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Zum Ende der Seite springen Chevaliers 10 Bewertungen - Durchschnitt: 9,6010 Bewertungen - Durchschnitt: 9,6010 Bewertungen - Durchschnitt: 9,6010 Bewertungen - Durchschnitt: 9,6010 Bewertungen - Durchschnitt: 9,60
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Ace Kaiser Ace Kaiser ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Ace Kaiser
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Die neue Story ist on. Zerfetzt mich.
Steel, ich warte auf die neue Verteilung der Mechs.

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28.10.2002 23:00 Ace Kaiser ist offline E-Mail an Ace Kaiser senden Beiträge von Ace Kaiser suchen Nehmen Sie Ace Kaiser in Ihre Freundesliste auf
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„Na des nenn ich doch mal ein Wort Cheeef, Sergeant Major. Mensch das zergeht wie Butter auf der Zunge.“ Dolittle grinste, sichtlich freute er sich über seinen neuen Rang, Decaroux ist nun auch Sergeant, das hat er sich auch verdient, der alte Haudegen.
Dolittle holte aus seinem Panzerkombi eine Flasche Glenmorangie, Singel Highland, Malt Scotch Whisky. 45 Jahre alt, ein guter Tropfen. Germaine drehte mit Respekt die Flasche in seiner Hand „Handcraftet by the sixteen Men of Tain“ las er vor. Dann kam auch schon Decaroux mit einem edlen Cognac an. Ganz zu dem Vergnügen der anderen. Der Abend verlief noch feucht und gemütlich. Als Dolittle zu den Panzerquartieren kam, wartete schon die ganzen Höllenhund um Dolittles Beförderung zu feiern. Die Nacht wurde sehr lange und wiedereinmal standen die Tankpiloten am nächsten Morgen etwas schief aber fitt beim Apell.

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29.10.2002 19:32 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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Es war ein verregneter Nachmittag, als zwei Landungsschiffe auf dem Planeten niedersanken. Die Flammenstrahlen der Bremsdüsen verbrannten den Boden und wirbelten Staub und Dreck meterhoch auf. Plötzlich schossen aus dem Drecknebel sechs kleine Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit. Im Vergleich zu den Raumern wirktn sie winzig, unbedeutend.
Es waren die sechs Hooverpanzer der Chevaliers die mit 120 km/h über die Sümpfe schossen. Voraus Dolittles Saracen danach der Harasser und die beiden Schützenpanzer, welche Pioniere und Infanterie sowie unentbehrliches Material transportierten. Flankiert wird der Tross von den beiden Savannah Masters.
Nach einiger Zeit wurden die Sümpfe bewaldeter und die Schweber mussten die Geschwindigkeit drosseln, um nicht Gefahr zu laufen an einem der Baumstümpfe sich zu beschädigen. Langsam kämpften sich die Panzer durch die Sümpfe, mittlerweile ist es so bewaldet, daß es normalerweise für Hooverpanzer zu riskant wäre, sich an irgendetwas die Schürzen aufzureißen.
Doch Dolittle verlangte den Piloten alles ab, so freundlich und väterlich er zu seinen Soldaten immer ist, genauso ausdauernd ist er darin sie zu den besten Piloten zu machen. Er duldete keine Widerreden. So manchem wird jetzt klar, warum Dolittle sie immer Wettrennen um Bierdosen fahren ließ, und warum die Bierdosen immer enger wurden. Der Sieger bekam meist eine Flasche Schnaps oder einen Kasten Bier. Wer eine Bierdose berührte mußte zahlen. Am Schluß mußte nur noch Dolittle zahlen, da keiner mehr die Dosen berührte. Dieses Spiel zeichnete sich jetzt aus, geschickt steuerten die Piloten in gemächlicher Geschwindigkeit ihre Hoover durch den Sumpf. Kein vernünftiger Mensch würde damit rechnen, daß sich in diesen Sumpf Panzer bewegen. Rad- und Kettenpanzer würden sofort versumpfen und Hooverpanzerpiloten würden es nicht riskieren.
Die Nacht brach herein und es wurde immer gefährlicher im Dunkeln durch den Sumpf zu fuhrwerken. Trotz Regen hatten die Fahrer die Luken offen und schauten oben raus, um eine bessere Übersicht zu haben. Fast mit Schritttempo bewegte sich der Zug durch das Moor, es gab kein Licht und die Wolken machten die Nacht finster, als am Horizont ein leichter Lichtschein zu sehen war hielten die Schweber an. Nach wenigen Sekunden bewegten sich die beiden Savannah Master langsam und leise nach vorne, auf Grund ihrer minimalen Größe, konnten die Savannah Master sich schon fast ungehindert fortbewegen, die anderen warteten im Schutze des Sumpfes. Nach wenigen Minuten erspähte Dolittle einen kleinen, gebündelten Lichtstrahl, der unregelmäßig aufflimmerte. Es waren Morsezeichen, eine längst vergessene Funksprache, Dolittle fand sie in einem der alten Bücher und dachte sich, es ist nie verkehrt so etwas zu kennen, zumindest konnte der Feind sie nicht enträtseln und den Lichtstrahl auch gar nicht sehen.
Das war das Zeichen, das Lager der Piraten lag vor ihnen. Ein weiteres Signal kam durch die Bäume. Etwas weiter weg das Lagers, es war Christopher der Pilot des zweiten Savannah Masters, er hat sich wieder gut erholt seit dem Unfall in der letzten Schlacht. Die Wunden sind immer noch nicht ganz verheilt, kein Wunder, er hatte sich auch fast jeden Knochen gebrochen, doch er wollte unbedingt wieder in seinen Kamikazeschweber, wie Dolittle die Savannah Master immer nannte. Christopher hatte mitten im Sumpf nach einem Lagerplatz gesucht, nach einer kleinen Insel im Moor außerhalb der Sensoren.
Langsam sammelten sich die Höllen Hunde auf dieser Insel. Die Infanterie und die Pioniere stiegen erschöpft und Schweißnass aus den Schützenpanzern. Selbst bei diesen Klimaverhältnissen erreicht es mit 7 Mann + 2 Mann Besatzung eine unerträgliche Hitze, da der Mannschaftstransportraum nicht gerade mit übermäßigen Belüftungsschlitzen ausgestattet ist. Das ewige Sitzen und das andauernde Durchschütteln trägt nicht gerade zur allgemeinen Erholung bei.
Demotiviert bauten die Höllenhunde die Zelte auf, Dolittle teilte Wachen ein, immer 8 Leute von 24 bewachten das Lager und beobachteten die Piratenfestung. Für jeweils 3 Stunden, dann wurde gewechselt. Dolittle ging durch das provisorische Lager um Coperal Deville zu finden, den Leiter der Pioniere. Es waren keine richtigen Pioniere, es waren die Jungs unter Sergeant Decaroux Kommando. Sie hatten ein wenig Ahnung von Sprengstoff und Minen, sie gehörten zu den Kommandos der Chevaliers. Dolittle mußte auf sie Aufpassen, Decaroux würde ihn köpfen, wenn er seine Jungs nicht heil wieder zurück bringen würde. Er bemerkte wie zwei der Infanteristen angewidert vor ihren kalten C-Rationen saßen. Der eine stocherte leise, fluchend in der Dose rum.
„Wie ist ihr Name Soldat“ fragte Dolittle ihn in einem ruhigen Ton.
Jener erschrak als er Dolittle erkannte und sprang sofort in Grußstellung auf „Private Gordon, Sir!“
Dolittle lachte leise. „Na schreien sie doch gleich alle Piraten hier her.“ Der Soldat zuckte in sich zusammen. „Setzen sie sich mal wieder, ich fragte nach ihren Namen, damit meinte ich ihren Vornamen. Alles was sie mir sagten, könnt ich auch von ihrer Uniformjacke ablesen.“
„Äh, Jacob, Sir, Jacob Gordon.“
„Dann lassen wir mal den Sir weg, und grüßen tun wir hier gar niemanden. Das macht es den gegnerischen Scharfschützen nur zu leicht. Nun Jacob, ist das ihr erster Einsatz?“
„Ja Si.., Jawohl.“
„Dann gewöhnen sie sich schon mal an die C-Rationen, ich weiß kalt schmecken sie widerlich, heiß sind sie ja noch einigermaßen genießbar, aber kalt sind sie wie Panzerschmiere. Und eines sag ich ihnen sie schmecken nicht nur so, wir verwenden sie auch dafür. Lassen sie sich ein wenig Tabasco geben, damit bringen sie es schon runter.“
Mit diesen Worten ging Dolittle weiter, immer wieder blieb er stehen um mit den Soldaten zu reden. Bei einer kleinen Truppe Leute fand er endlich Deville. Anscheinend diskutierte er eh gerade mit einigen seiner Leute die Lage. Dolittle setzte sich zu ihnen hin und legte seinen Long Rifel Carabiner neben sich.
„Wie schätzen sie die Lage ein Deville? Mit was für Sensoren haben wir von hier aus zu rechnen?“
„Wir haben gerade schon darüber geredet, ist eine heikle Sache, da die nicht davon ausgehen werden, daß jemand aus dem Sumpf kommt. Die Daten sprechen von Radarsensoren. Doch bei diesem Bewuchs und bei dem Wetter, dazu die hohe Luftfeuchtigkeit, da könnten sie hier ein Landungsschiff verstecken ohne daß die Sensoren etwas bemerken würden. Ich möchte Bewegungsdetektoren und Stolperdrähte nicht ausschließen. Ich glaube nicht daß die Sensoren im Sumpf aufgestellt haben. Sie werden also nicht weiter als 5km in den Sumpf reinleuchten, höchsten 10km.“
„Minen?“
„Ganz bestimmt, doch am meisten werden wir an den anderen Seiten finden, dort wo die Mechs auch durch wollen. Ich wollte heute noch mit zwei Soldaten an das Lager schleichen. Einer Wachen hat uns gemeldet, daß die Insel größer ist als wir dachten. Ein kleiner, trockener Steg führt in Richtung Lager.“
„Machen Sie was Sie nicht lassen können. Doch lassen Sie sich von Coperal Susan Arthur Nachtsichtgeräte und Schleichanzüge geben. Ich will kein Risiko eingehen.“

