in Massen davon, Internestrukturen verließen ihren angestammten Platz und durch die Wucht, die Geschwindigkeit und das unwegsame Gelände flog der Panther von seinen Füßen, rutsche den Abhang hinunter und versank im Fluß.
Eine Gauskugel der Fury versenkte sich in die Rückenpanzerung des Kriegshammers und hinterließ ein tiefes Loch, sofort prasselten die Schrapnellen der beiden schweren LBX Autokanonen des Partisans hinterher und einige fanden ihren Weg in das Innere der Kampfmaschine, kleine Explosionen kamen aus dem Inneren, doch allzu groß konnte der Schaden nicht gewesen sein. Der Kriegshammer wand sich nun den Panzern zu, nur einer seiner Mittleren Laser war für immer verstummt. Sofort verschwand der Mech in einem Nebel aus Projektilen und Raketen die die Panzer aus allen Rohren abfeuerten. Dazu kamen noch die Explosionen der Minen, durch die DonnerLSR´s, durch die sich der Mech gerade durchwand. Den Abschluß brachte eine ganze Batterie von Laserstrahlen, die den Mech zu Fall brachten, woher die Laser abgefeuert wurden, konnte Dolittle beim besten Willen nicfht feststellen aber das war nicht mehr wichtig. „DonnerLSR´s auf die Position des Kriegshammers, der hat ganzschön aufgeräumt“ schrei Dolittle durch das Funk, gerade als die Savannah Master pfeilschnell durch das Gewirr von Mechs brausten und immer wieder ihre Laser abfeuerten. Dolittle sah gerade noch wie die Autokannone aus dem Marodeur in einen der leichten Schweber einschlug, von hinten hämmerten sich die Projektile durch die Papierpanzerung und zerstörten alles was sich ihnen in den Weg stellte. Christopher der Pilot wurde im hohen Bogen aus voller Fahrt aus seinem Vehikel geschleudert als dieses auseinander brach und als Feuerball durch das Schlachtgetümmel seine Bresche schlug.
Die Piraten hatten wohl erkannt, dass sie diese Schlacht verloren hatten und wandten sich nun den Panzern zu um sich eine Bresche durch zu schlagen. Immer wieder und wieder feuerten die Saracen ihre LSR´s ab und die ertsen Mechs der Piraten fingen schon Feuer von den Infernoraketen, was ihre Kameraden mit einem leichten Zögern erwiederten. Nur um eine Sekunde später mit noch mehr Hass und Enthusiasmus gegen die Panzer und Clanmaschinen vorzurücken. Granaten und Energieblitze schlugen immer wieder auf Little Nelly ein, doch keiner schafte es die harte Panzerung zu durchschlagen.
Die beiden Claner sahen sich einer Übermacht gegenüber, da der Rest der Chevaliers auf der andern Seite standen und Panzer für Claner keinen Wert hatten. Auch wenn Rebecca zugeben musste, dass sich diese Panzerfahrer ganz wacker im Kampf hielten, so machte ihr schlechtes Benehmen alles andere wieder weg, nicht anders war es bei der Erkundungslanze.
Ein panisches, grelles Schreien durchbrach den Funkkanal der Panzer, Dolittle drehte seinen Kommandoturm, während Tom weiter auf die herannahenden Mechs feuerte. Dolittle sah wie einer der Saracen komplett in Flammen stand, ein wildes durcheinander von panischen Rufen und schmerzerfüllten Schreien bis hin zum Heulen drang durch den Äther. Und dann sah Dolittle das tödliche Verhängnis. Einer seiner Soldaten in den brennenden Saracen versuchte durch die Luke zu entfliehen, sofort ergoss sich das brennende Gel in den Panzer und eine erdrückende Stille folgte dem Schreien. Das hatte keiner überlebt, dachte sich Dolittle, das konnte keiner überleben, während er verfolgte wie das brennende Wrack des Schwebers sich zu einem gigantischen Feuerball ausdehnte, als sich die eigene Infernomunition entzündete. Ein in der Nähestehender Jenner wurde sogar noch durch die Druckwelle umgeworfen.
„6, 300 Feindliche Panzer!“ bellte Dolittle durch das allgemeine Gefechtsfunk.
„2, neues Ziel auf 6, 300, überlasst die Mechs den Clanern“ Die Erkundungslanze der Chevaliers bekam den Angriff aus dem Rücken am heftigsten zu spüren und Gerade als Dolittle neue Befehle ausgeben wollte, drang eine höllische Hitzewelle durch den Panzer.
Lichter fielen aus und Elektronik versagte. Der Partisan beschleunigte sofort auf höchste Geschwindigkeit, die Haut der Insassen begann sich schon zu wölben oder aufzuspringen. Sie konnten nur warten, wenn auch nur eine Luke geöffnet wird, strömt sofort das heiße Gel der Infernowaffen in das Innere und sie hatten keine Chance. Ein Ruck ging durch den Panzer und alle wurden aus ihren Sitzen gehoben, nur um eine Sekunde später in jene voll wieder gepresst zu werden, ein lautes Zischen drang in das Panzer Innere, noch bevor ihnen klar wurde was geschah strömte schon Wasser in den Panzer. Jonny hatte schnell reagiert und Little Nelly in den Fluß versenkt. Als der Panzer voll gelaufen war, öffnete Tom, der als Schütze neben Dolittle saß schon die Luke, nahm seine MP und das Überlebenspaket und schwamm nach oben. Auch Dolittle öffnete schnell seine Luke, doch schwamm er nicht nach oben, Akila, deren Ausstieg nur nach unten ging, bekam die Luke nicht auf und verfiel leicht in Panik, Dolittle trat Instrumente beiseite und zerrte seine Funkerin nach oben. Oben Angekommen, brannte neben ihnen immer noch das Wasser. Tom tauchte wieder ab, da Jonny noch nicht nach oben kam, Akila schwamm zum Ufer, während Dolittle Tom half den bewusstlosen Fahrer zu bergen. Die Schlacht hatte sich zum Glück schon etwas von den vieren entfernt, doch Jonny sah nicht gut aus, seine ganze Haut war verbrannt und löste sich teilweise von seinem Körper wo rotes Fleisch durchschimmerte. Seine Haare waren komplett verbrannt und eine Gesichtshälfte zur Unerkenntlichkeit zusammen geschmolzen, weißer Knochen blitzte durch die Kopfhaut. Akila tauchte noch einmal zur Little Nelly um an eine der Sanitätstaschen zu kommen und ein Sturmgewehr zu bergen, während Tom und Dolittle ihre Kameraden mit den notdürftigen Verbänden des Überlebenspaketes halfen. Die ständigen Fortbildungen in Notfallmedizin, auf die Dolittle immer so bestand, zahlten sich nun aus. Mit der Sanitätstasche, konnte sie Jonny mit Medikamenten versorgen und soweit stabil halten, doch blieb er immer noch im Koma. Akila, fuhr herum und richtete das Sturmgewehr auf ein leise Stöhnen, dass sie von hinten vernommen hatte. Dolittle deutete ihr an nachzuschauen während er mit der MP Deckung gab. Langsam pirschten Sie sich vor, doch kein Feind erwartete sie, Christopher, der Pilot des Savannah Masters lag am Boden, beide Beine und ein Arm waren in unnatürlicher Weise abgeknickt und er war überzogen von Schnittwunden und Prellungen. „Mensch du alter Haudegen“ entfuhr es Dolittle „wie hat der das Überlebt?“ Dolittle und Akila trauten sich gar nicht ihn zu bewegen, so versorgten sie ihn vor Ort, tarnten aber beide Verletzte um nicht doch noch von feindlichen Einheiten entdeckt zu werden.
Die drei Höllenhunde mussten sich immer wieder abwechseln, mit Reanimationsversuchen um Jonny am Leben zu halten, nach ca. 30 Minuten kamen die Rettungsschweber der Chevaliers und versorgten die Verletzten. Christopher und Jonny kamen sofort in den NotOP, Tom und Akila hatten nur leichte Verbrennungen und Dolittle hatte Verbrennungen im Gesicht und am Arm. Zum Glück gab es außer den drei Toten des Saracen nicht noch mehr, doch 10 Verwundete davon 3 schwer und einer, Jonny, so schwer, dass er nie wieder einen Panzer fahren kann. Ein Saracen, ein Savannah Master und Little Nelly galten als Totalschaden, wobei der Partisanpanzer noch geborgen wurde um ihn auszuschlachten oder zu reparieren. Doch nicht ohne Ersatzteile die man hier nicht hatte, falls es überhaupt möglich war und die Waffen nicht an den Mechs gebraucht wurden. Die Fury hatte nur Panzerschäden und der andere Saracen hat eine KSR verloren.






