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Sun-Ku Wan Sun-Ku Wan ist männlich
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Director´s Cut Version

Trailer



Die Welt vor dem Abgrund
2007, Die US Armee ist in mehr als 17 Staaten unter dem Banner der Terrorbekämpfung unterwegs
Präsident Bush, der 2004 mit einem zweifelhaften Sieg im Amt blieb, verfolgt diese Strategie mit eiserner Hand
In dieser Zeit taucht eine unbekannte Macht mit unbekannter Technologie auf der Bildfläche auf, und bedroht die Machtbasis des "mächtigsten Mannes der Welt".
Dieser sieht sich gezwungen Maßnahmen zu ergreifen, die auch vor Bündnispartnern nicht halt machen...


Making History

SEASON 1: World War Three



Starring:

Captain Masumi Fukamoto
Major Vladimir Tcuska
Lieutenant James Awshew
Ensign Jaque Mondret
Dr. Claudia Nashid
Ernest McHamshire
Ensign Sun-Ku
Lieutenant Doreen Monteanu
Ensign Chris Natau
Ensign Danny Klutch
Ensign Natalie Lisou
Ensign Estefania Cruz

And Special Guest:
Stefan Brettschneider


Prolog

„Willkommen zu den Pro7 Nachrichten. Heute ist Montag der 1.1. 2007 mein Name ist Stefan Brettschneider, hier der Nachrichtenüberblick:
Gaza Stadt: die Neujahrsfeier der Israelischen und Amerikanischen Soldaten im besetzten Gebiet wurde nicht mit Feuerwerkskörper oder Böllern, sondern mit Raketen und Granaten durchgeführt. Eine Widerstandsgruppe hatte mit Raketenwerfern das Lager angegriffen und sich sofort zurückgezogen. Sie versteckten sich in einem nahen Dorf. Als die US Soldaten sie fanden, sollen sie sich wahrscheinlich selbst in die Luft gesprengt haben, und mit ihnen das Dorf. Es ist die rede von 100-250 Toten „Da sieht man wieder wie skrupellos die Terroristen sind“ so ein US Militärsprecher zum Sender ABC. Augenzeugen wollen aber gesehen haben, dass US Panzer aufs Dorf feuerten. Diese Häufung an widersprüchlichen Meldungen zwischen US Vertreter und Augenzeugen, sowie die massive Finanzielle und personelle Belastung, schüren immer mehr Unmut unter der amerikanischen Bevölkerung. Auch werden stimmen in der EU, Asien und Australien laut, dass die UNO endlich die USA zur Vernunft rufen soll. Mittlerweile ist das US Militär in 17 Staaten unter der Operation Terrorbekämpfung aktiv. Darunter Irak, Afghanistan, Palästina und Jordanien
Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte bei der Neujahrsrede noch mal, dass sie Deutschland zu alten Glanz verhelfen werde. Scherzend fügte sie hinzu, dass nun eine Frau Kanzlerin ist, und jetzt erst mal für Deutschland und deren Ämter Frühjahrsputz für die nächsten Jahre ansteht. Die Opposition befürchtet, dass es auf Lasten des Sozialsystems geht, aber da sie bei der Wahl 2006 nur 23,4% der Stimmen bekommen, und selbst das Sozialsystem quasi aufgelöst hatten, glaubt keiner so recht daran, dass die SPD was ausrichten könnte.“

15.2.2007
„Berlin: Kanzlerin Merkel möchte sofort alle deutschen Soldaten aus Afghanistan wegen der Eskalierung zwischen den US Soldaten und der Nationalen Afghanischen Front, zurückziehen. Präsident Bush tobte und sprach von Verrat an die Staatengemeinschaft und Verhandlungsbereitschaft mit Terroristen. Kanzlerin Merkel gab sich diplomatisch und machte darauf aufmerksam, dass die Bundeswehr den Auftrag hat, Afghanistan beim Aufbau zu helfen und nicht, es Runterzubomben. Für eine Kriegshandlung hat die Bundeswehr kein Mandat. Sollte es die US Armee in nächster Zeit nicht Schaffen für Ordnung zu sorgen, sieht sich Merkel besonders durch den innenpolitischen Druck gezwungen, die Bundeswehr abzuziehen. Ein Italienischer Sprecher bemerkte zu der Äußerung „Verrat an die Staatengemeinschaft“, dass die USA schon lange nicht mehr im Interesse der Staatengemeinschaft handelt.“

28.5.2007
„Washington: Was viele befürchtete hatten, aber keiner so recht dran glauben wollte ist passiert: In 4 Wochen sollte eine Anhörung in der NATO stattfinden, und Präsident Bush sollte seine Feldzüge gegen den Terror in letzter Zeit erklären. Sowie zu den wiederholten Ungereimtheiten zwischen Kriegsmeldungen und Augenzeugenberichten / unabhängige Meldungen Stellung nehmen. Der Senat schickte heute nur eine schriftliche Nachricht: Die USA sind mit Sofortiger Wirkung aus der UNO und NATO ausgetreten! Ein Pressesprecher des Präsidenten wollte es herunterspielen, und gab nur zur Erklärung, dass die NATO und UNO eine Lösung des Terrorkonflikts nur unnötig verzögert und boykottiert. Für eine Friedliche und Sichere Welt, muss man manchmal Opfer bringen. Wenn das alles vorbei ist, kehrt man natürlich wieder zurück in den Schoß der Staatengemeinschaft.“


30.05.2007
„Houston: Da haben wohl einige erleichtert aufgeatmet: Der neue Superspionagesatellit der USA „Heaven 1“ ist kurz vor dem Eintritt in eine Stabile Umlaufbahn am Nachthimmel Explodiert. Augenzeugen wollen etwas großes kurzzeitig im Hintergrund aufblitzen gesehen haben. Die Nasa spricht von Sabotage.“



SEASON 1 World War Three

ACT I Und so beginnt es...


„General Stewford, Sir! Wir sind in Stellung, Sie brauchen nur noch den Feuerbefehl geben, ....wenn Sie wollen.“
„Wieso sollte ich nicht wollen Searge?“
„Nun ja wir sind hier auf Deutschen Boden, und greifen eine Deutsche Industrieanlage an.“
„Machen sie sich um die Politischen Dinge keine Sorgen, diese politische Affäre überleben wir, aber dieses DING was da drin ist, überleben wir nicht, wenn es erst mal fertig ist. Klar machen zum Gefecht!“

Mittlerweile in einer großen Fabrikanlage in diesem Gebiet:
„Brad, Aiko, Sören entfernt verdammt noch mal diese verfuckten Seile vom Gundam oder wollt ihr hier unten sterben?“
Granateinschläge und Maschinengewehrfeuer hörte man von draußen, und die Halle erbebte. Peter „Climber“ Tscherkovsky war der Pilot des Gundams, und Projektleiter der Fabrik. Vor 5 Minuten kamen die Amerikaner mit Transporthubschraubern und schweren Geschützen um ihn, den Gundam, und diese ganze Fabrikationshalle zu Vernichten. Er hätte nie gedacht, dass die Vereinigten Staaten einen Militärschlag gegen Eigentum und Leben von Bündnispartnern unternehmen. Nun hieß es nur noch mit dem Gundam ausbrechen und zum Mutterschiff fliegen.
„Verdammte Bande! Was ist mit den Seilen???“
Die Halle erbebte nun ständig, überall war Feuer. Da er keine Antwort bekam, ging er noch mal raus aus dem Gundam, um die Verstrebungen Selbst zu lösen. Auf der Hälfte des Weges sah er schon die toten Techs. Er löste die Seile und sprintete zurück zum Gundam. Bevor er ins Cockpit einsteigen konnte, wurde er von 2 Kugeln getroffen. Ein junger Mann kam auf ihn zugerannt, Climber wollte ihn erst erschießen, aber dann sah er, dass der Mann keine Uniform anhatte und so wie es aussah keine Waffe mit sich führte. Climber saß keuchend neben der Kanzel, der junge Mann stieg den Gundam hinauf.
„Sie brauchen Hilfe, halten sie dur----“
„Ja ich brauche Hilfe, DEINE Hilfe, wir alle brauchen deine Hilfe. Ich weiß nicht wer du bist, aber da ich noch lebe nehme ich an, dass du kein US Soldat bist.“
„Wieso greifen die Amis auf deutschen Boden an?“
„Keine Zeit für Erklärungen, schwing deinen Hintern da rein, wenn du überleben willst.“
Er schubste den Mann in die Kanzel, aktivierte den Autopilot und schloss das Cockpit
„Wa-Warte mal was soll das, kommst du nicht mit, wie soll ich diesen... diesen *Gundam?* “
Er sah noch wie sich Climbers Lippen bewegten, aber er hörte nichts mehr weil die Kanzel geschlossen war. Mittlerweile Stand die Ganze Halle in Flammen, und es gab eine Riesen Explosion. Der Gundam stand auf und bewegte sich in Richtung Ausgang, der Amerikanischen Streitkraft entgegen.
*Verdammt Verdammt Verdammt! Was soll das alles hier? Träume ich oder Sitz ich wirklich hier in einem Gundam? Wieso greifen die Amerikaner eine Fabrikanlage im Nordosten Deutschlands an? *
Eine weitere Explosion schüttelte den Gundam durch.
*Ok ganz ruhig, wenn das kein Traum ist, will ich nicht unbedingt hier sterben. Wenn das wirklich hier ein Gundam ist, hoffe ich, dass er auch die gleiche Feuerkraft wie in den Animes hat *


Nachrichtenhubschrauber Pro7:
„Liebe Zuschauer, wenn wir das nicht mit der Kamera einfangen würden, würde uns das hier keiner glauben. US Soldaten greifen eine Zivile Fabrikanlage in Deutschland an! Dies sind keine Bilder aus Afghanistan oder Irak, dass sind Bilder direkt vor ihrer Haustür--- Ohh Gott jetzt explodiert die Halle, hoffentlich konnten sich die Arbeiter retten.... Warten sie da scheint ein riesiger Schatten im Feuer zu sein. Sendezentrale empfangen sie mich noch?“
„Ja Stefan wir hören und sehen sie.“
„Ich sehe jetzt etwas schärfer und es sieht so aus, als wenn da 2 Lichtpunkte aus dem Feuer kommen, Heilige Schei---- das scheint ein riesiger Roboter zu sein, und die 2 Lichtpunkte waren die Augen, der muss an die 12-15m hoch sein. Und dieser Roboter da spaziert seelenruhig aus dem Feuer, es scheint, als würde es ihm nichts ausmachen. Ich frag mich ob der Roboter zur US Armee gehö--- Nein! Jetzt schießen sie auf den Roboter. Dieser scheint nicht gerade sehr sicher zu laufen, aber so wie das Feuer in der Halle, scheinen ihm die Kugeln und Geschosse der Amerikaner nichts auszumachen. Jetzt eröffnet der Roboter das Feuer! Mein Gott!!! Ich glaube nicht was ich da sehe, das sind Laserstrahlen!“
Der Reporter berichtete weiter vom Geschehen, als ihn wieder der Senderchef anfunkte.
„Stefan wir haben hier eine Verlautbarung auf unsere Anfrage an die US Botschaft bekommen:“
*Die Militärischen Maßnahmen im NO Deutschlands dienen der Terrorbekämpfung. *
„Auf unserer Nachfrage hin, behauptet die Bundeskanzlerin nichts von dieser Aktion gewusst zu haben, und sie wird es im Natorat vortragen.“
„Das ist ein politischer Skandal oberster Güte! Nicht nur, dass unsere Regierung von einem Militäreinsatz anscheinend nichts wusste, sondern auch Zivilisten, Mitbürger da unten Sterben. Wir konnten in Erfahrung bringen dass da unten mehrere Tausend Bürger arbeiten.“
Der Senderchef weist Stefan an, dass er sich nicht so weit aus dem politischen Fenster lehnen solle. Er berichtete weiter übers Kampfgeschehen.
„Liebe Zuschauer, wie sie sehen wird da unten weiterhin gekämpft, der Roboter taumelt weiter rum, ich weiß nicht, ob das immer so ist, oder ob ein Anfänger das Teil steuert, FALLS es von Menschenhand gesteuert wird. Aber es sieht nicht so aus, als mache der Roboter eine gute Figur.“
Der Hubschrauber fing an heftig zu rütteln.
„OAHHH! Ich glaub´s nicht! Ich hab gedacht heute kann mich nichts mehr schocken, aber... Liebe Zuschauer d-da k-kommt gerade ein Raumschiff oder so, aus der Wolkendecke! So wie es ausschaut feuert es auf keine der beiden Parteien, aber der Farbgebung nach, könnte es zum Roboter gehören, der Größe nach gehört aber eher der Roboter zum Raumschiff.... „

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21.05.2004 20:25 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 1 ACT II Freund und Feind


Mittlerweile auf dem Raumschiff Archangel:
Captain Fukamoto war Herz und Seele des Schiffes, sie schaffte es die verschiedenen Gemüter aus zahlreichen Ländern unter ihrem Kommando zu Organisieren. Es war ein sehr schwieriges unterfangen diese Mannschaft zusammenzustellen. Man kann nicht einfach sagen: „Hey willst du auf einem Raumschiff dienen?“ Diese Menschen unter ihrem Kommando wurden in den letzten Jahren analysiert, beobachtet und letztendlich Rekrutiert. Bei diesem „Projekt“ konnte man nicht vorsichtig genug sein. Da wäre der Erste Offizier Tcuska, ehemaliger Kasachischer Geheimagent; Der Pilot Mondret, ein in Frankreich gefürchteter Underground Racer; Der Taktische Offizier Awshew; ein äußerst Paranoider Amerikaner der durch seine Nachforschungen Untertauchen musste. Er meinte aber nur, dass jeder Mensch eine Gesunde Portion Paranoia braucht um zu überleben. Doktor Nashid, eine hübsche Israeli, und ca. 55 weitere Offiziere, Techniker und Hilfspersonal, die durch ihre Aktionen, und das was sie erlebt hatten, für dieses Projekt geeignet waren.
So Seelenruhig wie immer gab der Taktische Offizier Dennis Awshew die Berichte weiter.
„Die Amis haben die Fabrikanlage, in dem Gundam 01 ist, angegriffen. Wir versuchen sie anzufunken, aber keiner meldet sich“
Captain Fukamoto sah sehr besorgt aus.
„Was ist mit den Zivilisten Lieutenant?“
„Sieht schlecht aus Ma´m, kommt einen Massaker nahe, ist ja so, als wenn der beste Kumpel auf einmal einem ne Knarre ins Gesicht hält und abdrückt.“
„Versuchen sie weiter die Fabrik anzufunken.“
Der Franzose mischte sich in das Gespräch ein.
„Die Fabrik ist gerade explodiert jetzt ist alles aus, wir sollten umkehren, solange wir noch nicht entdeckt wurden.“
„Erstens Ensign geht der Gundam nicht so schnell kaputt, und zweitens werden wir auch nicht abhauen, bevor die US Armee hier aufgehalten ist, da unten werden immer noch Zivilisten Massakriert! Und jetzt bringen sie den Vogel hier runter!“
Den letzten Teil hatte Fukamoto schon fast geschrieen, und der Franzose murmelte noch etwas unverständliches, und brachte die Archangel dann schließlich auf den Weg zum Schlachtfeld.

Währenddessen versuchte der junge Mann den Gundam zu steuern. Es war nicht gerade leicht für ihn, aber wenigsten war er durch die Panzerung vor den Geschossen und dem Feuer geschützt. In dem Augenblick wo er fasst draußen war, kam die letzte große Explosion in dem die Halle aufging.

Bisher ist alles nach Plan verlaufen für General Stewford. Saubere Landung, und dann gleich das Feuer eröffnet jetzt brauchten sie nur noch die Scherben der Terroristen aufsammeln und dann konnten sie auch schon wieder verschwinden. Aber auf einmal hörte das Gefechtsfeuer auf.
„Was verdammt...! Ich hab noch nicht den Befehl dazu gegeb---“
„Mein Gott ein Dämon aus der Hölle“
Er wusste nicht wer das sagte, aber dieses Bild passte hierzu. Eben gerade kam der Todgeglaubte Gundam in einem Meer aus Feuer seelenruhig aus der explodierenden Halle spaziert.
„Weiter feuern! Punktbeschuss auf das Monstrum! Lasst es nicht zu nahe ran!“

*Verdammt jetzt kommt’s hart auf hart, ich muss mich verteidigen, ne Waffe, ne Waffe,... ahh gefunden: Laser Gun. Wenn ich mich recht erinnere, und die Konstrukteure sich auch hier an den Vorlagen gehalten haben, braucht man in einem Gundam keine Angst vor der Hitze haben, aber die Laser Gun hat nur relativ wenig Schuss. Und dann hab ich hier noch mein Laserschwert, Raketen und Maschinengewehr hoffentlich reicht das fürs Gefecht. Aber soll ich wirklich gegen die Amis kämpfen? Wer sind hier die Bösen?*
Mit diesen Gedanken schritt er weiter aus der Halle, den US Streitkräften entgegen. Und als sich ein wenig der Rauch verzogen hatte, sah er das ganze Ausmaß: Fast die Ganze Fabrikanlage stand in Flammen, er sah Menschen schreiend, von Flammen eingehüllt, die Strassen lang laufen, überall lagen Tote und Verletzte. Und in diesem Augenblick war es ihm egal wer hier gut, wer böse ist. Die US Armee feuerte auf eine Zivile Einrichtung, und das musste er beenden. Und gleichzeitig wo er den ersten Laserschuss abgab, fingen auch wieder die Amerikaner an zu feuern.