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29.10.2002 19:32 Striker ist offline E-Mail an Striker senden Homepage von Striker Beiträge von Striker suchen Nehmen Sie Striker in Ihre Freundesliste auf
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„Gut, in 20 Minuten brechen wir auf.“
Dolittle ging zu den Höllenhunden um mit ihnen die Sache zu besprechen.
20 Minuten später huschten drei Gestalten, mit Schleichanzügen, Nachtsichtgeräten und Sensoren sowie ECM-Systeme an den Rucksäcken durch die Dunkelheit. Ihre schweren Long Rifel, haben sie eingetauscht gegen die leichtere und präzisere Karabiner Version.
Vorsichtig gleiteten die Pioniere der Chevaliers durch den Sumpf. Immer mit Bedacht nicht irgendwo zu versinken, doch nasse Füße konnten sie nicht vermeiden.
Inzwischen kamen zwei Infanteristen ins Lager gerannt, einer der beiden humpelte und stütze sich auf den anderen. Leichte Unruhen machten sich breit. Ein Soldat kam zu Dolittle.
„Sir Jonny, äh, Private First Class Mc Gillmore hat etwas entdeckt, er brach sich den Knöchel an einem Kanaldeckel.“
„Kanaldeckel, mitten im Sumpf, verarschen sie mich nicht. Zeigen Sie ihn mir.“
Nur hundert Meter außerhalb des Lagers war tatsächlich eine Art Belüftungsschacht im Boden eingelassen, mit einem Gitter darüber. Gut versteckt und schon seit Jahren nicht mehr benutzt.
„Oh mein Gott“ stieß Dolittle aus. „Anhand der Korrosion ist das Gitter schon Jahrzehnte wenn nicht schon Hundert Jahre alt und nicht mehr benutzt.“
Die Soldaten schauten alle hinab auf das verrostete Gitter, als ob es sich um ein wahres Wunder handelte. Keine wagte etwas zu sagen.
Private Griffin war der erste „Und …. Und was bedeutet das jetzt?“
Die Frage die sich jeder stellte aber keiner zufragen traute.
„Habt ihr euch noch nie gefragt, warum Piraten solche Festungen bauen?“ erwiderte Dolittle in die Runde. Einige der Jüngeren Soldaten schauten nun etwas ängstlicher, Fragen stellten sie sich anscheinend nicht so oft.
„Es handelt sich hierbei um eine alte Sternenbund Anlage. Torkilsson hat sich in einer alten Sternenbundanlage verschanzt. Und das hier, daß ist einer der Geheimgänge, wahrscheinlich wissen die Piraten selbst nichts davon. Ich möchte sofort ein Team. Sprengstoffspezialisten, und Freiwillige. Ich führe die Truppe.“
„Das ist keine gute Idee, wenn Sie draufgehen wer leitet die Mission weiter“
„Keine Angst Coperal Laws. Ich komme lebend zurück, wäre doch schade wenn Sie für mich einspringen müssten“, grinste Dolittle den Coperal der Infanterie an.
Dolittle nahm seinen Karabiner mit, ein paar Handgranaten sowie Blendgranaten und eine Schalgedämpfte Pistole und die Flakweste.
„Ich komme auch mit“ erklärte Akila, welche schon in Gefechtsmontur auf Dolittle wartete. Dieser nickte nur stumm. Es meldeten sich noch zwei Sprengstoffspezialisten der Pioniere und die beiden Infanteristen Gordeon und Larson, welche sich vor Kurzem noch über das gute Essen beschwerten. Mehr wollte Dolittle auch nicht mitnehmen. Mit wenigen Handgriffen wurde das Gitter abgeflext und die sechs Chevaliers gleiteten in den dunklen und muffigen Gang.
Modrig roch es hier, dumpf schallten die leisen Schritte von den Mauern zurück. Dolittle hatte die Taschenlampe am Lauf seiner Pistole befestigt, auch die anderen besaßen Pistolen mit Schalldämpfern, Dolittle wollte nicht, daß alle mit dem ersten Schuß taub werden. Der Gang führte immer gerade aus, nach Kompaß hatte Dolittle Recht und er führte sie wirklich genau in das Lager. Sie gingen schon gut eine Stunde als sie an eine Mauer stießen. Hier war das Ende, der Gang war zugemauert. Achselzuckend starrten sich die Söldner an.
Dolittle zog sein Kampfmesser und bröckelte etwas Putz ab. Leicht viel der Putz aus der Wand und rieselte zu Boden. Nun begangen sie, immer zu Zweit, die Wand mit Messern und Klappspaten einzureißen. Vorsichtig und immer an der Wand lauschend. Als das erste Loch in der Wand entstand, drang Leuchtstofflampenlicht, in den Gang. Hinter der Wand stand ein Regal, langsam entleerten sie das Regal und schoben es vorsichtig zu Seite. Immer wieder hielten Sie inne da sie glaubten sie wären zu laut und jemand hätte sie gehört, doch nichts dergleichen passierte. Langsam späte Larson durch das Loch.
„Es sieht so aus, als ob wir hier in einem Gangsystem sind. Ich kann niemanden erkennen“ flüsterte er nach hinten. Larson schlüpfte als erster durch und gab den anderen Deckung. Einer nach dem anderen gleitete durch das Loch. Vorsichtig schoben sie das Regal vor den geheimen Eingang.
Dolittle schaute auf den Kompass, „Wir müssten genau unter dem Lager sein, laut den Luftbildern geht es links zu den Türmen, die auf der Seite stehen wo die Mechs einfallen wollen. Gehen wir in die Richtung und schauen was wir kaputt machen können.“
„Sir.“ Meldete sich PFC Hall, einer der Pioniere, „wir könnten die Gefangenen von hier unten befreien.“