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07.08.2002 23:11 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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Die Haut begann sich zu wölben...
Du weißt aber schon, daß sich die Haut nur bei Verbrennungen 4. Grades zu wölben beginnt und dann abgestorben ist?

Besser wäre, zu röten, oder Blasen zu schlagen.

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Wie gesagt... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

nur die Frage, ob die Krabbe hin ist. Das würde mich natürlich wenig freuen, und käme auch ein wenig überraschend. Schwer zusammengeschossen gerne, aber zerstört nur auf Befehl von oben - wenn es UNBEDINGT sein muß.

Und ich hoffe es geht, wenn ich es bei mir so hinstelle, als wenn die Infanterie den Saracen abschießt. In deiner Geschichte wird das ja nicht definitiv gesagt - wenn du natürlich auf jeden Fall deines Infernos von einem Harasser abbekommen willst, kann ich meinen Entwurf auch überarbeiten.

Gute Geschichte, du solltest allerdings teilweise die Sätze etwas kürzen und das ganze straffer strukturieren (fällt mir auch immer schwer). Jedenfalls mir gefällts...
08.08.2002 10:21 Cattaneo ist offline E-Mail an Cattaneo senden Beiträge von Cattaneo suchen Nehmen Sie Cattaneo in Ihre Freundesliste auf
Ace Kaiser Ace Kaiser ist männlich
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Okay, okay, die Krabbe gibt es noch. Ob der Pilot jetzt geflohen ist oder ob er schwer beschädigt zurückhumpelte, überlasse ich Dir, Cattaneo.

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Das mit der Krabbe ist ja schon geklärt, wie gesagt, aus der Sicht eines kleinen Panzerfensters geschrieben großes Grinsen

Ace, schreibtechnisch gesehn stimmt, blasen hört sich besser an.
Aber Verbrennungen 4. Grades ist Kohle
Blasenbildung ab 2. Grad, Zerstörung der haut 3.Grad

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10.08.2002 23:02 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Striker
Das mit der Krabbe ist ja schon geklärt, wie gesagt, aus der Sicht eines kleinen Panzerfensters geschrieben großes Grinsen

Ace, schreibtechnisch gesehn stimmt, blasen hört sich besser an.
Aber Verbrennungen 4. Grades ist Kohle
Blasenbildung ab 2. Grad, Zerstörung der haut 3.Grad

Nit ganz.
Beim 1. Grad wird die Haut gerötet.
Beim 2. Grad schlägt sie Blasen.
Beim 3. Grad wird sie verkohlt.
Beim 4. Grad wird sie weiß und stirbt abb. Damit verbunden ist eine Ablösung vom Fleisch.
So habbichs mal gelernt.