Die Archangel trat nun aus der Wolkendecke heraus.
„Alle Stationen Battlestatus Eins, bereitmachen zum Gefecht!“
Es war mal wieder der junge Franzose, der in solch einer Situation seinen Sarkasmus zu Tage fördern musste. „Sagt mal hat er gesoffen, oder wieso taumelt er da unten so rum?“
„Ensign Mondret, kümmern sie sich ums Steuer und Lieutenant Awshew funken sie den Gundam 01 an und fragen was da los ist.“
„Schon gemacht Captain, Verbindung besteht.“
„Archangel an Gundam 01 geben sie ihren Status durch. Climber! Was ist da los??“
„...mmt wo iss der Komm Kanal, ahh gefunden. Können sie mich hören? Wenn dieser „Climber“ derjenige war, der eigentlich hier drinnen sitzen sollte, dann ist er wahrscheinlich tot, so leid es mir auch tut.“
Captain Fukamoto stand die Bleiche im Gesicht sie saß starr auf dem Sessel.
„Hallo? Können sie mich hören? Hey Archangel!“
„Hier spricht der erste Offizier Tcuska Identifizieren sie sich“
„Hmmm nennt mich einfach Sun-Ku S U N Minus K U“
„Ja Ja was machen sie im Gundam 01?“
„Dieser Climber wurde angeschossen, ich wollte ihm helfen, aber er hat mich ins Cockpit gestoßen. Und den Autopilot aktiviert, dann explodierte die Halle. Aber wir sollten nicht lange reden, ich hab hier ein paar kleinere Probleme“
Captain Fukamoto erwachte aus ihrer Starre.
„Alle Stationen Feuer nach eigenem Ermessen, vornehmlich zuerst die schweren Maschinen ausschalten.“

Wieder im Hubschrauber von Pro7:
„Jetzt wissen wir es genau, liebe Zuschauer, das Raumschiff und der Roboter kämpfen zusammen, soeben hat das Raumschiff auf die US Armee hier unten gefeuert, und immensen Schaden angerichtet. Ich komme mir hier vor wie bei Krieg der Sterne oder so. Die Laserwaffen und Laserkugeln oder so, sind noch größer als die vom Roboter. Ist das eine Alien Invasion?... Soeben kriege ich vom Piloten Bescheid, dass wir von den Amerikanern aufgefordert werden, sofort das Schlachtfeld zu verlassen, oder wir müssen mit den Konsequenzen leben. Was denken die, wer wir sind? Wir machen hier freie Berichterstattung, wir können auf uns aufpassen“
Der Pilot sprach noch einmal zum Reporter.
„Sie funken noch einmal, dass ist die letzte Warnung.“
„Lass sie reden, für die Zuschauer Zuhause gehe ich jedes Risiko ein. Sie müssen erfahren was hier passie---“
Der Pilot schrie wie wild.
„DIE AMERIKANER SCHIEßEN AUF UNS !!!“
„WAS?!? Dreh ab!“
„Geht nicht! An uns hängen ein Dutzend Raketen!“
Stefan Brettschneider schlug die Hände vors Gesicht
„Das iss das Ende...“
Alles geschah jetzt innerhalb einer Sekunde, der Gundam schoss die Raketen ab, und hielt schützend seinen Schild in der rechten Hand vor dem Hubschrauber
„GUNDAM“
Der Reporter noch ganz benebelt von den Ereignissen musste sich erst einmal wieder fassen.
„Wa-Was?“
„Gundam, der Name dieses Roboters“
Sein Journalistenverstand machte ihn jetzt wieder ganz fit.
„Sind sie der Pilot dieses... Gundams?“
„Sozusagen, und ein Alien bin ich auch nicht, bin ein Stinknormaler deutscher Staatsbürger...“
„Der einen 12 Meter großen Roboter ähh Gundam führt“ Beendete der Reporter den Satz.
„Ich weiß auch nicht wie das passieren konnte, ging alles so schnell, auf einmal war ich hier drin.“
„Wissen sie wer diese Leute in dem Raumschiff sind?“
„Ich hab nur einmal mit ihnen gesprochen, aber sie sehen auch nicht wie Aliens aus, und das Raumschiff heißt Archangel.“
„Wer sind diese Leute was sind ihre Motive?“
Wie ich schon sagte, hab ich sie nur einmal gesprochen, und das einzigste was wir bisher gemeinsam haben, sind die Amis, die auf uns Feuern.“
„Da komme ich gleich zu meiner Frage: wieso kämpfen sie gegen die Amerikaner? Sie sagen sie bekämpfen Terroristen“
„Ich verteidige mich hier nur, und wenn sie Fragen wer hier die Terroristen sind, dann gucken sie nur mal genau hin, wer die Anlage verteidigt, und wer auf sie feuert. Auch wenn hier wirklich dieses ominöse Terrorlager sein soll, haben die Amis immer noch nicht das recht auf Zivilisten zu schießen.“

Der Kampf dauerte noch annähernd eine halbe Stunde bis die Amerikaner sich schlussendlich aus dem Staub machten. Der Gundam half noch 3 Stunden lang, die Menschen aus den Trümmern zu bergen, argwöhnisch beäugt von den zahlreich eingetroffenen Hilfsmannschaften.
Sun-Ku machte dem Nachrichtenhubschrauber das Angebot mit ihm auf der Archangel zu Landen, Stefan Brettschneider sagte dem natürlich zu, weil er erstens, nicht mehr viel Treibstoff hatte, und zweitens natürlich die Story seines Lebens witterte. Der Hubschrauber und der Gundam landeten im Hangar der Archangel.
Der Reporter und Sun-Ku trafen sich am Fuß des Gundams.
„Ziemlich beeindruckende Maschine, vom Boden noch mehr als in der Luft Mister Sun-Ku“
„Yap“
„Ach ja mein Name ist Stefan Brettschneider, das da ist mein Kameramann und Pilot Klaus.“
In dem Augenblick stürmten 15 bewaffnete Soldaten in den Hangar. Der Erste Offizier Tcuska an der Spitze.
„Sun-Ku nehmen sie die Hände auf den Kopf und kommen sie langsam her!“
Der Reporter war nun sichtlich verwirrt. „Was ist hier los?“
Mit einem lächeln antworte Sun-Ku nur, „Ich sagte doch, dass ich diese Leute nicht kenne.“
Sun-Ku wurde abgeführt, und Tcuska trat an den Reporter heran.
„Wir werden ihren Hubschrauber, und sie durchsuchen, dann tanken wir den Hubschrauber auf, und ihnen steht dann frei ob sie uns verlassen, oder hier bleiben. Es wird ihnen ein Techniker zur Seite gestellt der ihnen die Bereiche zeigt, in denen sie sich aufhalten können.“
„D-Dürfen wir auch Filmen?“
„Tun sie was sie nicht lassen können in den freigegeben Bereichen“ murmelte Tcuska und ging davon.

END ACT II

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22.05.2004 22:33 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 1 ACT III Berichterstattung und Zensur

„Willkommen zu den Pro7 Nachrichten am 2.06.2007 zu einer Sondersendung. Sie haben bestimmt von dem Angriff der Amerikaner auf eine Fabrikanlage im Nordosten Deutschlands gehört. In der Nacht hatte sich Kanzlerin Merkel mit ihrem Kabinett in Berlin beraten, und trifft sich zur Stunde mit Vertretern der amerikanischen Regierung in Washington.
Live in Washington ist jetzt unser US Korrespondent Heinz Erdfill zugeschaltet, Heinz gibt es schon erste Statements aus Regierungskreisen?“
„Ja es gibt einige Statements, aber die Offizielle Erklärung von Präsident Bush steht noch aus, er und seine Berater sprechen immer noch mit Kanzlerin Merkel. Aber ein--- warten sie ich kriege gerade Bescheid dass Präsident Bush zu den Journalisten spricht“
„Na dann schalten wir doch gleich hin.“

„Liebe Amerikanischen Mitbürger, Bürger der restlichen Welt. Wir konnten Kanzlerin Merkel davon überzeugen, dass der Angriff gestern, kein Kriegerischer Akt gegen einen Staat der Nato war, sondern eine Präventivschlag gegen eine neue Art des Terrors. Wir sind untröstlich, dass bei diesem Angriff so viele unschuldige gestorben sind, und wir unsere Aktion nicht der deutschen Regierung mitteilen konnten. Aber die Zeit arbeitete gegen uns. Wir haben soeben einen Hilfsfond eingerichtet um die Verletzten und Familien der Getöteten zu entschädigen. Zugleich haben wir uns darauf geeignet, unsere Bemühungen zu Bündeln, diese neue Art des Terrors zu finden und zu vernichten. Was diese Monster ausrichten können, haben sie ja gestern gesehen. Hunderte Loyale Soldaten wurden hingemetzelt. Das werden wir nicht hinnehmen. Gott schütze Amerika! Gott schütze den Weltfrieden!“

„Das war Präsident Bush bei seiner Ansprache an die Zuschauer, wir werden sehen wie sich das weiter entwickelt, und hoffen dass Deutschland nicht weiter zu Schaden kommt. Nach einer kurzen Pause bringen wir dann das Special von unserem Reporter auf dem Raumschiff Archangel, freuen sie sich drauf!“
Der Pressesprecher des Senders trat an den Nachrichtensprecher heran. „Wir sollten uns nicht zu weit aus dem Fenster hinauslehnen, uns könnte Kollaboration mit Terroristen vorgeworfen werden.“
Der Nachrichtensprecher winkte ab. „Wir leben immer noch in einem freien demokratischen Land, machen sie sich keine Sorgen. Und jetzt muss ich Weitermachen“

„Willkommen zurück bei unserem heutigen Special. Am Telefon habe ich jetzt Stefan Brettschneider, den jungen Reporter, der zurzeit auf dem Raumschiff Archangel sitzt. Sag Stefan, wie ist es dir ergangen?“
„Ja wo soll ich anfangen? Ich war gerade mit meinem Piloten von einer Reportage zurück auf dem Weg nach Berlin, als wir sahen, wie die US Armee, Truppen und Panzer nahe einer Fabrikanlage absetzten und auch gleich anfingen zu Feuern.“
„Gab es denn irgendein Anzeichen, ob aus der Fabrikanlage heraus Aggressionen gegen die US Armee geplant waren?“
„Von meiner Position aus konnte ich nichts dergleichen erkennen. Aber das der eigentliche Pilot des Gundams tot ist, und ein völlig Fremder ihn steuerte spricht ja schon dafür, dass diese Leute da unten nicht auf diesen Angriff vorbereitet gewesen waren.“
„Was ist das für ein Mann, der den Gundam gesteuert hatte?“
„Ich konnte ihn nicht lange sprechen, da er gleich nach unserer Landung in diesem Schiff gefangen genommen wurde.“
„Er wurde gefangen genommen? Wieso das denn? Er hat doch auf der gleichen Seite gekämpft. Und sind sie ein Gefangener?“
„Ich denke mal das ist einfach nur eine Sicherheitsmaßnahme, er hat deren neuestes militärisches Spielzeug benutzt. Zurzeit wird er Verhört, wie ich erfahren habe. Aber ich bin kein Gefangener, ich hatte die Wahl zu gehen oder zu bleiben, ich entschied mich zu bleiben, da ich hier bessere Arbeit für die Zuschauer machen kann. Ich kann mich hier frei bewegen, außer natürlich in Militärischen Sicherheitsbereichen. Aber das ist ja in allen Militärischen Einrichtungen so, dass man nicht überall hin darf. Und natürlich habe ich den Vormittag nicht geschlafen, sondern etliche Interviews gemacht“
„Darauf freuen wir uns schon, aber erst noch mal eine kleine Pause, dann sehen wir die Interviews. Das war unser Reporter Stefan Brettschneider an Bord des Raumschiffes Archangel.“

„Guten Tag mein Name ist Stefan Brettschneider ich bin Reporter der Pro7 Media AG. Wie ist ihr Name und was machen sie hier?“
Der Reporter Interviewte einen großen Breitschultrigen Mann mittleren Alters. „Mein Name ist Ernest McHamshire ich bin hier der Cheftechniker und kümmere mich um die Anlagen des Schiffes und des Gundams.“
„Sie haben ja schon vorher gesagt, dass sie nichts über die technischen Mittel hier verraten werden, das wäre für unsere Zuschauer auch bestimmt langweilig, reden wir lieber über die Politik. Es wird ja viel spekuliert woher sie kommen, und woher die Technik kommt, nur die USA sprechen ganz klar von Terroristen. Können sie unseren Zuschauern erklären was ihre Motive sind, woher sie kommen und was ihre Ziele sind?“
Der Cheftechniker kratzte sich am Hinterkopf und sprach lässig daher. „Ich befasse mich nicht viel mit Politik, aber eins sollte klar sein, wir sind keine Terroristen!“ Der Cheftechniker brüllte fasst die letzte Äußerung. „Wir sind einfach Kinder des Schicksals, die hier zusammengeführt wurden.“
„Da komme ich gleich zu meiner nächsten Frage. Sie sind ja Schotte, der Captain des Schiffes ist eine Japanerin, und dann habe ich noch Leute gesprochen, die aus England, USA, Frankreich, Deutschland, Russland Israel, China, usw. kommen. Wieso sind hier so viele Personen aus den Unterschiedlichen Ländern zusammengekommen?“
„Nun ja das ist relativ einfach erklärt: wir gehören keinem Land an, oder vertreten deren Politischen Interesse. Deshalb haben wir auch nicht nur Mitglieder aus einem Land sondern aus der ganzen Welt.“
Eine Stimme brüllte von hinten den Cheftechniker an. „Alter Mann wir brauchen mal ihre Hilfe hier!“
Ernest McHamshire, in seinen besten 40er Jahren sprang blitzartig auf und ballte die Faust zu dem jungen Tech und brüllte los. „Verdammt noch mal ich hab schon etliche male gesagt, dass ich nicht Alt bin!“
Der Tech fügte nur scherzend hinzu, dass er der Cheftechniker ist, also „alter Mann heißt.“ Ernest wandte sich lächelnd an Stefan. „Wir müssen leider das Interview abbrechen sie sehen ja ich werde gebraucht.“
„Keine Sorge, es gibt hier noch etliche Menschen zu Interviewen“ damit verabschiedete sich Stefan Brettschneider vom „Alten Mann“ und ging zu seinem nächsten „Opfer“ Chefärztin
Claudia Nashid.

„Frau Nashid...“
Die Frau hatte ein Lächeln bei dem Männerherzen einfach nur schmelzen würden. „Nennen sie mich Claudia“
„Gut, Claudia was können sie mir zu.... „


„Es ist ein Technischer Fehler aufgetreten wir bitten um ihr Verständnis?!?!? Was zum Teufel?“ Es war ein Hilfsarzt der gerade so ausrastete als ihm Vladimir Tcuska ins Wort fiel. „Zensur, irgendein Funktionär da oben meint, dass Pro7 doch ihre Sendung überdenken solle. Tja das ist Politik“

Ein paar Stunden früher:
Sun-Ku wurde, nachdem er ausgeschlafen hatte, in die Offiziersmesse gebracht und musste ein Verhör von Captain Fukamoto und dem Ersten Offizier Vladimir Tcuska über sich ergehen lassen. Vladimir führte das Verhör.
„Also noch mal, sie sind gestern nachmittag auf dem Gelände zu einem Vorstellungsgespräch unterwegs gewesen?“ Sun-Ku nach stundenlangem Verhör und immer den gleichen Fragen sichtlich genervt blieb nichts anderes übrig als wieder und wieder zu antworten.
„Ja Verdammt, das iss doch in der heutigen Zeit nichts ungewöhnliches oder?“
„Nein, aber das Gebäude zu dem sie hinwollten lag am anderen Ende des Geländes“
„Ja und zwischen Eingang und besagtem Gebäude liegt die Gundam Fabrik also muss ich da zwangsläufig vorbei kommen.“
„Was haben sie gemacht, als das Gefecht angefangen hat.“
„Es ging alles so schnell ich war gerade an der Halle als ich sah wie einer auf dem Gundam angeschossen wurde, und rannte zu ihm, dann stieß er mich in dem Gundam und den Rest wissen sie ja.“
Bei den Worten zuckte Captain Fukamoto zusammen und mischte sich in die Befragung ein. „Hatte Peter ähh Climber noch was gesagt?“
Sun-Ku überlegte fieberhaft. „Ich sah wie sich seine Lippen bewegten, aber konnte nichts hören.“
Der Captain war sichtlich enttäuscht.
Das Verhör ging noch einige Zeit, bis sie Sun-Ku zurück in sein Quartier brachten. Major Tcuska hatte noch einige Zweifel. „Sind sie sicher dass wir ihn trauen können Captain?“
„Keine Sorge ich habe keine Bedenken, erstens haben wir schon etliche Männer und Frauen aus den unterschiedlichsten Situationen heraus Rekrutiert, zweitens... haben wir einfach keine andere Wahl, wir haben keine Piloten für den Gundam, und Sun-Ku scheint Talent zu haben, auch wenn seine ersten Schritte nicht ganz Graziös waren, und schließlich drittens, er ist gewillt sein Land vor den Amerikanern zu schützen.

END ACT III

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Sun-Ku Wan: 12.10.2004 15:22.

23.05.2004 18:41 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 1 ACT IV Battlemech

Captain Fukamoto hatte in der Letzten Nacht lange mit Sun-Ku geredet und beide Seiten sind sich einig geworden, dass Sun-Ku bis auf weiteres den Gundam 01 führt.

„Willkommen zu den Pro7 Nachrichten, wir entschuldigen uns für den gestrigen Ausfall.
Paris: Eine Detonation ungeheuren Ausmaßes ereignete sich gestern Nacht in der nähe von Paris. Selbst Anwohner der Englischen Küste wollen die Explosion gesehen haben. Zur Zeit dauern die Bergungsarbeiten noch an, aber man bezweifelt das man noch überlebende der Nachtschicht findet. Woher diese Extreme Zerstörung in einem Umkreis von 5km kommt, ist zur zeit noch ein Rätsel. Amerikanische Militärspezialisten sind sich aber sicher, dass dies nur ein Test der „Gundam Terroristen“ waren, wie sie die US Regierung offiziell nennt.
O-Ton US Sprecher: Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass dies die Ausmaße der Laserwaffen der Gundam Terroristen sind. Viele US Bürger haben schon voller Sorge bei uns angefragt ob es bisher einen Schutz gegen diese Schrecklichen Waffen gibt. Wir können leider vorerst nur sagen, dass wir unser bestes tun um die Terroristen aufzuhalten, aber sicher ist man derzeit nirgendwo davor. Das nächste Ziel könnte bald Washington, New York oder Los Angeles heißen.“[...]

Captain Fukamoto schaltete den Bildschirm aus. „Wie sie vielleicht schon festgestellt haben, meine Herren, handelt es sich bei dieser Explosion um unseren Gundam 03“
Ein Raunen und offene Bestürzung ging durch den Raum.
„Es ist anzunehmen, dass die Explosion des Reaktors von Gundam 03 diese Zerstörung angerichtet hat. Unsere Spezialisten in Terra Nova schließen eine Fehlfunktion aus. Sie nehmen an, dass entweder der Gundam 03 unglücklich in einem Gefecht getroffen wurde, oder es handelt sich um Sabotage.“
Der kleine Franzose kam zu Wort. „Mon Dieu, was machen wir jetzt?“
Captain Fukamotos Entschluss stand schon fest. „Wir werden die restlichen 5 Gundams einsammeln. Ich habe vor dieser Sitzung den Gundam 02 angewiesen das Werk in der Schweiz zu verlassen, und uns entgegen zu kommen. Wir treffen uns wahrscheinlich demnächst irgendwo in Baden Würthenberg. Sitzung Beendet.“
Gerade als alle gehen wollten, meldete sich der „Offizier der Brücke“ „Captain! Notruf vom Gundam 02 sie wird angegriffen!“
Fukamoto reagierte blitzschnell. „Alle Stationen Kampfstatus Eins! Gundam 01, bereitmachen zum Start! Sun-Ku sie wissen was sie zu tun haben?
„Yap“ begegnete Sun-Ku nur knapp und etwas Geistesabwesend.
„Okay Bereitmachen zum Gefecht!!“

Stefan Brettschneider lief gerade den Flur entlang zum Hangar, als er seinen Kameramann traf. „Los ab in den Heli hier gibt es gleich nen Kampf“
Sie liefen weiter zum Hangar, aber Vladimir Tcuska hielt sie auf. „Wo wollen sie hin?“
Stefan, außer Atem musste erst mal Luft holen. „Zum Heli wir wollen den Kampf aufnehmen.“
„Nichts da, das ist zu gefährlich, wir haben ihnen einen Raum zur Verfügung gestellt. Da haben sie Zugriff auf alle Kameras der Archangel und des Gundams.“
Der Reporter war eine Zeitlang sprachlos. „D-Danke, aber wie komme ich zu den Zuschauern durch, meine letzte Sendung wurde zensiert.“
„Machen sie sich keine Sorgen, wir überlagern einfach das Signal des Senders.“

Auf der Brücke herrschte hektisches Treiben.
„Captain wir haben ein weiteres Signal von Gundam 02 bekommen, sie steckt in ernsten Schwierigkeiten, ihre Waffen waren noch nicht fertig, jetzt wird sie da abgefrühstückt.“
„Wie weit noch bis zum Zusammentreffen?“
„ETA 3 min“
Awshew meldete sich aufgeregt. „Captain! Drei B2 Bomber über uns!“
Doktor Claudia Nashid, die im hinteren Teil der Brücke stand wurde auf einmal aktiv. „Wollen die etwa A-Bomben schmeißen?“
Tcuska so nüchtern wie immer bei einer Feststellung. „Nein A-Bomben haben keine Fallschirme, und sind 10-15m groß.“
Dem Franzosen standen gleich die Schweißperlen im Gesicht. „Die Amis haben Gundams???“
Sun-Ku meldete sich aus dem Cockpit des Gundam 01. „Nein das sind keine Gundams, das sind Battlemechs!“
Captain Fukamoto überlegte kurz, und wand sich dann an den Taktischen Offizier: „Awshew wo werden sie runterkommen?“
„Sie kommen hinter uns runter, sie wollen uns einkesseln.“
Sun-Ku klinkte sich wieder ein. „Lasst mich starten, ich beschäftige die Battlemechs, und Archangel rettet Gundam 02“
Captain Fukamoto gab ihr Einverständnis. „OK, sei aber vorsichtig, wir wissen nicht wie stark die Battlemechs sind. Sie sind bisher ein unbekannter Faktor.“
Sun-Ku winkte ab. „Ach so unbekannt sind sie nicht. GUNDAM-O-ONE LAUNCHING!“

Während die Archangel auf den Weg gegen die Konventionellen Waffen der US Armee war um Gundam 02 zu retten, machte sich Sun-Ku auf den Weg die Battlemechs zu stellen.
*Ein Atlas, ein Tomahawk, 2 Katapulte, ein Victor und ein Heuschreck. Alles in allem keine schlechte Streitmacht. Ich sollte zuerst die beiden Katapulte ausschalten, und dann den Rest.*
Sun-Ku feuerte eine Laserbreitseite ab, die den ersten Katapult zwar knapp verfehlt, aber den zweiten voll traf. Die Panzerung hatte gar keine Chance mehr in Bächen runter zufließen, denn die Maschine Explodierte sofort. Bevor er sich auf den anderen Katapult konzentrieren konnte, war der Tomahawk und Victor schon gefährlich nahe dran. Deshalb nahm er sich erst diese beiden Gegner vor. Sun-Ku zog sein Laserschwert, flog auf den Tomahawk zu, schnitt ihm das rechte Bein ab, stieß das Laserschwert in den Torso und flog weiter zum Victor, den er köpfte, bevor dieser auch nur wusste was mit ihm geschah. Da kam auch schon der verbleibende Katapult ins Sichtfeld. Sun-Ku feuerte seine Waffen ab, aber der Katapult hatte vorher noch eine Breitseite LSR abgeschossen, die nur den Boden aufwühlten. Dadurch hatte Sun-Ku aber den Atlas aus den Augen verloren.