„Nun wenn uns einer über den Weg läuft, dann nehmen wir ihn mit“ grinste Dolittle „Ich glaube nicht, daß wir soviel Zeit jetzt haben tuen sollen und daß hier alles so unbewacht ist wie dieses Gangstück. Aber wir können kurz vor den Angriff Kommandos runterschicken. Die machen das dann schon.“ Langsam gingen sie in die Richtung wo Dolittle die Bunker vermutete. Der Gang machte eine leichte Biegung und hinter der Biegung hörten sie Stimmen. Sie nahmen alle die Pistolen fester in die Hand, als Akila sie zur Seite schob. Aus einer Gürteltasche holte sie ein Teleskopröhrchen und einen Pfeil. Der Pfeil ist etwas dicker und war mit Daunenhaften Federn hinten bekleidet. Es gab ein leises Pflop und nocheinmal ein Pflop. Die beiden Wachen lagen am Boden und schliefen tief und fest. Wenn sie morgen aufwachen und die letzten Giftreste noch in ihrem Blut zirkulieren, werden sie einen riesen Kater haben und glauben sie hätten zuviel gesoffen. Die Beiden bewachten einen Eingang, den Eingang zur Munitionskammer. Dolittle hätte beinahe laut gepfiffen. „Das nenn ich einen Glücksfund. Schnell vermint den Raum mit Fernzündern und zwar so, daß es richtig Rums macht.“ Die beiden Pioniere mussten nicht auf Dolittles Befehl warten, sie schnellten in den Raum und versteckten ihre Pentaglycerinepäckchen an den empfindlichsten Kisten. Langsam schlichen Sie weiter. Sie erspähten vier Wachen, die den Ausgang des Gangs bewachten. Man konnte auch eine Überwachungskamera sehen, die über der Tür befestigt war.
„Kaum werden Sie vom Chef bewacht, stehen sie auch schon wach da. Ich würde mich kaputt lachen, wenn der am Monitor schläft.“ Witzelte Dolittle „Kehren wir wieder um, hier geht’s nicht weiter ohne das man uns entdeckt. Die Kommandos sollten Gas- und Blendgranaten mitnehmen wenn sie hier durch wollen.“ Sie gingen den Gang wieder zurück, am Geheimgang vorbei, doch wieder stießen sie auf einen schwer bewachten Ausgang.
Die Söldner entschlossen sich, daß sie wieder umkehrten da hier nichts mehr zu machen war.
Oben angekommen waren Deville mit seinen Voraustrupps auch schon da.
Um sich wenigsten etwas vor dem Regen zu schützen traf man sich in einen der Schützenpanzer.
„Also“, begann Deville, „Wir haben es mit einem doppelten Minengürtel zu tun, der wahrscheinlich um das ganze Lager geht. Der erste Gürtel besteht aus Signalzünderminen der zweite aus Konventionellenminen. Panzersperren mit Sprengstoff und Stacheldrahtverhau. Um die ganze Anlage besteht ein Sensornetz, hauptsächlich Radarsensoren, Wärmesensoren und Bewegungsmelder sowie vereinzelt Stolperdrahtsensoren. Die Sensoren machen mir jetzt mal keine Gedanken, da unsere Streitmacht sowieso auffällt. Die Minen können gefährlich werden, entschärfen ist nicht. Da würden wir sofort auffallen, des Weiteren haben wir auf den Bunkern Geschützstellungen entdeckt, je ein Geschütz auf den vier Bunkern.“
„Es sind 10cm Geschütze“ erwiderte Dolittle. Deville schaute etwas verwirrt. „Wir haben einen Geheimgang entdeckt, der direkt in das Lager führt. Allerdings bewacht. Unbemerktes eindringen ist nicht möglich. Es gab aber eine Munitionskammer, das meiste waren 10cm Granaten. Wir haben es vermint. Was wir an Informationen haben reicht eigentlich schon mal. Wo die Gefangenen sind wissen wir nicht, können wir aber auch nicht ohne weiteres herausfinden.“
„Ach ja, es geht eine Straße nach Osten, die sieht stark befahren aus, anscheinend nicht vermint, kann ich aber noch nicht sicher sagen.“ erwähnte Deville.
„Sehr gut, in einer Stunde ist Tagesanbruch, da ist nichts mehr möglich, wir tarnen unser Lager und bei Dämmerung fangen wir an. Wir werden das Lager umfahren um nach Osten zu kommen. Einige Trupps in zweier Einheiten werden die Minenfelder aufspüren und mit Mikrosensoren kennzeichnen. Die Mechs oder auch wir können später mit einem gezielten LSR-Feuer die Minen räumen, zumindest eine Gasse. Ist zwar ein enormer Munitionsverbrau aber besser als kaputte Mechs. Die Straße nach Osten sollte man noch auskundschaften, Laws das machen sie und ihre Leute, wahrscheinlich führt sie zu der Siedlung wo die Quartiere sind. Im Lager sind mir keine aufgefallen. Wir suchen mit den Schwebern, ob es einen Weg über die Berge gibt. Wäre nett, wenn man von oben noch etwas Feuer auf das Lager richten kann. Das war es dann. Sie können wegtreten, gönnen sie ihren Leuten die Ruhe. Um 1800 sitzen wir alle auf.“ Mit diesen Worten entließ Dolittle Coperal Laws und Coperal Deville.
Dolittle selbst machte sich ebenfalls auf den Weg, um etwas Schlaf abzubekommen.
Der Tag verlief ruhig, bis auf die plagenden Mücken und irgendwelche Riesenechsen die von den Rationen angelockt wurden passierte nichts. Wenigstens schmeckte den Echsen die C-Rationen. Um 18Uhr war die Dämmerung schon fortgeschritten und die Söldner stiegen in die Panzer, eine Stunde Fahrt, ein Umweg um das Lager, um nicht entdeckt zu werden. Schon von den Schwebern aus konnte man das Dorf, zu dem die östliche Straße führe sehen. Es lag nur etwa einen Kilometer entfernt.
19:11Uhr, die einzelnen Trupps verließen die Panzer und gingen zu ihren Bestimmungsort. Um 21 Uhr würden sie wieder abgeholt werden. Die Nacht war regnerisch wie immer, doch durch die Wolken war die Nacht finster und durch den Regen waren die Geräusche der Hooverfahrzeuge nicht soweit zu hören. Dolittle wagte nicht die Schweber mit voller Geschwindigkeit fahren zu lassen. Die Piraten konnten ebenfalls Späher um das Lager verteilt haben. Durch die langsamere Geschwindigkeit, konnten die Höllenhund keinen passenden Aufweg zu den Bergen finden die über dem Lager aufragten. Die Gebirgskette ist zu steil um sie mit schweren Kriegsgerät zu erklimmen. Gebirgsjäger besaßen die Chevaliers nicht.
Um 21 Uhr wurden die Teams wieder abgeholt. Alles verlief besten. Die Minen waren markiert und Laws konnte sogar noch Sprengsätze an der Siedlung anbringen. Nicht an irgendwelchen wichtigen Punkten, aber es wird reichen um Verwirrung oder gar Panik auszulösen.
Zufrieden fuhren die Höllenhunde ihre Gäste nachhause. Dolittle legte Germaine einen kompletten Bericht vor, mit Karten und Eintragungen der Minenfelder, Sprengsätze und den Signalsensoren. Germaine war vor allem über den Geheimgang sehr erfreut. Er zog sich gleich mit dem Material zurück und knobelte einen Plan aus, die Sklaven unverletzt da rauszubringen.