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11.08.2002 11:30 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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Ach ja, Chevaliers, hiermit ergeht eine Aufforderung an alle Einheitsmitglieder, die sich nur auf dieses Forum beschränken, sich zu melden. Wir nähern uns dem Ende der Handlung.
Ich muß wissen, wer kein Interesse mehr an den Chevaliers hat und ob es sich noch lohnt, in beiden Foren zu posten. Die Beteiligung hier läßt jedenfalls arg zu wünschen übrig.

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11.08.2002 11:31 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
Kay Böttge
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"Okay los denn", befahl Manfred Scharnhorst seiner Lanze.
Langsam setzte er seinen Kampffalke in Marsch, gefolgt von Christian Sarrek's Heuschreck und Miko Tsuno's Fangeisen. Varrier's Valkyrie bildete das Schlusslicht der Lanze, und somit der gesamten Chevalier's.

"Sir, was meinen sie wie es ausgehen wird", kam Sarrek's Frage durch Das Kom. "Gut für uns, schlecht für die würde ich meinen, ansonsten würde ich gar nicht erst ausrücken, bin doch kein Selbstmörder", grummelte Scharnhorst zurück. "Was denken die eigebtlich wer ich bin" fragte er sich insgeheim. "wie eine Schlacht ausdgehen wird weis man doch in den seltensten Fällen. Ich denke schon, das wir gewinnen, aber durch die Clantech, die diesen Ronin in die Hände gefallen ist, kann sich alles noch im letzten Augenblick wenden.

"Tank von Knave. Bericht."klang Danton's Aufforderung durch das Funkgerät. "Knave von Tank. Sind in Position und fahren unsere Mechs runter. Greifen an wie geplant.""Autsch meine Ohren. Danton scheint ein wenig nervös, so wie er in sein Kom bellt", schmunzelte Scharnhorst bei sich.

Wobei er wusste, das es seine Lanze unter Umständen noch gut hatte. In anderen Einheiten wurden Scoutlanzen aggressiver genutzt, um deie feindliche Formation durch Mückenstichtaktiken durcheinander zu bringen.
Scharnhorst's Sinne spannten sich jetzt langsam, er wurde ganz automatisch aufmerksamer.
Die rstlichen Teileinheitsmeldungen gingen durch, und Danton's Chevaliers waren gefechtsbereit.
Seine erste Bewährungsprobe.

Anderthalb Stunden später erschienen die ersten Mech's, Allen voran ein Kintaro gefolgt von einem Fenris, dessen Anblick Scharnhorst neidisch machte. Schließliczh war das DIE Traummaschine für einen Scout....fand Schranhorst.
Dann kamen die richtig schweren Brocken, ein Kriegshammer IIC und ein Maroduer.
Vor dem Ausrücken hatte Scharnhorst seiner Lanze nochmal strengstens verboten die schweren Mech's alleine anzugehen.
Kein Mech seiner Lanze war dazu gebaut sich solchen Dingern direkt zu stellen, nochnichteinmal Tsuno's Kampffalke.
Darüberhinaus würde das Mienenfeld auch die beweglichkeit der Scoutlanze einschränken, iIhrem größten Aktivposten. Jetzt kamen die restrlichen Mechs zum vorschein, aber Scharnhorst interessierten vor allem die 5 Letzten mechs. 2 Panther und ein Jenner, das waren die ichtligen Ziele. Die 2 Fangeisen waren zwar schon schwerer, aber letzlivh kämpfte nicht nur die Erk- Lanze hier.
Und wenn sie die Panther und den Jenner recht schnell ausschalten konnten, würden sie die Feuerkraft des gegners, sowie seine taktischen Möglichkeiten, wie etwa hinter die Chevaliers springen, reduzieren.

Je´tzt mussten sie das Meinenfeld betreten. Ja, die Fenris, der die Spitze übernommen hatte löste die ersten aus. "Drauf und Dran Chevaliers", kam Dantons Befelhl, und Scharnhorst visierte Augenblicklich den Fenris an, nur um zu sehen das der gerade von der gesamten Kommandolanze zerfezt wurde.
"Naja, suchen wir uns halt ein anderes Ziel. Da, der Panther, der das Mienenfeld hinter sich gelassen hat. Komm schon, halt noch einen Augenblick still." Der Glockenton einer Vollständigen Erfassung hallte durch das Cockpit, und Manfred Scharnhorst löste seine Impulslaser aus. Alle drei trafen, und frasewn sich tief in die Panzerung des Panthers und in dessen Innereien.
Besiegt taumelte der Panther zurück in das Meinenfeld und fiel dort zu Boden."Muss das Gyroskop zerfetzt haben. Tkja Glück braucht der Mensch. "Tank an Scouts, los kommt schon, keine Schüchternheit, die Ronin sind für alle da." befahl er dem Rest seiner Lanze.

Sarrek nahm sich augenblicklich den Jenner vor, und traf seine Torsomitte mit dem mittelschweren Laser, während Tsuno und Varrier LSR- Salven mit den gengnerischen Fangeisen austauschten.

"Gut, dann helfe ich Sarrek mal mit dem Jenner", dachte Schrnhorst sich und drehte seinen Mech, um den Jenner ins Blickfeld zu bekommen.
"Was......", rief er entsetzt aus, als er gerade noch mitbekam, wie der übriggebliebene PAnther mit de PPK auf Danton zielte und feuerte. Der Strahl schlug direkt ins Cockpit des Thor ein, der wie in Zeitlupe nach hinten fiel. Der Großtitan des draconischen Piloten feuerte nur Sekunden, nachdem Danton's Mech gefallen war einen Alphaschlag auf den Panther ab, von dem jedoch nur die schweren Impulslaser trafen. Die Lichtimpulse frasen sich in die Arm- PPK des Panther, der seinerseits das Feuer mit seinen KSR erwiderte. Die KSR flogen harmlos am Großtitan vorbei, wärhend dieser sich auf seien 2. Schusswechsle bereitmachte. Diesmal zielte der Chu- i sorgfältig, und enthauptete den Panther.