Währenddessen auf der Archangel.
„Hier McHamshire, die Dame ist sicher gelandet.“
Captain Fukamoto wollte ihre Zeit nicht länger mit dem Geplänkel hier vergeuden. „Gut, Ensign Mondret abdrehen, und Kurs auf Gundam 01 Setzen! Lieutenant Awshew wie sieht’s bei Sun-Ku aus?“
„Sehr gut er hat schon 4 Maschinen Zerstört, aber zur Zeit ist viel Rauch auf dem Feld, 2 Maschinen sind noch... Fuck! SUN-KU! Sun-Ku! Hörst du mich? Ein Battlemech ist in deinem Rücken!!“
„Was?“
Der Atlas gab einen "Alpha Strike" auf den Rücken von Gundam 01 ab. Jetzt Passierten viele Dinge gleichzeitig.
Der Gundam 01 fiel vornüber auf den Boden und rührte sich nicht mehr.
„Keine Lebensfunktionen mehr vom Piloten!“
„Weitere B2 Bomber haben Battlemechs ausgestoßen!“
„Cruise Missile Raketen im Anflug entdeckt! Ziel ist der Gundam 01! Einschlag in 7 Sekunden“
„6“
„5“
„4“
„3“

End ACT IV

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24.05.2004 16:57 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Was bisher geschah:


„Es ist anzunehmen, dass die Explosion des Reaktors von Gundam 03 diese Zerstörung angerichtet hat.“
„Wir werden die restlichen 5 Gundams einsammeln. Ich habe vor dieser Sitzung den Gundam 02 angewiesen das Werk in der Schweiz zu verlassen, und uns entgegen zu kommen.“
„Captain! Notruf vom Gundam 02 sie wird angegriffen!“
„Drei B2 Bomber über uns!“
„Das sind Battlemechs!“
„Sie kommen hinter uns runter, sie wollen uns einkesseln.“
„Lasst mich starten, ich beschäftige die Battlemechs, und Archangel rettet Gundam 02“
„Hier McHamshire, die Dame ist sicher gelandet.“
„Lieutenant Awshew wie sieht’s bei Sun-Ku aus?“
„Sehr gut er hat schon 4 Maschinen Zerstört, aber zur Zeit ist viel Rauch auf dem Feld, 2 Maschinen sind noch... Fuck! SUN-KU! Sun-Ku! Hörst du mich? Ein Battlemech ist in deinem Rücken!!“
„Keine Lebensfunktionen mehr vom Piloten!“
„Weitere B2 Bomber haben Battlemechs ausgestoßen!“
„Cruise Missile Raketen im Anflug entdeckt! Ziel ist der Gundam 01! Einschlag in 7 Sekunden“
„6“
„5“
„4“
„3“


und jetzt die Fortsetzung:



Season 1 ACT V Berserker

„3“
„2“
„Sehr Starker Ausschlag bei den Lebenszeichen des Piloten!“
„1“
Ein ungeheuer grelles Licht schmerzte allen Anwesenden in den Augen
„Einschlag!“
Eine Druckwelle ging Explosionsartig vom Einschlagsort aus, und ließ die Archangel erschüttern. Rauch und Staub erschwerten die Sicht. Es vergingen Quälend lange Sekunden, die einen wie Stunden vorkamen, bis sich der Staub legte und den stehenden Gundam 01, eingehüllt in einem Energieschild, freigab.

„Es ist unglaublich liebe Zuschauer“ Stefan Brettschneider konnte die ganze Szene aus nahezu 20 Blickwinkeln in seinem Raum betrachten. „Eben noch lag der Gundam regungslos auf dem Boden, der Pilot gab kein Lebenszeichen mehr, etliche Cruise Missile waren auf dem Weg ihn zu vernichten, und nun steht er da mit einem Schutzschild oder so. Ich sehe gerade wie das Schutzschild anfängt zu flackern. Bricht es jetzt zusammen?“
Der Reporter von dem ganzen Tumult schon durchgeschwitzt starrte fassungslos auf die Szene, und fand seine Stimme wieder. „Ich hab mich getäuscht, der Schutzschild bricht nicht zusammen er öffnet sich!“

Der Energieschild des Gundam 01 öffnete sich am Torso und formte sich zu Flügel. Der Gundam stand mit gespreizten „Energieflügeln“ mit einer Spannweite von ca. 40 Metern auf dem Kraterübersäten Gelände. Er stieg mit den Schubdüsen in 500 m Höhe, aber da er dabei mit den Flügeln schlug, sah es so aus, als wenn er wie ein Engel gen Himmel flog.

Taktischer Offizier Lieutenant Awshew und erster Offizier Major Tcuska unterhielten sich auf der Brücke.
„Die Lebenszeichen sind immer noch sehr hoch beim Piloten, wenn er sich nicht bald „abkühlt“ können wir ihn nicht mehr retten.“
„Ganz ruhig Lieutenant das ist ein Experimenteller Schild, wir wissen nicht was da vor sich geht, wir erreichen nicht mal den Piloten“
„Das beunruhigt mich ja gerade“
„Meine Herren,“ Es war Captain Fukamoto die sich einmischte. „Wir dürfen aber auch nicht unsere Situation aus den Augen lassen, wir stehen hier auf dem Präsentierteller“

In dem Augenblick brach über die Amerikaner das Donnerwetter herein, oder wie man später sagen wird: der Himmel bestrafte die Amerikaner.
Der Gundam 01 stürzte sich wie ein Raubtier auf die neu eingetroffenen Battlemechs, seine Flügel holten aus, und zerschmetterten einen Battlemech nach dem anderen bis nur noch einer übrig war: Der Atlas der ihm in den Rücken schoss. Sie standen sich 100 m entfernt gegenüber, der Atlas feuerte aus allen Rohren, aber die Flügel ließen nichts durch. Nach einigen Sekunden machte der Gundam dann Schluss mit dem Atlas. Aus seinen Flügeln wuchsen Hunderte Lanzenartige Lichtbündel, die sich in den Atlas bohrten. Danach drehte er sich zu den konventionellen US Truppen die panisch ihren Rückzug antraten, aber in dem Augenblick hatte der Gundam 01 nur noch so viel Energie um zur Archangel zurückzukehren. Die Techs öffneten die Kanzel und holten den Blutüberströmten Sun-Ku raus.

Am nächsten Tag in der Krankenstation. Die Gundam 02 Pilotin Doreen Monteanu, Erster Offizier Vladimir Tcuska und Doktor Claudia Nashid standen an Sun-Ku´s Bett.
Doreen brach das Schweigen, sie machte sich Vorwürfe weil ihr Gundam nicht Einsatzbereit war. „Wie geht es ihm Doktor?“
Doktor Nashid musterte eine Zeitlang ihren Patienten. „Er hat Schürfwunden und Schnittverletzungen am ganzen Körper. Das ist aber nichts ernstes mehr. Was mir sorgen bereitet ist der Seelische Zustand, durch die Verbindung mit dem Gundam hat er einen seelischen Schock erlitten und liegt jetzt im Koma. Er könnte in diesem Augenblick aufwachen, in einem Monat oder ... nie.“
„Verbindung mit dem Gundam?“
Tcuska war der Experte in diesem Gebiet. „Ja wir haben Experimente mit einer neuartigen Lasertechnik gemacht. Dies ist sozusagen ein umgekehrter Laser. Der Laser umgibt den ganzen Gundam, und absorbiert eintreffende Energie. Projektilgeschosse werden quasi durch Minilaser vor dem Einschlag zur Detonation gebracht. Aber diese Art der Technik setzt eine Verbindung mit dem Gundam voraus um den Laserstrahl, oder besser gesagt Schutzschild stabil zu halten. Während dieser Phase wird der Gundam direkt über das Gehirn gesteuert.“
Doreen war viel zu neugierig um überrascht zu sein. „Sah der Gundam deshalb in seinen Bewegungen so Menschlich aus, und was ist mit den Flügeln?“
„Ja, wenn keine störenden Einflüsse bei der Steuerung, z.B. durch manuelle Steuerung entstehen, werden nahezu vollständig Menschennahe Bewegungen möglich. Mit verbesserter Technik könnte der Gundam sogar Ballett tanzen.“
Bei dem Gedanken musste Doktor Nashid schmunzeln. Vladimir Tcuska sprach weiter. „Aber da nach etlichen Testläufen das Gehirn des Testpiloten nahezu durchgeschmort war, haben wir das Projekt eingestellt. Was die Flügel angeht, mit extrem hohen Aufwand konnte man das Laserfeld beliebig verändern um z.B. verbündete Einheiten in der nähe zu schützen, oder als bedingte Offensivwaffe nutzen, wie beim Atlas geschehen.“
„Und wieso konnte Sun-Ku dies alles aktivieren?“
„Da fragst du mich zuviel, eigentlich waren alle diese Funktionen abgeschaltet. Hoffen wir nur, dass er schnell aus dem Koma erwacht.“
Doktor Nashid begleitete die beiden raus. „Ich werde ihnen Bescheid geben, wenn sich was ändert, der Patient braucht jetzt Ruhe.

6 Tage waren bisher vergangen, die restlichen 4 Gundams hatten sich inzwischen auf der Archangel eingefunden. Damit besaß die Archangel jetzt 6 Gundams an Bord. Seit Tagen beschäftigten sich die Menschen der Welt nur mit einem Thema: Der Engelsgleiche Flug des Gundam 01. Viele glaubten nicht mehr daran, dass sie Terroristen sind, und stellten immer mehr die Motive der US Regierung in Frage. Friedensbewegungen innerhalb der USA wurden gnadenlos niedergeknüppelt, obwohl es bisher nicht viele solcher in den USA gibt. Führende Oppositionsmitglieder wurden festgenommen, mit der Anklage auf Kollaboration mit dem Feind, nachdem diese die Politik in Frage gestellt haben, und eine Offenlegung der Haushaltsgelder fürs Battlemech Programm gefordert hatten.

Einen Tag später wachte Sun-Ku auf


END ACT V

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25.05.2004 16:42 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 1 ACT VI Politik

Gundam 01 „Yu Huang“ Pilot: Sun-Ku; Bewaffnung: Ein Laserschwert, eine tragbare normale Lasergun, 2 an den Schultern fest montierte schwere Lasergeschütze, 2 im Kopf befindliche Anti-Missile Maschinengewehre; Einsatzgebiet: Schwerer Allrounder

Gundam 02 „Lady“ Pilot: Doreen Monteanu; Bewaffnung: Ein Laserschwert; 2 an den Schultern fest montierte normale Lasergeschütze; 2 im Rücken fest montierte leichte Lasergeschütze; 2 im Kopf befindliche Anti-Missile Maschinengewehre; Einsatzgebiet: Leichter Scout

Gundam 04 „Bismarck“ Pilot: Chris Natau; Bewaffnung: Ein Laserschwert, eine Tragbare sehr schwere Lasergun, 2 an den Schultern fest montierte schwere 25er Rocket Launcher, 2 im Torso fest montierte schwere Lasergeschütze, 2 im Kopf befindliche Anti-Missile Maschinengewehre; Einsatzgebiet: Artillerie und Massenbombardement

Gundam 05 „Musketeer“ Pilot: Danny Klutch; Bewaffnung: Ein Doppellaserschwert, 4 im Torso fest montierte normale Lasergeschütze, 2 im Kopf befindliche Anti-Missile Maschinengewehre; Einsatzgebiet: Zweikampf

Gundam 06 „Heartbreaker“ Pilot: Natalie Lisou; Bewaffnung: Ein Laserschwert, ein im Torso fest montiertes ultra schweres Lasergeschütz, 2 im Kopf befindliche Anti-Missile Maschinengewehre; Einsatzgebiet: „Panzerknacker“

Gundam 07 „Hedgehok“ Pilot: Estefania Cruz; Bewaffnung: Ein Laserschwert; 2 an den Schultern fest montierte normale 25er Anti-Missile Rocket-Launcher, 10 im Torso und Rücken fest montierte Flak Lasergeschütze, 2 im Kopf befindliche Anti-Missile Maschinengewehre; Einsatzgebiet: Flak und Raketenabwehr

Archangel: Captain: Masumi Fukamoto; Erster Offizier: Major Vladimir Tcuska; Pilot: Ensign Jaque Mondret; Taktischer Offizier: Lieutenant James Awshew; Doktor: Claudia Nashid; Cheftechniker: Ernest McHamshire; Besatzung: 60 Offiziere, Techs und Hilfspersonal; Maße: 200m lang, 75m breit, 55m hoch; Gundam Stellplätze: 10;
Bewaffnung: 16 automatische frei schwenkbare Flak-Lasergeschütze („Igelstellung“), je 12 ultra schwere Rocket-Launcher an der Seite, (surface-to-ship) 16 schwere Rocket Launcher („Helldarts“ surface-to-air) 2 ultra schwere Doppellasergeschütze über der Brücke („Gottfried“), 2 ultra schwere Impulsgeschütze an der Front („Lohengrin“). Je ein Schweres Impulsgeschütz an der Seite („Variant“)




Viele Fragen erwarteten Sun-Ku, aber er wollte keine zu seinen Erlebnissen beantworten, deshalb begannen sie sofort mit der Lagebesprechung. Anwesend waren alle Brückenoffiziere, die 6 Gundam Piloten, Doktor Nashid, und Cheftechniker McHamshire. Es wurden Fragen über weiteres Vorgehen, Taktik, und Zukunftsaussichten besprochen. Man kam zu dem Ergebnis, dass man auch mit einem Raumschiff und 6 Gundams keinen Krieg gewinnen konnte. Deshalb brauchte man Support. Die 6 Gundams sollten noch Spanien, Frankreich, England, Italien, Türkei und Deutschland fliegen, um wenigstens eine Nichteinmischung zu Verhandeln. Sun-Ku hatte den kürzesten Weg, weil die Archangel wieder auf Deutschem Boden war. Deshalb entschloss sich Sun-Ku seinen alten Freund „Hunter“ zu besuchen, und ihn ggf. zu Rekrutieren. Er kennt am besten die Stärken und Schwächen von Battlemechs. Hunter nahm das Angebot mit Begeisterung an, er wollte sowieso die Battlemechs mal hautnah erleben. Sun-Ku setzte Hunter bei der Archangel ab, und machte sich auf den Weg zu seiner alten Kaserne.

Als er bei der Kaserne ankam, wurde er auch gleich mit Panzern und Geschütze „begrüßt“.
„Hier spricht der Pilot von Gundam 01 „Sun-Ku“, ich Kapituliere und komme jetzt raus.“
Sun-Ku stieg aus, und wurde gleich von mehreren Bundeswehrsoldaten mit Waffen im Anschlag festgenommen. Ein alter Soldat kam dazwischen. „Was soll das hier, was wollen Sie? Ich sollte sie gleich erschießen lassen.“
Sun-Ku war von der Drohung ganz unbeeindruckt. „Nana Oberstabsfeld- wir wollen doch nicht gleich...“
„WEBEL!“
„Hmm?“
„ HERR! OBERSTABSFELDWEBEL!“
„Jaja wie auch immer, jedenfalls möchte ich mit der Führung reden.“
Der alte Soldat zog seine Pistole und richtet sie auf Sun-Ku´s Kopf. „Du hast hier gar ni---“
Ein Oberst ging dazwischen, und wies 2 Soldaten an, den Oberstabsfeldwebel abzuführen.
„Okay Herr Sun-Ku oder wie auch immer, folgen sie mir bitte.“
„Ach ja“ Sun-Ku lies es nebensächlich klingen, „Wenn einer versucht in den Gundam einzusteigen, ich innerhalb von 2h nicht wieder drin sitze, oder Tot bin, geht der Reaktor hoch, und alles im Umkreis von 5 km² wird zerstört“ Der Oberst gab nach einer kurzen Schrecksekunde entsprechende Befehle.
Es wurden zähe Verhandlungen, bei denen der Deutsche Verteidigungsminister per Video zugeschaltet war, aber man konnte sich darauf einen, dass das Deutsche Militär erst mal neutral bleibt, solange keiner der beiden Parteien sie angreift.
Aber durch die Ereignisse in der Türkei kam alles anders.
Gundam 05 sprach gerade mit Türkischen Vertretern. Als Amerikanische Aufklärer den Gundam entdeckten, fingen sie gleich an zu feuern, ohne sich um die politischen Konsequenzen zu kümmern. Der Gundam entkam, aber die US Armee führte ihre Aktionen in der Türkei weiter.
Sie hatten nun auch bemerkt wo die anderen Gundams gewesen waren. Sie setzten die Atlantikflotte in Richtung Nordsee in Bewegung. Eine Patrouille der Franzosen wurde vernichtet. Die Amerikaner antworteten nicht auf Kommunikationsversuche. Die EU Kommission hatte den Ausnahmezustand ausgerufen. Die US Kasernen innerhalb der EU wurden umstellt. Und man machte sich zusammen mit der Archangel bereit, die Atlantikflotte aufzuhalten.

Einsatzbesprechung auf der Archangel, Captain Fukamoto erklärte die Lage:
„Wir werden die Atlantikflotte auf der Nordsee stellen, unterstützt von der Seeflotte der EU, und Küstengeschützen aus Frankreich, England und Deutschland.
Gundam 01 und 05 kümmern sich um auftauchende Battlemechs.
Gundam 02 gibt Zielanweisungen an Gundam 04.
Gundam 04 bleibt nahe der Archangel und feuert nach Anweisungen von Gundam 02.
Gundam 06 nimmt sich die Dicken Pötte vor.
Gundam 07 bleibt dicht bei der Archangel und verteidigt sie vor Raketenbeschuss, konzentriert sich ansonsten auf Luftziele.
Sie wissen was sie zu tun haben, die Sitzung ist beendet.“

Später auf der Brücke der Archangel. Es herrschte Anspannung. Awshew kriegte das Startsignal der EU Flotte.
„Die Amis beginnen zu feuern, die EU Luftwaffe ist gestartet.“
„Archangel Launching!“ Nachdem Captain Fukamoto den Befehl gegeben hat, begannen die Starken Triebwerke der Archangel mit der Arbeit, und setzten sie in Bewegung.
„30 B2 Bomber über uns, sie setzen die Battlemechs aus, ungefähres Ziel, Nordwesten Deutschlands.“
„Captain Fukamoto an alle Gundams, Starten Sie.“
„Sun-Ku GUNDAM O ONE „Yu Huang“ LAUNCHING!”
„Doreen Monteanu GUNDAM O TWO „Lady“ LAUNCHING!”
„Chris Natau GUNDAM O FOUR „Bismarck“ HEADING OUT!”
„Danny Klutch GUNDAM O FIVE „Musketeer“ BIN WECH!”
„Natalie Lisou GUNDAM O SIX „Heartbreaker“ LAUNCHING!”
„Estefania Cruz GUNDAM O SEVEN „Hedgehok“ LAUNCHING!”