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Thorsten Kerensky
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Ich hab mal eine Frage. Ist das hier
a) für jeden zugänglich oder geschlossene Gesellschft
b) so etwas wie Hinter feindlichen Linien oder wie die 111. FanProFor, die 13. BatCOMBat, etc.
?

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Es ist etwas wie HInter feindlichen Linien.
Aber keine Bange, wir nehmen bald wieder Leute auf.
Die Ronin sind sicher bald besiegt, es geht zurück nach Outreach...
Es gäbe natürlich noch die Möglichkeit, einen verwaisten Char zu übernehmen oder einen in den Mannschaftsrängen zu übernehmen.
Dafür empfehle ich dir aber nachdrücklich, die Stories zu lesen.

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Corrand Lewis,
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Well...welche Zeitstufe spielt ihr? Eventuell könnte sich sonst der Sohn oder eine der Töchter meines Söldnercharas bei euch einschreiben. Ohne Vorkenntnisse halt. (dann brauch ich auch nicht lesen Augenzwinkern )

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30.10.2002 15:09 Thorsten Kerensky ist offline E-Mail an Thorsten Kerensky senden Beiträge von Thorsten Kerensky suchen Nehmen Sie Thorsten Kerensky in Ihre Freundesliste auf
Cattaneo
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Zeitstufe ist so etwa um 3063 rum. Der Bürgerkrieg hat schon begonnen, der Bären-Drac-Konflikt ist gelaufen. Die Chevaliers stehen gerade im Dienste der Besatzer, um eine kleine Gruppe von Widerstandskämpfer zu vernichten, damit die Claner ihr Terrorregime weiterhin aufrecht erhalten können ohne groß weitere Einheiten mit der Jagd auf Guerillas zu beschäftigen. Da ich die Ehre habe, die Widerstandskämpfer zu führen, verspreche ich dir, mein möglichstes zu tun, damit möglichst viele Plätze frei sind großes Grinsen .

Ein bischen lesen wäre aber trotzdem ratsam, damit du weißt, mit wem du dich einlässt.
01.11.2002 08:42 Cattaneo ist offline E-Mail an Cattaneo senden Beiträge von Cattaneo suchen Nehmen Sie Cattaneo in Ihre Freundesliste auf
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Cattaneo...

Die Chevalliers sind gerade dabei, draconische Ronin zu jagen, die versuchen, ehemalige DracZivis entweder zu rösten oder rebellisch zu machen.

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Corrand Lewis,
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Nur, wenn sie Verrat über, möchte ich hier einfügen. Und zumindest am rebellisch machen ist doch nichts einzuwenden (außerdem - du erwartest doch nicht, daß ich MEINE Leute diffamiere großes Grinsen ).
02.11.2002 11:02 Cattaneo ist offline E-Mail an Cattaneo senden Beiträge von Cattaneo suchen Nehmen Sie Cattaneo in Ihre Freundesliste auf
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Und du erwartest doch hoffentlich nicht, daß ich Verständnis für die Ronin zeige.
Sorry, es ist nur ein Job. großes Grinsen

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Wohin eigentlich, wenn der Job erledigt ist? Peripherie?
Steel meinte ja neulich, wir sollten in die Chaosmarken gehen...