"Tank an Pops, Knave ist ausgefallen. Übernehme den Befehl. Fallen sie zurück, und helfen sie der Kommandolanze. Gerade hat es auch Artemis erwischt. Machen sie das sie dahinjommen. Meine Lanze wird versuchen ein wenig die Aufmerksamkeit der Gegner auf uns zu lenken." Scharnhorst wartete nicht auf die Bestätigung, sondern öffnete einen Komm- Kanal zum Rest seiner Lanze."Tank an Scoutlanze. Wir müssen ein wenig die Aufmerksamkeitauf uns zeihen, also attackiert jeden Mch der in Schusweite kommt. Legt es nicht darauf an, das ihr sie erledigt, das schaffen unsere leichten Maschinen eh nicht, zumindest nicht in kurzer Zeit. Ihr müsst sie nur von ablenken. Und steht nicht nur da, bewgt euch. wenn die sich auf euch einschiessen seid ihr geliefert." Danach wandte Scharnhorst sich wieder seinen Kontrollen zu und visierte den Kriegshammer an, der sich scheinbar gerade am Bombardement von Simsteins Quasimodo beteiligen wollte."Scharnhorst an Tatze, greifen sie den Kriegshammer IIC an. Ihr Mech ist dazu noch am besten geeignet. Lenken sie ihn vom Quasimodo ab". Scharnhorst hörte die Bestätigung kaum. Gequält musste er mitansehen wie der Kriegsahammer IIC den Quasimodo auseinandernahm, und den Sterncvaptain vorerst nicht beachtete, da dieser ohnehin zuweit entfernt war und erst in ca. 30 sek. in Schussweite kam.
Plötzlich war es vorbei. Der Quasimodo fiel um und der Kriegshammer bewwegte sich in seine Richtung. Entsetzt erkannte Scharnhorst, das der gegnerische Pilot Simstein selbst jetzt noch umbringen wollte. Und er selbst hatte keine Chance einzugreifen, seine Impulslaser hatten einfach nicht die notwendige Reichweite. Darüberhinaus hatte der Pilot des ggenerischen normalen Kriegshammer's sich seiner angenommen, und feuerte in diesem Augenblick die beiden PPK's ab. Die erste ging daneben, aber die 2. traf den Kampffalke voll in die Mitte unbd Scharnhorst rang mit den Kontrollen, um seine Mech aufrecht- zuerhalten. "Nicht schlecht, jetzt schauen wir mal wie dir das schmeckt." Scharnhorst löste eine neue Salve seiner Impulslaser aus deren Impulse quer über den mech kletterten, angefangen von seiner Hüfte und bei der KSR- Laffette endeten, die sie zu Schrott verwandelte.
Der Kriegshammer verlangsamte kurz, setzte sich dann abe4r wieder in seine Richtung in Bewegung. Nicht bereit, sich ernsthaft mit dem Ungetüm zu schlagen, löste Scharnhorst seine Sprungdüsen aus, und flog 100 m weiter nach rechts, un sich seiner Lanze einwenig zu nähern. Während des Fluges sa er das Der Clan- Kriegen noch rechtzeitig eingegriffen hatte und der gegnerische Kriegshammer IIC sich zurückzog.

Die Ronin hatte sich von der Kommandolanze abgewandt, nachdem sie von dort unerwartet harten Widersatnd entgegengesetzt bekamen, und versucht durch die Panzern er Chevaliers durchzubrechen. Aber auch dort war es alles andere als leicht einen Durchbruch zu erzielen. Der Jenner lag schon am Boden wenngeich es wso aussah, als ob er sich wieder aufrichten könnte. Der Rest der Ronin war aber sogut wie durch. Nur ein gegnerischer Großdracon stand noch im Mienefeld, und versuchte, vorsichtig herauszukommen. Etwas weiter hinten sah Scharnhorst, wie ein Heuschreck enis der Fangeisen attackierte.
Der Heuschreck bewegte sich sehr schnell um das Fangeisen herum, nutzte das Gelkände um ein möglichst kleines Ziel abzugeben, und schoss seinerseits, wann es sich ergab. Aber obwohl Sarrek seinen Heuschreck meisterhaft beherrschte, war ein Fangeisen auf die Dauer zu groß für den 20tonner. Gerade als Scharnhorst sarrek zurückpfeifen wollte passierte es. Das Fangeisen ahnte die nächste Bewegung des Heuschrecks nach und passte ihn hervorragend ab. Eine Autokanonensalve bestrich die Beine des Heuschrecks, und die Umgebung mit Bündelmunition, und riss den Boden auf. Sarrek, auf so etwas noch nicht vorbereitet, trat in einen dieser Krater und stürzte. Der Heuschreck blieb liegen. Scharnhorst war klar das Sarrek bei einem Sturz mit dieser Geschwindigkeit zumindest ohnmächtig, vielleicht sogar schwerverletzt war. Bevor er jedoch etwas tun konnte, war der feindliche Pilot bei dem Heuschreck. Wie in Zeitlupe verfolgte Scharnhorst das Geschehen. Langdsam hob sich die Autokanone im arm des Fangeisen's. Scharnhorst war als ob ihm jemand in die Magengrube getroffen hatte, als der Pilot des Fangeisens die Autokanone abfeuerte und die Granaten das Cockpit des Heuschreck durchschlugen, und im Inneren alles lebende verzehrten. "Scharnhorst an Scoutlanze, macht diesen Bastard alle.", Varrier lies augenbblicklich von seinem Bombardement des Kintaro ab, und feuerte Salven seiner LSR's auf das Fangeisen. Auch Tsuno bewegte sich mit höchstgeschwindigkeit auf den gegnerischen Mech zu, aber Scharnhorst würde vor ihr auf Schussentfernung sein. "Du gehörst mir du Bastard." Plötzlich spürte Scharnhorst von hinten einen Schlag. "Was?" An ihm zog ein gegnerischer Harrasser vorbei, gefolgt von 2 weiteren Fahrzeugen seiner Art. Scharnhorst merkte, das er sich zusehr von seinem eigenen Gefecht hatte fesseln lassen. Die gegnerischen Mechs hatten sich zum Rückzug versammelt, nur ein Großdracon stand noch im Minenfeld und versuchte möglichst unbeschädigt herauszukommen.