„... Da beginnt er, der Dritte Weltkrieg“
Captain Fukamoto sah ihren Ersten Offizier an. „Da hast du wohl leider recht Vladimir“

END ACT VI

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26.05.2004 15:56 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 1 ACT VII Die Schlacht beginnt

Die Erste Schlacht des Dritten Weltkriegs.
Auf Amerikanischer Seite sind folgende Einheiten aufgestellt: 4 Korvetten der "Cyclone" Klasse ; 15 Fregatten der O.H. Perry Klasse; je 10 Zerstörer der „Spruance“ und „Arlaigh Burke“ Klasse; 12 Kreuzer der „Ticonderoga“ Klasse; 2 Flugzeugträger der „Nimitz 2“ und 1 Flugzeugträger der „Kitty Hawk“ Klasse; 10 Atom U-Boote der „Los Angeles“ und 4 Atom U-Botte der „Ohio“ Klasse; ca. 75 „F14 Tomcat“ und 120 „F18 Hornet“ Jagdflugzeuge; 30 „F117 Nighthawk“ Tarnkappenkampfflugzeuge; 150 der neuen „F22 Raptor“ Jagdflugzeuge; ca. 50 „Commanche“ und „Appache“ Kampfhubschrauber.

Dagegen stellt sich auf Französischer Seite: 5 Fregatten der „D´Estienne D´Orves“ Klasse; 3 Zerstörer der „Georges Legygues“ Klasse; 11 U-Boote der „U209“ Klasse; 85 „Mirage2000“ und 65 „Rafale“ Jagdflugzeuge; 20 „Tiger“ Kampfhubschrauber
Auf Englischer Seite: 8 Fregatten der „Duke Typ 23“ Klasse; 8 Zerstörer der „Typ 42 Batch“ Klasse; 1 Flugzeugträger der „Invincible Klasse“; 2 „Vanguard“ Atom U-Boote 125 „Harrier II“ Senkrechtstarter; 75 „Tornado“ und 50 „Eurofighter“ Jagdflugzeuge „ 25 Kampfhubschrauber der „Apache“ Klasse
Und schlussendlich auf deutscher Seite: 6 „Gepard“ 4 „Albatros“ und 5 nagelneue „K-130“ Korvetten; 6 „Bremen“ 3 „Brandenburg“ und 2 „Sachsen“ Klasse Fregatten; 2 „Charles F. Adams“ Zerstörer; 10 U-Boote der „U206“ und 1 „U212“ Klasse; 150 „Tornado“ und 100 „Eurofighter“ Jagdflugzeuge; 35 „Tiger“ Kampfhubschrauber


Alle Seiten begannen nun zu Feuern. Der Himmel verdunkelte sich, es waren zigtausend Raketen unterwegs. Die Flugzeugträger und Atom U-Boote hielten sich weiter hinten auf.
„Aktiviert die „Igelstellung“! Die Archangel ist nicht unverwundbar, außerdem können wir unsere Verbündeten Schiffe an der Flanke Teildeckung damit geben. Wir versuchen jetzt erst mal die 3 Flugzeugträger zu versenken. Lieutenant Awshew ist der erste schon im Blickfeld?“
„Aye Captain in wenigen Sekunden kommt er vor die Rohre“
„OK dann sofort die „Lohengrin“ und „Gottfried“ abfeuern, wir dürfen nicht zuviel Zeit verlieren. „Heartbreaker“ Schalte so schnell wie möglich die Amerikanischen Atom U-Boote aus, die Archangel kann nichts ins Wasser feuern. „Bismarck“ konzentriere dich auf die kleineren Schiffe.“
„Captain! Wir verlieren immer mehr Schiffe durch Cruise Missile Einschläge“
Estefania aus ihrem „Hedgehok“ meldete sich. „Captain lassen sie mich den Standort wechseln, ich helfe unseren Verbündeten aus, die Archangel kann sich weiter alleine wehren.“
Captain Fukamoto stimmte dem zu. „Gut machen Sie es so“

Eine Fregatte der Bundesmarine unter Kapitän Behrens war bei voller Geschwindigkeit auf Kollisionskurs mit einem Amerikanischen Kreuzer. Kapitän Hartel der „Leipzig“ funkte ihn an.
„Behrens was ist da los?“
Störgeräusche beeinträchtigten die Sendung. „Unsere Schraube ist defekt, wir können nicht mehr Manövrieren.“
„Los! Raus da!! Alle in die Rettungsboote!“
„... Negativ, wir sind zu schnell, ... Feuer auf allen Decks, wir können nichts mehr tun, sollten nur noch---“
„Behrens? BEHRENS????“
Einige Sekunden Später vergingen die Fregatte der Bundesmarine und der Amerikanische Kreuzer in einem Flammenmeer.

„Das war Nummer 2“ Awshew wollte schon den letzten Flugzeugträger anvisieren als sich der Erste Offizier Tcuska einmischt. „Die sind jetzt sauer“
„Was?“
„Die Jagdpiloten, sie sind sauer, dass wir ihren Stützpunkt zerstört haben, jetzt greifen uns 3 Jagdgeschwader an, „Hedgehok“ ist zu weit weg um uns zu helfen“
Die Jagdgeschwader stürzten sich auf die Archangel, die „Igelstellung“ und „Helldarts“ konnten die meisten Flugzeuge abschießen, der Rest ist wieder abgedreht, aber eine F117 wurde an der Tragfläche getroffen, und stürzte genau auf die Brücke der Archangel zu.
„Abschießen!“
„Zu spät, wir kriegen sie nicht mehr.“
Bevor die F117 aber schlimmeres anrichten konnte, wurde sie von „Lady“ abgeschossen. „Irgendwer da unten putzt mir jetzt 1 Woche das Klo!“ Doreen wollte Scherzhaft klingen, aber die Spuren des Kampfes gingen nicht Spurlos an ihr vorbei, und als sie das gesagt hat, hatte sie es auch schon wieder bereut.

„Yu Huang“ und „Musketeer“ standen nun schon Rücken an Rücken, und wehrten sich gegen die Battlemechs, es waren einfach zu viele. „Heartbreaker“ konnte mit den anderen U-Booten und Zerstörern insgesamt 12 Atom U-Boote der Amerikaner ausschalten, bevor er schwer von einer Cruise Missile getroffen wurde. Er musste den Kampf abbrechen und kehrte zur Archangel zurück.

Als auch der dritte Flugzeugträger zerstört wurde, waren die Piloten der Jagdflugzeuge die ersten, die die Kapitulation anboten, obwohl es derer nicht mehr viel gab. Nun meldeten auch die Verbündeten Kräfte, dass immer mehr Kapitäne der Amerikanischen Schiffe aufgaben.
Danny Klutch staunte nicht schlecht als auf einmal die Battlemechs nach und nach ihre Hände nach oben streckten.

Nachbesprechung auf der Archangel:
„Ein Sieg über die Amerikaner, ein Pyrrhussieg. Dieser Kurze Schlagabtausch zwischen den beiden Parteien hat fast 75% der Amerikanischen Atlantikflotte und 60% der EU Flotte zerlegt. Die Verluste bei den Jagdflugzeugen und Hubschraubern auf beiden Seiten liegt bei über 90%“
Major Tcuska beendete seinen Bericht. Captain Fukamoto schaute in die Runde der Anwesenden.
„Dieses Gefecht hat uns gezeigt, dass die US Soldaten ihren Präsidenten nicht Blind bis in den Tod folgen. Wir müssen jetzt schnell Handeln, bis zum „Roten Knopf“ ist es bestimmt nicht mehr weit, obwohl sich Präsident Bush bisher davor sträubt.“
Danny Klutch hatte eine Antwort darauf.
„Natürlich sträubt er sich Captain, paar Schiffe kaputt machen ist was anderes als die Welt entvölkern. Da lässt es sich dann schwer Öl verkaufen “
„Mag sein, aber wir sollten es nicht darauf anlegen, von den gefangen Amerikanern wissen wir dass es außer den Militärischen Hardlinern, größtenteils unentschlossene in der Armee gibt. Sie sehen uns aber immer noch als Bedrohung, die man Ausschalten muss. Was können wir also tun, um die Menschen zu überzeugen? Und das ist ja noch nicht alles, Die EU und USA wurden sehr stark geschwächt, andere Länder sehen jetzt ihre Chance“
In Major Tcuska´s Gesicht formt sich ein Lächeln.
„Propaganda, effektive Propaganda“
„Was schwebt ihnen vor Major?“
„Na Zeigen wir ihnen einfach was wir alles erreicht haben, und weiteres erreichen können.“
„Sie meinen also...“
„Ja zeigen wir ihnen „Terra Nova“ „

2 Stunden später war die Archangel dann soweit. Masumi Fukamoto nahm ihren Platz ein.
„Lieutenant Awshew geben sie der EU Bescheid, dass wir kurz weg müssen, und ach ja sie sollen den Krieg nicht verlieren.“
„Aye.“
„Ensign Mondret! Orbitalflug vorbereiten.“

Die Archangel machte sich auf dem Weg nach „Terra Nova“

End ACT VII

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28.05.2004 22:27 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season1 ACT ACT VIII Unendliche Weiten

„Aaah Sie hab ich gesucht!“ Sun-Ku marschierte auf den Reporter Stefan Brettschneider zu. „wie gefällt ihnen unser Kameraraum?“
„Er ist Super Sun-Ku, aber doch eigentlich nichts was einen Gundam Piloten wie Sie Aufmerksamkeit schenken sollte oder?“
„Ach ich wollte nur mal sehen wie es läuft“
„Geht es ihnen nicht gut? Wieso klammern sie sich am Geländer fest, soll ich Doktor Nashid holen? “
Um Sun-Ku´s Mund legte sich ein Lächeln „Nein, mir geht es gut.“
Die Archangel entzog sich der Schwerkraft der Erde, und innerhalb der Archangel herrschte Schwerelosigkeit. Stefan Brettschneider wirbelte wie wild mit dem Armen rum.
„W-Was ist hier los?“
„Wollen wir nicht einen Blick nach draußen werfen?“
Sun-Ku und Stefan Brettschneider schwebten langsam zur Aussichtsluke. Der Reporter konnte einen Aufschrei nicht unterbinden. „Die Erde!“
„Yap wir haben gerade ihre Schwerkraft überwunden, und werden jetzt nach „Terra Nova“ der ersten Stadt Außerhalb der Erde fliegen.“
„Terra Nova? Wo ist das? Auf dem Mond?“
„Hehe, nein Terra Nova ist 4 Lichtjahre entfernt auf Alpha Centaury“

Ein Paar Stunden später kam die Archangel im Alpha Centaury System an, und umrundete den Planeten. Für eine Landung war nicht genug Zeit. Aber Terra Nova konnte man gut erkennen. Die Stadt war noch im Aufbau. Sun-Ku und einige andere von der Archangel kannten sie bisher auch nur vom Hörensagen, und nun lag sie hier unten und strahlte ihr jugendliches Weiß aus. Die Zukunft der Menschheit konnte hier verwirklicht werden.

Auf der Brücke bereitet man sich, nach ein paar Wiedersehensschwätzchen auf die Rückkehr zur Erde vor. Stefan Brettschneider hatte alles aufgenommen und in Echtzeit zur Erde gefunkt, jetzt musste man nur noch abwarten wie die Erdbevölkerung darauf reagiert.
Captain Fukamoto gab den Startbefehl, als sich plötzlich die Ortung von der Orbitalen Station „Last Barrier“ meldete.
„Captain Fukamoto, wir erhalten ungewöhnliche Energiesignaturen nicht weit von hier.“
„Legen sie es auf meinen Schirm.“
Sie lies weiter ans Geschehen ranzoomen.
„... Sind das da 2 kämpfende Raumschiffe?“
„Davon müssen wir ausgehen, was wollen sie tun?“
„Uns bleibt nichts anderes übrig als nachzuschauen, und schickt uns am besten die Archangel 02 und 03 hinterher“
„Was? Aber die sind noch nicht fertig! Da fehlen noch etliche Systeme und von der Mannschaft und den Gundams ganz zu schweigen.“
„Die Archangel 02 ist fast fertig, und die 03 muss reichen. Wenn der Sieger des Gefechts da Friedlich ist, oder uns einfach nicht beachtet, ist es egal ob unsere Schiffe halbfertig sind. Aber wenn er feindlich ist, müssen wir ihm alles entgegenwerfen was wir haben. Was nützt ein halbfertiges Schiff wenn die Archangel 01 zerstört wird.“
„Wie sie wünschen Ma´m“
„Wie viele Gundams sind einsatzbereit?“
„Auf jeder Archangel wurden erst mal 2 Stationiert.“
„Dann kommen wir auf 10 Gundams... OK wir fliegen jetzt dahin wünscht uns Glück“

Die Archangel setzte ihren Kurs auf die Beiden Raumschiffe, die sich gerade bekämpften, im Schlepptau die halbfertigen Archangel 02 und 03. Die Anspannung an Bord war groß, keiner wusste was als nächstes kommen würde.
Alle hielten die Luft an, als eines der Raumschiffe explodierte.
„Captain Masumi Fukamoto grüßt im Namen der gesamten Menschheit das unbekannte Schiff, können wir ihnen behilflich sein?“
Das Schiff antwortete nicht.
„Ma´m die Chancen stehen wohl schlecht, dass sie uns verstehen können.“
„Das weiß ich selbst Lieutenant, aber wir müssen es weiter probieren. Captain Masumi Fukamoto grüßt im Namen der gesa---“
„Captain! Energieanstieg beim unbekannten Schiff, es sieht so aus als wür---“
Das Unbekannte Raumschiff feuerte eine Breitseite auf die Archangel. Die Verstrebungen der Brücke kamen Teilweise runter, und erschlugen den ersten Offizier Tcuska und den Piloten Mondret, Captain Fukamoto wurde schwer verletzt.
„Captain!“ Sun-Ku stürmte zu ihr und befreite sie von den Trümmerteilen.
„Sun-Ku, du musst jetzt *hust* das Kommando über die Archangel übernehmen.“
„Aber Captain, ich bin Gundam Pilot!“
„Das ist egal, ein Raumschiff ist nicht viel anders als ein *hust* Gundam, lenkt sich nur etwas schwerfälliger“
Doktor Nashid und einige Hilfsärzte stürmten in die Brücke und trugen Captain Fukamoto raus. Hunter trat an Sun-Ku ran.
„Was willst du jetzt machen?“
„Uns bleibt nichts anderes übrig als mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln das Schiff anzugreifen. Ach ja, mein Gundam steht leer, ich weiß du hast erst ein Paar Simulatorsitzungen hinter dir, aber du gehst mit mehr Erfahrung in dein erstes Gefecht als ich. Ich wäre dir dankbar wenn du meinen Gundam in diesem Kampf führen könntest.“
„OK irgendwann muss ich es ja sowieso“ Auf Hunter´s Gesicht formte sich ein Lächeln.
„Ach ja, wehe da iss ein Kratzer im Lack“

Die 10 Gundams und 3 Schiffe der „Archangel“ Klasse bereiteten sich auf den Kampf vor, und das gegnerische Schiff ließ auch nicht lange auf sich warten.
Der Kampf begann. Sie konnten dem gegnerischen Schiff einiges an Schaden zufügen, aber es schien so als mache das dem Schiff nichts aus. Sun-Ku wollte gerade seine Strategie wechseln, als die Archangel 03 schwer getroffen wurde und explodierte. Auf den Gesichtern der Anwesenden spiegelte sich blankes Entsetzen, und wie von Geisterhand standen alle auf der Brücke der Archangel 01 und 02 auf, und Salutierten vor der Explodierenden Archangel 03.
Sun-Ku erwachte aus seiner Starre. „An alle Gundams und die Archangel 02, führen sie das Protokoll „Omega-Alpha“ aus, alles weitere Geschieht automatisch. Wir werden jetzt unsere Energie zusammenlegen“
Die Archangel 02 dockte mit ihrer Unterseite an die Unterseite der Archangel 01 an, die Gundams Dockten automatisch an die vorgesehen Versorgungspunkten auf der Hülle der beiden Schiffe an.
„Computer! Protokoll Omega-Alpha aufrufen, Autorisation „Sun-Ku“ 43ThetaGamma29 Alle verfügbaren Energien der Archangel 02 und der Gundams auf die Waffensysteme der Archangel 01 transferieren.“
„Achtung eine solche Energiemenge kann die Systeme überlasten.“
„Das ist egal, Tactical Flight Modus Aktivieren!“
Der Sessel von Sun-Ku verwandelte sich. Vor seinem Kopf klappt ein Holografischer Bildschirm auf, an seinen Füßen schoben sich Pedale, und vor seinen Händen kamen 2 Joysticks hoch. Nun konnte Sun-Ku die Archangel Perfekt fliegen lassen. Und es war auch Zeit dazu, das Fremde Raumschiff flog seinen dritten Angriff. Die „doppelte“ Archangel flog dem Schiff entgegen, und wich durch das „Tactical Flight System“ fast allen Energiestrahlen aus. Das Schiff kam immer näher, Sun-Ku drückte die Feuertaste, und die Archangel feuerte unaufhaltsam mit allen Waffen aufs gegnerische Schiff. In der Archangel 01 explodiert eine Schaltung nach der anderen, aber der Beschuss zeigte Wirkung, das gegnerische Schiff fing an zu Explodieren. Das hatte aber seinen Preis, die Archangel konnte nicht mehr manövrieren und hielt auf den Explosionsradius zu.
Auf der Archangel 02 machte man sich langsam Sorgen.
„Was ist auf der Archangel 01 los? Warum drehen sie nicht ab?“
„Ich weiß es nicht, aber wir können uns von hier aus nicht lösen.“
Das brauchten sie auch nicht, die Archangel 01 stieß sie, und die Gundams im letzten Augenblick ab, bevor die Archangel 01 im Explosionsradius verschwand. Auf den Monitoren war alles Schwarz, nur noch die Orbitalstation und die Archangel 02 funkten Bilder.
Und als die Explosion abebbte sah man die Archangel 01. Sie schwebte antriebslose im All, Antwortete auf keine Rufe, etliche Einschlagslöcher konnte man von weiten ausmachen, die „Gottfried“ und „Lohengrin“ waren zerschmort.
Die Gundams machten sich schnellstmöglich auf den Weg die Archangel 01 zu bergen.
Zur gleichen Zeit empfing man auf allen Kanälen der Erde folgende Mitteilung:


An alle Militärischen Einheiten da draußen....
Soeben haben die Vereinigten Staaten von Amerika ein Waffenstillstandsabkommen zwischen der US Armee und dem EU Militär vorbereitet.....
Die US Notstandssitzung hat Präsident Bush abgesetzt, und bei der EU um eine Einstellung aller Kampfhandlungen gebeten.
Nie mehr soll es zu einer solchen Eskalationen Zwischen Staaten der Erde geben. [...]