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Aufstellung


Brevet Captain Scharnhorst saß im Besprechungsraum der Borealis, des Sucher- Klasse Transporters der Chevaliers und dachte wehmütig an die Zeit wo er noch Platz hatte.“Eine Wahnsinnsidee, zusätzlich noch 2 Mechs und 35 Elementare hier reinzuquetschen. Andererseits können wir so über eine Kompanie in gegen die Ronin in die Schlacht führen und das ist es Wert. Ich muss nur noch dafür sorgen das die Solahma mich als Chef akzeptieren...“ Manfred Scharnhorst lächelte „Allerdings sollte das das geringste Problem sein “ dachte er vergnügt. Er hate schon bemerkt, das man ihn bei den Chevaliers als ein wenig gutmütig einschätzte, zuverlässig und auch fähig, aber eben nicht so ein Bluthund wie Beispielsweise Sgt. Dupree. Und die neuen Clanner hatten die Einschätzung übernommen. „Nun da wird ihnen eine kleine Überraschung blühen, und was das betrifft wohl auch den Chevaliers. Naja, mit Ausnahme von diesem Eric Stein. Der Junge ist mir viel zu ähnlich, als das ich ihn hinters Licht führen könnte, ja ich denke wir haben Charakterlich einiges gemeinsam “. „Ich mag es zwar nicht, die Leute aus ihren Träumen aufzuwecken, aber das hier ist zu wichtig “. Manfred Scharnhorst sah noch immer Nachts die zerstörte Valkyrie und den Heuschreck seiner Scoutlanze vor sich.“Wenn ich diesmal versage, betrifft es nicht nur eine Lanze sondern die gesamte Mechtruppe und damit zwangsläufig auch alle anderen Chevaliers....und die Verluste werden dann noch höher sein “ Er blickte vor sich auf den Tisch. Dort lag ein einfaches Papier mit einer Tabelle. Sie zeigte die neue Einheitsaufstellung. Er hatte sie nicht mit Danton abgesprochen, da dieser meinte, er müsse diese Einheit im Gefecht befehligen, also sollte er sie sich nach gutdünken zusammenstellen. „14 Mechs, das sind 14 ‚Menschen, für die ich direkt verantwortlich bin. Und da der Rest der Chevaliers ohne die Mechs ebenfalls getötet würden, kommen noch mal mehrere Dutzend Menschen hinzu für die ich zumindest indirekt die Verantwortung trage. Diesmal wird es anders, das schwöre ich. Ich werde nie wieder 50 % meiner unterstellten Einheit verlieren es sei denn, ich gehe mit drauf .“
Er war noch in Gedanken versunken, als die Tür zum Korridor aufschwang und die Offiziere bzw. die Einheitsführer der Chevaliers sowie der Claneinheiten, eintraten.
„Guten Tag die Herren. Setzen sie sich, Germaine ist noch nicht da.“ „Haben sie diese Besprechung veranlasst?“ fragte Sgt. Dupree mürrisch. Manfred war es nicht entgangen, das der Sergeant ihm gegenüber eine merkliche Antipathie an den Tag legte, seit er die Mechtruppe der Chevaliers übernommen hatte. „Nein, das war Germaine, auch wenn ich zugeben muss, das ich es getan hätte, wäre er mir nicht zuvor gekommen“, entgegnete er mit schneidender Stimme. Jetzt war nicht die Zeit, anderen Spielraum zu lassen, damit sie ihre Grenzen bei ihm ausloten konnten. Der Rest der kleinen Gruppe war plötzlich sehr still geworden, keine Spur mehr von dem freundlichen unaufdringlichen Geplauder während man den Raum betreten hatte. Sie hatte sich alle gesetzt, nur Er und Dupree standen noch. Sie sahen sie betreten an, als sie bemerkten, das zwischen ihrem Vorgesetzten Offizier und dem Sarge ernste Probleme standen, von denen sie früher nichts bemerkten. Dupree starrte Manfred in die Augen, versuchte ihn zum wegblicken zu zwingen, aber Manfred hielt ihm stand. Er hatte so was schon öfters durchgemacht, und wusste wie man aus solchen Kräftemessen erfolgreich hervorging. Dupree offenbar nicht, wohl weil er bis jetzt keine Tricks benötigte. Diesmal jedoch war er an den falschen gekommen. „Nein, Sir“, antwortete er, wich Manfreds Blick aus und setzte sich. Manfred atmete durch und wollte sich setzen, als Germaine durch die Tür stürmte. „Bleiben sie sitzen meine Herren“ sagte Danton, als die versammelte Gruppe aufstehen wollte. Manfred stand dennoch auf, er saß zwischen Germaine und seinem Platz. Er wollte nicht, das sich sein Boss an ihm vorbeizwängen musste.
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Kay Böttge
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„So“ meinte dieser, als er schließlich saß „ Statusbericht“.
Nacheinander leierten die Teileinheitsführer die alltägliche Litanei herunter, mit dem einzigen Unterschied, das sie es heute direkt sagten, anstatt nur den schriftlichen Bericht an Manfred weiterzugeben, damit er ihn einsehen, seinen Kommentar dazu abgeben und ihn dann an Germaine weiterreichen konnte. „Gott sei Dank “ dachte er zufrieden. „Diese Sitzung erspart mir ne Menge Zeit, ich muss einfach einen Grund finden, das Morgen wieder so zu machen .“
Dann wandte sich Danton direkt an ihn. „Wie weit sind sie mit der Neustrukturierung der Mechkompanie Captain“. Alles blickte auf ihn, die meisten gespannt, insbesondere Sterncaptain Holland, der natürlich wissen wollte wie seine Kräfte verwendet wurden.
„Soweit bin ich fertig, Sir. Ich habe mich für eine Abwandlung der Trainingsaufstellung entschieden, die wir auch bei den Manöver in der Garnison verwendet haben. Natürlich musste ich einiges abändern, da ja die Einheit Sterncaptain Hollands,“ Er nickte dem Hünen zu, was dieser ignorierte“zwischenzeitlich zu uns stieß.“ Um es kurz zu machen, ich habe seine Einheit komplett für die Dauer dieses Einsatzes in unsere Einheit integriert, da seine Kräfte zu unausgewogen waren um eine separate Einheit zu bilden. Ausserdem fehlten uns ein paar Mechs für eine vollständige Scoutlanze, daher....“Er zuckte mit den Schultern, und Germaine nickte verstehend. Er setzte an sein Einverständnis für diese Entscheidung verbal zu bestätigen, als Sterncaptain Holland mit hochrotem Kopf auffuhr und Scharnhorst anfuhr:“Das lasse ich nicht zu. Ich habe mich bereit erklärt sie zu unterstützen, aber wir sind und bleiben eine eigenständige Geisterbäreneinheit. Ihre Liaisonoffiziere mögen es akzeptieren, unter ihnen zu dienen aber ich niemals.“ Manfred seufzte. Er hatte das kommen sehen, aber inständig gehofft, es würde nicht zu diesem Affront kommen. „Hier und jetzt, und als Isorla beanspruche ich für die Dauer dieses Einsatzes ihre Einheit.“ „Was?“ Holland blickte ihn für eine Sekunde verwirrt an. Plötzlich sprang Manfred auf und stürzte auf den Elementar zu. Dieser setzte ebenfalls an, in Kampfpose zu gehen, wurde aber durch die beengtheit des Raumes und der Tatsache, das er zwischen Sterncaptain Vishio und Al Mustafa eingezwängt war, behindert. Manfred hatte die Sitzordnung durch sein frühes Auftauchen so beeinflusst, das er alle Vorteile auf seiner Seite wusste.