"Tank an Kampflanze und Kommandolanze, macht den Großdracon fertig." Tank an SCoutlanze mir.." "Hilfe, nein ich brenne", brach Jason Varriers panischer Ruf durch den Äther. Scharnhorst schaute sich um, und sah seinen Mech, der sich, in Flammen gebadet, abgeschaltet hatte. Der Jenner lies sich auf sprungdüsen neben ihm nieder, benutzte ihn jedoch als sSchild gegen Scharnhorst's Kampffalke. Bevor Scharnhorst seinerseits die Sprungdüsen aktivieren konnte, feuerte der Jenner alle 4 mittelschweren Laser direkt in den Koipf der Valkyrie. Wie eine von ihren Fäden abgeschnittene Puppe kfiel die Valkyrie zu Boden, und der Jenner trat noch 2x auf sie ein, um die Valkyrie so schwer zu beschädigen, das eine Bergung nicht mehr lohnte.
Nun stand die Valkyrie nicht mehr zwischen dem Kmpffalke und dem Jenner, und Scharnhorst löste einen Alpha- schlag aus. Die Impulslaser schlugen neben dem Jenner ein, die KSR trafen allerdings, und kosteten den Jenner Panzerung an der Hüfte. Der Pilot erwiderte das Feuer nicht. Stark beschädigt, wie der Jenner war, hätte er das Gefecht nicht überstanden, und sein Pilot wusste das.
Er löste die Sprungdüsen aus und Überlies das Feld Scharnhorst.
Und auf einmal war es vorbei.
Die Ronin zogen ab, und Danton's Chevaliers warn zu stark beschädigt, um ihnen zu folgen.
"Scharnhorst an Saint, der Feind zieht ab. Kommen sie Umgehend her, für sie ist hier viel zu tun. Scharnhorst an Peterson, suchen sie nach ausgestiegenen Piloten und nach überlebenden der Panzer.
Der KAmpffalke ging zu dem Ort wo Varriers Valkyrie zerschlagen am Boden lag. "50 % meiner Lanze sind tot" Scharnhorst merkte nicht, wie ihm Tränen über das Gesicht liefen."Verdammt, das werden diese Hurensöhne bezahlen. Sie konnten sich nichtmehr wehren, und dennoch haben sie sie getötet." Langsam wandte sich der Kampffalke von der Valkyrie ab. Danton war entweder tot oder verletzt, und er führte nun zumindest provisorisch das Kommando. Es war viel zu tun, und er konnte es sich nicht leisten zu trauern. "Tank an Pops, bringen sie ihre Lanze zurück zum Stützpunkt und veranlassen sie sofort die Reparatur. Die leicht beschädigten Mechs sofort. Und schicken sie Bergungsfahrzeueg her. Tsuno und ich werden hier Wache schieben.

11.08.2002 14:50 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
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DAS reißt einiges wieder raus, Steel... großes Grinsen

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Kay Böttge
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meinst du?

Ich fand es eher nicht so gut, aber mir ist zu dem Zeitpunkt nix anderes eingefallen.

Wenn ich mirt die Geschichte jetzt so ansehe, fallen mir auf Anhieb 2- 3 Verbesserungen ein, und das nur auf die schnelle.

Naja, mal sehen. Vielleicht wir es wieder besser.
12.08.2002 17:16 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
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Es ist nicht perfekt, zugegeben. Aber es steckt doch jede Menge Arbeit drin, oder? Die muß doch gewürdigt werden. Soweit ist es aber nicht schlecht.

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12.08.2002 20:45 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
Kay Böttge
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Scharnhorst saß seit 12 h in seinem Arbeitszimmer.