END Season 1

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29.05.2004 20:12 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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SEASON 2 Galactic Alliance

Season 2 ACT I Zusammenkommen


„Willkommen zu den IGN News! Mein Name ist Stefan Brettschneider, und neben mir sitzt der Politologe und angehender Galaktologe Frank Nickshield“
Der Politologe lacht. „Guten Tag“
„Heute jähren sich zum erstenmal die Ereignisse des 25. Juni 2007. Ein Tag der Überraschungen, ein Tag der Trauer, ein Tag des Triumphes und ein Tag neuer Freunde. Fangen wir vorne an, Frank hätten die 12 Toten der Archangel 03 und 34 Toten der Archangel 01 verhindert werden können?“
„Ich bezweifle das, wir kannten damals die Yliden nicht, sie waren und sind eine unbestimmte Größe. Der Pilot und der Erste Offizier der A01 wurden beim ersten Schuss der Yliden getötet, und der Captain schwer verwundet. Der damalige Gundam Pilot Sun-Ku musste dann in einem laufenden Gefecht das Ruder übernehmen. Und die Captains der A02 und A03 waren erfahrene Leute, es trifft keinem die Schuld.“
„Nachdem die A03 zerstört worden war, inniziierte Sun-Ku das „Tactical Flight System“ können sie uns da mehr von Erzählen?“
„Nun ich bin kein Techniker, aber mit diesem System kann der Captain das Schiff wie einen Gundam steuern, zwar nicht ganz genauso, aber doch schon nahezu. Das System klappt auf, umfasst Beine und Arme, und vor den Augen platziert sich ein Holografisches Bild. Nun hat er alle Flug-, Steuer- und Waffenkontrollen unter sich, und kann so optimal kämpfen.“
„Was passierte dann?“
„Mit der Energie von 2 „Archangel“ Class Schiffen und 10 Gundams konnte man das Yliden Schiff zwar vernichten, aber durch die enorme Energiemenge sind die „Gottfried“, „Rohengrin“, etliche Schiffssysteme und die Navigation durchgeschmort. Zum Glück konnte man die A02 und die Gundams vorher noch abstossen sonst hätten wir wahrscheinlich noch mehr Verluste zu ertragen gehabt.“
„Wo wir grad bei sind, viele Zuschauer fragen sich Bestimmt warum die Schiffe Archangel 01 bis 03 heissen und keine Eigennamen besitzen.“
„Nun Archangel 01 bis 03 sind die Code Namen der jeweiligen Schiffe, traditionell wird die Klassenbezeichnung bei einer Prototyp Reihe, nach dem ersten Schiff benannt. Die A02 und 03 waren noch nicht fertig, und folglich noch nicht getauft worden. Deshalb besitzen sie noch ihre Codebezeichnungen.“
„Wird die verbliebene Archangel 02 denn nicht getauft?“
„Nein nachdem die A03 zerstört, die A01 ausgemustert, und die Archangel Reihe eingestellt wurde, hat man kein Interesse daran, die A02 zu Taufen. Was natürlich auch Militärpsychologische Gründe hat, nachdem die A02 die letzte seiner Klasse ist.“
„Die Archangel Reihe ist ja eingestellt worden, was kommt jetzt?“
„Morgen nach der Einweihung der neuen „Earthforce Academy“ gibt der Generalsstab die Pläne für die Zukünftigen Jahre bekannt, lassen wir uns Überraschen. Die A02 zieht bis dahin erstmal weiter ihre Runden Zwischen Sol und Alpha Centaury.“
„Kommen wir jetzt zu etwas mehr Politik: Präsident Bush wurde während der Kampfhandlungen draussen im All vom Notstandskommitee des Senats abgesetzt, inwiefern haben die Ereignisse bei Alpha Centaury damit zu tun?“
„Die Ereignisse haben die letzten Schwankenden in der US Regierung dann doch auf die Seite des Notstandskommitee gebracht, so das mit wenig Blutvergiessen dieser „Putsch“ durchgeführt werden konnte. Zum Glück ging danach ja alles glatt und die USA zählt heute zu den loyalsten Mitgliedern der „Galactic Alliance“. Und wir mussten nicht erfahren was passiert wäre, wenn diese Ereignisse da draussen, auch wenn sie viele Leben gekostet hatte, nicht stattgefunden hätten.“
„Als das Yliden Schiff Explodierte, kam kurze Zeit später ein Schiff der „Whakli“, und bedankte sich für die Vernichtung der Yliden. Wieviel Einfluss haben unsere neuen Freunde auf die künftige Politik der Galactic Alliance indirekt ausgeübt?“
„Durch die Whakli konnte die GA einige Fortschritte in ihren künftigen Interstellaren Projekten machen. Wir haben die „Individual Translator“ Technologie und einige Karten der näheren Umgebung als Geschenk erhalten, das ist natürlich Grundvoraussetzung für eine bemannte Erforschung unserer Galaxie.“
„Bisher sind ja fast 50 Staaten der GA beigetreten, wann wird der Rest der „Erde“ nachziehen, und wann können wir mit den ersten Wahlen zur GA Regierung rechnen?“
„Zu den Ersten Mitgliedern zählen ja die USA, Japan und weite Teile der EU, auch wenn noch nicht alle dabei sind. Russland ist 2 Monate später beigetreten, mit der Hoffnung die Wirtschaftskrise zu beenden. Und China ist nachgezogen um diesmal Politisch nicht aussen vor gelassen zu werden. Danach ist dann der Schleier für die anderen Staaten endgültig gefallen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der Rest nachzieht. Auch um Wirtschaftlich und Politisch nicht hinten dran zu stehen.“
„Danke für dieses Interview Herr Nickshield, jetzt kommen noch weitere Specials zu diesem Jahrestag, jetzt aber erstmal die Werbung.

END ACT I

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04.06.2004 20:14 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 2 ACT II Einweihung

Erinnerungen, schmerzhafte Erinnerungen. Peter... ich kam zu spät.
„Ensign Mondret, kümmern sie sich ums Steuer und Lieutenant Awshew funken sie den Gundam 01 an, und fragen was da los ist.“
„Schon gemacht Captain, Verbindung besteht.“
„Archangel an Gundam 01 geben sie ihren Status durch. Climber! Was ist da los??“
..mmt wo iss der komm Kanal, ahh gefunden. Können sie mich hören? Wenn dieser „Climber“ derjenige war, der eigentlich hier drinne sitzen sollte, dann ist er wahrscheinlich tot, so leid es mir auch tut.“

Antworten, erhoffte Antworten. Aber kein Erfolg. Peter, ich kann dein Gesicht nicht erkennen.
„Ja und zwischen Eingang und besagtem Gebäude liegt die Gundam Fabrik also muss ich da zwangsläufig vorbei kommen.“
„Was haben sie gemacht, als das Gefecht angefangen hat.“
„Es ging alles so schnell ich war gerade an der Halle als ich sah wie einer auf dem Gundam angeschossen wurde, und rannte zu ihm, dann stiess er mich in dem Gundam und den Rest wissen sie ja.“
Bei den Worten Zuckte Captain Fukamoto zusammen und mischte sich in die Befragung ein. „Hatte Peter ähh Climber noch was gesagt?“
„Ich sah wie sich seine Lippen bewegten, aber konnte nichts hören.“

Schmerzen, grausame Schmerzen. Physische und Psychische Schmerzen. Peter wo bist du?
„Captain!“
„Sun-Ku, du musst jetzt *hust* das Kommando über die Archangel übernehmen.“
„Aber Captain, ich bin Gundam Pilot!“
„Das ist egal, ein Raumschiff ist nicht viel anders als ein *hust* Gundam, lenkt sich nur etwas schwerfälliger“
„Captain..., Ich Liebe dich“
„Was? Erstens: Nicht in dieser Situation *hust*, zweitens: du bist mir zu jung.“
„Ähh nein! Climbers letzte Worte: „Sag ihr dass ich sie Liebe“ ja, das sagte er, nachdem er mich ins Cockpit schubste.“

Er liebt mich, endlich hab ich Gewissheit. Peter ich sehe jetzt klar dein Gesicht. Ruhe in Frieden... Sayonara.
„Admiral! Admiral stehen sie bitte auf, die Einweihungszeremonie beginnt bald.“

Die Earthforce Academy, hier soll die künftige Generation von Raumfahrern ausgebildet werden. Der 7,5 km² große Bereich der Academy wird zur Zeit noch von einer 250 m hohen und überdachten Stoffbarriere vor neugierigen Blicken geschützt. Sie liegt ein paar Kilometer vom Stadtrand von Terra Nova, der Hauptstadt von Alpha Centaury, und Repräsentationsstadt der Galactic Alliance. Vor dem Gelände tummeln sich Tausend Rekruten, etliche Militärs, Journalisten und Zuschauer. Eine Delegation der Earthforce, dem Militärischen Arm der Galactic Alliance betritt das Podium.
„Es spricht nun zu ihnen die Oberste Befehlshaberin der Flotte, Admiral Fukamoto.“
Unter tosenden Beifall tritt Masumi Fukamoto ans Rednerpult.
„Werte Gäste, Journalisten, Earthforce Member und angehende Rekruten“ Ihr Blick glitt über die Menschenmenge. „Heute sind wir hier zusammengekommen, um die neue Earthforce Academy einzuweihen. Hier werden unsere Söhne und Töchter Ausgebildet werden. Ausgebildet, um unsere Erde und Alpha Centaury vor den Yliden, und was auch immer noch kommen mag, zu beschützen.“ Sie liess die Worte wirken. „Nun ist es soweit!“
Masumi Fukamoto hob beide Hände, wartete ein paar Sekunden und gab dann das Zeichen die Stoffbarriere zu öffnen. Mit einem lauten Knall und einem Feuerwerk gab die Barriere endlich den Blick auf die künftige Eliteacademy der Earthforce frei. Das 7,5 km² große Gelände umfasste etliche Hochmoderne Universitäten, Parkanlagen, Trainings- und Freizeitzentren. Unter ihr befindet sich noch ein 500 Meter tiefes Forschungszentrum und weitere Anlagen.
Und in der Mitte, umringt von 5 Gundams, die in der rechten Hand ein Schwert im 60° Winkel nach oben halten, steht die Restaurierte und auf Hochglanz polierte Archangel 01.
Masumi Fukamoto erklärte noch den Anwesenden die einzelnen Abschnitte des Geländes, und wies die neuen Rekruten ihren Bereichsleitern zu. Danach bat sie die Anwesenden Journalisten ihr zur Pressekonferenz zu begleiten.
Kurze Zeit später waren sie in einem großen Saal.
„Ladys und Gentleman ich übergebe nun das Wort an Captain Sun-Ku, der ihnen das weitere Konzept der Earthforce erklären, und ihre Fragen beantworten wird.“
Zwei junge Journalisten in der hinteren Reihe konnten es sich nicht verkneifen, die Worte kleinlaut zu kommentieren. „Jo ein Captain ohne Schiff“ „Hehe“
Sun-Ku fängt an zu reden.
„Schönen Guten Tag, ich werde ihnen nun erklären, wie unsere weitere Strategie auf der Erde und im Weltraum aussehen wird. Die Lage in den Mitgliedsstaaten der GA ist Stabil, alle terroristische und rebellische Krisenherde innerhalb der GA konnten beigelegt werden. Besonders das Amnestie Programm hat zu einer enormen Stabilisierung beigetragen.“
Ein Kleiner Reporter mit Asiatischen zügen meldet eine Frage an. „Wie steht die Earthforce zu diesem Amnestieprogramm und wird es weitergeführt?“
„Das Amnestieprogramm für ehemalige Rebellen und Mitglieder sogenannter Terroristischen Vereinigungen wurde eingeführt damit die Menschen, die gegen eine Sache, oder eine Regierung gekämpft haben, ein unbeschwertes Leben führen können. Diese Menschen sind durch Umstände, blinden Hass und Verfolgung zu dem geworden, und nun da sich die Umstände geändert hatten, wurde ihr Grund zu kämpfen nichtig. Und viele haben das Angebot angenommen ein Unbeschwertes Leben zu führen, wenn sie ihre Organisation auflösen. Die meisten richtigen Terrornester haben wir hochgenommen.“
„Wie sieht es mit dem rest der Welt aus, wann können wir mit einer geeinten Erde rechnen?“
„Das ist nicht Sache der Earthforce, sondern der GA. Diese wird in der kommenden Woche ein großes Interview über die Innenpolitischen Sachen geben.“
„Die Earthforce Academy ist nun Eingeweiht, wie lange gehen die Ausbildungen?“
„Jeder Rekrut bleibt erstmal 1 Jahr in der Einrichtung, danach wird entschieden, wo seine Stärken liegen, und dann wird er in die jeweilige Abteilung geschickt, deren Ausbildung 2-5 Jahre dauert. In der Academy werden die künftigen Gundam Piloten, Schiffsoffiziere, Technisches/Medizinisches Personal und die Kommunikationscrew ausgebildet.“
Ein Älterer Mann kommt zu Wort.
„Warum wurde die Archangel Class eingestellt?“
„Nun, die Archangel ist ein Klasse Schiff, aber für Intergalaktische Expeditionen zu klein, und für Die Bewachung von Sol und Alpha Centaury zu groß, und zu Teuer. Deshalb werden in 2-3 Monaten die ersten „Patrol“ Class Schiffe ihren Dienst beginnen, sie sind wesentlich kleiner, aber dafür wendiger und haben annähernd die gleiche Feuerpower der Archangel Class. In ihr finden 2 Gundams Platz und die Crew umfasst 20 Mann. Wir Planen innerhalb der nächsten 5 Jahre 20 dieser Patrol Schiffe in Dienst zu stellen.“
„Was wird aus der Archangel 02“
Sun-Ku guckt kurz nach rechts und beantwortet dann die Frage.
„Nun... die A02 wird auf dem Earthforce Space Center in der Sahara Platziert.“
„Sie Sprachen von Systembewachung der „Patrol“ Schiffe, welche Schiffsklasse wird für die Intergalaktische Expedition entwickelt?“
„Nach dem Gefecht vor einem Jahr mussten wir Schmerzhaft feststellen, dass die Archangel Class für eine Erkundung des Weltraums zu schwach ist, deshalb sitzen wir zur Zeit daran, einen Neuen Typ zu entwickeln.“
„Wann können wir mit diesem Typ rechnen und wie wird er bewaffnet sein.“
Sun-Ku hob abwehrend die Hände. „Nur die Ruhe unsere Techniker und Wissenschaftler rechnen damit, das das erste Schiff in ca. 2 Jahren vom Stapel laufen wird. Die Technischen Daten werden nach dem Stapellauf bekannt gegeben.“
Er beantwortete noch einige Fragen und beendete dann das Interview. Auf dem Flur begegnete er dann Masumi.
„Admiral schön sie zu sehen. Ich war gerade auf dem weg zu ihnen.“
„Ich wollte auch grad zu ihnen. Was sollte das da?“
„Was?“
„Tun sie nicht so Scheinheilig Captain! Der Standort der A02! Es war überhaupt noch nicht sicher ob sie auf der Erde oder auf Alpha Centaury stationiert wird.“
„Ich weiss! Aber siehst du nicht was hier passiert??? Wir betreiben einen Mythos, Alpha Centaury hier, Terra Nova da! Das kann so nicht weitergehen. Ich hab nicht das letzte Jahr damit verbracht politisch und militärisch gegen die Terroristen zu kämpfen, um einige Jahre später gegen Extremistische Alpha Centaury Hasser ins Feld zu ziehen!“
„Mensch Sun-Ku... ich weiss was du meinst, aber du machst dir Feinde in der Regierung.“
Er geht an Masumi vorbei.
...Ich weiss“

END ACT II

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06.06.2004 01:05 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 2 ACT III Dominos...

Paul Fhil ist 19 Jahre alt und Rekrut der Earthforce Academy. Soeben wurde die Einweihungszeremonie beendet, und alle Rekruten machen sich auf den Weg zur Information um Einzuchecken. Nachdem er eine halbe Stunde in der Schlange gestanden hat kommt er endlich dran.
Ein unfreundlich aussehender Mann hinter einem Riesen Schreibtisch guckt erst gar nicht hoch.
„Name?“
„Fhil, Paul“
„Stellen sie ihr Gepäck auf den Lader und gehen sie ins Gebäude „E“ Raum 1837591 vergessen sie die Raumnummer nicht Rekrut!“
Kurze Zeit später erreichte er das Gebäude. Es war das einzigste Gebäude dass durch seine Strickte Fensterlose Bauklotzform irgendwie fehl am Platze auf dem Gelände war.
„Komische Barracken haben die hier. Und wie soll in dem Gebäude 2 Millionen Räume Platz finden? 1273901, 0063916, 1567212, 0000352, was zum Teufel... diese Nummerierung entbehrt jeder logischen Grundlage, wie soll ich da meinen Raum finden?“
Nach 15 Minuten fand er dann auch endlich seinen Raum. Im diesem war ein Bett mit 4 Stockwerken, eine sehr große Kiste mit einem elektronischem Nummernschloss, ein Schrank und ein kleines Bad mit Klo Waschbecken und Dusche.
Ein Zweiter Mann kam herein. „Hi, mein Name ist Danny Roppes, so wie es ausschaut sind wir Zimmerkammeraden“
Paul stellte sich vor, und in der nächsten Stunde kamen noch 2 junge Männer, Odelo Massing und Nikma Sajou.
Nikma Sajou geht auf Paul zu und spricht ihn an. „Sagmal Fhil...“
Danny fiel ihm ins Wort. „Jungs wollen wir uns nicht duzen? So wie es ausschaut bleiben wir hier ein Paar Jahre zusammen. Alle stimmten zu, und Nikma kam wieder zu Wort.
„Genau darauf wollte ich hinaus, findet ihr es auch nicht seltsam, dass wir in diesem Raum untergebracht worden sind? Ich will ja nicht wegen Komfort oder so meckern, aber ist es nicht ein bissel Ineffizient für die Ausbildung 4 Leute auf kleinsten Raum ohne Sitzmöglichkeiten oder Tische für Studien unterzubringen?“
„Ja und unsere Sachen sind auch noch nicht hier“
Die Rekruten Diskutierten und Rätselten noch eine Halbe Stunde, als aus den Deckenlautsprechern eine Stimme kam.
„Hier spricht das Kontrollzentrum, drücken sie bitte einmal den Roten Knopf neben der Tür.“
Danny machte sich auf dem Weg und drückte den Knopf. Mit einem Lauten Knall verriegelte die Tür.
„Was ist das denn?“
„Die Tür wurde verriegelt“
„Das sehe ich auch, wahrscheinlich geht sie wieder auf, wenn wir noch einmal den Roten Knopf drücken. Ich versuchs mal.“
Odelo Massing sprang auf. „NEIN! Sie sagten nur EINMAL drücken.“
„OK OK, was machen wir jetzt?“
„Warten“
Nach 5 Minuten meldete sich das Kontrollzentrum wieder.
„Hier ist die Testabteilung Gebäude „E“ Ihr seid hier zusammengekommen um einen letzten Aufnahmetest zu bestehen. Ihr bleibt in diesem Raum 7 Tage und müsst eine Aufgabe bewältigen. Wenn in einem Testraum bis jetzt keine 4 Leute sind gilt der Test als nicht bestanden und ihr könnt nach Hause gehen. Wurde der Rote Knopf mehr als einmal betätigt gilt der Test als nicht bestanden.“
Alle 3 guckten Danny mit scharfen Blick an, der sich verteidigen musste. „Hey hey iss ja nochmal gut gegangen.“
Die Ansprache geht weiter. „Generell gilt, dass man diesen Test nur besteht, wenn alle 4 Leute aus einem Raum bis zum Ende bleiben.“
Aus dem ganzen Haus gehen jetzt schon einige Teams nach Hause.
„Drückt einer den Roten Knopf fallen alle durch. Im Schrank findet ihr Kleidung und Nahrung für 7 Tage. Das Licht geht um 6 Uhr morgens an, und um 22 Uhr abends aus. Ihr seht in der Ecke eine Kiste, ihr könnt sie mit eurer Raumnummer öffnen. Weiteres steht auf einem Zettel in der Kiste. Kontrollzentrum Ende.“
Danny geht rüber zur Kiste. „Hoffentlich weiss einer von euch noch die Raumnummer sonst sind wir aufgeschmissen.“
„Mach Platz ich weiss sie“ Odelo gibt den Code ein, die Kiste öffnet sich, und gibt einen Zettel und Tausende Dominosteine frei. Alle beugen sich über die Kiste und Odelo schnappt sich den Zettel. In der Zwischenzeit gingen schon wieder einige Teams nach Hause. Danny sah entgeistert die Steine an, und blickte dann zu Odelo.
„Jetzt sag mir nicht, wir sollen in den 7 Tagen die Dominosteine aufstellen.“
„Doch: Stellen sie die Dominosteine Reihenweise innerhalb der gesetzten Zeitspanne auf. Sollte vor Ablauf der Zeitspanne die Aufgabe nicht fertiggestellt worden sein, gilt der Test als nicht bestanden.“
„Heilige Scheisse“

Innerhalb der nächsten 4 Tage erleben die Jungen Männer die Tücken des Dominos. Ein unbedachter Ellbogen da, ein nächtlicher Stolperer auf dem Weg zum Klo hier. Mittlerweile hatten sie gelernt, dass man am besten kleinere Reihen baut, und nach einem Schubser schnell 2 Steine aus der Bahn nimmt. Und dann nach 4 ½ Tagen war es fast soweit, dass sie fertig waren.
Sie aßen gerade Abendessen, als der ganze Raum erbebte. Rauch bildete sich, und sie kriegten Kopfschmerzen und konnten nicht richtig Atmen.
Nikma wollte den Knopf drücken, aber Paul hielt ihn Zurück. „Nicht!“
„Bist du Wahnsinnig Paul? Es ist irgendwas passiert, wir müssen hier raus!“
„Das ist nur ein Test, wenns was Ernstes wäre, würden sie es sagen, und die Türen aufmachen.“
„Und wenn die Kommunikation ausgefallen ist, und die Türen blockieren? Ich drück jetzt den Verdammten Knopf! Ich will hier nicht sterben!“
Paul schlug ihm mit der Faust ins Gesicht „Dann nützt auch der verdammte Scheiss Rote Knopf nichts! Setz dich jetzt da in die Ecke, ich will mir meine Karriere nicht wegen die versauen!“
Auf den Fluren begegneten sich die Teams die es nicht mehr ausgehalten hatten.
Und nach 15 min war der Spuk vorbei, der Rauch verschwand und die Kopfschmerzen und Atemnot verflogen.
Paul hilft Nikma auf die Beine „Sorry wir waren alle etwas aufgedreht“
„Schon gut ich war auch etwas...“ er lächelte „benebelt“
Odelo sah sah sich das Häufchen Elend an, dass mal sorgsam aufgereihte Domino Steine waren. „Und nun?“
Danny stimmte ein. „Jo sieht schlecht aus, wir müssen halt Tag und Nacht durcharbeiten. Wir wissen jetzt wie das geht.“
„Ja aber das Problem ist, dass um 22 Uhr die Lichter ausgehen!“
„Das Bad! Alle guckten Nikma an. „Das Bad hat immer Licht auch in der Nacht, wir müssen halt nur die Tür auflassen!“
„Okay Jungs“ Odelo klatschte in die Hände. „Wir sind noch nicht geschlagen“

In der Nacht vor dem Siebten Tag kam Sun-Ku in die Zentrale um zu gucken wie es läuft.
„Wie siehts aus Lieutenant?“
Im Kontrollzentrum konnte man alle Räume überblicken „Ausfallquote bisher 80% weitere 15% werden es bis Morgen nicht schaffen. Der Rest ist auf den Trick mit der Badetür gekommen. Und eine Komische Gruppe habe ich hier auch.“
„Was ist mit der?“
„Nun ja sie haben einen Falschen Code eingegeben und kriegen somit die Kiste nicht auf. Aber betätigen auch nicht den Roten Knopf, sondern versuchen das Schloss mit allen Mitteln zu knacken. Was sollen wir mit ihnen machen?“
Auf Sun-Ku´s Gesicht formte sich ein Lächeln. „Sie bestehen den Test aber mit Punktabzug“
„Aye Sir!“

Nach 7 Tagen war es dann endlich soweit, und die 4 jungen Männer waren überglücklich dass sie es überstanden hatten.