Auch die Tatsache das Holland ebenso überzeugt wie alle Anwesenden war, das Scharnhorst im Grunde eher gutmütig sei halt ihm beträchtlich. Holland hatte so eine Attacke überhaupt nicht erwartet. Manfred sprang über den Tisch die Beine voran und zielte auf den Kopf des Elementars. Der Sprung war alles andere als elegant, und normalerweise hätte der Elementar ihm leicht ausweichen können. Jetzt konnte er nur blocken, was er auch tat. Leider konnte er den Schwung den 80 kg im Sprung erzeugten nicht absorbieren, zumindest nicht in der instabilen Haltung, in die er gezwungen wurde. Scharnhorst traf voll auf seinen Block. Die Sprungtritt- Attacke schleuderte den Elementar an die Wand des Raumes. Halb betäubt hielt er seine Hände an den Kopf, um ihn vor weiteren Attacken zu schützen. Manfred, der sofort wieder auf den Beinen war trat dem Clanoffizier mit der gesamten Kraft, die er aufbringen konnte zwischen die Beine. Dieser stöhnte auf und fiel auf die Knie. Das nutzte der Befehlshaber der Chevaliers- mechs aus, nahm den Kopf des Clanners, und drosch ihn auf sein Knie. Der Clanner ging zu Boden, versuchte aber, wieder auf die Beine zu kommen. „Verflucht, was halten diese Kerle denn alles aus? Ich bin doch sonst selbst mit den härtesten Infantristen fertiggeworden und so was hätte keiner von denen auch nur ansatzweise verkraftet.“ Manfred suchte und fand Dupree’s Blick. Dann trat er dem Clanner in den Hinterkopf. Endlich ging diesere KO zu Boden. Dupree’s Blick verschleierte sich als er erkannte, das er das genauso hätte sein können.Manfred atmmete schwer, in dem kurzen Kampf gegen den Elemaentar hatte er alle Kraft gelegt. Ihm war klar: ein längerer Kampf wäre sein Ende gewesen. Leise schnaufend, und um die Kontrolle über seine Athmung ringend schaute Er in die Gesichter der Anwesenden und fand in allen das, was er erwartet hatte: Pure Überraschung, bei einigen erschrecken und sogar ein wenig Furcht. Selbst Germaine wirkte erschüttert. „Captain Vishio ich denke damit ist sichergestellt das die Clanner sich meinen Anweisungen beugen werden.“ „Natürlich. Das war zwar ein sehr ungewöhnliches Batchall, aber sie werden es akzeptieren, schon allein aus Furcht, nicht mitkämpfen zu können, falls sie es ablehnen ihren Befehlen zu gehorchen.“ „Gut." In geschäftsmässigem Ton ,um die Wogen zu glätten, fuhr Scharnhorst fort, während er zurück zu seinem Platz ging. Die Augen der Anwesenden folgten ihm, fort vom KO am Boden liegenden Sterncaptain Holland. "Ich habe mir das folgendermaßen gedacht: Die Kommandolanze besteht aus mir im Thor, Al im Falconer, Rebecca im Waldwolf und Yamamoto im Großtitan. Damit kann die gesamte Kommandolanze kurzzeitig 86 km/h erreichen. Al, ich weis sie sind
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Offizier, aber ich habe sie noch nicht im Bodenkapmf gesehen und weis nicht, wie erfahren sie darin sind. Daher werden sie bei den Kämpfen als normaler Krieger dabei sein.“ Der Captain der Rosemarie nickte.“ Ich würde es auch gar nicht anders wollen. Das hier ist mein Metier“, er zeigte auf das Bullauge „da unten bin ich allenfalls Laie.“ Schön das sie es so sehen“. Die Scoutlanze führt Sgt. Dupree an.“ Er sah den Sergeant an, aber dieser vermied einen Kommentar. Ihm zur Seite stelle ich Tsuno im Fangeisen sowie die Peregrine und den Thresher. Damit ist die Scoutlanze immer noch schnell genug, um ihren Auftrag zu erfüllen, außerdem wird sie bei diesem Einsatz wohl eher eine Rolle als Plänkler einnehmen. Jetzt kommen wir zur Schlachtlanze, die über 6 Mechs verfügt.“ Manfred blickte sich vorsichtig um. “Aufgrund seiner Kampferfahrung, sowie seines Verhaltens in der letzten Schlacht habe ich beschlossen das sie von Sterncaptain Vishio geführt wird, der im Feld auch mein Stellvertreter sein wird. Wiedereinmal an diesem Abend waren alle Augen auf Manfred gerichtet. Er spürte, das Germaine mit ihm wegen dieser Entscheidung diskutieren wollte, wusste aber auch das ere es erst am Ende machen würde, wenn alle anderen gegangen wären, um die Autorität seines frisch Beförderten Brevet Captain nicht selbst zu untergraben. Dupree schien vor der Explosion zu stehen, aber die frühere Konfrontation hatte wohl gewirkt. Er protestierte nicht. „Sie umfasst Stein im Kriegsbeil, Cacilus im Tomahawk, Wennerstein im Schütze, Mulgrew im Marodeur und den Grizzly. Da noch nicht entschieden ist, ob die Elementare mir unterstehen werden oder zu den Panzern bzw. zur Infantrie stoßen, habe ich sie noch nicht mit einbezogen. Ohnehin würde ich maximal 3 Strahlen gebrauchen können, da wir nur 3 Omnimechs zum Transport haben. Die anderen würden unser Tempo zu sehr verringern, es sei denn die Techs würden behelfsgriffe an den restlichen Mechs anbringen.
Und auch das wäre wohl nicht so gut. Da ich nicht glaube, das die Piloten dieser Machinen an den Rückstoß beim Absprung des Elementars gewöhnt sind. Ich wurde zu einem Experiment zur Ermittlung ob eben dieser Transport mit gewöhnlichen Mechs möglich sei, herangezogen, daher kenne ich mich mit den Auswirkungen von absitzender Gefechtspanzerinfantrie in der Schlacht aus, und ich denke Sterncaptain Vishio und Rebecca auch. So, das war es von meiner Seite.“