Jetzt wo Germaine ausfiel durfte er sich auch um den Papierkram arbeiten.
"Verdammt, das passt mir gar nicht. Dabei hatte ich vor, heute noch ne Sim laufen zu lassen. Egal, wat mut dat mut und über........" . Er wurde unsanft aus seinen Gedanken gerissen, als Charles Dacaroux die Tür zu seinem Büro aufstieß, und sich gehetzt umsah."Wissen sie, won Danton ist?""Nein, wieso?"
"Ich glaube er hat in den Computer des Doc's reingehackt und seine Diagnosedaten zu Gesicht bekommen."Scharnhorst wurde kalkweis. Er Dupree, Dacaroux und Al waren die einzigen ausser dem Doc, die wussten, wie es wirklich um Germaine stand, und sie waren überein gekommen, es ihm noch nicht zu sagen, sondern zu warten bis er sich erholt hatte. Wenn sich Germaine nun die Daten anschaute, ganz allein........Scharnhorst kamen alte Erinnerungen hoch, Erinnerungen an einen guten Freund, der nach einem Unfall nie wieder Mech's steuern durfte. Er hatte nur gelacht, als er davon erfuhr, war in seine Stube gegangen, und hatte sich erhängt."Verdammt," fuhr Scharnhorst auf. Seine Überlegungen hatten nur Sekunden gedauert. "Hier ist er nicht, Charles, aber haben sie schon in seinem Büro nachgesehen?""Nein, es hies, er sei bei ihnen.""Schon seit heute Mittag nicht mehr. Kommen sie.""Scharnhorst rannte aus seinem Büo und dem Gebäude direkt in Richtung HQ, Descroix dichtauf. Er sties die Tür auf, aber kurz bevor sie passiert hatte, versperrte eine Sekrätärin seinen Weg. "Hören sie mal, was fällt ihnen ein...."begann sie anzufangen, aber Scharnhorst drückte sie einfach zur Seite. Das kostete ihmn jedoch genug Zeit, sodas Charles Dacaroux vor ihm an Dantons Zimmer war und die Tür aufstieß. Scharnhorst bemerkte, wie der Kommandosoldat in Sekundenbruchteilen weiß wie die Wand wurde, und bereitete sich auf das schlimmste vor, als dieser anfing mit der Person im inneren des Zimmer's zu reden. Manfred Scharnhorst atmete tief ein. Sie waren nicht zu spät gekommen. Er sah noch kurz die Waffe in der Hand Germaine's bevor Charles Dacaroux die Tür schloss. Scharnhorst beschloss, die Sache ihm zu überlassen, schließlich kannten sich die beiden viel länger, als Scharnhorst und Germaine sich kannten.
Ein Geräusch lies Manfred herumfahren. Hinter ihm stand keuschend Lt. Peterson. "Sagen sie mal Cap, was is hier eigentlich los, warum rennen sie und Dacaroux wie die besengten über den Platz, und warum schmettern sie eine Sekretärin an die Wand, das es kracht?"Peterson war rechtschaffen verärgert, das sah Scharnhorst auf den ersten Blick. "Beruhigen sie sicherstmal.""Beruhigen, verdammt, so wie sie durch die Gegend gesprinntet sind, dachte ich wir werden wieder angegriffen. Beinahe hätte ich Alarm gegeben." Scharnhorst schmunzelte."Gut das sie es nicht taten, sonst wäre jetzt ein heilloses Durcheinander, und wenn ich bedenke, das ich das dann bereinigen müsste.....nein lieber nicht dran denken."Dann wurde Scharnhorst ernst."Es ist der Cap, also Germaine. Er wird nie wieder einen Mech steuern können.""Und?" "UND?""Ja, und. Was ist so schlimm daran, ich verstehe das schon mein Lebtag nicht. Gut ich muss mich auch nicht damit auseinanderestzen, aber ich habe noch nie verstanden, warum Mechkrieger sosehr an ihren Waffen hängen, denn das sind Battlemechs nunmal.""Hm, das ist gar nicht so leicht zu erklären", antwortete Manfred."Ich kann mich selbst nicht so gut da reinversetzen, schließlich war ich ne ganze Zeit lang Panzerfahrer, und als solcher bin ich recht immun gegen den Schrecken, der Mechkrieger überfällt, wenn sie daran denken, das sie eines Tages keinen Mech mehr steuern können. Mechkrieger definieren sich mit ihren Maschinen, denke ich. Können sie keine Battlemechs mehr steuern, sind sie von einem Teil ihres Selbst abgeschnitten. Viele gehen daran zu Grunde.""WAS. Das ist doch purer Stuss.""Nein, das ist bitterer Ernst. Ist mir mit 2 Kameraden auch passiert, als sie meinem Kommando unterstanden. Der erste hat sich erhängt, kaum das er davon wusste, und der andere....ich wünsche manchmal, das er ein ähnlich schnellen Abgang gemacht hätte. Er war mal mein bester Kumpel, und nun siecht er vor sich hin, und ertränkt seine Sorgen im Alkohol und Drogen."
"Meine Güt......"weiter kam Peterson nicht. Durch die Tür des Zimmers klangen die Stimmen Dacaroux und Germaine's "Er scheint das aber gut wegzustecken, so wie ich ihn hier höre.""Nur Show, ab Morgen wird er wieder Depressionen bekommen. Ich denke ich werde Belinda vom Dienst ein wenig befreien, und sich um Germaine kümmern. Die meisten Verletzten sind ohnehin schon weg, und ich denke Germaine braucht sie jetzt am dringensten." Plötzlich kam Al durch die Türe und auf sie zugerannt................


25.08.2002 22:11 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
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Good work.
Einziger haken: Wird die zeitweise Labilität die Runde machen und das Vertrauen in Germaine schmälern?
Nun denn, demnächst gibt es mehr.

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Die Zeichen der Zeit werfen ihre Schatten voraus. Ich stehe im Kontakt mit Lutz und Cattaneo, um die Rahmenbedingungen für den Schlußfight aufzubauen.
Da Cattie gemeinerweise Streitkräfte der Piraten hinzuzieht (und nicht gerade wenige), kontern wir mit den Clankriegern der Garnison.
Es ist alles nur noch eine Frage der Zeit.

Aber ich möchte gerne eine andere Frage an alle Chevaliers hier im Forum in den Raum stellen? Wie geht es weiter? Was machen wir danach? Und welche Chevaliers ziehen ihren Char zurück oder übergeben ihn zwecks Gestaltung mir?

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09.10.2002 23:15 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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ich führe meine chars definitiv weiter!
09.10.2002 23:36 steel ist offline E-Mail an steel senden Beiträge von steel suchen Nehmen Sie steel in Ihre Freundesliste auf
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Beide Chars? Also auch Steele?

Weitere Stimmen?