END ACT III

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07.06.2004 17:25 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 2 ACT IV Verhängnissvoller Ausflug


Nach dem Test trafen sich die 250 Teams nochmals im Konferenzsaal. Sun-Ku hielt die Ansprache.
„Was die ausgeschiedenen Teams schon zum Teil wissen, sage ich jetzt auch den erfolgreichen 16 Teams. Dies war kein letzter Einstellungstest, und die ausgeschiedenen Teams bleiben auch an der Academy. Die Sache mit dem „Ihr könnt nach Hause gehen“ ist nur dazu da gewesen um euch zum äussersten anzuspornen. In Wahrheit diente der Test dazu, Teamfähigkeit und Konsequenz nahezubringen, und fliesst mit den Themenbezogenen Gesprächen die ihr geführt habt, in die Jahresendauswertung ein. Danach werdet ihr der jeweiligen Ausbildungsgruppe zugeteilt.
Ihr habt in den bis zu 7 Tagen erfahren, was es heißt im Team zu arbeiten. Egal wie viel ihr seit, ein einzelner darf nicht das ganze Team gefährden. Und der Rest oder der Vorgesetzte muss denen, die aus der Reihe fallen, oder nicht mehr können, klarmachen das man nur gemeinsam das Ziel erreichen kann. Hervorzuheben wäre da Team 1223619 wo ein Teammitglied am 2ten Tag schweres Fieber bekommen hat, aber trotzdem nicht aufgeben wollte. Die Teammitglieder haben sie dann 1 Tag lang medizinisch versorgt, und sie konnte wieder am Endspurt teilnehmen.
Und ein ganz besonderes Erlebnis war Team 0037191. Nachdem sie den Code falsch eingegeben haben, versuchten sie mit allen Mitteln das Schloss aufzubrechen oder zu knacken. Das zeichnet einen Raumfahrer aus, nie aufzugeben auch wenn die Situation ausweglos erscheint. Man muss sich alle bietenden Möglichkeiten beim Schopf packen um zum Ergebnis zu kommen, oder wenigstens zu Überleben bis Hilfe kommt. Nun genug der langen Rede, ihr werdet jetzt eure Richtigen Räume beziehen. Eure Sachen sind schon da, weggetreten!“

„Na das sieht doch schon besser aus. Viiiiel besser.“
Die Räume waren hell und geräumig, ein Schlafzimmer mit 4 Betten und Schränken. Ein Badezimmer und ein Arbeitszimmer.
„Prima Blick auf die A01!“ Odelo schwärmt schon seit dem ersten Auftauchen der Archangel davon, dem Schiff ganz nahe zu sein.
Danny betrachtet jetzt auch das Schiff. „Ich hab mir mal den Grundriss des Gebäudes hier angeguckt, das Gebäude selbst ist ja wie eine Sichel mit der Innenseite zum Archangel Platz aufgebaut. Und alle Rekruten Wohnräume liegen mit Blick auf die Archangel.“
„Soll wohl als Ansporn dienen, ich fühl mich jedenfalls gleich besser wenn ich sie sehe. Sie ist der manifestierte Traum dem ich nacheifere. Wenn ich sie mir ansehe kommt mein Wunsch Raumfahrer zu werden immer deutlicher hervor.“
Paul klopft Odelo auf die Schulter. „Ich weiss wie du dich fühlst. Ich fühle genauso.“
Nikma kam von seinem „Rundgang“ zurück.
„Hehe ihr glaubt nicht wer neben uns sitzt.“
„Du wirst es uns bestimmt gleich sagen. Auch wenn ich nicht wüsste wen wir hier hier kennen würden um überrascht zu sein dasser neben uns sitzt.“
„Mensch! Nicht WEN sondern WAS! 4 Bildhübsche Mädchen. Und sie haben auch den Test bestanden, und waren die mit dem Teammitglied, dass Fieber hatte. Ihre Namen hab ich auch schon: Janine Kitter; Miriele Sumee; Yvonne Lausanne und Efonia Kathi.“
Danny stiess einen Pfiff aus. „Du bist ja ganz schön auf Taff Junge.“
„Hehe und das beste ist, wir sollen heute Abend mal rüberkommen, nur zum kennenlernen Natürlich.“ Nikma grinste wie Honigkuchenpferd.

2 Monate später war Sun-Ku mit Masumi Fukamoto auf Besichtigungstour auf den fertiggestellten ersten beiden „Patrol“ Class Schiffen. Die „Tcuska“ und die „Defender“ sie sollen morgen Abend Feierlich eingeweiht werden.
„Na Admiral bekommen sie bei den Anblick nicht Heimweh?“
„Ein Admiral führt normalerweise keine Schiffe... leider. Wie ist es mit ihnen?“
Sun-Ku setzte ein hämisches Grinsen auf. „Och ich warte lieber noch 2 Jahre. Ausserdem ist meine volle Ausbildung noch nicht abgeschlossen. Apropos wer sind denn die beiden neuen Captains?“
„Die „Defender wird von einem Amerikanischen Ex – Atom U-Boot Captain kommandiert... „wir lieben uns alle“ Politik halt. Er war bei der Nordsee Schlacht dabei. Die „Tcuska“ wird mit einem Mann aus unser Vorkriegsrekrutierung besetzt. Er sollte eigentlich die A04 bekommen.“
„Die A02 wird in 4 Monaten stillgelegt, wie weit ist unser neues Flaggschiff?“
„Sieht gut aus bisher, vorraussichtlich wird sie Anfang 2010 fertig.“


„Ich finde es immer noch zu Riskant in der Archangel zu sein. Das ist ein Historisches Schiff und wir brechen hier ein.“
„Danny, Danny. Zeig dich mal mehr von deiner Männlichen Seite oder willst du dich vor den Mädchen hinter uns blamieren? Wir sind schon drin, also können wir auch noch bis zur Brücke gehen. Und Ausserdem ist das kein Einbruch, sondern Studie!“
Die 4 Männer und Frauen, hatten sich eines Tages geeinigt sich mal in der Archangel umzusehen. Auch wenn das Schiff nicht betreten werden darf.
Nach einem kurzen Spaziergang in den dunklen Gängen erreichten sie die Brücke. Odelo ging Ehrfürchtig durch die Tür.
„Die Legendäre Brücke der Archangel 01. Hier also wurden die Schlachten des Jahres 2007 geschlagen.“
Die 8 jungen Leute befanden sich jetzt alle auf der Brücke und guckten sich neugierig um. Odelo setzte sich auf den Platz des Captains.
„Tactical Flight Modus aktivieren!“
Yvonne Lausanne ging grinsend zu ihm rüber. „Glaubst du das das überhaupt noch funktioniert? Ich denk mal nach der Schlacht gegen die Yliden wurde das Schiff nur Optisch wieder hergerichtet.“
Danny lehnte sich gegen die Armaturen. „Yo der Vogel kann bestimmt gar nicht mehr Fliegen.“ Und in dem Augenblick hat er etwas berührt und die Archangel erwacht zum Leben. Eine Computerstimme meldete sich.
„Autopilot aktiviert, starte Triebwerke. Tactical Flight Modus aktiviert.“
Paul schrie auf. „Ach du scheisse Danny was hast du gemacht!“
„Ich – ich hab nichts gemacht, ich hab mich nur hier gegen gelehnt, wer konnte ahnen dass der Vogel noch abheben kann.“
Und der Vogel konnte abheben, die 8 sahen auf dem Bildschirm wie die A01 abhob, und das Academy Gelände hinter sich liess. Um Odelo begann sich das Tactical Flight System aufzubauen.
Miriele schrie Odelo an. „Los Odelo bring das Ding wieder runter oder wir werden hochkant aus der Academy geworfen.“
„Ich versuch ja was ich kann, aber das System reagiert nicht.“
„Vielleicht müssen wir erst den Autopilot ausschalten.“ Janine drückte ein paar Knöpfe, dann ruckte es kurz und der Computer meldete, dass der Autopilot deaktiviert ist. Aber so gut war das auch nicht, die Archangel war mittlerweile schon in der Stratosphäre, und die Rekruten sind den Kontrollen nicht gewachsen. Die Archangel stürzt unaufhaltsam dem Boden entgegen.
„ODELO! Mach was!“ Die Rekruten schrien jetzt alle durcheinander, Danny und Estefonia lagen sich kniend in den Armen und schriehen nach ihrer Mama. Odelo, Paul, Miriele und Yvonne versuchten vergeblich die A01 stabil zu halten.
...Mit Vollspeed und einem lauten Knall krachte die Archangel in den Boden von Alpha Centaury

END ACT IV

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08.06.2004 22:06 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 2 ACT V "Ressourcenmangel"

2 Männer kamen herein. Der Bildschirm der Archangel zeigte nur „You are dead“
„Wen haben wir denn da? 8 kleine Einbrecher. Was ist Major sollen wir sie standrechtlich erschiessen lassen?“
Major Awshew überlegte gespielt lange. „Nein sie haben gerade den Tod vor Augen gehabt, das ist Strafe genug. Ausserdem haben sie unser neues Simulationsprogramm einen Praxistest unterzogen. Der Realismuslevel scheint sehr hoch zu sein, ...vielleicht zu hoch.“
„S-Si-Simulator?“
Ja Rekrut Massing, dieser Flug war „nur“ eine Simulation. Ihr werdet, bevor ihr in richtigen Schulschiffen trainiert, mit diesen Simulatoren Ausgebildet. Aber nicht auf der A01, dieser Simulator hier dient nur für Veranstaltungen. Im Untergrund wurden insgesamt 20 Simulationsschiffe in 3 Verschiedenen Typen gebaut, da werdet ihr unterrichtet.“
Mittlerweile kamen einige Sanitäter herein, um die immer noch geschockten Rekruten ärztlich zu behandeln.



25.Juni 2009 (2ter Jahrestag der Schlacht um Alpha Centaury)
Danny Ropper, Paul Fhil, Odelo Massing, Janine Kitter; Miriele Sumee; Yvonne Lausanne und Efonia Kathi saßen alle gemeinsam in ihren Raum. Sie warteten auf das Ergebnis der Jahresendauswertung. Es war eine grausame Wartezeit bis schliesslich Nikma rein kam und wie wild mit einen Zettel fuchtelte.
„Strike! Wir sind alle in die Offiziersausbildung rein gekommen, werden aber in 2 Teams aufgeteilt.“
„Wir sind doch schon 2 Teams“
„Nein wir sind 4 Jungs in einem Raum und 4 Mädels in einen Raum. Und bleiben es auch, aber hier geht es um die Ausbildungsaufteilung:“

1. Gruppe:
- Janine Kitter
- Miriele Sumee
- Danny Ropper
- Paul Fhil

2. Gruppe:
- Yvonne Lausanne
- Efonia Kathi
- Odelo Massing
- Nikma Sajou

Die 8 Rekruten feierten gemeinsam mit weiteren aus der Offiziersausbildung bis in die Nacht hinein. Von nun an ging es richtig los.


Professor Hijomoto ist der Entwickler und Konstrukteur der Gundam und Archangel Klasse. Seiner Jahrzehntelangen Forschung ist es zu verdanken, dass die Earthforce heute da ist, wo sie ist. Zusammen mit Admiral Masumi Fukamoto, Captain Sun-Ku, Major Awshew und Ernest McHamshire stoßen sie auf den 2ten Jahrestag an, und Gedenken der Gefallenen. Aber schnell kommt man auf die Zukunft zu sprechen.
„Professor, wie weit ist unser neues Baby?“
„Ungeduldig wie immer Sun-Ku, jetzt wo du erfolgreich deine offizielle Ausbildung abgeschlossen hast, kannst es wohl nicht erwarten he?“
Sun-Ku setzte ein hämisches Lachen auf „Natürlich nur im Sinne der Wissenschaft Prof.“
„Jaja, Wahrscheinlich wird sie Anfang 2010 fertig, und die Zweite Mitte 2011. Nur um weitere Rekruten mach ich mir Sorgen. Mit den weiteren 1500 neuen Rekruten die grad einziehen, ist die Academy gerade mal im Jahr zu 20% ausgelastet. Und Umfragen sagen aus, dass die Flut der Bewerbungen zurück gehen wird.“
Masumi stimmte ein. „Nicht nur die Rekrutenlage macht uns Sorgen, auch die Finanzierung sieht schlecht aus. Nach dem der sozusagen „erste Schock“ bei den Mitgliedsländern vorbei ist, halten sie immer mehr mit den Geldern zurück. Unsere Finanzreserven sind mit den 20 „Patrol“ Class und den 2 neuen Schiffen in Militärischer Hinsicht fast erschöpft“
„Sagen sie Prof., kriegen sie das Baby zum 1.1.2010 fertig?“
„Hmm Sun-Ku, wir müssten ein paar Überstunden einlegen, aber es ist zu schaffen. Wieso?“
„Großartig! Wir müssen unsere Militärische Eleganz und Power zur Schau stellen. Dann klappts auch mit den Rekruten und der Finanzierung. Zeigen wir ihnen, dass bei uns die Zukunft liegt, dass nur durch Beispielhafte Rekruten unsere Welten verteidigt werden können. Das Flaggschiff setzen wir Hauptsächlich dazu ein, um Welten zur Kolonisierung und zur industriellen Nutzung zu finden. Und machen damit den Mitgliedsländern klar, dass die Zukunft da draussen liegt, und das Geld wird fliessen.“
„Und wie willst du das anstellen?“
„Machen wir aus der Jungfernfahrt des neuen Flaggschiffs eine Große Show auf dem Space Center in der Sahara. Vorher bleiben alle Daten über das Flaggschiff sogar nur Bilder geheim.“
„Ach herrje, wie willst du dieses große Schiff von den Alpha Centaury Schiffswerften unentdeckt zur Erde bringen?“
„Mit nem Container, nem riesigen Container.“
„Gut aber die Show wird nur einen Temporären Effekt haben.“
„Deshalb sollten wir anfangen, Schulkinder ab 14 Jahre zu Trips auf die A01 und A02 einzuladen. Ein Simulierter Flug mit der Archangel lässt wohl jedes Herz höher schlagen.“
„Awshew dachte an die 8 Rekruten vom letzten Jahr und musste lachen. „Oder das Herz in die Hose rutschen lassen“
„OK ich bereite denn die ganzen Sachen vor. Das wird ne Show!“


END ACT V

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09.06.2004 21:16 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 2 ACT VI LIMINALITY

1.1.2010 eine neue Ära beginnt.

„Willkommen Liebe Zuschauer bei IGN Inter Galactic Network. Ich bin Stefan Brettschneider und berichte Live aus dem „Sahara Space Center“. In wenigen Minuten soll das neue Flaggschiff der Earthforce ihre Jungfernfahrt mit einem großen Spektakel beginnen. Erschrecken sie nicht, wenn sie hier gleich Kämpfe sehen, das gehört zur Show. Es soll ein simulierter Angriff auf das Flaggschiff sein. Bisher sind noch keine Bilder der neuen „Liminality“ Class oder vom Gundam MK2 aufgetaucht. Das Flaggschiff heißt Traditionsgemäß wie die Schiffsklasse. Über den Namen des 2ten Schiffes dieser Baureihe wurde noch nichts bekanntgegeben. Sie werden hier erstmalig Bilder der Liminality Class zu sehen bekommen. In der brütenden Hitze tummeln sich ca 150.000 Zuschauer, dazu noch Gäste aus Politik, Wirtschaft und Militär.“ Der Reporter wurde immer leiser. „Und jetzt fängt das begleitende Konzert an, also müsste es gleich losgehen, wir haben überall Kameras, sogar auf der Brücke, ich lasse einfach mal die Bilder für sich sprechen.“


Das Konzert begann, und unter tosenden Beifall stiegen 50 Gundam MK1 in den Himmel. Sie hatten die Angreiferrolle inne. Sie kreisten eine zeit lang ums Space Center, und begannen dann Synchron mit der Musik die Bodenstation „anzugreifen“.

„Captain! Wir werden angegriffen!“
„Sofort die Triebwerke der Liminality starten! Zeit bis wir aus dem Hangar sind?“
„ca 1 Minute“
„Kaltstart initiiert, Gundams und die großen Kanonen in 5 Minuten bereit.“

Die Bilder aus der Brücke wichen denen des Hangars. Von aussen sah man, wie eine große Rampe aus den Boden gefahren kam. Aber ein Sichtschutz baute sich auf, so dass die Zuschauer noch nicht sehen konnten, wie die Liminality aussah. Die Hangarkameras zeigten Bruchstücke der Liminality, wenn kurz ein Effektvolles Licht sie traf, ansonsten war es dunkel im Hangar. Die Zuschauer konnten nur erahnen was das für ein Schiff war.
Mit einem letzten Schwenk auf den Schriftzug „L01 Liminality“ auf der Hülle des Flaggschiffes ging das erste Musikstück zu ende. Die Rampe war ausgefahren, und der Sichtschutz fiel. Die Menschen bejubelten das Neue Flaggschiff der Earthforce. Es sah fast so aus wie die Archangel Class hatte aber hier und da einige Designänderungen und war ca doppelt so groß. Auffallend war, dass jetzt jedem „Fuß“ 2 „Rohengrin MK2“ untergebracht wurden, und 2 Gundam MK2 gleichzeitig starten konnten. Die neue Hauptwaffe „Thorwald“ konnte man noch nicht sehen, da sie an der Unterseite des Schiffes angebracht war.