Germaine., der wie alle anderen von den Ereignissen dieser Besprechung förmlich überrollt wurde nickte nur geistesabwesend. Manfred hatte solche Reaktionen vorrausgesehen, und vorsorglich Kopien der Aufstellung anfertigen lassen. Er lies sie verteilen. Germaine, der sich am ehesten gefangen hatte beendete die Besprechung, bedeutete Manfred jedoch unauffällig, noch zu bleiben. Nachdem 2 medtechs den bewusstlosen Elementar als letztes hinausgeschafft hatten kam bedeutete er Scharnhorst, sich zu setzen.


So Ace, hier ist die Geschichte, und ich hab nen Schluss gewählt, wo du noch ein wenig zu Manfred sagen kannst, so was wie: „War das nötig (klipp und klar: JA) usw.
Sag mir was du davon hälst.
Du müsstest sie bei bt.info posten, da ich das Passwort für meinen Account nicht mehr weis und tragischerweise auch das Passwort für mein email- Account vergessen habe, so das ich in nächster Zeit nicht an den Account komme.

Mir ist klar, ich wende meinen Cart damit ein wenig, aber andererseits habe ich ihm bis jetzt kaumZüge aufgedrückt, wird Zeit das ich damit anfange, oder?
19.11.2002 23:05 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
Kay Böttge
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Hier das ganze in Kurzfassung:

Kommandolanze:
Kommandant: Cpt. Scharnhorst (Thor)
Al (Falconer)
Rebecca (Waldwolf)
Yamamoto (Großtitan)

Scoutlanze:
Kommandant: Sgt. Dupree (Greif)
Tsuno (Wolftrap)
(Thresher)
(Peregrine)

Schlachtlanze:
Kommandant: Vishio (Masakari)
Mulgrew (Marodeur)
Wennerstein (Schütze)
Stein (Kriegsbeil)
Caecilus (Tomahawk)
Grizzly

Die 35 Elementar würde ich der Infantrie oder den Panzern zuordnen.
3 Strahlen können bei den mechs mitmachen, auf dem Thor, dem Waldwolf und dem Masakari aufgesessen.
19.11.2002 23:06 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
Thorsten Kerensky
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Also gut, ich will mitmachen - wenn mir jemand sagt, wie das ganze genau abläuft...

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is-u-tures-Vo-e-e

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Kay Böttge
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Also du erfindest dir nen Char.

aber bitte einen mit ein paar macken usw.
DEnk dir nen Werrtegang usw. aus.
Setz dich mit Ace in Verbindung und frag ihn, ob er dich einbindet.
Mech muss dein Char keinen eigenen haben denke ich, da es ja so ausschaut, als ob wir mit Mechüberschus ankämen.
Schließlich haben wir noch ne Menge erbeuteter, aber noch nicht reparierter Mechs.
Zum Beispiel 2 Fenris. Einen davon dürften wir schon zusammengekloppt bekommen.
Aber das ist peripher. Denk dir nen guten Char aus mit nr Geschichte, wo und bei welcher einheit er schon war und fertig.
Oder du übernimmst einen der bereits bestehenden Chars, deren Betreuer keine Lust mehr haben.

Wenn du drin bis, bzw. wenn Ace dir grünes Licht gibt, kannst du Geschichten schreiben, wobei du dich allerdings nach ihm richten und keine gravierenden Veränderungen für die Chevaliers ohne sein OK machen solltest, denn er schreibt die Leitgeschichte nach der wir uns ausrichten.
Keine Sorge es bleibt mehr als genug Spielraum.
20.11.2002 22:39 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
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Kay: ich fürchte (ok, das ist geheuchelt, sagen wir eher: ich bin dankbar das), es wird auch weiterhin einiges an Verlusten geben. Möglicherweise auch unter den nachrangigen Diensten, auf jeden Fall unter der Infanterie und den Mechs (bis zu 50 % an Toten und Verwundeten, wenn ich mich nicht irre, vielleicht sogar mehr, an Materialverlusten auf jeden Fall mehr). Das ist ein Krieg, zumindest aus Sicht der Ronin und der ihnen gegenüber loyalen Piraten, der nur mit der Vernichtung eines der Kontrahenten enden kann. Sie haben die Brücken hinter sich abgebrochen und ihnen bleibt sowieso keine Wahl. Bei Gefangenschaft werden sie erschossen, es gibt auch keine Möglichkeit unterzutauchen. Drüben steht der Feind, der ihre Heimat bedroht, und seine gemieteten Schergen. Sie werden alos weder Gnade verlangen noch geben, zumindest viele. Und wenn Scharnhorst auch entschlossen und rücksichtslos ist - Kenda ist zum Äußersten bereit und wesentlich erfahrener, mit mehr als 30 Dienstjahren. Na, mal sehen wie der Junge das übersteht großes Grinsen
(Natürlich habe nicht ich zu bestimmen, wie viele Verluste es gibt, das ist die Sache von Lutz Naudet und Ace, aber ich versuche das Beste für meine Leute rauszubekommen, um ihrer Entschlossenheit und Erfahrung gerecht zu werden).

Das wird blutig, und das wird schmutzig, und am Ende wird auf Seiten der Chevaliers wenig Grund zur Freude sein - wenn ich Lutz richtig verstanden habe. Die Ronin stehen mit dem Rücken zum Abgrund und sie werden versuchen, so viel wie möglich mitzureißen. Etwas anderes wäre - so meine ich - auch unlogisch. Sie sind in einen Konflikt hineingeraten, der sich traditioneller Rationalität und Konventionen immer mehr entzieht.

Ach ja - zwei Fenris? Das bestimmt nicht! Es war nur einer da, und der ist in einem Minenfeld gelandet und übel zugerichtet. Ich nehme an, du meinst Panther?