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10.10.2002 22:48 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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Im Hangar der Panzer laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Vor wenigen Stunden wurden vier alte Schützenpanzer eingeliefert. Rund um die Panzer wimmelt es von Techs, Astechs und selbst die Tankcrews arbeiten mit. Panzerplatten werden angeschweißt, Tarnfarben aufgemalt und Motoren zerlegt.
Dolittle steht an einigen Holzkisten und bespricht mit einigen seiner Leute den aktuellen Stand.
„Björn, ich weiß immer noch nicht was ich mit deiner Crew und der Fury mache. Für die Schweber seid ihr zu langsam. Alleine könnt ihr auch nicht rum kutschieren. Entweder mit den Mechs oder was klüger wäre zusammen mit der Infanterie und den neuen MTW´s. Akila, Sepp und ich übernehmen den Saracen, die Savannah Master bleiben bei der alten Besetzung. Der ehemalige Fahrer des Sarazens steigt in den Harasser. Die andern des Saracen nehmen einen der MTW´s. Wie sieht es mit der Ausbildung der Infanteristen auf den den Schützenpanzern aus?“
„Ganz gut so, Schießen konnten sie schon vorher und MG bleibt MG, das Fahren ist auch nicht so schwer, einige von ihnen haben schon Erfahrung auf LKW´s gesammelt oder Pionierfahrzeugen, die MTW´s können wir besetzen.“ Sprach Coperal Björn.
„Gut so!“
„AAAACHTUNG“ dröhnt es durch den Raum. Die Höllenhunde nahmen kurz Stellung, ließen sich aber nicht weiter von ihrer Arbeit abhalten. Man könnte meinen die Panzerfahrer hätten schon so eine Art Sonderstellung für die militärische Ordnug, oder sollte man sagen Unordnung.
Germaine betrat den Hangar, verblüfft schaute er zu den Schützenpanzern.
„Wo um Gotteswillen habe sie diese Dinge her, oder wächst so etwas seit neuesten auf Bäumen?“
„Haben wir beim Pokern gewonnen, von der örtlichen Miliz, sind zwar nicht die neuesten aber die Stoppelhopser freuen sich schon drauf.“
„Dolittle, Schützenpanzer gewinnt man nicht einfach so beim Poker, es denn man ….. Was in allen Neun Höllen haben sie den gesetzt?“
„Sie wollen es gar nicht wissen Cheeef.“
„Sind sie denn verückt, was hätten Sie den gemacht wenn sie verloren hätten? Was hätten wir denn dann verloren für unsere Einheit?“
„Nichts Cheeef, oder haben sie schon mal mit gezinkten Karten verloren?“ grinste Dolittle zurück.
„Dolittle sie überraschen mich immer wieder. Wenn man Sie und Lutz loslassen würde, ihr spielt mir noch ne komplette Einheit zusammen. Nur der alte Arrab verrät seine Tricks nicht, aber ob der so ehrlich spielt. Egal. Wie ist der Zustand der Schützenpanzer?“
„Nicht schlecht, wir schweißen gerade noch ein paar Panzerplatten an, vor allem für die windigen MGtürme um die Schützen etwas zu schützen. Sind nur 12er MG´s drauf aber gegen Infanterie sehr nützlich. Wir sind gerade dabei Sandsäcke, alte Flakwesten oder mit Sandgefüllt Dosen in die Panzer zu verladen. Alles was man halt so hat.“
„Sandsäcke, Dosen? Was ist das schon wieder für ein Spiel?“
„Nun Cheeef, die Dinger sind nicht gerade berühmt dafür, einen tollen Schutz gegen Minen zu haben, das wollen wir damit kompensieren. Das hilft glauben sie mir. Als ich noch jung war, fuhr ich Schützenpanzer. Da ist einem alles lieb was etwas bringt.“
„ Und sonst?“
„Es wird besser. Die ganze Einheit wurde bis jetzt nur als Angriffseinheit ausgebildet. Nur gut, daß jeder hier schon zu Anfang, bei den Stoppelhopsern einen Überlebenskurs machen hat müssen, die vielen Strafaufgaben von ihnen haben uns auch viel geholfen, körperlich fitt zu bleiben. Die Typenerkennung funktioniert soweit auch ganz gut. Aber darauf legte ich auch großen Wert, Sensoren sind nicht alles, vor allem wenn wir mit Ari und Angriffspanzern Scout spielen. Da braucht nur eine Packratte oder ein Wieselflink kommen und man hat verloren noch ehe man es weiß. Deswegen muß man sich zu helfen wissen.“
Dolittle holte eine alte verstaubte Flasche hervor und ein Blechnapf.
„Auch einen? Feinster Wein.“
Germaine bemerkte wie die andern schon längst ihre Blechtassen hoben und Dolittle schenkte ein.
Germaine spürte einen runden, vollmundigen Geschmack die Kehle runterlaufen, mit einem Fruchtigen Geschmack im Mund.
„Ich glaub ich will gar nicht wissen, wo sie den schon wieder her haben.“
„Tja, hat seine Vorteile wenn man nicht der Cheeef ist. Man muß nicht als Vorbild fungieren und den besten Ruf haben die Höllenhunde ja auch wieder nicht. Da kann man sich schon so einiges erlauben“ grinste Dolittle. Die andern selbst Germaine konnten es sich nicht nehmen, in dieses Grinsen einzustimmen.
„Dann wir alles glatt laufen bei ihnen. Da bin ich ja beruhigt.“
Germaine goss sich noch mal seinen Becher voll „Es hat manchmal auch Vorteile der Chef zu sein.“
Germaine hob seinen Becher „ Chefsteuer!“
Mit diesen Worte ging Germaine seinen Kontrollgang bei den Chevaliers weiter.
Marklin ging zu Dolittle „Boss, wenn wir die Schützenpanzer befehligen, dürfen wir auch die Schlammspringer rumscheuchen?“
„Ihr Spacken seid nur für die Panzer Verantwortlich. Was die Infanterie macht geht euch nichts an, es sei den sie sitzen in eueren Panzern. Desweiteren werdet ihr machen was die sagen. Oder habt ihr auch nur einen blassen Schimmer davon, wie Panzergrenandier arbeiten?“
Mit diesen Worten wurden Anzeichen von Höhenfliegern wieder unterbrochen und die Höllenhunde stellen sich ihren neuen Herausforderungen.