Mit einsetzen des neuen Musikstückes, und weiteren Einschlägen begann die Liminality ihre Triebwerke zu starten.
Sun-Ku wartete einige Sekunden und gab dann den Befehl. „Liminality Starten!“
Mit Wahnsinniger Beschleunigung raste die Liminality in den Himmel, wich den Angriffen der Gundams aus, und bereitete selbst den Angriff vor.
„Wie lange brauchen unsere Gundams noch?“
„Noch ca 2 Minuten Sir“
Die angreifenden Gundams flogen jetzt ihren Großangriff auf die Liminality, sie schüttelten sie durch und trafen ein paar mal schwer.
„Träghheitsdämpfer und Triebwerke ausgefallen! Wir stürzen ab!“
Die Liminality stürzte der Erde entgegen, auf dem Bildschirm sah man den Boden mit Rasender Geschwindigkeit näherkommen.
Die Kameras auf der Brücke zeigten den Vorgang aus verschieden Blickrichtungen. Das Schiff stürzte weiter.
Der Erste Offizier wartete auf das Signal, die Triebwerke und Trägheitsdämpfer wieder zu „Reparieren“.
Sun-Ku überblickte die Entfernung zum Boden. Er und der Erste Offizier unterhielten sich leise über den Kommkanal, so dass die Menschen draussen und vor den Bildschirmen das nicht hören konnten. „Noch nicht.... noch nicht.... noch nicht....“
Der Erste Offizier legte eine gewissen Schärfe in seine Stimme. „Sun-Ku es wird langsam Zeit!“
„Noch nicht.... jetzt!“
Der Erste Offizier sprach wieder so laut das alle ihn hörten konnten. „Trägheitsdämpfer wieder Einsatzbereit!“
Die Liminality blieb ein paar Meter über dem Boden stehen. Sie stand Senkrecht zum Boden und später erzählte man sich, dass die „Rohengrin“ regelrecht den Sand geküsst hat. Die Menschen die das Spektakel sahen starrten ungläubig auf die Szene.
Sie stand so ein, zwei Sekunden und kippte dann wie ein gefällter Baum in Waagerechter Ausgangsposition zurück und Beschleunigte kurz danach wieder mit Höchstgeschwindigkeit. Das dritte Musikstück setzte ein.

„Die Gundams sind bereit!“
„OK alle Gundams starten, Verteidigungsposition einnehmen!“
Die 20 Gundam MK2 verließen das Schiff. Der neue Gundam Typ war etwas grösser, hatte mehr Energie und Feuerpower und konnte sogar wenn es nötig wurde, maximal 10 Lichtjahre ohne Mutterschiff zurücklegen. Sie boten ein Filmreifes Schauspiel, indem sie sich um die Liminality platzierten und in Kreisbewegungen um das Schiff flogen. Da jeder Gundam eine andere Position hatte, wurde das Schiff fast 360° von den Gundams umflogen. Der Fakt, dass sich die Liminality und die Gundams dabei noch nach vorne bewegten, liess nur erahnen, welche Qualitäten die Piloten der Gundams hatten.

Nachdem das 4te Musikstück einsetzte, gab Sun-Ku den Angriffsbefehl. Was jetzt geschah hatte keiner für Möglich gehalten, und selbst die grössten Militärexperten mussten ihre Prognosen über die Feuerpower der Liminality drastisch nach oben Korrigieren.
Die Gundams gingen aus ihrer Kreisbahn um die Liminality und „stellten“ sich in gerader Linie vor dem Schiff auf. Aber bevor sie angriffen, leuchteten die Gundams alle kurz auf, und bei einem nach dem anderen öffneten sich die „Energieflügel“. Jetzt fielen auch den coolsten unter den Zuschauern die Kinnlade runter.
Der Todestanz begann. Die 20 Gundam MK2 und die Liminality stürzten sich auf die 50 Gundam MK1. Die Liminality gab aber nur Effektvolles Unterstützungsfeuer. Als die hälfte der Gundam MK1 „zerstört“ oder geflohen waren, setzte die Liminality den Todesstoss. Der Einsatz der Hauptwaffe stand bevor, darauf haben viele voller Sehnsucht erwartet. Normalerweise ist die Breite des „Thorwald“ Strahl so groß, dass 3 Gundams nebeneinander Platz „drin“ finden würden. Aber um den Effekt eines Streifschusses zu vermitteln wurde er hier, um das doppelte verbreitert.
Die Gundam MK2 machten der Liminality Platz, diese schoss 3 mal mit der „Thorwald“ und die Angreifer waren vernichtet, der Rest floh.

Die Gundam MK2 flogen wieder in den Liminality Hangar, und mit einer letzten Halsbrecherischen Runde ums Spacecenter verabschiedete sich das Flaggschiff. Es brach auf, das Universum zu erforschen......

END SEASON 2

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11.06.2004 22:05 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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SEASON 3 Between the Stars

Season 2 ACT I der Aufbruch

L01 Liminality: Captain: Sun-Ku; 1. Offizier: Cmdr. James Isentire; Pilot: Clara Solder; Taktischer Offizier: Lt Cmdr Susi Asder; Doktor: Manfred Schulz; Cheftechnicker: Chief Youhoukei Chinau; Sicherheit: Mayor Mbande Bwena Besatzung: 200 Offiziere, Techs und Hilfspersonal; Maße: 750m lang, 200m breit, 180m hoch; Gundam MK2 Stellplätze: 20;
Bewaffnung: 64 automatische frei schwenkbare Flak-Lasergeschütze („Igelstellung“), je 20 Ultra schwere Torpedo-Launcher an der Seite, (surface-to-ship) 25 schwere Rocket Launcher („Helldarts MK2“ surface-to-Fighter) 8 ultra schwere Doppellasergeschütze über der Brücke („Gottfried MK2“), 8 ultra schwere Impulsgeschütze an der Front („Rohengrin MK2“). Je 6 Schwere Impulsgeschütz an der Seite („Variant“) 1 Hauptwaffe an der Unterseite („Thorwald“)
2 Landungsschiffe Typ „Explorer“ mit je 10 Sitzplätzen; Rettungskapseln für 400 Menschen

Patrol Class: Besatzung: 20 Offiziere, Techs und Hilfspersonal; Maße: 100m lang, 50m breit, 40m hoch; Gundam MK1 Stellplätze: 2;
Bewaffnung: 10 automatische frei schwenkbare Flak-Lasergeschütze („Igelstellung“), je 1 Ultra schwerer Torpedo-Launcher an der Seite, (surface-to-ship) 5 schwere Rocket Launcher („Helldarts MK2“ surface-to-Fighter) 1 ultra schweres Doppellasergeschütz über der Brücke („Gottfried MK2“), 1 ultra schweres Impulsgeschütz an der Front („Rohengrin MK2“). Je 1 Schweres Impulsgeschütz an der Seite („Variant“); Rettungskapseln für 25 Menschen



Nach der Atemberaubenden Show dockte die L01 Liminality erstmal am neuen Raumdock in der Nähe des Mondes an, um letzte Vorbereitungen zu treffen.
Die gesamte Mannschaft von 200 Männern und Frauen traf sich in der Versammlungshalle des Schiffes und warteten darauf, dass der Captain seine Ansprache hielt. Einige Besatzungsmitglieder waren noch von der Show begeistert, und schwärmten von den Möglichkeiten der neuen Technik. Nach ein paar Minuten kam er dann auch rein und fing mit seiner Rede an.
„Wir sind hier versammelt um eine Reise anzutreten, eine Reise die nie zuvor ein Mensch in dieser Größenordnung gemacht hatte. Wir machen uns auf, den Weltraum zu Erforschen!“ Ein langer Jubelschrei ging durch die Menschen. „Unsere Aufgabe ist es, neue Planeten zur Besiedelung zu Erkunden, neue Rohstoffe und Technologien zu finden. Aber auch mehr über unsere Feinde und Freunde da draussen herauszufinden.
Ich darf ihnen jetzt unsere Biologin vorstellen: Samantha Witter. Sie und ihr Team werden feststellen ob die Nahrung die wir finden, für uns ungefährlich ist. Wir können uns nicht auf unser Proviant verlassen, wir müssen auch fremde Nahrungsquellen ausfindig machen. Ausserdem trägt sie und ihr Team die Entscheidung ob ein Planet zur Besiedelung geeignet ist oder nicht. Es wäre nicht so gut wenn wir ein Paradies finden, aber darauf keine essbaren Dinge vorhanden sind. Eine Kolonie sollte erstmal ohne großen Aufwand sich selbst versorgen können.
Ach ja wo wir grad von Essen reden: “Sun-Ku gab das Zeichen, und ein paar Köche brachten Tische mit Torten, Kuchen und Feinsten Speisen hinein. „Das wird euer letzter Festschmaus für eine längere Zeit sein, haut rein!“

Später am Abend bei der Offiziersbesprechung:
Lt. Cmdr Susi Asder war eine Bildhübsche Frau in den Mittdreißigern. Sie könnte die Meistumschwärmte Frau auf der Liminality sein, wenn sie sich nicht Krampfhaft für die Rechte der Frauen in der Earthforce stark machen würde. Das schreckt viele ab, und schnell hat sie auf dem Schiff schon den Namen „Drachen“ angedichtet bekommen. „Wo liegt unser erstes Ziel?“
Sun-Ku und Cmdr. James Isentire betrachteten die Karte die ihnen die Whakli geschenkt hatten.
„Laut der Karte ist in 23 Lichtjahren Entfernung ein Planet mit idealen Lebensbedingungen, den schauen wir uns mal an. Mayor Bwena sie stellen schon mal ein Team zusammen, und Erkunden die Landezone, Samantha Witter und ihr Biologenteam wird ihnen mit dem 2ten Landungsschiff folgen, sobald sie ihr OK geben.“
Der Mayor nickte nur. Mbande Bwena war der letzte Offizier der an Bord kam, er und sein Elite Team wurden kurzfristig noch auf die Liminality beordert, weil man zu dem Entschluß kam, dass eine Elite Infanterie Gruppe bei eventuellen Erkundungen und Verteidigungen besser geeignet sind, als reguläre Schiffsbesatzungen.
Es vergingen noch einige Stunden, in dem sich die Anwesenden Offiziere und Gundam Piloten über die künftige Route berieten, und die Newssendungen der Erde auswerteten. Die Show war Weltweit ein voller Erfolg. Man erwartete dass die Rekrutenzahlen um 400% ansteigen werden, und die Mitgliedsländer angesichts der Publicity auch wieder ihre Geldbeutel öffnen werden.

Am 2.1.2010 brach die Liminality auf, den Weltraum zu Erforschen

End ACT I
18.06.2004 22:29 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 3 ACT II Suchen und Putzen


„Wir sind am Ziel angekommen. Sonnensystem Proxima, der zweite Planet hat ideale Lebensbedingungen, 62% Wasser 1,3 mal grösser als die Erde trotzdem nur 1,1 fache Erdanziehung.“
„Gut Ensign Solder, gehen sie in eine Stabile Umlaufbahn um den zweiten Planeten. Mayor Bwena machen sie ihr Team fertig und geben sie Bescheid wenn sie da unten fertig sind.“
„Aye Captain“

Das Eliteteam machte sich auf, den Planeten zu erkunden. Zuerst flogen sie in tiefer Umlaufbahn ein paar mal um den Planeten, und setzten dann in der angewiesenen Landezone auf. Außer ein paar größeren aber harmlosen Tieren gab es hier nichts was dem Biologenteam gefährlich werden konnte, und der Mayor gab der Liminality Bescheid.
„The Drop Zone is clear, I repeat: the Drop Zone is clear“
„OK Mayor begleiten sie das Biologenteam solange.“

Sun-Ku bearbeitete gerade ein paar Sachen in seinem Bereitschaftsraum als es „Klingelte“.
„Herein“
Lt Cmdr Susi Asder kam mit einem Gesicht rein, das Sun-Ku schon ahnen lies worum es geht.
„Was ist los Susi?“
„Captain ich muss eine Beschwerde vortragen.“
„Hmm was ist es?“
„ 3 Männer haben eine Zeit lang 3 Frauen sexuell belästigt.“
Sun-Ku lies die 3 Männer in seinem Bereitschaftsraum beordern. Als die 2 Techniker und 1 Assistenzarzt im Alter von 20-21 Jahren den Raum betreten, saß Sun-Ku auf seinen Sessel, und Lt Cmdr Asder stand steif neben ihm. Sun-Ku lies die 3 Männer 5 Minuten lang stramm stehen bevor er das Wort ergriff.
„Ihr wisst warum ihr hier seit?“
„Ja Sir, aber...“
„Das ist ganz...“
„Das war doch...“
„Stop Stop, einer nach dem anderen.“
„Ok Sir, als das ist ganz anders als es aussieht.“ Der Techniker guckte kurz zu Susi Asder und blickte dann schnell wieder zu Sun-Ku rüber.
„Wir wollten die Mädchen nicht belästigen, das waren nur ganz normale Flirt... versuche.“
Die anderen beiden Stimmten ein. „Ja!“ „Ja so war es“
„Da seid ihr wohl ein bißchen übers Ziel hinaus geschossen. Lt. Cmdr Asder was sollen wir mit den Dreien machen?“
Ganz nüchtern antwortete sie. „Schmeissen wir sie über Bord Captain.“
Den 3 Männern rutschten das Herz in die Hose, und Sun-Ku guckte gespielt komisch zu der Frauenbeauftragten.
„ ........... Nein .... das wäre ein bißchen zu viel des guten. Ich hab da ne bessere Idee.“
Die Männer, die während der kurzen Zeit nach den Worten ihr Luft angehalten hatten, atmeten erleichtert auf.
„Ihr werdet einen Monat lang die Badezimmer der 3 Frauen Putzen. Ist das Ok für sie Lt. Cmdr?“
„Zwar nicht optimal für meine Bedürfnisse, aber es geht OK.“
Die Frauenbeauftragte verliess das Zimmer.
Als sie raus war sprach Sun-Ku mit einem lächeln weiter.
„Das mir ja keine Beschwerden kommen. ... Und diesmal solltet ihr beherzter vorgehen.“
Auf drängen von Susi Asder gab das Sun-Ku auch Schiffsweit bekannt.
„Und bei dem nächsten Vorfall diese Art werden die Schuldigen kein Klo putzen, sondern die Schiffsaussenhülle. ...Mit ner Zahnbürste“
Die Anwesenden auf der Brücke konnten sich ein Lächeln nicht verkneifen, da auch Sun-Ku die Worte nicht gerade Ernst vortrug.

1 Woche lang war das Biologenteam auf dem Planeten und hat ihn untersucht. Sie haben eine erste Koloniezone gefunden, die für die ersten Siedler geeignet ist. Der Boden ist für Pflanzen aus der Erde geeignet. Und einige 30-40 cm große Früchte konnten an Bord genommen werden, da sie sehr gute Ernährungswerte vorweisen.

Die Liminality gab dem Hauptquartier Bescheid, wo schon die Vorbereitungen auf allen Touren laufen. Jetzt machten sie sich auf den Weg, zu einem besiedelten Planeten mit dem Auftrag die Lebewesen da kennenzulernen und ggf. ein paar Tauschgeschäfte machen.

END ACT II
20.06.2004 20:28 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 3 ACT III Alte Bekannte


Auf der Hälfte der Strecke empfingen sie ein Notsignal
„An alle Schiffe in der Nähe, hier spricht der „Barklex“ Frachter Buntusda. Wir werden von einem unbekannten Volk angegriffen, erbitten sofortige Hilfe.“
Sun-Ku lies sofort Kurs aufnehmen um zu helfen. 3 Minuten später erreichten sie das Gefecht.
„Näher ranzoomen“
„Mein Gott das sieht aus wie...“
Sun-K´s Gesicht versteinerte sich. „Ja Ensign, das ist ein Yliden Zerstörer genau der gleiche Typ wie vor 3 Jahren (die Whakli gaben Typenbezeichnungen der Yliden an die Menschen weiter) . Alle Mann auf Gefechtsstationen, Gundams starten!
„Sir sollen wir sie nicht erst rufen?“
Sun-Ku guckte seinen 1. Offizier schräg an. „Nein Commander“

Die Hälfte der Gundams flog zu dem Frachter, der Rest blieb bei der Liminality und bereitete den Angriff vor.
„Na wollen wir mal sehen was diese Lady kann. Wir haben in 3 Jahren große Fortschritte gemacht.“
„Kanonen bereit, in 30 Sekunden ist der Zerstörer in Feuerreichweite der Standardwaffen. Die Hauptwaffe kann bei gegenwärtigen Kurs in 1 Minute 45 Sekunden eingesetzt werden.“
„Die Gundams sollen in den Rücken des Zerstörers fliegen und das Schiff vor unserer „Thorwald“ bugsieren. Den Rest erledigen wir dann.“
Diese Yliden stellten sich weniger Angriffslustig heraus, als die vor 3 Jahren. Die Yliden blieben auf Distanz zur Liminality und liessen sich lieber auf den Kampf mit den Gundams ein. Was ihnen aber auch nicht gerade gut bekam. Die Gundams fügten dem Zerstörer einige hässliche Hüllenbrüche zu, aber insgesamt nichts was dem Zerstörer sorgen machen müsste. Nach ca 15 minütigen Kampf und mittlerweile 2 angeschlagenen Gundams die zurückgeholt werden mussten, entschloss sich der Yliden Captain dann doch für den direkten Angriff gegen die langsamere Liminality.
„Captain der Yliden Zerstörer kommt jetzt endlich auf uns zu.“
„Wie lange bis sie in Reichweite der Thorwald sind?“
„Captain sollten wir nicht lieber jetzt schon mit den Standardwaffen schiessen?“
„Commander! Wie lange?“
„ ... 1 Minute 12 Sekunden“
„Lasst sie ran kommen. Wir werden sie mit der Thorwald mächtig einheizen.“
„ ... „
„Ensign Solder zeigen sie was sie drauf haben, ich will nicht dass die Liminality Hops geht, bevor wir die Thorwald einsetzen können.“
„Noch 30 Sekunden “
„Wir kriegen einige Treffer an der Außenhülle ab, aber nichts was einen Hüllenbruch verursachen könnte.“
„5 Sekunden“
Die Beiden Schiffe rasten immer noch aufeinander zu.
Sun-Ku gab den Befehl die Thorwald einzusetzen.
„FEUER!“
Die Hauptwaffe der Liminality spie ihren tödlichen Laserstrahl gegen den Zerstörer der Yliden. Anfangs sah es so aus, als wenn er die hülle nicht durchschlagen könnte, aber nach ner halben Sekunde frass sich der Laser durch das Schiff und trat am anderen Ende wieder raus. Kurze zeit später explodierte das Schiff. Nachdem dies erledigt war, rief man den Frachter an, dessen Captain äusserst dankbar war, man lud ihn ein, auf die Liminality zum Dinner vorbei zuschauen.
Davor aber musste Sun-Ku noch was mit Cmdr. Isentire bereden.
„Commander, in meinen Bereitschaftsraum!“

Er ahnte schon worum es ging.
„Schliessen sie die Tür.“ Als das erledigt war, fing Sun-Ku mit seinem Donnerwetter an.
„Was zur Hölle sollte das da draussen??? sollten sie noch einmal meine Befehle vor der Mannschaft in Frage stellen, schmeisse ich sie Höchstpersönlich von Bord! Ich weiss, dass sie nicht gerade glücklich sind mit mir auf dem gleichen Schiff zu dienen, das beruht auf Gegenseitigkeit. Wir haben in der Nordseeschlacht gegeneinander gekämpft, aber jetzt sind wir in der Earthforce! Haben sie das verstanden?“
Der erste Offizier der Liminality stand stramm vor dem Schreibtisch.
„JA SIR!“
„Gut wegtreten.“
Bevor der Erste Offizier die Tür öffnete drehte er sich noch mal kurz um.
„Trotzdem war es falsch“
Sun-Ku guckte aus dem Fenster “ ... Ich weiss“

Danach fasste Sun-Ku die Ereignisse für das Earthforce Headquarter zusammen.
„ [...] damit war der Einsatz der Thorwald ein voller Erfolg. Die waffe hat unsere Erwartungen übertroffen, grösstes Manko, ist allerdings immer noch die geringe Reichweite.“
Sun-Ku beendete den Bericht und fügte noch eine Randnotiz bei. „Admiral verlangen sie dies NIE Wieder!“

Der Frachtercaptain war äußerst beeindruckt von der Liminality und es stellte sich heraus, dass er zu dem Volk gehört, dessen Planeten man gerade anfliegen wollte. Er versprach der Liminality sich um eine Audienz beim Beim König der Barklex zu kümmern. Und so machten sich der Frachter und die Liminality auf, zum Heimatplaneten der Barklex.