Kerensky: wenn du einen Charakter übernehmen willst, dann, fürchte ich, MUßT du dir die alten Geschichten durchlesen (so schlecht sind sie aber eigentlich nicht, naja obwohl, Eigenlob stinkt großes Grinsen ). Wenn du Neueinsteigen willst, wären Basiskenntnisse auch nicht schlecht, um zu wissen, wie die Leute sich verhalten, denn deine Geschichten agieren ja nicht im luftleeren Raum, sondern mit bereits geformten Persönlichkeiten (und ein Draconier, der das Kombinat verließ, weil ihm Theodores Verhalten gegenüber den Rächern nicht schmeckte wäre, nunja, kaum geeignet großes Grinsen ).

Ich bin sicher, du wirst unter meinen lieben Feinden einen Platz finden - ich bemühe mich, dir möglichst viele Offiziers- und Manschaftsposten freizumachen, Ehrenwort. großes Grinsen

Zur Ergänzung für Kay - ich weiß nicht, wie oft du beim anderen Forum vorbeischaust - mal eine Aufstellung eurer Gegner

Piraten - loyal zu Kenda

KSR-Harasser 5/4 (Hälfte der KSR-Muni Infernos)
Laser-Harasser 4/3
J. Edgar 4/3
Saladin 4/3
Scimitar 5/4
Schwerer Hover-MTW 1 6/4
Schwerer Hover-MTW 2 5/4
Schwerer Hover-MTW 3 5/4
Schwerer Hover-MTW 4 4/3

drei Züge Infanterie, zum Gutteil Rekruten, aber allesamt gut mit Kleinwaffen ausgerüstet, bis hoch zum Raketenwerfer

Piraten - loyal zu Torkilsson

Kondor 1 4/3
Kondor 2 4/3
Drillson 3/2
Saracen 1 5/4
Saracen 2 4/3
Saracen 3 5/4
LSR-Harasser 1 5/4
LSR-Harasser 2 5/4
LSR-Harasser 3 6/4
LSR-Harasser 4 4/3

Schwerer Hover-MTW 1 5/4
Schwerer Hover-MTW 2 4/3
Schwerer Hover-MTW 3 5/4

Dazu eine Kompanie Infanterie - erfahrene Leute - die wie die anderen Piraten sehr gut mit Kleinwaffen azsgerüstet sind. Außerdem kann er zur Not eine Menge Leute einsetzen, die nachrangigen Diensten angehören oder Zivilisten sind - mit Pistolen, Mpi's und Gewehren aber umgehen können.
Außerdem unterstehen ihm die Hugin und die Mugin, zwei Seeker-Landungsschiffe, die voll ausgerüstet sind und auf deren Besatzung er sich verlassen kann. Über die Akikaze, das Union-Landungsschiff Kendas, hat er keine uneingeschränkte Verfügungsgewalt, aber die Yakuza-Besatzung sind keine Fanatiker, solange es einen Ausweg gibt und verstehen sich recht gut mit den Piraten. Dazu kommen, würde ich sagen, vier Flakgeschütze, die die Basis oberirdisch schützen (eingebunkerte AK/10), eventuell auch Minen - konventionelle und Signalzünderminen.

Kendas Truppe

JR7-K Jenner 4/3
FNG-1 Fangeisen 1 6/4
FNG-1 Fangeisen 2 5/4
KRB-27 Krabbe 5/4
STP-7K Steppenwolf 4/3
KHM-7K Kriegshammer 3/2
HTM-27T Hatamoto-Chi 4/3 (Hälfte der KSR-Muni sind Infernos
Dervish IIC (Nakamuras Mech) 3/2
Warhammer IIC (die Maschine von Anatoli Kenda) 2/1

Dazu sechs normale Infanterizüge und ein Zug Infanterie in Kommandoausbildung - viele der Soldaten sind frisch rekrutiert und noch in der Ausbildung befindlich, aber ideologisch in bester Verfassung. Auch sie sind allesamt hervorragend mit Kleinwaffen ausgerüstet.

Am Ende werdet ihr euch wohl mit dem größten Teil der Mechs und der loyalen Panzer auseinandersetzen müssen, ebenso mit der Infanterie. Einige Elemente mögen ausgeschaltet sein, aber das dürfte bei euch ja auch der Fall sein.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Cattaneo: 21.11.2002 15:50.

21.11.2002 15:28 Cattaneo ist offline E-Mail an Cattaneo senden Beiträge von Cattaneo suchen Nehmen Sie Cattaneo in Ihre Freundesliste auf
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Ich schaue schonmal vorbei, hier postet ihr ja leider kaum.

Das ich die Story bis jetzt nicht im bt.info-Forum gepostet habe ist KEIN Wink mt dem Zaunspfahl...nein ich hab mein Acc- Passwort vergessen, leider auch das für den Zugehörigen mail- Account.
Und ich will nicht noch nen Char anlegen.

P.S.: Mir ist schon klar das es Verluste gibt.
Es hätte mich nicht erfreut, wenn wir aus unserem ersten Auftrag mit nem Regiment rausgekommen wären, wo wir als leichtes gemischtes Battalion angefangen haben.
Obwohl...was die Maschinen angeht wirds wohl auf 2 Kompanien hinauslaufen...das hängt mit dem Bombenkontrakt zusammen, den Ace ausgehandelt hat.
Ich hoffe auch irgendwie, das ich den Thor verliere und als ausgleich nen Drago- Avatar bekomme (großes Grinsen ) aber das ist Ace's Sache.

Hoffentlich lässt er meine Char's nicht draufgehen.

P.P.S.: die nächsten Geschichten kommen dann wieder unter dem Nick steel, ich bin nur zu faul mich immer ab-, und dann mit dem 2. Nick anzumelden Augenzwinkern .


P.P.S.: Ich schau gerade und was muss ich sehen?
Kenda hat bessere Werte als ich..,.shocking Augenzwinkern
Naja, wollte sowieso nicht der Killer von Kenda sein.
Zumindest nicht als Scharnhorst.
Der soll lieber ausgeknockt werden während er die letzte verbliebene seiner ehem. Scoutlanze rettet (Tsuno).
Wie gesagt, ausgeknockt aber bitte nicht tot.
Wäre allerdings schön, wenn er zumindest Nakamura ins jenseits befördert, und zwar getreu seiner neuen Gnadenlosigkeit den Ronin gegenüber mir nem tritt ins Cockpit. (Damit hättte dann Dupree auch was an dem er erkennen kann, das er auf der falschen Seite ist).

Die kaltherzigkeit gilt nur gegenüber den Ronin wegen ihres gnadenlosen Kriegs gegen die Zivilisten.
21.11.2002 18:24 Kay Böttge ist offline E-Mail an Kay Böttge senden Beiträge von Kay Böttge suchen Nehmen Sie Kay Böttge in Ihre Freundesliste auf
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