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22.10.2002 20:59 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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Dolittle gähnte gelangweilt, die Nachtwachen konnte er noch nie leiden. Es war eine kalte, feuchte Nacht. Dolittle zog den Parker enger zu, „Komm Daniel, lass uns eine Runde drehen.“
Daniel sah nicht gerade begeistert aus, die warme Wachstube zu verlassen, aber folgte ihm stumm. Schließlich wollten beide ihre Müdigkeit irgendwie bekämpfen.
Sie gingen über das Gelände und an den Landungsschiffen trafen sie auf einige Infanteristen, die den gleichen erbarmungslosen Job nachgingen wie sie. Man nickte sich stumm zu, keiner war in der Stimmung ein Gespräch anzufangen. In den Hangars war alles schon verpackt und für den Transport zu Recht gemacht. Schon morgen würde alles in die Landungsschiffe verladen werden und die Reise ging zu ihren Endpunkt über.
Dolittle überprüfte alle Kisten flüchtig und sie gingen weiter zu den Mechhangars.
Weit und breit nichts, wie immer. Eine sinnlose Nachtschicht. In einer Stund würde die Ablösung kommen und Dolittle und Daniel können sich noch für vier Stunden hinlegen.
Daniel stubste Dolittle in die Seite und deutete ihn sich zu ducken und in die Richtung wo die Mad Cat stand.
Dolittle sah eine dunkle Gestalt, die am Bein des Clanmechs etwas zu schaffen hatte. Um diese Uhrzeit hatte keiner was im Hangar verloren. Wer zum Teufel ist das. Dolittle nahm sein Funkgerät und betätigte zweimal die Sprechtaste, wartete ein paar Sekunden und dann noch mal. Daniel hatte sein Sturmgewehr schon im Anschlag und Dolittle nahm seine Pistole zur Hand. Die Gestalt versuchte eindeutig etwas in eine der Wartungsklappen am Bein des Mechs zu postieren.
Am Hangartor huschten zwei weitere Gestalten herein. Leise und kaum vernehmbar. Es waren die beiden Infanteristen, sie gingen hinter eine der Kisten in Deckung. Dolittle stülpte sich das Nachtsicht gerät über. Die beiden Infanteristen hatten ihres schon auf und sahen zu den beiden Panzerpiloten herüber. Dolittle zeigte in die Richtung wo sich die unbekannte Gestallt herumtrieb. Einer der beiden nickte und gab den Tankpiloten ein Zeichen ihn Deckung zu geben. Leise huschte der eine unbemerkt näher an die Gestalt ran. Als er vorne war schlich sich Dolittle näher ran. Daniel und er andere Infanterist blieben hinten und nahmen den Unbekannten mit ihren Gewehren ins Visier. Dolittle holte eine Granate aus der Tasche, der Infanterist wartete bis Dolittle nickte, alle nahmen ihr Nachtsichtgerät ab und Dolittle warf die Granate in die Richtung der Gestalt, sofort bedeckte er seine Augen. Eine leichte Explosion war zu hören. Sofort sprang Dolittle aus der Deckung und richtete seine schwere Pistole auf den Unbekannten. Der Infanterist war schneller, er nütze die Gelegenheit, als sich die Blendgranate zündete und sprang den Mann regelrecht an. Dolittle drückte seine Pistole in den Bauch des Attentäters wären der Infanterist ihn beide Arme nach hinten verdrehte, Daniel und kam nach vorne, während der Infanterist die Gegen sicherte.
Der vermeintliche Attentäter war höchstens 15 Jahre alt. Er wimmerte vor sich hin und fleht immer wieder nicht schießen. Doch weder der Unteroffizier der Infanterie noch Dolittle ließ locker.
„Eine Bombe, im Fuß des Mechs steckt eine Bombe!“ rief Daniel und griff zu seinen Funkgerät. „Bombenalarm im Mechhangar, Brauchen Entschärfungsteam. Verriegelt die Basis.“
Nur wenige Sekunden später ertönt das laute Heulen der Sirene. Fußschritte ranten über den Hof und Landeplatz. Der Infanterie Sergeant legte den Jungen Handschellen an, und begleitete ihn recht unsanft nach draußen. Mit den Sprengstoffteam war auch schon Germaine in den Hangar gelaufen, er hatte sich nur schnell eine Uniformjacke übergeworfen und der Schlaf war ihm noch ins Gesicht geschrieben.
„Was ist hier los?“
„Cheeef, gut geschlafen? Wir haben gerade festgestellt, daß die Piraten sogar Kinder einstellen. Der hier hat gerade versucht den Mech unsrer schönen Clanermaid zu sabotieren.“
„Sir, wir haben ihn auf frischer tat ertappt.“ Meldete der Infanterie Sergeant.
Germaine war gar nicht wohl bei der ganzen Sache, „Führt ihn ab zum Verhör, lasst uns wenigsten hören was er zu sagen hat. Mensch der ist doch noch ein Kind. Und jetzt raus hier, bevor der Laden hier noch in die Luft geht.“
Die Chevaliers waren noch die ganze Nacht auf Alarmbereitschaft, Dolittle ließ sogar die Schweber Nocheinmahl auspacken und ließ Patrouillen fahren. Die Bombe entpupte sich als ein ganz gemeines Ding. Sie hätte nicht nur genug Sprengkraft besessen um den Fuß abzureißen, sie hätte auch noch einiges im Umfeld zerstören können. Ausgelöst wurde sie durch Druckänderung in der Atmosphäre. Sie wäre sozusagen während des Fluges hochgegangen und hätte den Mech im Kokon schwer beschädigt wenn nicht sogar vernichtet.
Der Junge hatte sich durch einen vergifteten Zahn selbst getötet, bevor man ihn vernehmen konnte.
Man ließ Nocheinmahl alle Kisten und alles Material überprüfen, fand aber nichts weiteres.

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22.10.2002 22:02 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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*g*
Im Doppelpack liest es sich doch gleich viel besser.
Cool.

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23.10.2002 23:02 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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