END ACT III
22.06.2004 20:48 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 3 ACT IV Barklex


Als sie den Barklex Heimatplaneten erreichten trauten sie ihren Augen nicht. In dem System tummelten sich mindestens 100 Frachter, Kleinst- und Schlachtschiffe. Mindestens 25 Schiffe waren teils größer als die Liminality. Es herrschte reger Verkehr, Schiffe dockten an große Raumhäfen an, andere flogen wieder ab. Den Unterschiedlichen Schiffsdesignen nach, war das ein Umschlagplatz für mehrere Alien Völker. Der Frachter, den sie gerettet hatten, lotste sie zu einem Planetennahen Raumdock an dem sie anlegten.
Der Frachtercaptain schien in dem Raumdock gut bekannt zu sein. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Dockarbeiter konnten die Erdbewohner unbehelligt weitergehen. Überall wo sie an Barklex Bewohnern vorbei kamen, grüssten diese den Frachtercaptain herzlich. Zuerst dachte Sun-Ku, dass der Frachtercaptain ein gern gesehener Kunde ist, aber dieses Raumdock sieht nicht aus als würde hier Handel getrieben. Es sieht eher so aus, als wenn das eine Regierungsstelle ist. Sun-Ku wollte es wissen.
„Sie scheinen hier gut bekannt zu sein.“
„Ja wenn man der Cousin dritten Grades des Königs, und dazu noch Frachtercaptain ist, hat man eine hohe Stellung.“
Sun-Ku überspielte seine Überraschung, dass man gerade einen Verwandten der Königsfamilie eines Alienvolkes vor dem Tod gerettet hatte.
„Also nimmt der Handel bei ihrem Volk einen hohen Stellenwert ein?“
„Ja einen sehr großen, ahh da sind wir schon, die Residenz des Königs.“
Diesmal konnte Sun-Ku seine Überraschung nicht verbergen.
„Der König residiert in einem Raumdock?“
„Ja Der König ist nicht nur Repräsentant der Barklex sondern auch Oberster Handelsvertreter. Hier kann er die Kunden besser erreichen. So ich muss mich jetzt verabschieden, die Arbeit ruft.
Der Frachtercaptain verabschiedete sich mit einem Lächeln.

Sun-Ku, Cmdr Isentire und Lt. Cmdr Asder betraten den Vorraum und wurden von 2 Ordonanzen nach ein paar Minuten zum König der Barklex vorgelassen. Dieser begrüsste sie herzlich.
„Herzlich Willkommen Reisende. Setzt euch doch bitte.“
Die 3 Offiziere nahmen in Prunkvollen Sesseln Platz, für dessen sie bestimmt 10 Jahre Ackern müssten bevor sie sich diese leisten könnten.
„Ich habe schon davon gehört dass sie ein Mitglied der Königsfamilie vor brutalen Piraten retteten. Die Piraten scheinen neue Schiffe gebaut zu haben, solche hatte ich noch nie gesehen.“
„Mit Verlaub, ich denke nicht dass es Piraten waren, sie nennen sich „Yliden“ so nannten sie jedenfalls die Whakli.“
„Die Whakli?? Woher kommen sie denn?“
„Keine 50 Lichtjahre entfernt liegt unser Heimtaplanet „Terra“ „
„Hmm das ist sehr verwunderlich, dass die Whakli sich so weit in der Einöde der Galaxie rumtreiben. Eigentlich Bevölkern sie 1500 Lichtjahre entfernt ein Sternenreich von mehreren Hundert Lichtjahren Durchmesser, und kommen nicht oft hierher.“
„Ja wir wurden in der Nähe unserer ersten Kolonie Zeuge als ein Schiff der Yliden das der Whakli zerstörte. Danach griff es uns an, ... und wir konnten mit schweren Verlusten unser 3 ersten Raumschiffe das Yliden Schiff zerstören. Danach kam ein Whakli Schiff, bedankte sich, gab uns ein paar Geschenke, und verschwand dann wieder.“
„Oh dann seit ihr also neu in der „Branche“ ?“ Der König machte ein Gesicht als wenn eine Mutter zum erstenmal ihr Kind laufen gesehen hätte.
„ .... Ja sozusagen.“
„Na dann hab ich hier doch was für euch.“ Er kramte in einer Schublade rum. „Hier! Da sind alle Namen von den umliegenden Völkern, und deren Speziellen Waren. Wenn ihr was sucht guckt in das Datapad und kommt hierher und tauscht.“ Der König strahlte über beide Ohren.
„Danke sehr, wir sind ihnen zu dank verpflichtet.“
„Ach das war doch nichts. Na gut kommen wir wieder zu ernsterem zurück. Was wollen die Yliden hier?“
„Das wissen wir nicht, wir hörten auch nur von den Whakli, dass dies ein Erkundungsschiff war, das sich zu weit heraus gewagt hatte.“
„Nun aber jetzt sind es mindestens 2 gewesen.“
„Das macht uns auch Sorgen, wissen sie denn nichts von dem Volk?“
„Nein tut mir Leid, zwischen den Randzonen hier, und dem Whaklireich gibt es keine Grösseren Völker, nur einige Handelspartner von uns, und etliche unterentwickelte Planeten.“
„Also müssen sie von jenseits des Whaklireiches kommen....“
Sie berieten noch einige Zeit lang das vorgefallene, bis Sun-Ku auf den Punkt kam weshalb er eigentlich den Planeten angesteuert hatte.
„Wir hatten uns erhofft dass wir hier Freunde oder Handelspartner für die Zukunft finden könnten.“
Der König lachte herzhaft.
„Captain Sun-Ku der Terraner hier kriegt ihr beides! Sagt nur was ihr braucht und wir können über den Preis reden.“
„Nun wissen sie wir sind ja neu in der „Branche“ wie sie es sagten, deshalb müssen wir natürlich erstmal prüfen was wir brauchen könnten und was wir anbieten können.“ Sun-Ku guckte auf das Datapad. „Hiermit sind wir ja schon einen Schritt weiter. Aber was wir dringend gebrauchen könnten, wäre eine Gravitationstechnologie.“
Der Gesichtsausdruck des Königs der Barklex versteinerte sich. „Da ihr neu seit könnt ihr es nicht wissen, aber fragt nie nach geschützten Technologien!“
„Geschützte Technologien?“
„Ja Dinge wie „Gravanlagen, Anorganische Beamer und Tarntechnologie dürfen laut der „Suirta-Konferenz“ nicht gehandelt werden. Ein jedes Volk muss diese, und weitere Technologien selber erfinden. Welche dazu gehören, steht in ihrem Datapad.“
„Tarntechnologie? Gibt es denn Tarnschiffe in der Galaxie?“
Der König gebrauchte einen alte Raumfahrerwitz und lachte dabei. „Es wurde jedenfalls noch keins gesehen.“
„Eine letzte Frage noch. Sie scheinen ein großes Volk zu sein, wieviel Planeten besitzen sie?“
„Einen.“
„Einen?“
„Ja wir sind ein Häusliches Volk, wir wollen keine neuen Planeten Besiedeln das liegt in unserer Gesellschaft. In den 300 Jahren unser Raumfahrtsgeschichte gab es einige wenige Gruppen die versuchten eine Kolonie zu gründen, aber es fanden sich nicht viele Kolonisten, so das daraus nie was wurde. Trotz alledem bringt unser Händlerdasein es mit, dass wir schon beachtliches Strecken zurückgelegt haben. Und Unterhalten auch etliche Handelsstationen ausserhalb des Systems.“

Die Gäste des Königs verabschiedeten sich, und nachdem der Crew ein Kurzurlaub auf eine der Handelsstationen gewährt wurde, legte die Liminality wieder ab, und flog zurück zur Erde.

END ACT IV

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24.06.2004 20:35 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 3 ACT V Hinter der Wahrheit

Währenddessen auf der Erde:

„Ich sagte dir doch schon, dass das eine Interessengruppe ist, die deinen Vorstellungen entsprechen.“
„Und für was hab ich mich denn nun Qualifiziert?“
„Ok da wir gleich da sind, sage ich es dir: Du stellst die Motive der GA und deren Haufen in Frage, und in dem Lokal in das wir jetzt gehen sind gleichgesinnte die um die derzeitige Situation Diskutieren und überlegen wie man die Welt von den kriminellen Machenschaften der Galactic Alliance und der sogenannten „Earthforce“ befreien, oder den Leuten die Augen öffnen kann.“

Sie betraten das abgedunkelte Lokal in einem Keller eines Hauses. 5 Männer unterschiedlichen Alters und Statur saßen an einem Tisch wo eine einzelne Lampe von oben herab schien. Der Barkeeper putzte gemütlich seine Gläser.
„Darf ich euch vorstellen: Bob, ich hab euch schon von ihm erzählt.“
Die Männer am Tisch begrüßten den Neuankömmling. Der Barkeeper grunzte nur einmal. Die 7 Männer setzten sich an den Tisch.
„Nun sag mal Bob... wie wertest du das Auftauchen der Archangel Mitte 2007?“
„Also... ich hab mich immer wieder gefragt, WAS wollten eigentlich die Archangel respektiv die Mitglieder der Organisation, damals überhaupt machen? Sie können doch nicht einfach für immer in ihren Verstecken bleiben. Was also wollten sie mit den ganzen Gundam Fabrikationshallen in Europa erreichen, WARUM eigentlich Europa?“
Der älteste Mann am Tisch mit einer Statur wie ein Bär hatte auch gleich eine Antwort parat.
„Das kann ich dir sagen Jungchen! Das sollte eigentlich eine Invasion werden!“
„Was?“
„IN-VA-SION!“
„Wieso denn auf europäischen Boden? Und nicht in Amerika, deren damaligen Feind?“
„Tja DAS kann ich dir sagen! Sie hatten Schiss auf amerikanischen Boden, deshalb wollten sie sich erst Europa unter den Nagel reissen, und dann mit der grösseren Ressourcenmenge die USA bezwingen.“ Der Mann senkte den Kopf „Leider haben einige prekäre Situationen und Missverständnisse das Blatt gewendet, und die Europäer gegen die USA gewandt.“
Ein zierlicher Mann mit Brille legte seine Theorie über die Ereignisse dar.
„Ich bin da anderer Ansicht, was die Standortwahl angeht. Diese Eskalation zwischen Europa und USA hat doch Prima in den Plan der Organisation gepasst. Was ist... WAS ist, wenn diese Eskalation geplant war? Oder bin ich hier der einzigste, der es ziemlich wunderlich findet, dass General Stewford, der damals den ersten Angriff auf die Fabrikationshalle in Deutschland startete, obwohl er nachweislich den Angriff überlebte, seitdem NIE mehr gesehen wurde?“
Zustimmendes Gemurmel ertönte.
„Ich sage es euch, das war alles geplant!“ Er schlug mit der Faust auf den Tisch, dass es nur so knallte, was man seiner Körperstatur nicht zutraute. „ALLES! Der Angriff in Deutschland, die Explosion in Frankreich, der Angriff in der Türkei. ALLES!“
Und findet ihr es nicht auch komisch, dass die Archangel gleich nach Anfang des Konflikts ein Reporterteam an Bord hatten? Das ist ja sowas von...“
Sie redeten noch eine Zeitlang über den Krieg, bevor sie zu der Nachkriegszeit kamen.
„Ich hatte einen alten Kumpel der zur „Earthforce“ ging, um den Laden mal von innen anzusehen. Und eines Nachts sah er, wie 8 Rekruten zurück zu ihren Zimmern gebracht wurden, das ist zwar an sich nichts neues, aber wie sie aussahen... einige hatten eingepinkelte Hosen an, und generell sahen sie so aus, als wenn sie gerade die Hölle durchgemacht hatten. Ihre Gesichter zeigten Schrecken und Angst. Am nächsten Tag mussten sie zum Ausbildungschef Awshew persönlich! Etwas das normale Rekruten eigentlich eher selten machen. Mein Kumpel wollte Fragen was vorgefallen ist, aber die Rekruten wollten sich nicht dazu äussern. Bevor er dann auffliegen konnte ist mein Kumpel aus dem Laden ausgestiegen.“
„Was denen bloß widerfahren ist?“
„Vielleicht haben sie irgendeine dunkle Machenschaft der Earthforce entdeckt, und wurden dann einer Gehirnwäsche unterzogen“
„Das klingt Plausibel“
„Wo wir grad bei sind: „EARTHFORCE“ ich kann diesen Namen nicht mehr hören, der Kackverein nennt sich „Earth“force und die wichtigsten Anlagen befinden sich allesamt auf Alpha Centaury. Das ist auch wieder so eine scheiss Propaganda Masche der GA damit die Leute Illusionen haben, genau wie der Start der Liminality. PAH!“
„Und erst dieser Sun-Ku! Von einem normalen Bürger schwups zum besten Gundam Piloten aller Zeiten und dann Schiffscaptain. Das das Leute noch glauben, der wurde doch von Anfang an darauf trainiert, und die tun dann so als ob ihnen ein Held in de Schoß gefallen ist, nur um den Menschen glaubhaft zu machen, dass man in der Earthforce alles erreichen kann.“
[...]


Bob ging noch einige Tage lang zu der Gruppe bevor er zu einer mehrtägigen Geschäftsreise aufbrach. Als er wiederkehrte und seine neuen Freunden besuchen wollte, stand er vor einem verbrannten Haus. Eine Nachbarin die ihn sah, wie er das vollkommen zerstörte Haus anstarrte, ging zu ihm und schüttelte den Kopf.
„Eine Tragödie, vor 2 Nächten brach hier ein Feuer aus, man weiss nicht was passiert war, die Menschen da drin konnten dem Feuer nicht entfliehen. Ein Grauenvolles Schicksal.“

END ACT V
26.06.2004 21:32 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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Season 3 Act VI Träume

Die Liminality kehrte zur Erde zurück, stockte ihren Proviant auf und begleitete mit einem Patrol das neue Kolonieschiff auf dem Weg nach Proxima 3. Sie kamen ohne Zwischenfall sicher im Proximasystem an, und begannen mit dem Aufbau der ersten Provisorischen Stadt. Das Kolonieschiff diente dabei komplett als Bausatz, es wurde schon bei der Planung so designt, dass man es später komplett auseinander nehmen kann. Der Schiffsantrieb dient jetzt als Stromreaktor, aus den Außenteilen wurden große Lagerhallen, wo später das Material gelagert wird. Aber bevor die mitgebrachten Fertigbauhäuser stehen, schlafen da vorerst die Erstsiedler drin. Das Kolonieschiff hatte Material für eine Stadt mit 10.000 Einwohnern an Bord. Aber vorerst „bevölkern“ nur ca 200 Familien (ca 750 Menschen) den Planeten. Diese legen die „Grundsteine“ für die erste Kolonie. In ein Paar Jahren werden sich auf dem Planeten ca 100.000 Menschen tummeln.

Sun-Ku und Lt. Cmdr Susi Asder besichtigten das Lager. Sun-Ku blieb stehen, blickte in die ferne und nach einer kurzen Zeit wand er sich an den Lt. Cmdr.
„Es war früher immer mal mein Traum Einsiedler auf einem neu kolonisierten Planeten zu werden. Auch wenn ich damals nie gedacht hätte, dass die Menschheit es noch in meiner Lebensspanne schaffen würde.“
„Ach? Sie wollen den Militärjob aufgeben?“
Sun-Ku lachte. „Hehe nein, aber später wenn ich das hier alles überlebe, wäre ich nicht abgeneigt meinen Lebensabend mit einer Schönen Frau und vielleicht 2-3 Kindern fernab des Tumultes zu verbringen.“
„Ganz ohne Zivilisation?“
„Nein natürlich nicht, das hab ich mir damals schon zurecht gebogen, es müsste natürlich alles bieten was man zum gemütlichen Leben braucht. So frei nach dem Motto: Den Tag über die Natur genießen, und abends vor dem 100 Zoll 16:9 Projektor Fernsehen“
„Aber sonst ganz bescheiden oder?“
„Naja wenn die Nachschubsrouten vom Sol System akzeptabel in der Zeit liegen lässt es sich bestimmt gut leben.“ Sun-Ku wurde wieder ernster. „Wo wir grad beim Thema sind. „Es scheint wohl vorerst bei dieser zweiten Kolonie zu bleiben. Wir sollen vorerst nur Daten von neuen Planeten sammeln.“
„Was? Haben die das Kolonieprojekt eingestellt?“
„Nein das ist nicht das Problem. Sie mussten Prioritäten setzen“
„Welche Prioritäten?“
„Ob nun Militäraufbau oder Kolonieaufbau.“
„Mal wieder Typisch, Hauptsache man hat genug Spielzeug.“
„Nein, ich kann sie verstehen. Wir haben derzeit 6 Patrol Schiffe und 1 Liminality Schiff, das zweite, die „Dominion“ wird in weniger als 1 Jahr fertig sein. Wir haben einfach schlicht zuwenig Militärisches Material und Personal um eventuelle neue Kolonien zu beschützen. Schon jetzt sieht es dünn aus. Je ein Patrol Schiff ist Hauptsächlich in unseren 3 Sonnensystemen stationiert, eins fliegt zwischen Erde und Proxima Streife, und die restlichen beiden Zwischen Erde und Alpha Centaury. Uns fehlt auch immer noch ausgebildetes Personal. Also wird das so schnell nichts mit der Expansion.“
„Ja iss wohl besser, erst eine gesicherte Basis zu haben, und dann loszulegen.“

Sie fuhren mit einem Fahrzeug noch ein bißchen in die Landschaft hinaus, standen dann auf einen großen Hügel und konnten das ganze Tal überblicken, wo die Stadt aufgebaut wurde. Es war ein Idyllischer Anblick. Vor ihnen lag weites Flachland mit einem 2 Km breitem Fluss, an dem später die Stadt angrenzen würde. In der Ferne sah man weite Gebirgsketten. Das Flachland war mit Hunderten kleinen bis großen Seen gepflastert, einige würde man trocken legen, andere würden Touristenzentren werden oder Landwirtschaftlich/Industriell genutzt.
Sun-Ku legte wieder seinen Träumerischen Blick zum besten und wollte was erwidern, als ihn Susi Asder scherzend dazwischen fuhr.
„Sorry Captain aber irgendwie macht mir ihr Romantisches Getue Angst.“
„Ach wirklich? Ist es denn so beängstigend wenn ich mal „Zivil“ unterwegs bin?“
„Nun sagen wir es ist gewöhnungsbedürftig, besonders das heute.“
„Hehe ich laufe ja nicht jedesmal wenn ich Zivil bin, wie ein aufgeputzter Gockel durch die Gegend. Hatte heute nur meine alten Träume „rausgekramt“ Und achja, sagen sie es keinem dass ich auch Zivil sein kann Susi.„ Er Zwinkerte ihr zu.
„Aye Captain! ...Susi?
Commander Isentire rief die Mannschaft zurück zum Schiff, das Datapad der Barklex wurde in Augenschein genommen und man soll einen Planeten eines anderen Volkes anfliegen, um ein paar Tauschgeschäfte vorzubereiten.


Währenddessen auf einem Schulschiff der Earthforce:
Danny Ropper lief wie ein kleiner Junge durch das Schiff.
„WOW endlich unser eigenes Schiff das wir befehligen können!“
Miriele gab ihm eine Kopfnuss. „Dummkopf, das ist nicht unser eigenes Schiff, das ist ein Stinknormales Schulschiff, auf das wir ab und zu Trainieren.“
Odelo Massing trat an die beiden heran.
„Es mag zwar kein „POX“ und schon gar kein „LOX“ sein, aber es ist immerhin ein Schiff das wir zeitweise führen können.“ Er blickte in die Gruppe. „Und deshalb möchte ich auch nicht, dass ihr das hier als Schulausflug anseht, sondern als das was es ist: Training unter realitätsnahen Bedingungen!“ Odelo hatte sich im laufe der Zeit als Gruppenführer der 8 Rekruten herauskristalisiert, und nahm seine Aufgabe sehr ernst.
Yvonne Lausanne schmiss sich in einen Sessel.
„Aber warum muss unser Schulschiff denn unbedingt „Benjamin Blümchen“ heißen? Ich hab von ner anderen Gruppe gehört, dass deren Schiff „Charly Brown“ heisst.“
„Das kann ich euch sagen!“ Der Ausbildungschef der Earthforce persönlich begleitete sie in dem Schulschiff und die Jungen Rekruten sprangen Reflexartig auf und Salutierten. „Steht bequem, die Schiffe heissen so, damit ihr euch immer im klaren seit, dass ihr unter den Raumfahrern erst kleine Kinder seid. Habt ihr das Verstanden?“
Die Rekruten schrien zugleich.
„Sir, Ja Sir!“

End ACT VI
28.06.2004 22:59 Sun-Ku Wan ist offline E-Mail an Sun-Ku Wan senden Beiträge von Sun-Ku Wan suchen Nehmen Sie Sun-Ku Wan in Ihre Freundesliste auf
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